Stephen Fry

 4.1 Sterne bei 598 Bewertungen
Autor von Geschichte machen, Der Sterne Tennisbälle und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Stephen Fry

Ein scherzhaftes Genie, der für viele Kontroversen sorgt: Der britische Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler, Regisseur, Journalist, Fernsehmoderator und Komiker Stephen John Fry wurde 1957 in London geboren. Seine Mutter war Jüdin aus Österreich, sein Vater Naturwissenschaftler. Auch seine Großeltern väterlicherseits waren Juden. Er besuchte mehrere Privatschulen in seiner Kindheit, musste diese jedoch sehr oft verlassen, da er zu Scherzen gegenüber seiner Lehrer neigte. Er verbrachte auch drei Monate in Haft, da er die Kreditkarte eines Familienfreundes an sich genommen hatte und über diese verfügte. Das Cambridge Entrance Exam bestand er so gut, dass er ein Stipendium für das Queens College in Cambridge erhielt. Am College lernte er auch Hugh Laurie kennen. Ihre ersten Auftritte entstanden durch eine Collegegruppe, lenkten aber die Aufmerksamkeit von einigen Fernsehsendern auf sich. Nach der Universität begann er eine Ausbildung als Schauspieler und trat immer wieder mit seinem Freund Hugh Laurie auf. Berühmt wurde beide durch ihre Show "A Bit of Fry and Laurie." Zu den bekanntesten Werken von Fry zählen "Der Lügner", "Ich bin so Fry- Meine goldenen Jahre" "Feigen die fusseln", "Der Sterne Tennisbälle", und "Columbus war ein Engländer". Er hat auch als Schauspieler in vielen bekannten Filmen, wie "Peter's Friends" und "Oscar Wilde gespielt. Heute lebt er mit seinem Ehemann, dem Comedian Elliott Spencer, zusammen in London und Norfolk.

Neue Bücher

Mythos

 (8)
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Mythos

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Alle Bücher von Stephen Fry

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Geschichte machen

Geschichte machen

 (171)
Erschienen am 21.02.2007
Der Sterne Tennisbälle

Der Sterne Tennisbälle

 (138)
Erschienen am 19.09.2011
Das Nilpferd

Das Nilpferd

 (53)
Erschienen am 01.02.2004
Columbus war ein Engländer

Columbus war ein Engländer

 (36)
Erschienen am 20.08.2008
Mythos

Mythos

 (8)
Erschienen am 05.10.2018
Ich bin so Fry

Ich bin so Fry

 (5)
Erschienen am 29.08.2011
Feigen, die fusseln

Feigen, die fusseln

 (2)
Erschienen am 17.09.2008

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Stephen Fry

Neu
specialangs avatar

Rezension zu "Mythos" von Stephen Fry

Griechische Göttersagen neu erzählt
specialangvor 4 Stunden

Inhalt:

Der britische Schauspieler und Autor Stephen Fry hat sich die alte griechische Mythologie vorgenommen und neu erzählt.

Meinung:

Ich bin ein Fan der griechischen Mythologie und habe mich sehr auf das Buch gefreut. Stephen Fry erzählt mit viel Humor und in lebendiger Sprache. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich klasse. Die einzelnen Götter werden mit viel Menschlichkeit gespickt und verlieren dennoch nicht ihre klassischen Züge. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und die Seiten fliegen nur so dahin.

Dieses Buch hat mich gefesselt und ist ein Highlight, was ich nur empfehlen kann.

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EvyHearts avatar

Rezension zu "Mythos" von Stephen Fry

Gut geworden (Rezi-Ex.)
EvyHeartvor 18 Tagen

Nachdem mein erster Versuch mit (nordischen) Göttersagen nicht erfolgreich war, wagte ich mich in vertrautes Terrain - griechische Göttersagen. Ich habe in der Schule davon gehört, sie in Interpretationen eingebunden, aber mir fehlte der umfassende Überblick. Diesen habe ich jetzt.

Worum geht es?


Der britische Autor und Darsteller Stephen Fry erzählt die Göttersagen von der Entstehung der Welt an.

