Stephen Clarke Ein Engländer in Paris

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Inhaltsangabe zu „Ein Engländer in Paris“ von Stephen Clarke

Paul West, ein junger Engländer, kommt für seinen neuen Job in die französische Hauptstadt und findet heraus, wie die Franzosen wirklich sind: Sie essen Unmengen Schimmelkäse, misstrauen allen, die nicht französisch sprechen, und – oui, sie küssen sich den ganzen Tag! Dieser Bestseller ist ein zum Kaputtlachen komischer Bericht über die Freuden und Qualen eines verliebten Engländers in Paris

Paul West verbringt ein Jahr in Paris, er erzählt davon.

— Lesezeichenfee
Lesezeichenfee

Äußerst unterhaltsam, liest sich quasi nebenbei. Der Humor trifft beide Nationen - England und Frankreich - seeeehr gut!

— Book_Bug
Book_Bug

Manchmal einfach nur zum Brüllen komisch! :) Wirklich ein sehr witziges Buch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Zum Schreien Komisch und oft so, so wahr

— cassandrad
cassandrad

Seither weiß ich, wie man in Frankreich Kaffee bestellen muss.

— fantagiroh
fantagiroh

Auch wenn es noch so klischeehaft klingen mag, wie die Franzosen beschrieben werden - es ist wahr! So sind sie, die Bewohner der Grande Nation! Ich habe das Buch gelesen, als ich selber für längere Zeit in Frankreich gelebt habe und konnte die ganzen Missverständnissen und meiner eigenen Hilflosigkeit angesichts der "französischen Mentalität" zum ersten Mal mit Humor begegnen. Es war ziemlich lustig zu lesen, dass ich genau die gleichen Erfahrungen gemacht habe, wie viele andere anscheinend auch... Noch ein kleiner Tipp: Ich kann euch das Buch in der Originalsprache nur empfehlen! Hab es selber auf Englisch gelesen und die ganzen Witze, Missverständnisse oder die Beschreibung, wie Franzosen Englisch sprechen sind im Original viel, viel witziger! Habe mal ein paar Seiten in der deutschen Ausgabe geblättert und festgestellt, das man viel vom Sprachwitz einfach nicht übersetzen kann.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Ein Engländer in Paris
    Lesezeichenfee

