Stephen Clarke

 3.6 Sterne bei 397 Bewertungen
Autor von Ein Engländer in Paris, Ich bin ein Pariser und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Stephen Clarke

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Stephen ClarkeEin Engländer in Paris
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Ein Engländer in Paris
Ein Engländer in Paris
 (119)
Erschienen am 01.10.2006
Stephen ClarkeIch bin ein Pariser
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Ich bin ein Pariser
Ich bin ein Pariser
 (60)
Erschienen am 01.07.2008
Stephen ClarkeMerde happens
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Merde happens
Merde happens
 (45)
Erschienen am 14.12.2009
Stephen ClarkeÜberleben unter Franzosen
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Überleben unter Franzosen
Überleben unter Franzosen
 (17)
Erschienen am 01.06.2009
Stephen ClarkeEin Engländer in Paris /Ich bin ein Pariser
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Ein Engländer in Paris /Ich bin ein Pariser
Ein Engländer in Paris /Ich bin ein Pariser
 (10)
Erschienen am 14.11.2008
Stephen ClarkeEin Engländer in Saint-Tropez
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Ein Engländer in Saint-Tropez
Ein Engländer in Saint-Tropez
 (14)
Erschienen am 10.05.2010
Stephen ClarkeEine kurze Geschichte der Zukunft
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Eine kurze Geschichte der Zukunft
Eine kurze Geschichte der Zukunft
 (7)
Erschienen am 04.12.2010
Stephen ClarkeGebrauchsanweisung für Paris
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Gebrauchsanweisung für Paris
Gebrauchsanweisung für Paris
 (3)
Erschienen am 01.03.2011

Neue Rezensionen zu Stephen Clarke

Neu
katrin297s avatar

Rezension zu "Gebrauchsanweisung für Paris" von Stephen Clarke

Ein amüsantes Buch über Paris
katrin297vor einem Jahr

Dieses Buch beschreibt mit viel Witz Paris. Als Reiseführer kann man dieses Buch nicht bezeichnen, jedoch bekommt man einen guten Einblick in das Leben in Paris, vor allem aber in die Kultur und teilweise erfährt man auch etwas über die Geschichte.

Da ich Paris gut kenne und liebe, war für mich dieses Buch eine amüsante Unterhaltung. Die schönen Zitate am Anfang jedes kapitel finde ich wirklich schön und sehr passend. Dieses Buch ist authentisch und verleiht das Flair von Paris.

Die Pariser werden hier mit viel Humor beschrieben und auch die Kunstszene und die Métro wird nicht ausgelassen.

Wenn man etwas über paris und das Leben dort erfahren möchte und sich dabei köstlich amüsieren möchte, dann sollte man unbedingt dieses Buch lesen!

Kommentare: 1
71
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K

Rezension zu "Europäisch für Anfänger" von Stephen Clarke

nette Unterhaltung
KRLeserinvor einem Jahr

Bevor ich mit der Lektüre begann, wusste ich nicht, dass der Autor bereits eine Reihe von "Merde-Titeln" (so heißen sie auf Englisch) mit dem gleichen Figurenensemble veröffentlicht hat. Zum Verständnis des Buches ist das auch nicht notwendig.

Paul West, die leicht blauäugige englische, Hauptfigur, lebt sein einigen Jahren in Frankreich, spricht aber dennoch nur recht einfaches Französisch. Eine Bekannte, die Europaabgenordnete Elodie Martin, holt ihn für einen ominösen Auftrag nach Brüssel. Während man als Leser stutzig wird, wird Paul West es nicht.
Besonders in der ersten Hälfte des Buches erfährt man viel über das Leben  der Eu-Beamten,- Abgeordneten etc. in Brüssel,  ebenso darüber, wie die EU geleitet, gelenkt etc. pp. wird. Das is sehr interessant und amüsant bzw. bestürzend.
Bis zur Mitte liest sich das Buch sehr gut; und das, obwohl nur wenig Plot erkennbar ist. Dann überstürzen sich die Ereignisse: Die Intrige und die Liebesgeschichte werden genannt, explodieren förmlich aus einem kleinen Flämmchen, das bislang beinahe unbemerkt im Hintergrund flackerte, und wirken deswegen  leider wenig überzeugend. Bes. die Intrige erinnert an eine etwas vorhersehbare Satire.
 Titelbild und Klappentext sind etwas irreführend, da die Liebesgeschichte nur ein kleiner Happen ist. Politische Machenschaften, das aufgeblähte EU-Verwaltungswesen, die Absurditäten nehmen einen wesentlich größeren Platz ein.

