Stephen Fry Geschichte machen

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Inhaltsangabe zu „Geschichte machen“ von Stephen Fry

Was wäre geschehen, wenn Hitler nie gelebt hätte? Diese Frage treibt den jungen Cambridge-Historiker Michael Young und den Physik-Professor Leo Zuckermann um. Beide träumen davon, den Holocaust ungeschehen zu machen. Auf wunderbare Weise schaffen sie den Zeitsprung nach Braunau ins Jahr 1888. Bleibt der Menschheitsgeschichte ihr finsterstes Kapitel erspart? "Ein rotzfrecher Roman!" Der Spiegel Frys legendärer Roman ist eine aberwitzige Utopie und ein fulminanter Lesespaß. "Irrsinn, erzählt mit der Leichtigkeit eines Popsongs." Stern

Ein frecher, irrer Fry..super !

— Alanda_Vera
Alanda_Vera

Witzig, humorvoll und nachdenklich zu gleich. Einfach ein geniales Buch.

— RicardoEff
RicardoEff

Genial! Und trotz allem Humor mit einem sehr ernsten Hintergrund. Geschichte hängt eben doch nicht an Einzelpersonen.

— Raik_Thorstad
Raik_Thorstad

Herrlich skurile Geschichte. Darauf muss man erst mal kommen!

— Leokadia
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  • Leserunde zu "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus

    Zwei lange Unterhosen der Marke Hering
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    »Ich hab doch meine Freiheit, und Freiheit ist so viel wert. Das Wort ist klein, aber der Inhalt ist riesig.« Emma ließ sich mit 22 Jahren auf der Suche nach ihrer blinden Mutter freiwillig ins Konzentrationslager Theresienstadt und später nach Auschwitz deportieren und wäre ihrer Mutter auch auf dem Weg in die Gaskammer nicht von der Seite gewichen, hätten nicht die Nazis selbst sie aufgehalten. Der argentinische Autor Ariel Magnus will diese Frau, seine Oma, näher kennenlernen und beginnt, ihr Fragen zu ihrer Vergangenheit zu stellen. Entstanden ist ein überaus humorvolles und unkonventionelles Porträt einer Holocaust-Überlebenden, die seit 50 Jahren in Brasilien lebt und die in ihrer Authentizität mit allen Klischees bricht, die ohne Bitterkeit oder Selbstmitleid zeigt, wie vielschichtig das Leben ist, auch in den dunkelsten Zeiten. Ariel Magnus und seine temperamentvolle Großmutter reisen dabei zwischen Deutschland, Brasilien und Argentinien hin und her, sie streiten, provozieren, überraschen, und so entfaltet sich vor dem Leser ein Kaleidoskop von unpathetischer Menschlichkeit, familiärer Wärme und pragmatischen Lebensentscheidungen. (Leseprobe zum Download) Mir wurde der Roman "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus bereits vor einigen Monaten vom Verlag Kiepenheuer & Witsch zum Probelesen gegeben und ich war von der ersten Seite an begeistert. Selten habe ich so einen unterhaltsamen und leichten Bericht über die damalige Zeit gelesen, der trotzdem unheimlich berührend ist. Es gibt so wahnsinnig viel Lektüre und Filme über das Thema, weswegen wir oft leider schon abgestumpft sind und uns kaum mehr ein Bericht von damals die tatsächlichen Eindrücke zu vermitteln mag. Aber Ariel Magnus berichtet so normal vom Zusammensein und den Berichten seiner intelligenten und lustigen Großmutter, dass man sogleich Seite an Seite reiht und kaum mehr aufzuhören vermag diese Frau zu bewundern und ihren Lebensweg weiterzuverfolgen. Ich würde mich freuen, wenn ich Euch mit meiner Begeisterung über diesen kleinen Literaturschatz anstecken kann! Weitere Informationen zu Buch und Autor gibt es auf der Verlagswebsite.  Zusammen mit Kiepenheuer & Witsch suchen wir 25 Testleser für "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering". Hast Du Lust mit uns das Buch zu lesen, darüber zu diskutieren und im Anschluss eine Rezension dazu zu schreiben? Hinterlasst einfach bis zum 12. September 2012 einen Kommentar, warum Euch gerade dieser Roman interessieren würde. Ich freue mich auf Eure Beiträge und die darauffolgende Diskussion! Selbstverständlich ist auch jeder, der das Buch in der kommenden Woche nicht gewinnt, herzlich einzuladen mit dabei zu sein und uns beim Lesen und dem Austausch zu begleiten! Ariel Magnus, geboren 1975 in Buenos Aires. Studium in Deutschland, schrieb für verschiedene Medien in Lateinamerika, die taz in Berlin und Spiegel Online und lebt heute als Autor und literarischer Übersetzer in Buenos Aires. Er hat bislang neun Bücher veröffentlicht. 2007 wurde er für seinen Roman »Ein Chinese auf dem Fahrrad« mit dem internationalen Literaturpreis Premio La otra Orilla ausgezeichnet. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und wurde ein internationaler Bestseller. "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" ist sein zweiter Roman, der auf Deutsch erscheint.

