Stephen King , Hedda Pänke Achterbahn - Riding the Bullet

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Inhaltsangabe zu „Achterbahn - Riding the Bullet“ von Stephen King

Ein Student fährt per Anhalter. Er hat es eilig, denn seine Mutter liegt nach einem Schlaganfall im Krankenhaus. Als er in einen alten Ford Mustang steigt, fällt ihm nur ein seltsamer Geruch auf. Aber bald wird ihm klar, daß mit dem Fahrer etwas nicht stimmt. Sein grauenhafter Verdacht verdichtet sich zu einem Alptraum der schwärzesten Art . . .

Flach.

— thursdaynext
thursdaynext

Novelle für zwischen durch, auch als Abschreckung für Menschen die per Anhalter fahren geeignet ;)

— weinlachgummi
weinlachgummi

Stephen King hat es geschafft aus 95 Seiten gefühlte 300 zu machen....

— Catniss
Catniss

War nicht ganz so meins, eher langweilig

— Virginy
Virginy

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  • Riding the Bullet

    Achterbahn - Riding the Bullet
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    26. February 2015 um 16:19

    Ich hatte lust auf etwas kurzes und unheimliches, deswegen habe ich zu der Novelle von King  Riding the Bullet gegriffen. Bei Kurzgeschichten von Stephen King bin ich oft skeptisch, da mir seine längeren Bücher besser gefallen, wie ich mittlerweile gemerkt habe. In der Kurzgeschichte geht es um einen Studenten, der seine Mutter im Krankenhaus besuchen möchte, da aber sein Auto nicht funktioniert, will er per Anhalter fahren. Nun wir alle haben es schon gehört, man soll nicht per Anhalter fahren, warum ? Lest das Buch, dann habt ihr einen Grund ;) Trotz der Kürze der Geschichte, schafft es King eine betrügende Spannung aufzubauen, die sich auch bis zum Ende hält. Die Charaktere sind nicht so überzeugend ausgebaut wie sonst, aber das würde die Kurzgeschichte auch sprängen. Man versteht sie aber trotzdem und kann ihr Handeln nachvollziehen.  Es wird auch eine Moralische Frage aufgeworfen, die den Leser auch nachdem lesen noch beschäftigt. Fazit, eine unterhaltende Novelle vom Meister des Horrors, es ist nicht sein bestes aber auch nicht sein schlechtestes Werk.

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  • Der "sanfte" King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Marakkaram

    Marakkaram

    29. December 2013 um 20:58

    Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass es nachts sehr viel mehr Schatten gibt? Selbst wenn das Licht brennt, ist einfach alles voller Schatten. Die langen könnten alles mögliche sein, denkt man. * Ein sanfter Stephen King überrascht einmal mehr mit einer Sohn/Mutter-Beziehung und keiner Horrorstory. Als Alan den Anruf der Nachbarin erhält, dass seine Mom nach einem Schlaganfall im Krankenhaus liegt, es ihr aber gut ginge, ist für ihn trotzdem sofort klar, dass er zu ihr muss. Allerdings hat sein Auto den Geist aufgegeben und so bleibt ihm nichts anderes übrig als zu trampen... ...als er in einen Ford Mustang steigt, fällt ihm sofort ein komischer Geruch auf, der nur leidlich von einem Duftbäumchen überdeckt wird und als der Fahrer sich kurz darauf reckt, sind die Nähte an seinem Hals zu sehen, mit denen sein Kopf wieder angenäht wurde, denn Georg ist tot, aber das wusste Alan ja schon, denn er hatte bis eben noch an seinem Grabstein gestanden... ~ ~ ~ Es ist nicht wirklich ein Buch, sondern "nur" eine Kurzgeschichte von 94 Seiten, die als e-book veröffentlich wurde und im Nachhinein auch als alleinstehender Print herauskam. Was soll ich sagen, ich mag die Geschichte, denn sie hing mir doch länger nach, als ich vermutet hätte (ich mag auch "Love", das sei mal dazugesagt). In diesem schmalen Bändchen steckt so viel an (unausgesprochenen) Gefühlen und Ängsten, die erst nach dem zuklappen so richtig hochkamen. Es ist eine Mutter/Sohn-Geschichte aus der Sicht des Sohnes; Ihrer Liebe zueinander, evtl. gemachten Fehlern in der Vergangenheit, die Angst, den anderen für immer zu verlieren und loszulassen. Das steckt alles zwischen den Zeilen und ist toll gemacht. Wer eine Grusel- oder gar Horrorstory erwartet, ist hier ganz eindeutig falsch; denn hier gibt es den King der sanften Töne, der zwar auch einen Toten seine Rolle spielen lässt, aber eigentlich nur nebensächlich. Ich kann jedem nur das e-book empfehlen oder die Kurzgeschichtensammlung "Everything s Eventual", in der "Riding the Bullet" auch enthalten ist. Diese alleinstehende Printausgabe ist wohl eher was für Sammler, da nur zum eben mal lesen, doch etwas teuer.