Ich danke dem Verlag für die Bereitsstellung des Rezensionsexemplars über Netgalley.

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Lesezeichenfees avatar

Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

Merde oder auch nicht?
Lesezeichenfeevor 2 Jahren

Fee erzählt vom Inhalt (um was geht’s hier eigentlich?)

Paul West ist ein Engländer, der 1 Jahr in Paris verbringt. Er hat einen neuen Job bekommen und muss sich jetzt an die Franzosen gewöhnen, dabei erlebt er alles Mögliche.

Fees Meinung und noch mehr vom Buch

Manchmal ist das Buch tatsächlich lustig, aber leider nicht so lustig, wie ich mir das gewünscht habe. Es werden Klischees aufgewärmt und man kann sich nicht vorstellen, dass es wirklich so schlimm in Frankreich zugeht. Und Paul West kommt dabei – zumindest am Ende – immer gut weg. Zuerst hilft ihm sein Chef und dann versucht er den arglosen Engländer hereinzulegen.
Die Franzosen haben einen laissez faire Stil, nach Stephen Clark sind sie faul! Einfach nur faul. Den ganzen Tag sitzen sie nur im Büro rum. Ein Team sind sie so gar nicht. Sie machen was sie wollen und lassen sich nichts von einem Engländer sagen. Paul West wurde eingestellt, um englische Teehäuser in Frankreich zu errichten, aber seine Vorschläge und Namen werden einfach ignoriert. Allerdings möchte er am Schluss selber genau den Namen für sein Teehaus.

Eines Tages macht er Häppchen mit englischem Essen und lässt die Franzosen probieren, allerdings hat er sich mehr Feedback und Einsatz gewünscht. Ein Franzose probiert ein Teil, es schmeckt ihm offensichtlich, da nimmt er sich gleich das meiste mit und verdrückt sich. Müssen wir jetzt glauben, dass die Englische Küche besser ist, wie ihr Ruf? Stephen Clark versucht uns das so unterzujubeln. Ich weiß das allerdings leider besser.
Allerdings ist es teilweise eine Anleitung für Paris, was mir besonders gut gefiel. Vor allem, wie bestellt man beim Kellner, dass man tatsächlich seine Tasse Milchkaffee bekommt und nicht gleich einen Humpen.

Seite 148 und 149:
Kaffee mit Milch = Un crème, s’il vous plait. (auch wenn Crème Sahne bedeutet, egal)
Ein Espresso = un express
Dünner schwarzer Kaffee = un allongé
Ein (normales Bier) = Un demi (bière)
(bestellt man un bière bekommt man ein wolkenkratzerhohes Glas mit Bier)
Ein Krug (gratis) Leitungswasser = une carafe d’eau
De l’eau = dann bekommt man (kostenpflichtiges) Mineralwasser

Das Jahr IN Paris ist auch extrem kurz, es geht von September bis Mai, danach sind Ferien, irgendwo aber auf keinen Fall in Paris. Im Buch werden mehrere Streiks beschrieben, es werden Unannehmlichkeiten beschrieben, aber sonst ist das halt so. Die Franzosen scheinen recht gelassen auf Streiks zu reagieren.

Medikamente scheinen lebenswichtig für die Franzosen zu sein, denn Stephen Clark muss welche aus England mitbringen. Und die Franzosen stehen stundenlang vor einer Apotheke, als die meisten Apotheker/n streiken. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Franzosen Schlange stehen? Das machen doch die Engländer, aber Franzosen?
Besonders drastisch fand ich die Szene, wo er aus der Wohnung geworfen wird und wie er sich da zu helfen weiß.

Natürlich dürfen auch die vielen. Dies wird sehr lustig erzählt, es ist also keineswegs ein Liebesroman. Was mir aber auch zu viel wurde, Paul West ist ein sooooooooooooo toller Hecht und ständig hat er ne andere Frau im Bett. Die Bettszenen hab ich dann schließlich überwiegend überlesen. Warum ist er so toll und die Franzosen alle doof, blöd und man kann ständig über sie meckern?