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  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2011 um 17:28

    === Buchdaten === Stephen Fry – Geschichte machen Rowohlt Tb, 1999 460 Seiten ISBN: 3499224100 Meine Auflage des Buches ist nur noch gebraucht erhältlich. Eine neuere Auflage ist über die ISBN-Nummer 3795103231 erhältlich und kostet 9,95 Euro. === der Autor === Der englischsprachige Wikipedia Eintrag des Autoren ist wirklich informativ und lesenswert: http://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_Fry === zum Inhalt === Ich finde, dass der Klappentext den Inhalt des Buches wirklich sehr gut wiederspiegelt. Deswegen schreibe ich keine eigene Inhaltsangabe sondern zitiere den Klappentext: Zwei Professoren quält der Wunsch, den Holocaust ungeschehen zu machen. Dem Traum folgen Taten. Auf wunderbare Weise schaffen sie den Zeitsprung nach Braunau ins Jahr 1888: Als Folge einer Brunnenvergiftung bekommt Alois Hitler keinen Sohn und das deutsche Volk keinen Führer geschenkt. Bleibt der Menschheitsgeschichte ein finsteres Kapitel erspart? === meine Meinung === Dieses Buch ist mir empfohlen worden, als ich auf der Suche nach einem Buch mit ähnlicher Thematik war. Die Frage, „Was wäre, wenn….“ beschäftigt mich in vielen unterschiedlichen Themenbereichen immer wieder und ich mag Gedankenspiele dieser Art sehr gerne. Es ist einfach spannend zu sehen, welche neuen Welten so zumindest gedanklich entstehen können. Der Autor hat sich seine ganz eigenen Gedanken gemacht und nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise in diese Gedankenwelt. Den Schreibstil des Autoren fand ich sehr interessant. Er kann sich sehr gut ausdrücken und es gelingt ihm, Situationen sehr bildhaft zu beschreiben. Ich hatte stets ein genaues Bild vor Augen und habe mich oftmals so gefühlt, als sei ich direkt dabei. Manchmal nimmt er es mit der Beschreibung von Situationen oder auch von Gedanken seiner Protagonisten etwas zu genau. Teile der Erzählungen waren sehr ausschweifend und hatten dabei mit der Story an sich nur wenig zu tun. Dadurch war das Buch vor allem am Anfang etwas langatmig. Ich war öfters versucht, etwas vorzublättern habe es dann aber doch gelassen, weil ich wissen wollte, was passiert. Dennoch gelingt es dem Autoren von Anfang an einen Spannungsbogen aufzubauen und diesen auch zu halten. Teilweise habe ich so schnell gelesen, dass ich fast schon Pausen zum Luftholen machen musste. Ich wollte einfach unbedingt wissen, wie es weiter geht und was als nächstes passiert. Für die schriftstellerische Gestaltung einiger Passagen ist der Autor von der Erzählform in die Darstellung als Drehbuch gewechselt. Dies geschah vorwiegend dann, wenn während der Erzählung viele Dinge an unterschiedlichen Orten gleichzeitig geschehen sind. Diese Darstellungsform fand ich sehr gelungen und sie hat die Spannung gesteigert. Die Darstellung der Charaktere ist Stephen Fry gut gelungen. Michael fand ich am Anfang sehr unsympathisch. Er war mir viel zu pupertär und von sich selbst überzeugt. Ich konnte mit ihm einfach nichts anfangen. Im Laufe des Buches ist jedoch ein Wandel mit ihm vorgegangen. Genauso, wie sich auf einmal die Welt in der er lebt verändert, verändert sich auch Michael. Das trägt zur Glaubhaftigkeit des Buches bei und ich finde diese Idee des Autoren klasse. Leo war mir gleich zu Beginn sympathisch. Seine Geschichte hat mich sehr berührt und ich hatte stets ein Bild dieses etwas schrulligen, älteren Herrn vor Augen. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Zu Anfang lernt man Michael und Leo kennen und bekommt einen Einblick in ihr Leben. Dadurch wird auch ein Bild der Welt, in der die beiden leben, vermittelt. Nachdem es den beiden gelingt, die Geburt von Adolf Hitler zu verhindern, beginnt der zweite Teil des Buches. Michael und Leo, sowie die gesamte Welt sind verändert und alles ist anders. Der Übergang ist jedoch sehr spannend und dem Autoren auch gut gelungen, so dass man als Leser keinen Kulturschock erlebt. Die Darstellung der Welt ohne Adolf Hitler ist sehr interessant. Den Ansatz, den der Autor entwickelt hat, finde ich spannend, da auch meine eigenen Gedanken in eine ähnliche Richtung gehen. Man muss übrigens kein Geschichtsfreak sein, um dieses Buch lesen zu können, denn das bin ich auch nicht. Über ein Grundwissen zur Thematik sollte man verfügen, aber da dies auch Allgemeinbildung ist, setze ich es einfach als vorhanden voraus. === mein Fazit === Mich hat das Buch absolut überzeugt. Stephen Fry ist mit „Geschichte machen“ eine unglaublich spannende und faszinierende Geschichte gelungen. Dabei war er stets glaubhaft, was für mich ein großer Pluspunkt ist. Das Buch war mein Lese-Highlight im Januar und hat einen festen Platz in meinem Regal bekommen. Das Buch beschäftigt mich immer noch sehr und hat mich wirklich nachhaltig beeindruckt. Von mir gibt es einen ganzen Sternenregen für dieses Buch sowie eine absolute Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    Carsten L

