Stephen Emond Bright Lights, Dark Nights

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Inhaltsangabe zu „Bright Lights, Dark Nights“ von Stephen Emond

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  • Rezension: Bright Lights, Dark Nights

    Bright Lights, Dark Nights

    BloodyBigMess

    20. December 2015 um 16:48

    Meine Meinung: Als ich zufällig eines Tages auf Bright Lights, Dark Nights gestoßen bin, hab ich mir nicht die Mühe gemacht mich näher über den Inhalt zu informieren. Ich dachte einfach, es wird eine süße YA Contemporary. Romantik hat zwar durchaus eine Rolle in dieser Geschichte gespielt, aber es wurden auch Themen wie Rasse, Akzeptanz, Polizeibrutalität, Familienproblematik, etc. behandelt. Allerdings meiner Meinung nach nicht besonders gut. Die Problematik fängt schon damit an, dass ein Buch, welches Rassismus und Polizeibrutalität anspricht, aus der Perspektive eines weißen und recht unwissenden Jungen geschrieben wird. Ich finde es wurde dargestellt, als würde das Leben von dem Vater der Hauptfigur ruiniert werden, weil er der Polizeibrutalität und wegen Rassismus angeklagt wird -- und das aus "Unrecht". Wenn man die aktuelle Lage in Amerika betrachtet, was diese Themen angeht, weiß ich nicht ob so eine Sicht das Ganze positiv beeinflusst. Denn #BlackLivesMatter ist nun mal keine Agenda, die darauf aus ist, dass Leben von weißen Polizisten zu ruinieren, sondern eine Aktion die das Licht auf Unrecht und Probleme und Vorurteile in der Justiz und dem Polizeiwesen rücken will. Mal ganz davon abgesehen, fand ich die Figuren nicht unbedingt sympathisch. Walter und Naomi hatten für mich nicht unbedingt Chemie und sie haben auch keine tiefgründigen Gefühle ausgelöst. Die Story war unglaublich erdrückend, aber nicht auf eine Weise, die einen nachdenken lässt. Zudem war mir das Ganze ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Alles in allem, hat mir Bright Lights, Dark Nights nur mäßig gefallen und ich hatte meine Probleme mit der Ausführung.

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