    Lesezeichenfee

    23. November 2016 um 09:59

    Fee erzählt vom Inhalt (um was geht’s hier eigentlich?) Paul West ist ein Engländer, der 1 Jahr in Paris verbringt. Er hat einen neuen Job bekommen und muss sich jetzt an die Franzosen gewöhnen, dabei erlebt er alles Mögliche. Fees Meinung und noch mehr vom Buch Manchmal ist das Buch tatsächlich lustig, aber leider nicht so lustig, wie ich mir das gewünscht habe. Es werden Klischees aufgewärmt und man kann sich nicht vorstellen, dass es wirklich so schlimm in Frankreich zugeht. Und Paul West kommt dabei – zumindest am Ende – immer gut weg. Zuerst hilft ihm sein Chef und dann versucht er den arglosen Engländer hereinzulegen. Die Franzosen haben einen laissez faire Stil, nach Stephen Clark sind sie faul! Einfach nur faul. Den ganzen Tag sitzen sie nur im Büro rum. Ein Team sind sie so gar nicht. Sie machen was sie wollen und lassen sich nichts von einem Engländer sagen. Paul West wurde eingestellt, um englische Teehäuser in Frankreich zu errichten, aber seine Vorschläge und Namen werden einfach ignoriert. Allerdings möchte er am Schluss selber genau den Namen für sein Teehaus. Eines Tages macht er Häppchen mit englischem Essen und lässt die Franzosen probieren, allerdings hat er sich mehr Feedback und Einsatz gewünscht. Ein Franzose probiert ein Teil, es schmeckt ihm offensichtlich, da nimmt er sich gleich das meiste mit und verdrückt sich. Müssen wir jetzt glauben, dass die Englische Küche besser ist, wie ihr Ruf? Stephen Clark versucht uns das so unterzujubeln. Ich weiß das allerdings leider besser. Allerdings ist es teilweise eine Anleitung für Paris, was mir besonders gut gefiel. Vor allem, wie bestellt man beim Kellner, dass man tatsächlich seine Tasse Milchkaffee bekommt und nicht gleich einen Humpen. Seite 148 und 149: Kaffee mit Milch = Un crème, s’il vous plait. (auch wenn Crème Sahne bedeutet, egal) Ein Espresso = un express Dünner schwarzer Kaffee = un allongé Ein (normales Bier) = Un demi (bière) (bestellt man un bière bekommt man ein wolkenkratzerhohes Glas mit Bier) Ein Krug (gratis) Leitungswasser = une carafe d’eau De l’eau = dann bekommt man (kostenpflichtiges) Mineralwasser Das Jahr IN Paris ist auch extrem kurz, es geht von September bis Mai, danach sind Ferien, irgendwo aber auf keinen Fall in Paris. Im Buch werden mehrere Streiks beschrieben, es werden Unannehmlichkeiten beschrieben, aber sonst ist das halt so. Die Franzosen scheinen recht gelassen auf Streiks zu reagieren. Medikamente scheinen lebenswichtig für die Franzosen zu sein, denn Stephen Clark muss welche aus England mitbringen. Und die Franzosen stehen stundenlang vor einer Apotheke, als die meisten Apotheker/n streiken. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Franzosen Schlange stehen? Das machen doch die Engländer, aber Franzosen? Besonders drastisch fand ich die Szene, wo er aus der Wohnung geworfen wird und wie er sich da zu helfen weiß. Natürlich dürfen auch die vielen. Dies wird sehr lustig erzählt, es ist also keineswegs ein Liebesroman. Was mir aber auch zu viel wurde, Paul West ist ein sooooooooooooo toller Hecht und ständig hat er ne andere Frau im Bett. Die Bettszenen hab ich dann schließlich überwiegend überlesen. Warum ist er so toll und die Franzosen alle doof, blöd und man kann ständig über sie meckern? Lustig und mit viel Pariser Lokalkolorit waren die Texte, wo die Franzosen Englisch reden, das wurde aber in deutsch gemacht, aber man kann sich das vorstellen, oder als Paul West Englischunterricht gibt.: z. B. „Es ist eine Statt. Nahe von Dofa.“ „Wie bitte?“ Sie kennen sischa! Gleisch bei die Tünnel. Man kommt aus die Tünnel raus und och. Mit Kattedrahl. Kännterbörri!“ Gemeint war Canterbury mit der dortigen Kathedrale. „Was hast du gestern abend gemacht?“ „Ich habe misch eine Abfallkuchen gebacken.“ „Abfall? Du meinst Apfelkuchen.“ „Ja, Affeküchen.“ Rollenspiele Im Restaurant. Sag dem Kellner, ob er deinen verschütteten Wein aufwischen kann. „Äh, Herr Ober, können Sie bitte mal hier über die Tisch wichsen?“ „Wenn Sie unsere Reschnung nischt bezahlen, wir kontakten unsere Reschtsamwald.“ Paul West versucht beides zu verbessern und dann kommt das: „Oh? Okay, wir kontakten unsere Linksamwald.“ „Isch bin Bärrnahr isch binn vehanntwottlisch fürr die Kommünikassjohsbereisch, äh….“ Jedenfalls war das Buch teilweise lustig, teilweise lehrreich, teilweise interessant. Vieles kann man sich sehr gut vorstellen und man kann seine Englisch bzw. Französischkenntnisse wieder auffrischen. Fee guckt Amazonrezensionen Das mache ich ja für mein Leben gern, und es ist mir egal, was andere darüber denken. 48 Bewertungen 5 x 1 Stern Na ja, ich war schon mal in Frankreich und ich bin der Meinung, dass manche Klischees halt zutreffend sind. Die Franzosen lieben Wein, Käse, Baguette. Was ist da schon dabei? Würde ich dort wohnen, wäre es so ähnlich. Aber Käse und Baguette sind herrlich in Frankreich und der Rotwein auch. Aber ich kann die Bewertungen verstehen und auch, dass die meisten das Buch *leider* nicht ausgelesen haben. Trés domage! und das mit der Hundescheiße empfand ich in Frankreich auch schlimmer, als hier. Und hier ist es schon *merde*. 8 x 2 Sterne Ja, das stimmt, ein Jahr in der Provence von Peter Mayle ist viel besser, viel lustiger, viel empfehlenswerter und authentischer. Und ja, es ist etwas platt! Da kann ich der Rezentin nur zustimmen. Die Witze sind auch etwas alt, aber nichtsdestotrotz, es gibt schlechtere Bücher. Ja, das mit den Sexszenen fand ich auch echt schade. Das wäre auch „dezenter“ gegangen, finde ich. 5 x 3 Sterne Dasselbe wie vorher. Aber einer empfiehlt, dass man sich mit Briten und Franzosen auskennt und dazu meint er, die Originalausgabe wäre besser. Das glaube ich unbesehen. Manchmal finde ich es schade, dass meine Englischkenntnisse einfach nicht für ein Buch ausreichen. Schon einige Male wurde die Übersetzung bemängelt, bei den Büchern. Es geht sehr viel verloren. 16 x 4 Sterne Die Rezensionen sind sehr interessant und decken sich überwiegend mit meinen. Es ist natürlich Sozialkritik enthalten und das passt halt nicht so ganz in ein ansonsten lustiges Buch. Die Überlegung, wenn ein Deutscher so über die Franzosen oder Briten geschrieben hätte, hätte es Ärger gegeben, kann ich nachvollziehen. Und es ist schade, dass wir so was nicht dürfen….. Jawohl satirisches und ironisches ist natürlich auch im Buch enthalten. 14 x 5 Sterne Na ja, Vollidiot oder Resturlaub finde ich genauso humorvoll wie dieses Buch. Es ist nicht besser oder schlechter. Was ich interessant finde, die Bewertungen klingen alle echt und ehrlich. Fees Fazit Da Ironie und Satirisches nicht jedermann versteht und die Sexszenen doch manchmal zu extrem sind, kann man das Buch nicht unbedingt verschenken. "Sex sells" nicht immer. Sonst finde ich es gut und lustig. Es gibt bessere und schlechtere Bücher. Meiner Meinung nach findet man es wohl lustig, wenn man Vollidiot und Resturlaub von Tommy Jaud mag, allerdings muss man halt die Sachen verstehen und mögen, die – von mir - im ersten Satz kritisiert wurden. Die Sprache ist locker leicht, man kann es gut lesen und nach 3 Abenden hatte ich das Buch ausgelesen, von daher, das ist ok. 3 Sterne und eine Empfehlung von mir.

