Stephen Donaldson Verbotenes Wissen

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Inhaltsangabe zu „Verbotenes Wissen“ von Stephen Donaldson

Nach der Flucht aus den Fängen des skrupellosen Raumpiraten Angus Thermopyle hat die Astro-Polizistin Morn Hyland bei dem kriminellen Doppelagenten Nick Succorso Zuflucht gefunden. Morn ist von ihrem Peiniger schwanger, aber für Kinder ist an Bord eines Raumschiffs von Illegalen kein Platz. Des „;Käptens Liebchen“; fliegt die Raumstation „;Potential“; der Amnions an. Die genialen Bio-Ingenieure kennen eine Methode, Föten binnen Stunden reifen zu lassen und die Entwicklung von Kindern enorm zu beschleunigen. Morn faßt einen folgenschweren Entschluß…

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  • Rezension zu "Verbotenes Wissen" von Stephen R. Donaldson

    Verbotenes Wissen

    rallus

    06. September 2012 um 09:31

    Das Rheingold - erster Akt der All-Nibelungen Morn Hyland kommt nach der Flucht Angus Thermopyle zu Nick vom Regen in die Traufe. Noch ausgestattet mit ihrem Zonen-Implantat, welches dazu dient einen Menschen vollständig zu kontrollieren, steht sie ständig im inneren Zwiespalt dieses benutzen zu müssen, um mit verschiedenen auftretenden Krisen fertig zu werden, aber gleichzeitig dieses vor Nick geheim zu halten um ihm nicht zu verraten, dass jede Aktion ihm gegenüber eigentlich ja fremdgesteuert ist. Noch nicht geheilt von den Strapazen und den sadistischen Ausschweifungen Angus, muss sie sich Nick stellen, der im Grunde genommen auch ein Psychopath ist. Sie kann ihm immer etwas vorspielen, doch die Krise spitzt sich zu, als sie bemerkt, dass sie schwanger ist, doch nicht von ihm sondern von Angus. Doch sie will das Kind behalten. Aufgebaut sind die einzelnen Bücher des Amnion-Zyklus wie Akte einer Oper. Im zweiten Akt umtänzeln sich Nick und Morn wie zwei schwer angeschlagene Boxer, jede Lücke in der Verteidigung des Anderen wird mit einem Tiefschlag beantwortet, alle Mitspielenden dienen jedem nur dazu, sich eigene Vorteile zu verschaffen. Dabei gehen beide an ihre psychsichen und physischen Grenzen. Die Amnion treten nun auf (Die Riesen in der Nibelungen Saga) - eine interessante Rasse, die in vielen Bereichen den Menschen voraus sind, nur nicht in der Herstellung von Technikgütern. Im biologischen Bereich haben sie die Nase vorne und bieten gegen bestimmte Gegenleistungen an, Morns Schangerschaft innerhalb von Stunden zu beenden und als Resultat einen ausgewachsenen Sohn mit 16 Jahren heraus zu geben. Doch Amnion und Menschen vertragen sich im biologischen Sinne nicht 100 Prozent und das Experiment gebiert zwar Davies - der Angus sehr ähnlich sieht und somit den Zorn von Nick hervorruft, der sich wieder einmal von Morn betrogen sieht - hat aber eine ungewollte Nebenwirkung. Im Hintergrund wirken die Götter, der Chef des allmächtigen VMKP, Warden Dios (eine Namensanspielung auf den nordischen Gott) erschafft seinen Siegfried, der die zugespitzte Krise zwischen Amnion und Nick beheben soll. Die Handlung wird komplexer und nach etwas zähem Beginn am Anfang des Buches gewinnt die Geschichte an Fahrt und man ahnt die Vielfalt all der Figuren und Einflüssen, mit den verbundenen Verstrickungen, die noch kommen wird. Die Weichen sind gestellt und es ist noch nicht einmal ein Viertel des Zyklus vorbei. Durch den etwas stockenden Anfang knapp an der Höchstnote vorbei.

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