Stephen Clarke

 3.6 Sterne bei 400 Bewertungen
Autor von Ein Engländer in Paris, Ich bin ein Pariser und weiteren Büchern.

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Ein Engländer in Paris

Ein Engländer in Paris

 (119)
Erschienen am 01.10.2006
Ich bin ein Pariser

Ich bin ein Pariser

 (60)
Erschienen am 01.07.2008
Merde happens

Merde happens

 (45)
Erschienen am 14.12.2009
Überleben unter Franzosen

Überleben unter Franzosen

 (18)
Erschienen am 01.06.2009
Ein Engländer in Paris /Ich bin ein Pariser

Ein Engländer in Paris /Ich bin ein Pariser

 (10)
Erschienen am 14.11.2008
Ein Engländer in Saint-Tropez

Ein Engländer in Saint-Tropez

 (14)
Erschienen am 10.05.2010
Eine kurze Geschichte der Zukunft

Eine kurze Geschichte der Zukunft

 (7)
Erschienen am 04.12.2010
Liberté, Egalité, Fritten zum Tee

Liberté, Egalité, Fritten zum Tee

 (4)
Erschienen am 08.06.2011

Neue Rezensionen zu Stephen Clarke

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Rezension zu "Gebrauchsanweisung für Paris" von Stephen Clarke

Gebrauchsanweisung für Paris
Bibliomaniavor 3 Monaten

Ich habe schon zwei andere Gebrauchsanweisungen (Schottland, Island) aus dem Piper Verlag gelesen und beide haben mir sehr gut gefallen. Da ich Stephen Clarke schon von all seinen anderen Büchern kenne (witzige, unterhaltsame Romane und auch Sachbücher, in denen man unglaublich viel über Paris und ihre Bewohner erfährt), war meine Erwartung entsprechend hoch. Nur wurde sie dieses Mal nicht ganz erfüllt.

Als Frankreich- und Paris-Liebhaberin lese ich recht viel zu Land und Stadt und die Gebrauchsanweisungen haben mir immer besondere Lust auf meine anstehenden Reisen gemacht. Irgendwie war die Pariser Gebrauchsanweisung anders und etwas zu oberflächlich einerseits, andererseits zu detailliert in Bereichen, die ich irgendwie fehl am Platze in so einem Buch finde, z.B. die Wohnungs- oder Haussuche. Auch fand ich die Übersicht über die Arrondissements ein wenig zu kurz geraten, die einzelnen Métro-Stationen überflüssig, da man dadurch gar nicht viel erfährt.

Clarkes Witz ist auch diesem Buch inne und er versteht es humorvoll über seine Wahlheimat zu schreiben. Ich habe mir auch einige Stellen markiert, die ich selbst gern besuchen möchte, habe aber dennoch etwas anderes erwartet. Ein bisschen schade, ist Paris doch meine Traumstadt schlechthin.

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Rezension zu "Gebrauchsanweisung für Paris" von Stephen Clarke

Ein amüsantes Buch über Paris
katrin297vor 2 Jahren

Dieses Buch beschreibt mit viel Witz Paris. Als Reiseführer kann man dieses Buch nicht bezeichnen, jedoch bekommt man einen guten Einblick in das Leben in Paris, vor allem aber in die Kultur und teilweise erfährt man auch etwas über die Geschichte.

Da ich Paris gut kenne und liebe, war für mich dieses Buch eine amüsante Unterhaltung. Die schönen Zitate am Anfang jedes kapitel finde ich wirklich schön und sehr passend. Dieses Buch ist authentisch und verleiht das Flair von Paris.

Die Pariser werden hier mit viel Humor beschrieben und auch die Kunstszene und die Métro wird nicht ausgelassen.

Wenn man etwas über paris und das Leben dort erfahren möchte und sich dabei köstlich amüsieren möchte, dann sollte man unbedingt dieses Buch lesen!

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K

Rezension zu "Europäisch für Anfänger" von Stephen Clarke

nette Unterhaltung
KRLeserinvor 2 Jahren

Bevor ich mit der Lektüre begann, wusste ich nicht, dass der Autor bereits eine Reihe von "Merde-Titeln" (so heißen sie auf Englisch) mit dem gleichen Figurenensemble veröffentlicht hat. Zum Verständnis des Buches ist das auch nicht notwendig.

Paul West, die leicht blauäugige englische, Hauptfigur, lebt sein einigen Jahren in Frankreich, spricht aber dennoch nur recht einfaches Französisch. Eine Bekannte, die Europaabgenordnete Elodie Martin, holt ihn für einen ominösen Auftrag nach Brüssel. Während man als Leser stutzig wird, wird Paul West es nicht.
Besonders in der ersten Hälfte des Buches erfährt man viel über das Leben  der Eu-Beamten,- Abgeordneten etc. in Brüssel,  ebenso darüber, wie die EU geleitet, gelenkt etc. pp. wird. Das is sehr interessant und amüsant bzw. bestürzend.
Bis zur Mitte liest sich das Buch sehr gut; und das, obwohl nur wenig Plot erkennbar ist. Dann überstürzen sich die Ereignisse: Die Intrige und die Liebesgeschichte werden genannt, explodieren förmlich aus einem kleinen Flämmchen, das bislang beinahe unbemerkt im Hintergrund flackerte, und wirken deswegen  leider wenig überzeugend. Bes. die Intrige erinnert an eine etwas vorhersehbare Satire.
 Titelbild und Klappentext sind etwas irreführend, da die Liebesgeschichte nur ein kleiner Happen ist. Politische Machenschaften, das aufgeblähte EU-Verwaltungswesen, die Absurditäten nehmen einen wesentlich größeren Platz ein.

Ich danke dem Verlag für die Bereitsstellung des Rezensionsexemplars über Netgalley.

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