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  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Seidenhauch

    Seidenhauch

    09. June 2011 um 01:15

    "Diese Geschichte habe ich noch nie erzählt und auch nicht gedacht, dass ich es je tun würde... weil sie meine Geschichte ist." Alan Parker studiert an der University of Maine. Seine Mutter wohnt in Lewiston, rund 120 Meilen von ihm entfernt. Als Alan einen Anruf erhält, dass seine Mutter eine Schlaganfall erlitten habe, macht er sich sofort per Anhalter auf den Weg nach Lewiston. Er bereut schnell seinen voreiligen Entschluss das Angebot seiner ersten Mitfahrgelegenheit, seine Verabredung suasen zulassen und Alan doch bis zum Krankenhaus zu bringen, ausgeschlagen zu haben. Irgendetwas stimmt mit dem Fahrer des Ford Mustangs nicht und dann ist da auch noch der seltsame Geruch. Als sich Alans Verdacht erhärtet beginnt eine pechschwarzer Alptraum... "Aus und Vorbei." Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine geboren. Das Schreiben begleitete ihn von seiner Kindeheit an. 1974 veröffentlichte er seinen Debütroman Carrie. Seitdem hat er mehr als dreißig Romane geschrieben. Nach seinen ersten Weltbestsellern begann er Storys unter dem Pseudonym Richard Bachmann zu veröffentlichen. Er wollte wissen, ob die Leute seine Bücher kaufen weil er Stephen King ist oder weil das Buch gut ist - letzteres war seine Erkenntnis. Die Geschichte erinnert eigentlich nicht an ein King-Buch, dafür ist sie auf ihre eigene Art zu "normal". Horror ist nicht immer Horror, denn es gibt einen Unterschied und dieser liegt in der Wahrheit. Wie viel wahres steckt also nun in dieser Geschichte? Natürlich kann ich es nicht beschwören, aber sie ist wahr. Jedes Wort. Und das macht sie zu einem wahren Alptraum. Ein Button wird Alans neuer Begleiter: "Ich bin in Thrill Village, Laconia, mit dem BULLET gefahren. Er war jetzt mein Button - Glücksbringer oder Unheilbringer -, er gehörte mir." Dieser Button spielte eine ganz wichtige Rolle in seinem Leben, ob es nun Aberglaube sein mag - nein, das glaube ich nicht! Kings Schreibstil ist hier leicht und flüssig, die 96 Seiten sind im Nu gelesen. Als King Fan sollte man Diese - seine Geschichte - gelesen haben. Es handelt sich hierbei um keine blutrünstige Geschichte, wie man sie vielleicht von King kennt und erwartet, sie beschäftigt einen lediglich: Das Jenseits und das Diesseits - der Übergang ist vielleicht doch nicht immer so klar, wie wir meinen...

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  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    21. December 2009 um 20:28

    Die Mutter der Hauptperson fällt ins Koma und er fährt per Anhalter ins Krankenhaus, als er merkt, dass etwas mit dem Fahrer nicht stimmt. Rasend schnell und spannend verghet diese Achterbahnfahrt wie im Flug. Der Leser verschlingt die nur knapp 100 Seiten-Geschichte in kürzester Zeit und wagt es dabei nicht, das Buch mal kurz an die Seite zu legen. Ungewohnt für Stephen King, aber dennoch sehr gelungen!

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  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Thrill

    Thrill

    19. December 2009 um 20:19

    Die Geschichte die im Original Riding the Bullet heißt ist eigentlich nichts weiter wie eine Kurzgeschichte. Als Buch würde ich das ganze nicht bezeichnen.
    Schade. Es fängt ganz gut an und verläuft sich dann aber leider im Sand.

  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. August 2009 um 21:16

    Ein Kurzroman aus der Feder Kings. Sein erster Internetroman, soweit ich weiß. Das Buch ist nicht schlecht, bringt mich dazu, an die wahren Werte des Lebens zu denken. Am Schluss ist es nicht so schrecklich, aber zugleich doch. Ein intensives Verhältnis zwischen Mutter und Sohn.
    Ein ganz gutes Buch.

