Stephen Fry

 4.1 Sterne bei 627 Bewertungen
Autor von Geschichte machen, Der Sterne Tennisbälle und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Stephen Fry

Ein scherzhaftes Genie, der für viele Kontroversen sorgt: Der britische Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler, Regisseur, Journalist, Fernsehmoderator und Komiker Stephen John Fry wurde 1957 in London geboren. Seine Mutter war Jüdin aus Österreich, sein Vater Naturwissenschaftler. Auch seine Großeltern väterlicherseits waren Juden. Er besuchte mehrere Privatschulen in seiner Kindheit, musste diese jedoch sehr oft verlassen, da er zu Scherzen gegenüber seiner Lehrer neigte. Er verbrachte auch drei Monate in Haft, da er die Kreditkarte eines Familienfreundes an sich genommen hatte und über diese verfügte. Das Cambridge Entrance Exam bestand er so gut, dass er ein Stipendium für das Queens College in Cambridge erhielt. Am College lernte er auch Hugh Laurie kennen. Ihre ersten Auftritte entstanden durch eine Collegegruppe, lenkten aber die Aufmerksamkeit von einigen Fernsehsendern auf sich. Nach der Universität begann er eine Ausbildung als Schauspieler und trat immer wieder mit seinem Freund Hugh Laurie auf. Berühmt wurde beide durch ihre Show "A Bit of Fry and Laurie." Zu den bekanntesten Werken von Fry zählen "Der Lügner", "Ich bin so Fry- Meine goldenen Jahre" "Feigen die fusseln", "Der Sterne Tennisbälle", und "Columbus war ein Engländer". Er hat auch als Schauspieler in vielen bekannten Filmen, wie "Peter's Friends" und "Oscar Wilde gespielt. Heute lebt er mit seinem Ehemann, dem Comedian Elliott Spencer, zusammen in London und Norfolk.

Alle Bücher von Stephen Fry

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Geschichte machen

Geschichte machen

 (171)
Erschienen am 21.02.2007
Der Sterne Tennisbälle

Der Sterne Tennisbälle

 (139)
Erschienen am 19.09.2011
Das Nilpferd

Das Nilpferd

 (53)
Erschienen am 01.02.2004
Mythos

Mythos

 (33)
Erschienen am 05.10.2018
Columbus war ein Engländer

Columbus war ein Engländer

 (36)
Erschienen am 20.08.2008
Ich bin so Fry

Ich bin so Fry

 (5)
Erschienen am 29.08.2011
Feigen, die fusseln

Feigen, die fusseln

 (2)
Erschienen am 17.09.2008

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Neue Rezensionen zu Stephen Fry

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Rezension zu "Mythos" von Stephen Fry

Mythos
Diana182vor einem Tag

Das Cover ist eigentlich recht schlicht gehalten, fällt durch seine farbliche, auffällige Gestaltung aber dennoch schnell ins Auge. 


Ich muss gestehen, dass griechische Sagen bisher nicht unbedingt mein Interesse geweckt haben. Man kennt sie aus der Schule und war froh, dass dieses Thema alsbald wieder abgehandelt war.

Dennoch machte mich die Buchbeschreibung neugierig und ich wollte gern mehr über den Inhalt dieser Lektüre erfahren.

Der Einstig gelang recht unproblematisch, weshalb auch das Eis für die Geschichte schnell gebrochen ist. Mit Interesse verfolgte ich nun den einzelnen Ausführungen, die humorvoll und gut geschildert wiedergegeben wurden.

Der Schreibstil des Autors ist locker, flüssig und bildgewaltig, sodass sich auch einzelne Szenen in meinem Kopf bilden konnten. Ich hatte viele Geschichten bildlich vor mir und folgte ihnen mit gespanntem Interesse.

Schnell flog ich durch die einzelnen Seiten und lernte an vielen Stellen noch etwas neues hinzu, was mir bisher noch nicht so geläufig war.

So bildet dieses Buch eine humorvolle, sachliche Unterhaltung mit Bildungseffekt.

