Stephen King Atlantis

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Inhaltsangabe zu „Atlantis“ von Stephen King

Eine verlorene Generation zwischen Verrat, Krieg und Schrecken Die mysteriösen Männer, die an Bobby Garfields elftem Geburtstag in seiner Heimatstadt auftauchen, sind gemeingefährlich. Das Grauen, das mit ihnen Einzug in Bobbys Welt hält, zwingt ihn dazu, sich von den Gewissheiten der Kindheit zu verabschieden – und das ist erst der Anfang. Grundlage für die Verfilmung "Hearts of Atlantis" mit Oscar-Preisträger Anthony Hopkins. »Stephen Kings vielschichtigstes und überzeugendstes Buch – sein persönliches Meisterwerk.« Kirkus Review

Guter Anfang, die Spannung sinkt dann leider rapide...

— Adrijana
Adrijana

Atlantis? Wohl eher Herne-Mitte.

— Holden
Holden

Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen, obwohl es nicht mein bevorzugtes Genre und er recht kein typischer King ist.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Atlantis
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    17. August 2017 um 14:46

    Inhalt und Schreibstil"Atlantis" besteht aus mehreren Novellen, die inhaltlich zusammengehören. Die erste dieser Novellen handelt von dem elfjährigen Bobby Garfield, der mit seiner Mutter zusammenlebt. Eines Tages zieht Ted Brautigan in der Nebenwohnung ein. Bobby und Ted werden Freunde und unterhalten sich viel über Literatur. Doch mit Ted scheint etwas nicht zu stimmen, denn er fühlt sich verfolgt von Männern in gelben Mänteln...In den weiteren Novellen kommt es zu Wechseln der Erzählperspektive, so dass die Geschichte teilweise aus Sicht einzelner Charaktere erzählt wird. Die meiste Zeit spielt das Buch in den sechziger Jahren, wobei auch die Umstände des Vietnamkrieges für die Protagonisten thematisiert wird. Meinung"Atlantis" ist keinesfalls ein Horrorroman. Stattdessen geht es um die sechziger Jahre, die meiner Ansicht nach sehr realitätsnah dargestellt wurden, so dass man sich die Umstände der Zeit gut vorstellen kann, auch wenn man sie nicht miterlebt hat. Die Protagonisten sind gut umrissen, hätten aber teilweise etwas besser ausgearbeitet werden können. Als der erste Perspektivwechsel kam, war ich sehr verwirrt, weil ich mich fragte, wer denn jetzt das literarische "Ich" sei. Denn der Ich-Erzähler der zweiten Novelle hat nichts mit der ersten zu tun. Trotzdem  fand ich es sehr gut, wie Stephen King die einzelnen Novellen inhaltlich miteinander verstrickt hat. Das Buch zog sich insgesamt etwas aufgrund fehlender Handlung, was Stephen King für mich mit seinem Schreibstil wettmachen konnte, so dass ich dem Buch letztendlich drei Herzen vergeben habe.

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  • Schade

    Atlantis
    Adrijana

    Adrijana

    08. January 2016 um 20:09

    Ich bin wirklich ein absoluter King-Fan und lese jedes seiner Bücher mit Begeisterung. Auch mochte ich am Anfang dieses Buch sehr gern. Die Geschichte mit dem kleinen Bobby der sich mit den älteren Mann Ted anfreundet, war noch gut, aber die Geschichten danach hatten für mich leider sehr wenig Zusammenhang mit der ersten Geschichte und haben auch an Spannung verloren. Den Schreibstil mochte ich teotzdem sehr gern- ist halt typisch King. Ich freu mich trotzdem auf das nächste Buch, was ich von ihm lesen werde.

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  • Atlantis

    Atlantis
    angeltearz

    angeltearz

    Stephen King habe ich bisher immer mit Horror-Filmen und ziemlich viel Gegrusel verbunden. So habe ich mir auch das Buch vorgestellt. Die Kurzfassung ist eigentlich vielversprechend, auch wenn nicht viel verraten wird. Die ersten Seiten habe ich mich schon durchgekämpft. Nach knapp 130 Seiten und immer noch keiner fesselnden Geschichte wollte ich schon abbrechen. Aber dann wurde es doch plötzlich leicht spannend. Naja, eher fesselnd. Ich dachte, jetzt geht es endlich los. Aber Pustekuchen! Es war sehr kurzweilig und dann ging die Geschichte um Bobby zu Ende und die Geschichte um Pete fing an. Wer zum Henker ist denn das jetzt schon wieder!? Ab dann habe ich nur noch quer gelesen, hier und da mal ein paar Seiten wieder richtig, in der Hoffnung, dass mich wieder irgendwas an das Buch fesselt. Leider ist das nicht passiert! Sehr, sehr schade! Ich habe das Thema des Buches auch nicht verstanden. In der ersten Geschichte um Bobby kam ja dann ein Highlight. Bei den anderen Geschichten konnte ich keins finden. Für mich ergibt das Buch keinen Sinn. Aber vielleicht soll es das auch nicht!? Das Cover: Sehr schlicht. Finde ich ja eigentlich gut, aber dieses Mal finde ich es nicht sehr ansprechend. Fazit: Die Kurzfassung hält leider nicht sein Versprechen. Schade!Aber ich schreibe Stephen King noch nicht ab. Er hat ja sicherlich ein paar gute Bücher rausgebracht.

