Stephen Coonts Gottes Finger

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Inhaltsangabe zu „Gottes Finger“ von Stephen Coonts

Die Welt hält den Atem an! Die Top-Agenten Jake Grafton und Tommy Carmellini auf der brisantesten Mission ihres Lebens! Dem französischen Geheimdienst ist es offenbar gelungen, einen Maulwurf ins Netzwerk von Al Qaida einzuschleusen. Als Washington Grafton und Carmellini beauftragt, die Erkenntnisse dieses Spions anzuzapfen, machen sie eine entsetzliche Entdeckung: Die Terroristen stehen kurz vor einem verheerenden Vernichtungsschlag gegen den gesamten Westen. Und damit stecken die beiden CIA-Männer in der Zwickmühle: Wird es ihnen rechtzeitig gelingen, die Verschwörung zu zerschlagen – ohne dabei den einzigen Agenten auffliegen zu lassen, der Al Qaida ein für alle Mal zu Fall bringen könnte? Ein Feuerwerk für die Fans: Tommy Carmellini und Jake Grafton erstmals als unschlagbares Team!

Kein Thrill, kein gar nix

— TheSilencer
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    Gottes Finger
    TheSilencer

    TheSilencer

    30. March 2016 um 13:36

    Die CIA wird auf ein Führungsmitglied des französischen Geheimdienstes aufmerksam, weil dieses nicht nur Geld in eine palästinensische Bank steckt, sondern auch Kontakt zur Al-Qaida haben soll.Das schmeckt den Amis natürlich nicht, wenn man sie aus diesem Spiel herausläßt. Schon gar nicht, wenn ein G8-Gipfel in der französischen Hauptstadt ansteht.Die CIA sendet die Agenten Jake Grafton - mittlerweile Admiral - und Tommy Carmellini nach Paris, um dort tiefer zu ermitteln.Hat man sich endlich durch die Schockwelle der Charaktere gearbeitet, die einen zahlenmäßig erwartet, wird einem eine an allen Ecken unrunde Geschichte erzählt, die etwa so spannend ist, als würde man einem Beamten bei der Arbeit zuschauen.Wanzen werden installiert, eingebrochen wird, Autos explodieren - aber ich habe das selten langweiliger gelesen.Die Amerikaner brechen so einigermaßen jedes diplomatische Gesetz. Nur mit echten Handfeuerwaffen wollen sie nicht erwischt werden. Hä?Carmellini wittert rechtzeitig instinktiv eine Autobombe. Das wäre grundsätzlich okay. Würde er nicht auf einigen Seiten weiter völlig konträr agieren - weil keine Bombe wartet. Hä?Angestaubter Buddy-Humor mit Gähn-Garantie schmeckt den Rest der 475 Seiten ab.Die Jungs von HildenDesign München haben beim Cover ganze Arbeit geleistet: man gaukelt einen Hightech-Thriller vor, von dem man eine Abrechnung mit den Islam-Spinnern erwartet. Weit gefehlt.(Die Grafton-Reihe besteht bisher aus 12 Folgen, die nicht alle ins Deutsche übersetzt wurden.)

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