    Carsten L

    05. September 2010 um 15:40

    Michel Young, ein englischer Student, der sich mit den frühen Jahren von Adolf Hitler beschäftigt, bekommt die Möglichkeit zu verhindern, dass Hitler geboren wird. Das Ergebnis ist jedoch anders als er denkt. Dies erfährt er, als er in einer Parallelwelt wieder auftaucht. Die Geschichte wurde zwar verändert, aber die Entwicklung ist ähnlich verlaufen. Fazit: Geschichte lässt sich verändern, aber die Umgebungskomponenten bleiben gleich, so dass sich andere Auswirkungen ergeben können, die aber nicht unbedingt besser sind. Young findet sich in den USA wieder und versucht dort über die geschichtliche Entwicklung in den zwanziger und dreißiger Jahren sowie die „Nachkriegszeit“ zu forschen. Er erfährt, dass durch seinen Eingriff, die Möglichkeit geschaffen wurde, die Juden auf biologischem Wege auszurotten, die Voraussetzung dafür wurden in einer Chemiefabrik in Auschwitz geschaffen. Der andere Hitler heißt Gloder, eine intelligentere und bereits besser in die gesellschaftliche Struktur des „Deutschen Reiches“ eingepasste Figur. Die USA befinden sich im Kalten Krieg mit Europa = Deutschland. Auf zwei Erzählebenen erfährt der Leser über die Auswirkungen der Veränderung der Geschichte. Zunächst wird die tatsächliche Entwicklung geschildert. Sukzessive wird in die Handlung die Veränderung eingebracht, die sich an einem Schlüsselereignis während des Ersten Weltkriegs festmacht. Ein intelligenter Roman, der zudem sehr spannend ist. Dem Autor gelingt es, den Leser bis zum Schluß zu fesseln.

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  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    11. May 2010 um 07:49

    Mein Fall war dieses Buch definitiv nicht, es hat mich leider wirklich komplett gelangweilt. Ich bin einfach nicht reingekommen. Mehr mag ich dazu nicht wirklich schreiben da ich in der Geschichte nicht wirklich mitgekommen bin.

  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    Maike897

    Maike897

    27. September 2009 um 18:54

    Achtung: Suchtgefahr!!! Der angehende Historiker Michael Young schreibt in Camebridge an seiner Doktorarbeit mit dem Titel: "Von Braunau nach Wien. Die Wurzeln der Macht". Durch einen Zufall trifft er auf einen Physik-Professor, der aus persönlichen Gründen einen ehrgeizigen Plan entwickelt hat: Er will die Geburt Hitlers verhindern. Die beiden sind erfolgreich und überzeugt davon, dass die Welt ohne Hitlers Existenz eigentlich besser sein müsste. Doch die Welt, mit der sie sich plötzlich konfrontiert sehen, ist alles andere als perfekt.... Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so spannend und faszinierend fand ich diese Geschichte. Geschickt springt der Autor zwischen den Erzählsträngen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Fiktion, bis sich für den Leser schließlich gegen Ende des Buches alles zu einem Bild zusammenfügt. Was wäre wenn Hitler niemals gelebt hätte? Und was wäre, wenn Hitler das kleinere Übel gewesen wäre? Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss .... mit einem überraschenden Ende....