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    • 7
  • Ratz-fatz ratz-fatz!

    Atlantis
    Holden

    Holden

    Stephen King erzählt zwei (fast) nicht miteinander zusammenhängende Geschichten, die beide nicht aus dem Quark kommen und die das Schlechteste sind, was ich bisher von King gelesen habe. Im ersten Teil freundet sich ein 11-jähriger Junge mit einem älteren Herrn an, der von eigenartigen "niederen Männern" verfolgt wird, die senfgelbe Mäntel tragen und Hütchenspiele veranstalten. Und im zweiten Teil geht es um die politisierte Studentenschaft in den 60er Jahren. Alles ist einigermaßen langweilig geschrieben, ich hab ca. 4 Wochen drauf rumgekaut, und Begeisterung stellte sich nie ein. Schade, kann er viel besser.

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    • 2
  • Reise in eine unbekannte Vergangenheit

    Atlantis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. September 2014 um 08:28

    Es ist schon verrückt: Da kündigt sich an, dass ich ein Buch von Stephen King lesen werde und schon formen sich in meinem Kopf aus meinem Wissens- und Erfahrungsschatz vorgefertige Bilder. In seinem Fall fielen mir gleich die Schlagworte Horror, Urängste und bedrückender Grusel, aber auch Spannung und Lesespaß ein. Denn King gehört seit Jahren zu meinen Lieblingsautoren. Nicht daß mir seine Ausflüge in Genres jenseits des Horrors nicht bekannt gewesen wären - "Stand by me" oder "Die Augen des Drachen" sind nur zwei Beispiele hierfür - doch was mich im Buch "Atlantis" erwartete, kam einigermaßen unvorbereitet. Stephen King - Bekanntheitsgrad gefühlt 100 % Würde man beliebige Passanten auf den Straßen der westlichen Welt ansprechen, bekäme man vermutlich annähernd von 100 % der Befragten die Antwort: "Ja, Stephen King kenne ich. Der schreibt doch Horror-Romane." Die Suche nach jemandem, der King nicht kennt, dürfte sich vermutlich sehr schwer gestalten. Deshalb nur kurz ein paar Eckdaden: Stephen Edwin King kam 1947 in amerikanischen Portland, Maine, zu Welt. Er schrieb mehrere Weltbestseller, darunter "Carrie" (verfilmt mit Sissy Spacek), "Shining" (verfilmt mit Jack Nicholson) oder "The green Mile" (verfilmt mit Tom Hanks). Unter dem Pseudonym Richard Bachman veröffentlichte er zudem Bücher, die sich oft dem gesellschaftlichen Horror widmeten. Eindrucksvoll sind aus meiner Sicht z.B. "Menschenjagd" oder "Der Todesmarsch". Stephen King gehört zu den weltweit erfolgreichsten Schriftstellern, dessen Bücher inzwischen in 40 Sprachen übersetzt und 400 Millionen Mal verkauft wurden. Das Gefühl einer Generation Das Buch "Atlantis" beschreibt in fünf Kapiteln die Geschichte einer Generation zwischen Baby Boomer und Generation X. Im ersten Teil lebt Bobby Garfield als Elfjähriger alleine mit seiner bestimmenden Mutter in einem Haus, in dessen oberste Etage eines Tages Ted Brautigan einzieht. Der ist ein älterer, ein wenig kauziger Herr dessen Verhalten seiner Umwelt Rätsel aufgibt. Das Geheimnis hinter seiner freundlichen und doch ein wenig rauhen Fassade gibt er nur Bobby ein wenig Preis, der sich mit ihm anfreundet. Bobby bessert sein Taschengeld auf, indem er für Ted ein Paar arbeiten erledigt, aber auch im Ort die Augen offen hält. Denn ganz offensichtlich hat Ted Angst vor den "niederen Männern in gelben Mänteln". Nach der Schule hängt Bobby mit seinen Freunden Sully Johnson und Carol Gerber herum und lernt mit Carol das noch unbestimmte Gefühl der Liebe kennen. Teil zwei des Buches beschreibt in der Ich-Sicht die College-Zeit von Peter Riley in den 60er Jahren. Trotz bester Vorsätze verliert er sich während seines Studiums mehr und mehr in der Spielsucht. Anstatt zu lernen wird das Kartenspiel "Hearts" zu