Wie ging es mir damit?


Fazit

Es ist ein langes Buch mit vielen kleinen Geschichten. Ich habe mich nie verloren gefühlt, aber nicht vieles im Kopf behalten. In Bezug auf seine Quellen schreibt Fry im Nachwort, diese seien nur ein Ausgangspunkt - das Buch ist ähnlich.

Der Schreibstil ist sachlich, aber nicht trocken. Nur an wenigen Stellen überträgt Fry Dialoge in moderne Sprache (oder erfindet sie), sodass Humor entsteht. Einerseits fand ich das schade, weil ich das von einem Mann, der in Comedy-Serien mitgespielt hat, erwartet habe. Andererseits verstehe ich das Argument, relativ neutral erzählen zu wollen.

Gut gefallen hat mir, dass Fry manchmal analysiert und Bezüge zur Literatur herstellt. Dadurch wurde mir bewusst, wieviel Sagen-Haftes in modernen Geschichten steckt.

Außerdem zeigt das Buch die Vielseitigkeit der Götter - jeder hat unterschiedliche Charakterzüge, nicht jeder Gott ist "nur" gut oder böse. Das hat mir Freude bereitet.


Der Text ist nicht besonders witzig, aber gut geschrieben. Man kann ihn in schön in mehreren Abschnitten lesen. Wenn man sich mit dem Thema beschäftigen will, ist das Buch ein sehr guter Anfangspunkt!

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4petras avatar

Rezension zu "Mythos" von Stephen Fry

Wunderbare Neuerzählung der Mythen über die griechischen Götter
4petravor 19 Tagen

Die Sagen um die griechischen Götter haben mich schon immer fasziniert - umso interessierter war ich an der Version von Stephen Fry. Der Autor erzählt diese Geschichten in der heutigen Sprache, oftmals mit einem kleinen Augenzwinkern nach. Dadurch wird es deutlich leichter lesbar, wenngleich auch in den ersten Kapiteln oft Verweise auf spätere Kapitel für etwas Verwirrung sorgen: im Sinne von „der wird später mal die und die Kinder haben, die dann das und das erleben werden“. Aber so schwer überschaubar ist das halt bei den Familienbanden der griechischen Götter. 

Das Buch ist aber auf jeden Fall eine nette und äußerst unterhaltsame Art und Weise, sich die altbekannten, aber auch einige eher weniger bekannte Geschichten um die griechischen Götter wieder in Erinnerung zu bringen.

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Gespräche aus der Community

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aufbauverlags avatar
Autoren oder Titel-Cover
Stephen Fry hat sich die griechischen Göttersagen vorgeknöpft: Grandios und umwerfend komisch! 

Zügellosigkeit, Lebenslust, Mord und Totschlag, Triumph und Tragödie: Die griechischen Göttersagen sind wilder und wüster als das Leben selbst und bieten damit alles, was sich Leser wünschen. Die alten Griechen inspirierten unter anderen Shakespeare, Michelangelo, James Joyce und Walt Disney. In Stephen Frys brillanter Nacherzählung erwachen die alten Sagen zu neuem Leben. Wir verlieben uns mit Zeus, sehen die Geburt der Athene, nehmen mit Kronos und Gaia Rache an Uranos, wir weinen mit König Midas und jagen mit der wunderschönen und furchtlosen Artemis. Meisterhaft und in bester Tradition des britischen Humors zeigt uns Stephen Fry die Bedeutung der griechischen Sagen für die Geburt der Literatur.

Über Stephen Fry

Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Bei Aufbau Taschenbuch lieferbar: "Der Lügner", "Das Nilpferd", "Geschichte machen", "Paperweight", "Columbus war ein Engländer", "Der Sterne Tennisbälle" und "Feigen, die fusseln" sowie bei Aufbau "Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre".

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PS: Das Buch hat 446 Seiten. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr die Zeit und Lust habt, ein Buch in diesem Umfang zu lesen und zu rezensieren.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stephen Fry wurde am 22. August 1957 in London (Großbritannien) geboren.

Stephen Fry im Netz:

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in 651 Bibliotheken

auf 70 Wunschlisten

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