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  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    olgica

    olgica

    11. September 2009 um 14:26

    Michael Young schreibt gerade seine Doktorarbeit über Hitlers Leben, als er zufällig den Physikprofessor Leo Zuckermann kennenlernt. Zuckermann reagiert sehr emotional auf Michaels Dissertationsthema, denn sein Vater war einst selbst aktiv am Holocaust beteiligt. Leo hat deswegen erhebliche Gewissensbisse und arbeitet schon länger an einem Experiment das die Vergangenheit ändern soll. Sein Ziel ist es die grausame Ermordung der Juden zu verhindern. Michael schließt sich bald seinen Forschungen an. Schließlich gelingt es den beiden tatsächlich Hitlers Geburt zu verhindern. Die Welt ist nun eine völlig andere. Leider keine bessere. Hitler existierte zwar nicht, aber die Nazis hat es dennoch gegeben und ein anderer war ihr "Führer" - mit weitreichenden Konsequenzen. Verzweifelt versucht Michael das Experiment rückgängig zu machen. Stephen Fry hat viele wahre Fakten in diese fiktive Geschichte verwoben. Das Buch besteht aus zwei Teilen, die vor und nach der Zeitreise spielen. Diese zeitversetzten Perspektiven passen sehr gut zur Handlung der Geschichte. Die Ernsthaftigkeit der Thematik verpackt Fry stellenweise in humorvolle Sätze. Insgesamt ist das Buch mit sehr viel Liebe zum Detail geschrieben. Auch die Protagonisten sind gut gezeichnet. Ein gelungenes Buch, das mit viel Spannung fesselt und unterhält, aber auch zum Nachdenken anregt.

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  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    LuckyLuke

    LuckyLuke

    16. December 2008 um 23:42

    Leider nicht so toll wie "Der Sterne Tennisbälle"

  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    Jens65

    Jens65

    02. November 2008 um 01:40

    "Geschichte machen" ist ein zugleich witzig und humorvoll geschriebenes, aber auch beklemmendes und wahnsinnig fesselndes Buch über die Frage, welchen Verlauf die deutsche und europäische Geschichte genommen hätte, wäre Adolf Hitler nie geboren worden. Interessant ist, dass die Story nicht nur fiktiv ist, sondern auch stark auf historischen Grundlagen und kleinen Details basiert, die in vielen Hitlerbiographien auch nachgelesen und wiedergefunden werden können. Ein ausgezeichnetes Buch!

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  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    05. October 2008 um 10:19

    Was wäre wenn? Was wäre, wenn es Hitler niemals gegeben hätte? Wäre die Welt dann besser geworden? Nein, es wäre nur alles noch viel schlimmer geworden. Unvorstellbar? Bestimmt nicht. Ein super Buch, das ich nur empfehlen kann!

  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    Stephenie

    Stephenie

    28. July 2008 um 09:43

    Ein tolles Buch!
    Es lohnt sich wirklich sich auf diese leicht verrückte Geschichte einzulassen!
    Für Männer & Frauen!

  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    Latvic

    Latvic

    21. July 2008 um 20:17

    Lustig, überraschend und fanatsievoll ohne Ende. Für mich das Beste von Fry.

  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    hp

    hp

    19. December 2007 um 12:32

    Klassische Was-wäre-wenn-Fragestellung mit überraschender Antwort.

  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    Ajatar

    Ajatar

    27. July 2007 um 15:35

    Der Geschichtsstudent Michael schreibt seine Doktorarbeit über das Leben Hitler´s durch Zufall trifft er den Physikprofessor Leo Zuckermann. Zusammen fassen sie den Plan die Geschichte zu verändern. Sie schaffen es die Geburt Hitler´s tatsächlich zu verhindern. In der neuen Alternativwelt kann Michael sich haargenau an sein altes Leben erinnern und muß nach anfänglicher Euphorie feststellen, das die neue Welt alles andere als ein Traum ist. Verzweifelt versucht er das missglückte Experiment rüchgängig zu machen.

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  • Rezension zu "Geschichte machen" von Stephen Fry

    Geschichte machen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. May 2007 um 17:15

    Ein Wissenschaftler und ein Student finden eine Möglichkeit zur Zeitreise, reisen zurück und verhindern Hitlers Geburt. Sie wachen danach in einer völlig anderen Welt auf, haben keinen Kontakt und können sich nur schwer erinnern. Doch bald betrachten sie die neue Welt genauer...