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  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    sommerstuermisch

    sommerstuermisch

    12. April 2011 um 23:38

    Ein junger Engländer entdeckt die französische Welt für sich. Oder so. Stephen Clarkes Roman ist auf jeden Fall denjenigen zu empfehlen, die Frankreich lieben. Ein paar Französischkenntnisse sollte man sicher auch mitbringen! Was man am besten nicht tun sollte, ist einen klasse Krimi vorher zu lesen (wie z.B. die Stieg Larsson-Reihe ;))! Sicher ist "Ein Engländer in Paris" ein amüsanter Roman, man hat zwischendurch einige Lacher drin, weil man sich zu gut in die Situation hineinversetzen kann, weil man sie möglicherweise genauso erlebt hat. Andererseits könnte der Roman als ein wenig lasch empfunden werden, wenn ein Top-Roman vorher gelesen wurde. Weil ich das nicht bedacht habe, kriegt "der Engländer in Paris" von mir leider nur 3 Sterne. Ich würds trotzdem wieder lesen, weils einfach zu komisch ist! Auf jeden Fall ein Unterhaltungsroman!

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  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    November

    November

    07. September 2010 um 11:48

    In dem amüsanten Roman "Ein Engländer in Paris" schildert der Autor Stephen Clarke auf witzige Art und Weise den Aufenthalt seines Protagonisten Paul West bei den Franzosen. Die Kapitel beinhalten jeweils einen Monat - von September bis April - der angebliche Jahresverlauf der Franzosen (alles andere gehört laut Buch zum Urlaub und zur Planung des selbigen bzw. zur längsten Streikzeit. Was letzteres betrifft vermittelt der Roman, dass Streiken in Frankreich eine Art Volkssport ist). Paul West zieht für diese Zeit nach Paris, um eine Kette englischer Teesalons ins Leben zu rufen und sieht sich nicht nur einer gewöhnungsbedürftigen Arbeitsmoral und einem aalglatten Chef gegenüber, sondern hat auch im außerarbeitlichen Leben einige Hürden zu überwinden - sei es die Sprache, die Wohnungssuche oder dem einfachen Versuch der merde auszuweichen. Es heißt, der Autor habe viel eigene Erfahrungen in den Roman einfließen lassen. Jedenfalls schildert er zahlreiche Eigenarten und Lebensweisen der Franzosen teils ironisch, teils aber auch bewundernd - so zum Beispiel den zur Weißglut reizenden Gleichmut. Dabei bedient sich Stephen Clarke oft einer deftigen Sprache und verzichtet auf literarisch hochwertige Formulierungen. Da ich der französischen Sprache nicht mächtig bin, blieben mir leider einige Sätze und Begriffe vorenthalten, die unübersetzt eingebunden waren. Das allgemeine Verständnis ist davon aber nicht beeinträchtigt worden. Fazit: Ein leichter und lustiger Roman über die Konfrontation zweier europäischer Kulturen.

