Stephen Desberg

 3.4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von H.ELL. Band 1, Miss October und weiteren Büchern.

Neue Bücher

I.R.$./I.R.S. / I.R.$.

Neu erschienen am 01.11.2018 als Hardcover bei Finix Comics e.V..

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Tosca

Tosca

 (1)
Erschienen am 01.07.2006
Miss October

Miss October

 (1)
Erschienen am 01.10.2013
H.ELL. Band 1

H.ELL. Band 1

 (1)
Erschienen am 01.08.2017
Ein Fehler der Natur Band 1

Ein Fehler der Natur Band 1

 (0)
Erschienen am 27.01.2011
I.R.$./I.R.S. / I.R.$. / I.R.$. Band 13

I.R.$./I.R.S. / I.R.$. / I.R.$. Band 13

 (0)
Erschienen am 01.03.2014
Der Erlöser

Der Erlöser

 (0)
Erschienen am 01.10.2016
I.R.$./I.R.S. / I.R.$. / I.R.$.

I.R.$./I.R.S. / I.R.$. / I.R.$.

 (0)
Erschienen am 01.03.2016
I.R.$./I.R.S. / I.R.$. / I.R.$. Band 14

I.R.$./I.R.S. / I.R.$. / I.R.$. Band 14

 (0)
Erschienen am 01.11.2014

Neue Rezensionen zu Stephen Desberg

Neu
Flaventuss avatar

Rezension zu "H.ELL. Band 1" von Stephen Desberg

Optik top, Geschichte flop
Flaventusvor 4 Monaten

H.ELL ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass ein Comic mit über jeglichen Zweifel erhabenen Zeichnungen noch kein Garant für eine gut erzählte Geschichte ist. Geheimnisse erhöhen zwar hin und wieder die Spannung, allerdings sollte dennoch das ein oder andere Detail erzählt werden.

 

Erzählung flop

Die Geschichte fängt interessant an, in dem mehrere Erzählstränge gleichzeitig in verschiedenen Panels auf einer Seite erzählt werden. Gleichzeitig wird ein Geheimnis um den Protagonisten aufgebaut, so dass der Leser direkt ins Comic gezogen wird.

Dieses schnelle Anfangstempo lässt allerdings ebenso schnell nach und die Geschichte wird zunehmend verwirrender erzählt, ohne jedoch die aufkommenden Fragen in Gänze erklären zu können. Dieser Comic ist zwar der Auftakt einer Serie, soll aber in sich abgeschlossen sein, was es allerdings in meinen Augen nur in Grenzen kann.

 

Grafik top

Wie eingangs erwähnt ist die optische Aufmachung famos. Im Aquarellstil mit hohem Realismusgrad wird die Story grafisch umgesetzt, so dass es oftmals mehr Spaß macht, die Illustrationen gänzlich von der Story losgelöst zu betrachten.

Vor allem den Charakteren wird durch die grafische Umsetzung mehr Leben eingehaucht, als dieses sich in der Geschichte wiederfinden ließe. Es ist sehr bedauerlich, dass hier Illustration und Erzählung derart voneinander entfernt liegen.

 

Fazit

Optisch hat mir H.ELL voll und ganz zugesagt. Und das auf allen Ebenen. Farbgebung und Realismusgrad sind wirklich einmalig gut gelungen. Leider kann dieser Qualität die Erzählung nicht folgen. Diese bleibt meist geheimnisumwittert und lässt vieles unerzählt. Und zwar dergestalt, dass es mit Sicherheit nicht im Folgeteil aufgeklärt wird.

Wem die Story nicht so wichtig ist, kann also gerne zugreifen und sich an der famosen Optik erfreuen.


Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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Negothias avatar

Rezension zu "Miss October" von Stephen Desberg

Netter aber sehr kurzer Einstieg in ein ungewöhnlichen Kriminalfall...
Negothiavor 4 Jahren

Die Geschichte lässt sich durchaus interessant an, allerdings ist der Einstieg natürlich recht kurz, macht auch neugierig, hört allerdings gerade dann auf, wenn man sich zurecht gefunden hat.

Das Hauptproblem ist, dass man zu Beginn ein oder zwei Seiten braucht, um sich in den einzelnen Fällen zurecht zu finden, da diese sich parallel abspielen und auch so erzählt werden.

An sich hat man mehr das Gefühl, eine sehr lange Leseprobe zu lesen, im Endeffekt hätte man das Buch vermutlich auch eher statt als Trilogie direkt zusammenfassend als einen Band veröffentlichen können.

Dann würde man nämlich durch den kontinuierlichen Lesefluss auch vermutlich mehr in der Geschichte angelangen können.

Bei Gelegenheit werde ich mich vermutlich auch mit den anderen beiden Bänden auseinander setzen, denn wie gesagt, hintergrundtechnisch ist die Geschichte durchaus interessant.

Fazit:

Schade, das die Geschichte unnötig in drei Teile geteilt ist, aber trotzdem läst sie sich ganz interessant an.

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