  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Evil Island

    Evil Island

    04. June 2009 um 21:53

    Ursprünglich wurde „ Achterbahn“ (engl.: Riding the Bullet) als Download im Internet angeboten, anschließend konnte man die Geschichte als Novelle kaufen und später in der Kurzgeschichtensammlung „Im Kabinett des Todes: Düstere Geschichten“. Ich habe die Novelle, diese geht über 96 Seiten und wurde 2000 veröffentlicht. Der Protagonisten Alan Parker versucht so schnell wie möglich zu seiner Mutter zu kommen, denn sie erlitt einen Schlaganfall. Er muss trampen und da geht die Geschichte erst richtig los. Als erstes wird Parker von einen ungemütlichen Mann mitgenommen, darauf hin von einen Untoten. Ja richtig der verstorbene George Staub nimmt ihn in seinem Wagen mit und stellt Alen vor eine grausamen Wahl, der Fahrer muss einen mit ins Reich der Toten nehmen, entweder ihn oder seine Mutter. Die Kurzgeschichte regt zum Nachdenken an wie würde ich selbst agieren, welches leben ist mehr Wert? Ein guter Text für zwischendurch, vielleicht zu empfehlen die Kurzgeschichtensammlung „Im Kabinett des Todes: Düstere Geschichten“ zu kaufen, da hat man mehr von. Im Jahre 2004 erschien ein Horrorfilm zum Buch unter Regie von Mick Garris. Der Regisseur ist bekannt für Stephen King Verfilmungen unter anderen Schlafwandler (Sleepwalkers), The Stand – Das letzte Gefecht (The Stand) und noch andere. Doch bei der Verfilmung ist mal wieder eines klar, die Vorlage ist besser als der Film! Nicht nur das der Film oft an der eigentlichen Geschichte vorbei geht, es sind außerdem einige logische Fehler vorhanden.

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  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Anja89

    Anja89

    27. March 2009 um 13:05

    Eine sehr klassiche Kurzgeschichte ala King. Die moralische Frage die im Augenmerk des Lesers ist, ist: Ist mein Leben mehr wert, als das eines anderen? Dem Leser wird deutlich ein Spiegel vors Gesicht gehalten, indem Kritik an der ungläubigen und egoistischen Gesellschaft geübt wird. In dieser Geschichte entscheidet sich Alan Parker für das eigene Leben anstelle das seiner Mutter. Dadurch das diese einen Schlaganfall gut übersteht, welchen Alan als mögliche Todesursache sah, glaubt dieser, dass seine Begegnug mit dem Tod, in Form von dem Untoten George Staub, nur Einbildung war. Doch seine Mutter stirbt dennoch innerhalb kürzester Zeit. Somit erkennt er, dass er die Rechnung bezahlen musste. "Wo ist der Verdammte Sinn? [...] Sie haben dafür bezahlt, in Angst und Schrecken versetzt zu werden, und auf dem Bullet bekommt man immer was für sein Geld. [...] Es sollte vielleicht mehr dahinter stecken, aber das tut es nicht". (Stephen King, "Riding the Bullet, Achterbahn", 2000, Ullstein Taschenbuchverlag)

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  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Poca Palomita

    Poca Palomita

    25. February 2009 um 13:33

    Ganz okay ...
    Aber wirklch keines der Besten von King!
    Trotzdem ist die Geschichte spannend und auch gruselig.

  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    14. December 2008 um 22:36

    Schön schaurig. Man weiß nie recht was man glauben soll. Ist George Staub nun tot oder nicht?? =)

  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Illaria

    Illaria

    10. December 2008 um 01:43

    Langweilig

  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    BabyBlueDeluxe

    BabyBlueDeluxe

    19. October 2008 um 13:47

    Ein spannendes Buch was einen mitreißt beim Lesen!

  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Kirer

    Kirer

    17. September 2008 um 10:00

    Kurz und auch nicht annähernd so gut wie die langen, gut durchdachten Romane Stephen Kings. Lässt sich gut nebenbei und zwischendurch lesen...

  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    Kathchen

    Kathchen

    15. June 2008 um 12:09

    Ich bin leider sehr enttäuscht. Ich habe schon andere Bücher von King gelesen und dieses ist mit Abstand das Schlechteste. Die Idee hat mir gefallen, allerdings nicht die Umsetzung. Während es vielversprechend anfing, und sich allmählich etwas Spannung aufbaute, nahm diese allerdings sehr schnell wieder ab und ich habe mich regelrecht gelangweilt. Die letzten Seiten habe ich auch nur noch überflogen. Es wäre besser gewesen, wenn diese Kurzgeschichte nicht einzeln erhältlich wäre, sondern vielmehr in einem Band. So lässt es einen unbefriedigt, "hungrig", zurück. Sehr schade, da ich weiß, dass King es sehr viel besser kann.

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  • Rezension zu "Achterbahn, Riding the Bullet" von Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet
    dieechtemonta

    dieechtemonta

    09. February 2008 um 22:03

    Dieses Buch (obwohl von Stephen King) brachte mich zum Nachdenken. Welche Entscheidung würde ich treffen. Lest es und fragt euch selbst.

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