Stephen Horn , Hans M. Herzog Im Namen der Macht

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Inhaltsangabe zu „Im Namen der Macht“ von Stephen Horn

Ein Mitarbeiter im Geheimdienst-Ausschuß, der einem Skandal um die Rolle der Schweizer Banken während der NS-Zeit auf der Spur war, verschwindet plötzlich, was den zukünftigen US-Präsidenten zu Fall bringen könnte.

Spannende, interessante Story und glaubhafte Charaktere. Ich habe das Buch ohne Pause gleich durchlesen müssen. Trotz eines anderen Übersetzers als bei "Bis zum Beweis der Unschuld" auch hier ein Patzer der einfach ärgert. Gleich am Anfang steht mitten in der Bronx ein "Kripo-Detective" *stöhn*.

— BTOYA

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  • Rezension zu "Im Namen der Macht" von Stephen Horn

    Im Namen der Macht

    BTOYA

    28. February 2009 um 08:28

    Philipp Barkley, ehemaliger Top-Jurist mit Aussicht auf eine brillante politische Karriere, steckt seit dem Tod seiner Tochter und der Trennung von seiner Frau mitten in einer tiefen Lebenskrise. Nach sechsmonatiger Krankschreibung holt ihn das Justizministerium wegen eines äußerst brisanten Vorfalls an seinen Arbeitsplatz zurück: Martin Green, leitender Referent im Geheimdenst-Ausschuß, ist spurlos verschwunden. Das Heikle daran: Greens Chef, Senator Warren Young, will bei den kommenden Wahlen als Präsidentschaftskandidat seiner Partei die Macht im Weißen Haus sichern, und sollte Green, der Zugang zu streng geheimen Unterlagen der CIA und des FBI hatte, womöglich in Spionageaktivitäten verwickelt sein, wäre nicht nur die nationale Sicherheit, sondern auch die Karriere des Senators in Gefahr. Barkley wird beauftragt, die Ermittlungen zu leiten, und zunächst erhärtet sich der Spionageverdacht. Schon bald jedoch findet Barkley heraus, daß Greens Verschwinden ganz andere Gründe hat: Als strenggläubiger Jude beschäftigte sich Green intensiv mit dem Holocaust und saß neben Senator Young in jedem Bankenausschuß, der die Rolle der Schweizer Banken während der NS-Zeit untersuchte. Die Spuren Greens weisen schließlich zurück in die 50er Jahre und zu einer ungarischen Jüdin, die damals Zugang zu den Schweizer Konten ihrer Eltern forderte. Senator Warren Young und sein einflußreicher Vater Ed scheinen in diesen Fall verwickelt zu sein und etwas vertuschen zu wollen, was fatale Folgen hätte... Zum Autor: Stephen Horn, geboren in der Bronx (New York), studierte Ingenieurwissenschaften, war Staatsanwalt für Zivilrecht am Justice Department und hat inzwischen seine eigene Anwaltskanzlei. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Washington D.C. "Im Namen der Macht" ist sein zweiter Roman nach "BIs zum Beweis der Unschuld".

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