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Rezension zu "Mythos" von Stephen Fry

Göttliche Nacherzählung
AnnieHallvor 8 Tagen

Mythos: Was uns die Götter heute sagen  ist ein Sachbuch von Stephen Fry und 2018 im Aufbau Verlag erschienen.

Stephen Fry erzählt die griechischen Göttersagen nach, versieht sie mit einem modernen Anstrich und zeigt ganz nebenbei, welche Bedeutung die antiken Sagen für die Literaturgeschichte haben.
Er taucht dabei tief in die griechische Mythologie ein, orientiert sich an den Metamorphosen und erzählt vom Chaos, der Entstehung des Olymp, von launischen Göttern, dem Kampf der Titanen und gefallenen Helden.

Eine humorvolle und nonchalante Nacherzählung, unterhaltsam, lehrreich und einfach großartig.

Kommentare: 1
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L

Rezension zu "Mythos" von Stephen Fry

Absolut zu empfehlen
Lealein1906vor 9 Tagen

Für alle Fans von griechischen Sagen ist dieses Buch absolut wunderbar. Ich bin schon von meiner Kindheit an sehr für griechische Sagen interessiert. Deswegen war ich sehr neugierig auf das Buch und meine Erwartungen wurden weit übertroffen.
Der Autor erzählt in einer herrlich frischen Sprache klassische Sagen nach und gibt moderne Interpretationen und Anmerkungen, die einfach Spaß beim Lesen machen. Auch Anekdoten und lustige Sachen fließen mit ein.
Für mich als Kenner, gab es einige bekannte Geschichten (die aber aufgrund der tollen Erzählart nie langweilig werden), aber auch einige neue Details oder neue "Episoden", die ich noch nicht kannte. Viele Götter oder Wesen kannte ich noch gar nicht und freue mich von ihnen zu lesen. Diese Mischung beim Lesen aus Alt und Neu war sehr angenehm.
Gerade die ganzen Infos drumherum, die Sternchen, die Vergleiche und Einordnungen sind super gelungen. Soviel Spaß hatte ich bei Lesen von griechischen Sagen selten, obwohl ich sie schon immer sehr gerne hatte.
Dieses Buch ist wirklich ein Glücksgriff. Ich kann dieses Buch für Sagenliebhaber und auch für Leute, die griechische Sagen neu entdecken wollen nur empfehlen. Ich hoffe, es erscheint bald ein Band mit weiteren Sagen.

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Gespräche aus der Community

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Autoren oder Titel-Cover
Stephen Fry hat sich die griechischen Göttersagen vorgeknöpft: Grandios und umwerfend komisch! 

Zügellosigkeit, Lebenslust, Mord und Totschlag, Triumph und Tragödie: Die griechischen Göttersagen sind wilder und wüster als das Leben selbst und bieten damit alles, was sich Leser wünschen. Die alten Griechen inspirierten unter anderen Shakespeare, Michelangelo, James Joyce und Walt Disney. In Stephen Frys brillanter Nacherzählung erwachen die alten Sagen zu neuem Leben. Wir verlieben uns mit Zeus, sehen die Geburt der Athene, nehmen mit Kronos und Gaia Rache an Uranos, wir weinen mit König Midas und jagen mit der wunderschönen und furchtlosen Artemis. Meisterhaft und in bester Tradition des britischen Humors zeigt uns Stephen Fry die Bedeutung der griechischen Sagen für die Geburt der Literatur.

Über Stephen Fry

Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Bei Aufbau Taschenbuch lieferbar: "Der Lügner", "Das Nilpferd", "Geschichte machen", "Paperweight", "Columbus war ein Engländer", "Der Sterne Tennisbälle" und "Feigen, die fusseln" sowie bei Aufbau "Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre".

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--
PS: Das Buch hat 446 Seiten. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr die Zeit und Lust habt, ein Buch in diesem Umfang zu lesen und zu rezensieren.

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Zusätzliche Informationen

Stephen Fry wurde am 22. August 1957 in London (Großbritannien) geboren.

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