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  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    Irland1976

    Irland1976

    21. August 2010 um 22:42

    Ganz nett.

  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 18:01

    Paul West, ein junger Engländer, kommt für seinen neuen Job in die französische Hauptstadt und findet heraus, wie die Franzosen wirklich sind: Sie essen Unmengen Schimmelkäse, misstrauen allen, die nicht französisch sprechen, und - oui, sie küssen sich den ganzen Tag! FAZIT: Eine grandiose Liebeserklärung an das Land des guten Essens und des guten Geschmacks. Auf wunderbar witzige und ironische Art und Weise bereitet Stephen Clarke hier die Angewohnheiten der Franzosen zu, um sie dann Stück für Stück liebevoll erklärt zu servieren. Warum Streiken ein Nationalsport ist, welchen Stellenwert "merde" in Frankreich hat und warum sich ein liebestoller Engländer nach einem "Jahr" in Frankreich in England nicht mehr zu Hause fühlt. All das und noch viel mehr stehen auf der Speisekarte der neuen Teesalons die Paul West gerne eröffnen würde. Mit was er sich noch alles rumschlagen muss und wie er das so alles bewältigt, kann man in dieser, für den Urlaub sehr gut geeigneten, Lektüre nachlesen. Witzig-spritzig und genau das richtige um sich zu erholen.

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  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    fytschy

    fytschy

    26. February 2010 um 20:42

    da ich Paris liebe gefiel mir das Buch von Anfang an, sehr witzig geschrieben, und musste sehr über die Pariser lachen wobei die Engländer nicht besser sind...Man sollte es lesen mehr kann ich nicht sagen..jetzt ist erstmal Merde Happens dran

  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    blueberry7

    blueberry7

    14. January 2010 um 10:30

    Ein Engländer in Paris von Stephen Clarke Was für ein Unterschied! Gerade noch habe ich ein wunderbares Werk von Haruki Murakami zu Ende gelesen und da ich nichts Vergleichbares auf die Schnelle zur Hand hatte, entschloss ich mich für den Bericht von Stephen Clarke, der noch als Geburttagsgeschenk herumlag. Ja, was für ein Unterschied! Gerade noch der wunderbare Schreibstil eines Murakami in Händen und jetzt die plumpen Erlebnisberichte eines Engländers ohne Auslandserfahrung in Paris. Da werden keine Klischees ausgelassen und alle Französinnen angegraben, die bei 3 nicht auf dem Baum sind. Mir scheint der Autor kann die frühere Rolle des Klassenclowns nicht ablegen und meint auf jeder Seite seines Buches zwanghaft mindestsens zwei Brüller bringen zu müssen. So was ist einfach nur blöd und ärgerlich. Einzig der kurze Hinweis auf Seite 39, dass unseren Protagonisten beim „chevre chaud“ über die Geschmacksnerven endlich ein Anflug von Interesse an seiner Umgebung und am „savoir vivre“ ereilt, die Schönheiten der Stadt entdeckt, welche diesmal keine Röcke tragen. Ein kleiner Lichtblick, der hoffen lässt. Ich bin also geduldig und werfe die Lektüre noch nicht gleich ins Eck………….. OK, ich hab das Buch gelesen. Naja, muss zugeben, dass ich an ein paar Stellen breit grinsen musste. Am Ende kommt Clarke auch noch auf die Idee sein Werk in einen Politkrimi enden zu lassen. Ich kann die Begeisterung einiger Rezensoren für das Buch nicht teilen und stelle es ganz weit hinten ins Regal. Schluss.

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  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    01. June 2009 um 21:05

    Paul West wird von Jean-Marie Martin angeworben um Teesalons zu eröffnen. Das führt zu einer Katastrophe. Denn Paul West muss zuerst die Pariser und ihre Lebensart kennenlernen. Im Privat- und Arbeitsleben kommt es zu vielen Missverständnissen. Diese sind auf eine humorvolle Art beschrieben. Das Buch hat mir einige Lacher beschert.

