A Year in the Merde

von Stephen Clarke 
4,0 Sterne bei48 Bewertungen
A Year in the Merde
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Inhaltsangabe zu "A Year in the Merde"

Paul West kommt für einen Job von London nach Paris, aber vor allem, weil er herausfinden will, ob Paris wirklich die Hauptstadt der atemberaubenden Unterwäsche ist. Von Tag eins an fühlt er sich wie auf einem anderen Planeten, und ganz und gar nicht wie im Frankreich seiner Lieblingsfilme "Chocolat" oder "Die wunderbare Welt der Amélie". Statt dessen entdeckt er, daß Sozialwohnungen grundsätzlich der Pariser Bourgeoisie vorbehalten sind, Salat schneiden eine Todsünde ist, Betrug hingegen eine quantité negligéable. Daß bei der vielen Küsserei unter Franzosen ein Herpesvirus ganze Unternehmen lahmlegen kann. Und wie man unter der Verwendung eines Geheimcodes vom unfreundlichsten Kellner doch bedient wird. Merde, alors! Doch kurz bevor Paul endgültig verzweifelt, gibt eine bezaubernde Französin ihr Bestes, ihn per Intensivkurs in einen French Lover zu verwandeln.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780552772969
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Transworld Publishers Ltd
Erscheinungsdatum:04.07.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 6 Jahren
    Rezension zu "A Year in the Merde" von Stephen Clarke

    Ich muss gestehen, dass ich "A Year In The Merde" von Stephen Clarke ziemlich enttäuschend finde. Nach "1000 Years of Annoying The French" hatte ich auf ein ähnlich humorvolles, erfrischendes Buch gehofft. Leider konnte dieser Roman meine Erwartungen jedoch nicht erfüllen. Ich fand die Handlung sehr unausgegoren und nicht gerade spannend. Am Anfang war es ja noch ganz lustig, wie Stephen Clarke das schlechte Englisch der Franzosen auf die Schippe nimmt und ich musste einige Male lachen, doch nach einer Weile war es dann eher nervtötend. Viele der beschriebenen Situationen fand ich zudem einfach nicht besonders komisch. Ich hatte mir mehr erwartet!
    Der Protagonist, Paul West, kommt zudem nicht besonders sympathisch rüber. Das wäre ja noch okay, würde er nicht ständig mit Französinnen flirten und dauernd mit seinen Freundinnen in die Kiste hüpfen. Ich weiß nicht, was an diesen ständigen Wiederholungen von Küss- und Sexszenen unterhaltsam sein soll.
    Schade, meine Erwartungen konnte dieser Roman nicht erfüllen. Ich hatte einfach auf mehr Scharfsinn und viele gute Witze gehofft.

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    Lyzs avatar
    Lyzvor 10 Jahren
    Rezension zu "A Year in the Merde" von Stephen Clarke

    Dieses Buch ist definitiv was für Eingeweihte. Die ganzen Eigenheiten der Engländer und Franzosen, einfach perfekt getroffen und trotzdem so ironisch geschrieben, dass man es Clarke nicht übel nimmt.

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    Leseratte1248s avatar
    Leseratte1248vor 10 Jahren
    Rezension zu "A Year in the Merde. Ein Engländer in Paris, englische Ausgabe" von Stephen Clarke

    Ein sehr witziges und originelles Buch über das Leben eines Engländers in Paris und den kulturellen Unterschieden, mit denen er konfrontiert wird - nicht zu vergessen - l'amour.
    ich weiß nicht, wie die deutsche Übersetzung ist, aber dies ist eines der Bücher, bei dem die meisten Witze eigentlich nur im Original zünden können.

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    couchpotatogirls avatar
    couchpotatogirlvor 11 Jahren
    Rezension zu "A Year in the Merde" von Stephen Clarke

    Definitiv einer der lustigsten Romane, die ich je gelesen habe.
    Der Brite Paul West, Erzähler des Romans, verbringt ein Jahr in Frankreich, um dort eine Tea-Room Kette aufzuziehen, und sieht sich mit den Eigenheiten der Franzosen konfrontiert, also einer Welt die von der britischen nicht unterschiedlicher sein könnte. Monat für Monat schildert er seine Abenteuer und Problemchen, sowohl in Bezug auf seinen Job - die Franzosen haben in Punkto Arbeitsmoral sehr interessante Ansichten, als auch in Bezug auf die französischen Frauen, die es natürlich abzuschleppen gilt. Komische Situationen ergeben sich genug, und diese sind unter anderem Sprachbedingt. Wer also der französischen Sprache mächtig ist, wird einiges zu Lachen haben.
    Da das ganze Buch auf Stereotypen aufgebaut ist, und sich diese nicht nur auf die französische Lebensweise beschränken, sondern auch einiges an Selbstironie mitspielt, was 'the british way of live' betrifft, bietet sich dem Leser ein wunderbar unterhaltsames Buch, bei dem von Schmunzeln bis zum herzhaften Lachen als dabei ist.

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