Stephen Desberg , Alain Queireix Miss October

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Inhaltsangabe zu „Miss October“ von Stephen Desberg

Miss January, Miss February. Der „Pin Up” Serienmörder verstört das Los Angeles der 1960er Jahre mit Fotos seiner Opfer, die er drapiert wie auf den berühmten Ausklappbildern. Das LAPD steht unter enormem Druck der Öffentlichkeit, einen Täter zu liefern, doch es gibt keine Spur.Auch die junge Lynn aus Beverly Hills sucht einen Verbrecher. Sie will wissen, was genau mit ihr geschah bei dem Überfall in jener Nacht, an die sie kaum eine Erinnerung hat und in der sie ihr Gehör verlor.Lynn weiß es noch nicht, aber der Mörder hat auch sie im Visier. als Miss October.Abgeschlossen in drei Bänden

netter Einstieg, wenngleich viel zu kurz gehalten - unnötige Aufteilung auf drei Bände.

— Negothia
Negothia

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  • Netter aber sehr kurzer Einstieg in ein ungewöhnlichen Kriminalfall...

    Miss October
    Negothia

    Negothia

    29. November 2014 um 18:05

    Die Geschichte lässt sich durchaus interessant an, allerdings ist der Einstieg natürlich recht kurz, macht auch neugierig, hört allerdings gerade dann auf, wenn man sich zurecht gefunden hat. Das Hauptproblem ist, dass man zu Beginn ein oder zwei Seiten braucht, um sich in den einzelnen Fällen zurecht zu finden, da diese sich parallel abspielen und auch so erzählt werden. An sich hat man mehr das Gefühl, eine sehr lange Leseprobe zu lesen, im Endeffekt hätte man das Buch vermutlich auch eher statt als Trilogie direkt zusammenfassend als einen Band veröffentlichen können. Dann würde man nämlich durch den kontinuierlichen Lesefluss auch vermutlich mehr in der Geschichte angelangen können. Bei Gelegenheit werde ich mich vermutlich auch mit den anderen beiden Bänden auseinander setzen, denn wie gesagt, hintergrundtechnisch ist die Geschichte durchaus interessant.Fazit: Schade, das die Geschichte unnötig in drei Teile geteilt ist, aber trotzdem läst sie sich ganz interessant an.

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