Lustig und mit viel Pariser Lokalkolorit waren die Texte, wo die Franzosen Englisch reden, das wurde aber in deutsch gemacht, aber man kann sich das vorstellen, oder als Paul West Englischunterricht gibt.:

z. B.
„Es ist eine Statt. Nahe von Dofa.“ „Wie bitte?“ Sie kennen sischa! Gleisch bei die Tünnel. Man kommt aus die Tünnel raus und och. Mit Kattedrahl. Kännterbörri!“ Gemeint war Canterbury mit der dortigen Kathedrale.
„Was hast du gestern abend gemacht?“
„Ich habe misch eine Abfallkuchen gebacken.“
„Abfall? Du meinst Apfelkuchen.“
„Ja, Affeküchen.“
Rollenspiele
Im Restaurant. Sag dem Kellner, ob er deinen verschütteten Wein aufwischen kann.
„Äh, Herr Ober, können Sie bitte mal hier über die Tisch wichsen?“
„Wenn Sie unsere Reschnung nischt bezahlen, wir kontakten unsere Reschtsamwald.“
Paul West versucht beides zu verbessern und dann kommt das:
„Oh? Okay, wir kontakten unsere Linksamwald.“
„Isch bin Bärrnahr isch binn vehanntwottlisch fürr die Kommünikassjohsbereisch, äh….“
Jedenfalls war das Buch teilweise lustig, teilweise lehrreich, teilweise interessant. Vieles kann man sich sehr gut vorstellen und man kann seine Englisch bzw. Französischkenntnisse wieder auffrischen.

Fee guckt Amazonrezensionen
Das mache ich ja für mein Leben gern, und es ist mir egal, was andere darüber denken.
48 Bewertungen
5 x 1 Stern
Na ja, ich war schon mal in Frankreich und ich bin der Meinung, dass manche Klischees halt zutreffend sind. Die Franzosen lieben Wein, Käse, Baguette. Was ist da schon dabei? Würde ich dort wohnen, wäre es so ähnlich. Aber Käse und Baguette sind herrlich in Frankreich und der Rotwein auch. Aber ich kann die Bewertungen verstehen und auch, dass die meisten das Buch *leider* nicht ausgelesen haben. Trés domage! und das mit der Hundescheiße empfand ich in Frankreich auch schlimmer, als hier. Und hier ist es schon *merde*.
8 x 2 Sterne
Ja, das stimmt, ein Jahr in der Provence von Peter Mayle ist viel besser, viel lustiger, viel empfehlenswerter und authentischer.
Und ja, es ist etwas platt! Da kann ich der Rezentin nur zustimmen. Die Witze sind auch etwas alt, aber nichtsdestotrotz, es gibt schlechtere Bücher.
Ja, das mit den Sexszenen fand ich auch echt schade. Das wäre auch „dezenter“ gegangen, finde ich.
5 x 3 Sterne
Dasselbe wie vorher. Aber einer empfiehlt, dass man sich mit Briten und Franzosen auskennt und dazu meint er, die Originalausgabe wäre besser. Das glaube ich unbesehen. Manchmal finde ich es schade, dass meine Englischkenntnisse einfach nicht für ein Buch ausreichen. Schon einige Male wurde die Übersetzung bemängelt, bei den Büchern. Es geht sehr viel verloren.
16 x 4 Sterne
Die Rezensionen sind sehr interessant und decken sich überwiegend mit meinen.
Es ist natürlich Sozialkritik enthalten und das passt halt nicht so ganz in ein ansonsten lustiges Buch.
Die Überlegung, wenn ein Deutscher so über die Franzosen oder Briten geschrieben hätte, hätte es Ärger gegeben, kann ich nachvollziehen. Und es ist schade, dass wir so was nicht dürfen…..
Jawohl satirisches und ironisches ist natürlich auch im Buch enthalten.
14 x 5 Sterne
Na ja, Vollidiot oder Resturlaub finde ich genauso humorvoll wie dieses Buch. Es ist nicht besser oder schlechter.
Was ich interessant finde, die Bewertungen klingen alle echt und ehrlich.

Fees Fazit

Da Ironie und Satirisches nicht jedermann versteht und die Sexszenen doch manchmal zu extrem sind, kann man das Buch nicht unbedingt verschenken. "Sex sells" nicht immer. Sonst finde ich es gut und lustig. Es gibt bessere und schlechtere Bücher. Meiner Meinung nach findet man es wohl lustig, wenn man Vollidiot und Resturlaub von Tommy Jaud mag, allerdings muss man halt die Sachen verstehen und mögen, die – von mir - im ersten Satz kritisiert wurden.
Die Sprache ist locker leicht, man kann es gut lesen und nach 3 Abenden hatte ich das Buch ausgelesen, von daher, das ist ok. 3 Sterne und eine Empfehlung von mir.

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