Stephen King Achterbahn

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Inhaltsangabe zu „Achterbahn“ von Stephen King

Die Toten reiten schnell. Der Student Alan Parker bekommt einen Anruf aus seiner Heimatstadt in Maine, dass seine Mutter nach einem Schlaganfall im Krankenhaus liege. Voller Sorge macht er sich per Anhalter auf den Weg. Beim Trampen kann man sich seine Fahrer leider nicht immer aussuchen. Und zu dumm, wenn man bei Nacht und Nebel und Vollmond einen Zwischenstopp an einem Friedhof einlegen muss. Irgendwann ist für jeden Schluss mit lustig. »Achterbahn« ist No. 40 der Stephen King Story Selection (aus: Im Kabinett des Todes). Sie umfasst ca. 68 Manuskriptseiten.

Beginnt sehr stark und hört leider schwach auf. Schade.

— Flaventus
Flaventus
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  • Starker Anfang, schwacher Abgang

    Achterbahn
    Flaventus

    Flaventus

    18. November 2016 um 16:41

    Wer würde das von sich selbst behaupten? Man bekommt einen Anruf von einer Bekannten seiner Mutter, dass sie nach einem leichten Schlaganfall im Krankenhaus liegt. Würdest Du auch alles sofort stehen und liegen lassen, um mehr als hundert Meilen zu ihr zu fahren? Der Student Alan Parker macht es. Und weil sein eigener Wagen defekt ist, trampt er zu seinem Ziel.Nach einem Zwischenstopp auf einem Friedhof bei Vollmond, steigt er in einen Wagen ein und unternimmt eine Fahrt, die sein Leben nachhaltig ändern wird. Bis zum Ende der Fahrt ist die Geschichte wirklich sehr gut. Ein subtiler Gruselfaktor und ein sehr guter Erzählstil machen es bis hierher zu einer sehr guten Mystery-Kurzgeschichte.Aber dann stellt King dem Leser die passende Frage: "Wäre das denn nicht das passende Ende für eine derartige Geschichte gewesen?"Ich als Leser sage eindeutig "Ja!". Und vermutlich wusste King das und macht sich einen Spaß daraus, die Kurzgeschichte weiter zu erzählen. Das ist zwar spaßig, aber auch irgendwo sinnfrei. Denn mit diesem Ende nimmt er meiner Meinung nach der Geschichte die Pointe.Für mein Dafürhalten hatte zwar King mit dem Ende seinen Spaß, aber es wäre eine wirklich sehr gute Kurzgeschichte gewesen, wenn er darauf verzichtet hätte. So aber hinterlässt er bei mir als Leser ein recht fragenden Eindruck. Schade.Eine Anmerkung zu diesem eBook: Es handelt sich um ein 37 Seiten umfassende Kurzgeschichte, die zum ersten Mal in Deutschland im Sammelband "Im Kabinett des Todes" erschienen ist. Die restlichen Seiten füllt eine Leseprobe des sehr empfehlenswerten Buchs "Stark - The Dark Half".Eine Anmerkung zum Schluss: Dieses Geschichte ist Teil einer Serie von Kurzgeschichten. Es gibt insgesamt 50 Kurzgeschichten, die sich in Summe zur „Stephen King Story Selection“ zusammenfügen. „Achterbahn“ ist Geschichte No. 40. Diese Kurzgeschichte wurde mir freundlicherweise vom Heyne-Verlag als Rezensionsexemplar überlassen.Diese Rezension wurde auch auf meinem Bücher-Blog veröffentlicht.

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