Stephen King , Stephen King American Vampire

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Inhaltsangabe zu „American Vampire“ von Stephen King

Henry Preston und seine Frau, die Vampirin Pearl Jones, führen ein zurückgezogenes Leben. Doch die Welt um sie herum stürzt ins Chaos. Der Zweite Weltkrieg erreicht auch die romantischen Strände Hawaiis und Henry wird zunehmend rastlos. Er ist zu alt, um an der Front zu kämpfen, doch Agent Hobbes von den Vasallen des Morgensterns erinnert ihn daran, dass es noch eine andere Front gibt, in einem geheimen Krieg, der seit Jahrhunderten tobt. Und so verschlägt es Henry mit einem kleinen Vasallen-Team auf eine abgelegene japanische Insel, auf der US-Truppen gegen die Armee des Kaisers kämpfen. Denn auf dieser Insel gibt es außerdem einen Gegner, der nicht mit Bajonetten, sondern mit Reißzähnen ausgestattet ist! Scott Snyder (Batman) und die Zeichner Rafael Albuquerque und Danijel Žeželj (NORTHLANDERS) setzen die Bestsellerreihe AMERICAN VAMPIRE mit dieser atemberaubenden Geschichte fort, in der sich buchstäblich alles um Blut dreht.

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  • Rezension zu "American Vampire" von Scott Snyder

    American Vampire
    bensia1985

    bensia1985

    10. November 2011 um 09:51

    Hier werden Vampire endlich mal nicht so weichgespült dargestellt, wie sie heutzutage leider oft in Serien oder anderer Literatur vorhanden sind. Skinner Sweet ist kein normaler Vampir. Denn Skinner lebt in den USA, und die Umstände haben amerikanische Vampire zu einem evolutionären Sprung gezwungen. Sie sind nicht mehr gegen Sonnenlicht allergisch und deutlich aggressiver als ihre europäischen Verwandten. Dieser Band enthält zwei Storys. Die eine (von Stephen King) spielt im Wilden Westen, und die andere (von Scott Snyder) im Hollywood der 20er-Jahre. Stephen King feiert damit ein richtiges Debüt, denn noch nie zuvor in seiner Karriere hat er selbst einen Comic geschrieben!

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  • Rezension zu "American Vampire" von Scott Snyder

    American Vampire
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 18:12

    Harte Fakten: American Vampire – Scott Snyder, Rafael Albuquerque, Stephen King ISBN: 978-3-86201-025-7 Verlag: Panini Manga und Comic Seiten: 196 Veröffentlicht: Dezember 2011 Klappentext: Er ist gerissen, skrupellos und hinterhältig wie eine Klapperschlange – die Bösartigkeit von Skinner Sweet ist geradezu legendär. Er ist der erste Vampir, der auf amerikanischem Boden zum “Leben” erweckt wurde und daher kein normales Geschöpf der Nacht, so wie wir sie kennen. DieSonne verleiht ihm Kraft und macht ihn stärker und wilder. Sweet ist der erste einer neuen Art von Blutsaugern, er ist ein amerikanischer Vampir. 45 Jahre nachdem er aus dem Grab gestiegen ist, befindet sich Sweet im Los Angeles der 20er-Jahre. Wie Motten ziehen die gleißenden Scheinwerfer Hollywoods junge Schönheiten an. Doch die Nachwuchsschauspielerin Pearl Jones muss bitter erfahren, dass hier mehr am Werk ist als bloße menschliche Gier. Als ihr Traum von einer Filmkarriere ein blutiges Ende findet, bietet ihr Sweet die Chance zu überleben. Und gibt ihr Gelegenheit, Rache zu üben. (c) bol.de Über die Autoren: Stephen King, der weltberühmte Meister der Horrorliteratur, Kurzgeschichten- und Comic-Autor Scott Snyder und Rafael Albuquerque, der neue Comic-Zeichner-Star, verknüpfen in der VERTIGO-Serie AMERICAN VAMPIRE die jahrzehntelange amerikanische Expansion mit der Evolution der Untoten. Mit einem neuen Vorwort von King. (c) bol.de Fazit: Ich wusste nie das ich auf Comics oder Graphic Novels stehe, bis ich eines in die Hand bekam. Es war der erste Comicband zur dunklen Turmreihe von Stephen King. Ich mochte die Zeichnungen und die Art wie der Fantasy Bilder verliehen werden konnten. Dieser Zeichenstil ist anders als das was man aus der Kindheit kennt. Detailierter, liebevoller! Dann sah ich diesen Band. American Vampire und dann sah ich wer da als Autor aufgeführt wurde. Wieder King… Es war nur eine Zeit das ich mir das Buch kaufen würde und habe es dann geschenkt bekommen. Es ist wirklich eine ganz andere Art Vampir, das hat King im Vorwort versprochen, denn ihm gehen diese Weichspülvampire auf die Nerven. (ich denke King würde das Wort Weichspülvampire wirklich gefallen) Um kurz zu erklären. Das Buch ist zwei geteilt, eine Geschichte wurde geschrieben von Scott Snyder und die andere von Stephen King. Snyders Geschichte wird nur kurz tangiert von Skinner Sweet, dem mutierten Vampir der Tageslicht vertragen kann. Er verwandelt ein Filmsternchen zum Vampir, das sich zu rächen beginnt, weil es vorher von normalen Vampiren fast umgebracht wurde. Kings Geschichte handelt von Sweets Erschaffung und ebenso seinem Rachefeld Zug. Es ist sehr spannend geschrieben und die Bilder sind überwältigend. Sweet ist wirklich ein dämonischer Vampir wie man sich ihn vorstellt, Gewissenlos und seine Handlungen sind nicht immer nach zu vollziehen. Noch dazu find ich ihn auf herbe Art und Weise attraktiv (das wünschen sich doch Frauen immer bei Vampiren). Noch dazu finde ich diese Geschichten beide sehr brutal, was mir auch super gefallen hat. Schluss mit Vampiren die im Sonnenlicht glitzern und kein Bluttrinken, verdammt! Long live, Skinner Sweet! Was ist jetzt nicht so toll fand, war das aussehen der Vampire im Kampf. Sie wurden zu Bestien… ich hab kein Problem damit, doch irgendetwas gefiel mir nicht einfach nicht daran. Vielleicht weil sie sich nicht alle immer so verändert haben und keine Ahnung. Es ist einfach schwer zu erklären und hat wohl mit dem persönlichen Eindruck zu tun. Jemand anders kann es natürlich genau richtig finden. Das andere was etwas störend war, war nun einmal diese Teilung. Aber das hat mit der normalen Veröffnetlichung zu tun. Sie wurden so in einzelnen Heften gebracht um dann wirklich beide Autoren gleich dar zu stellen müssen nunmal in jedem Heft beide Geschichte erzählt werden. Beide negativ Punkte werden mich nicht daran hindern mir auch die anderen Bände zu besorgen! Aber es gibt nur 4 Sterne!

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