Stephen Donaldson Die Macht des Rings

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Inhaltsangabe zu „Die Macht des Rings“ von Stephen Donaldson

Der erste Teil des Weltbestsellers - Thomas Covenants Aufbruch in das magische "Land". Erstmals in einem Band und in vollständig überarbeiteter Neuausgabe: die ersten drei Covenant-Romane "Der Fluch des Verächters", "Der siebte Kreis des Wissens" und "Die letzte Walstatt".

Mit diesem Band begann meine persönliche Erfahrung mit dem Zweifler. Seitdem komme ich nicht mehr davon los.

— Sofy92
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  • Rezension zu "Die Macht des Rings" von Stephen R. Donaldson

    Die Macht des Rings
    Liasa

    Liasa

    10. November 2008 um 23:31

    Zugegeben, das Hin- und Herwechseln zwischen 'unserer' und der 'anderen' Wlet... das alles hat es schon in anderen Romanen gegeben . Die Geschichte an sich aber zeugt von SEHR viel Fantasie seitens des Autors. Man hat nicht dauernd das Gefühl irgendwelche Kreaturen oder Magiearten aus anderen Büchern zu kennen, sondern in eine völlig neue Welt einzutauchen. Das hat mir sehr gut gefallen, Viel weniger aber die Hauptfigur Thomas Covenant. Ich habe nichts gegen Antihelden, sie machen die Bücher eigentlich um einiges lesenswerter. Aber selbst Antihelden sollten im Laufe des Buches zumindest etwas den Leser auf ihre Seite ziehen, oder es dem Leser ermöglichen sich mit ihnen zu identifizieren. Aber diese Person ist mir bis zum Ende des Buches fremdgeblieben und das ist schade. Die Idee mit der Lepra ist klasse, wer will schon andauernd von muskelstrotzenden Schönlingen lesen. Aber Covenant kommt bis zum Ende nicht wirklich mit sich selbst ins Reine und ja, ich weiß, vielleicht tut er das ja im nächsten Buch und wir alle freuen uns dann mit ihm, aber dieser Typ begeht SO viele Dämlichkeiten und hat nicht EINEN Charakterzug an ihm, der bewundernswert wäre... ich hatte beim Lesen immer das Gefühl, die Nebenfiguren bringen ihn immer auf den richtigen Weg, weil er selbst nichts auf die Reihe kriegt... das ist so gar nicht mein Geschmack. Vor allem weil die Worte 'unrein' und 'Aussätziger' sich bestimmt gefühlte 10000x über eine Spanne von über 1500 Seiten wiederfinden. Am Anfang dachte ich 'Oh Mann der Arme', am Ende dann wurde es mir aber zu viel, denn die Aussage wird nicht gewichtiger, wenn man sie so oft liest, ganz im Gegenteil. Das Buch ist aber trotzdem empfehlenswert und ich werde mir den zweiten Teil auf jeden Fall zu Gemüte führen

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  • Rezension zu "Die Macht des Rings" von Stephen R. Donaldson

    Die Macht des Rings
    Blackvelvet

    Blackvelvet

    23. August 2008 um 17:33

    Sehr sehr zähes Buch im Stil von Herr der Ringe.

  • Rezension zu "Die Macht des Rings" von Stephen R. Donaldson

    Die Macht des Rings
    Chobostyle

    Chobostyle

    08. July 2008 um 20:17

    Etwas gewöhnungsbedürftig, da der Protagonist eher ein "Antiheld" ist. ABer unglaublich gut geschrieben!