  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    labellokiss

    labellokiss

    25. February 2009 um 23:35

    Ein Buch, das man schnell gelesen hat, weil alles auf einer sehr oberflächlichen Ebene abläuft - aber wenn man selbst ein paar Wochen oder Monate in Paris verbracht hat, wird man beim Lesen nicht drum rum kommen Tränen zu lachen, weil man vieles wiedererkennt (z.B. diverse Streiks).

  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    Chnegge

    Chnegge

    08. December 2008 um 16:48

    ich habe mich sehr amüsiert

  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    ReinhardP

    ReinhardP

    15. October 2008 um 11:42

    Witzig mit einigen Lachern und vielen Schmunzeln, bedient aber sehr viele Klischees die man von Frankreich hat - einiges davon kann ich (leider) bestätigen.

  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    lectrice

    lectrice

    10. October 2008 um 22:07

    Diesen Buch ist langweilig nicht besonders komisch, ein paar mal konnte ich schmunzeln, aber das war's. Dieser Paul West ist ein ziemlich unsympatischer Typ, die Franzosen, wie sie so beschrieben werden, ja eigentlich ganz liebenswert. Aber die Geschichte ist eher langweilig und entwickelt sich nicht.
    Ich habe das Buch nach der Hälfte weg gelegt. Stephen Clarke ist eben nicht Peter Mayle.

  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    dark_angel

    dark_angel

    31. May 2008 um 18:25

    Ich wurde köstlich unterhalten und hab das eine oder andere Mal laut gelacht und/oder den Kopf geschüttelt :)
    Auf jeden Fall hat es mich neugierig auf den zweiten Teil gemacht.

  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2008 um 17:24

    Paul West zieht aus London nach Paris um einen neuen Job anzunehmen. Während seines Aufenthaltes in Frankreich lernt er die Eigenarten der Franzosen kennen und durchaus auch zu lieben.

    Großartiger Humor von Stephen Clarke, der sowohl Franzosen wie auch Engländer gleichermaßen durch den Kakao zieht.

  • Rezension zu "Ein Engländer in Paris" von Stephen Clarke

    Ein Engländer in Paris
    metalmel

    metalmel

    05. November 2007 um 10:41

    Diese Franzosen! Ständig tragen sie ein Baguette unterm Arm herum, laufen elegant vor Dreck starrende Strassen entlang und tragen äußerst kurze Röcke und Sonnenbrillen. Natürlich kommen sie aus Paris, denn nur dann sind es echte Franzosen. Alle anderen werden vielleicht grad so geduldet. Wenn man allerdings aus dem feindlichen Ausland in Paris landet, dann wird’s erst richtig lustig. Genauso macht es Paul West. Er ist "Ein Engländer in Paris". Er soll eine Kampagne für britische Teesalons in Paris (!) starten und natürlich erwartet man von ihm, dass er Erfolg hat. Jedoch – Franzosen sind wie sie sind und so geht’s gleich mal los. Erstens sprechen sie nur ungern Englisch und wenn doch, dann nur sehr herablassend und überhaupt – man versteht sie nicht. Sein Team besteht aus einem "Aufen Lüschen" (!), die nicht wirklich arbeiten wollen. Schon gar nicht wollen sie recherchieren oder sich um irgendwelche Aufträge kümmern. Und sein Chef hat en masse Dreck am Stecken. Trotzdem kämpft Paul West tapfer gegen die Übermacht. Und er tut das, was er am besten kann: Er reißt Französinnen auf. Viele. So kommt er an eine bessere Wohnung, einen neuen Job und säääähr vielö Küssö. So lässt es sich aushalten. Vorerst. Als er ein Häuschen auf dem Land erwerben will, weil das die Franzosen eben so machen - und Paul möchte so gerne dazugehören- überschlagen sich die Ereignisse. Das mit dem Häuschen wird jedenfalls nichts, dafür beschließt Paul, dass er dann eben seinen eigenen englischen Teesalon aufmachen wird. Mitten in Paris. Doch bis dahin… Das Buch ist ein Brüller! Wer Frankreich mag muss es lesen und wer die Briten mag muss es auch lesen. Und nicht den zweiten Teil vergessen. Der ist mindestens genauso komisch.

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