seiner Tagesbeschäftigung und sorgt dafür, dass er beinahe mit seinem Studium scheitert. Das hätte den Einzug in die Army und somit unweigerlich ein Ausrücken nach Vietnam zur Folge gehabt. Während dieser Zeit lernt er eine junge Antikriegs-Aktivistin namens Carol Gerber kennen und lieben. Vietnamveteran Willie Shearman hat sich im dritten Teil 30 Jahre nach dem Vietnamkrieg eine besondere Art der Buße für eine Tat ausgedacht, die er als Junge einem Mädchen namens Carol Gerber angetan hat. Damals hatte er sie gemeinsam mit Freunden veprügelt und schwer verletzt. Um seine Schuld zu begleichen verkleidet er sich, obwohl angesehener Geschäftsmann, jeden Tag als vermeintlich blinder Bettler Blind Willie und sammelt Geld. Im vierten Teil gibt es ein kurzes Wiedersehen mit Sully Johnson, der nach seinem Einsatz in Vietnam unter Wahnvorstellungen leidet und nach einem Anfall während eines Staus auf der Autobahn an einem Herzinfarkt stirbt. Zuletzt treffen sich der inzwischen fünfzigjährige Bobby Garfield und seine Jugendfreundin Carol Gerber, nach ihrer Aktivistenzeit mit neuer Identität, bei der Beerdigung von Sully in ihrer alten Heimatstadt wieder. Eine seltsame Nachricht von Ted Brautigan und der Baseball-Handschuh, den Bobby in seiner Kindheit verloren hatte und in der sich eine geheimnisvolle Botschaft für Carol befindet, bilden den traurigen, gleichzeitig aber auch hoffnungsvollen Abschluss des Buches. Eine subjektive Betrachtung Eigentlich gibt es nichts, was mich mit den elfjährigen Bobby Garfield verbindet. Seine Geschichte hat mit meinem eigenen Leben nicht das Geringste zu tun. Und doch schafft es Stephen King bereits im ersten und längsten Kapitel des Buches in mir eine Menge Gefühle und Emotionen herauf zu beschwören, die mich in meine eigene Kindheit zurück versetzten. Diese Reise in die Vergangenheit ermöglicht King dem Leser mit einem unglaublichen Gespür für Atmosphäre. Detailreich wird ein spießiges Kleinstadtleben offenbart, wie es in den USA vermutlich unzählige gibt und gab. Die Geschichte spielt in den 50er Jahren, die ich selbst nicht erlebt habe, und doch trat beim Lesen eine Flut von Erinnerungen an meine eigene Kindheit aus den Tiefen meines Gedächtnisses hervor, die mich zu einer Art Bobby Garfield werden ließ. Mit einer beim Lesen eines Buches noch nie erlebten Intensität fühlte ich mich in die Geschichte hineingezogen. Mein eigenes Leben vermengte sich mit Bobbys Erlebnissen und selbst der phantastische Teil mit den "niederen Männern" erschien mir beim Lesen gar nicht mehr so realitätsfern. Dies alles ist der ungemein lebendigen Sprache des Autors zu verdanken, die mich in ihren Bann gezogen hat. Die Gefühlswelt und Zerrissenheit des elfjährigen Jungen ist in jeder Zeile spürbar und zieht sich durch die ganze Geschichte. Leider ist mir die anfängliche intensive Nähe zur Geschichte in den folgenden Teilen des Buches wieder etwas abhanden gekommen. Auch wenn die Beschreibung der Geschehnisse weiterhin sehr lebhaft bleibt, fehlte mir die Beziehung sowohl zum spielsüchtigen Peter Riley, als auch zu den verrückt scheinenden Vietnam-Veteranen Willie und Sully. Erst das letzte kurze Kapitel, in dem sich Bobby und Carol nach vierzig Jahren bei der Beerdigung ihres gemeinsamen Schulfreundes wieder treffen, brachte die starken Emotionen des ersten Teils wieder zurück. Denn auch ich habe inzwischen, wie Bobby, die Fünfzig überschritten und denke immer häufiger über meine Kindheit nach. Und wie Bobby bin ich mit dem, was ich erreicht habe, weitgehend zufrieden, auch wenn ich mir mein Leben damals völlig anders vorgestellt hatte. Nur meine erste Jugendliebe habe ich nie wiedergesehen, aber das kann ja noch kommen. Der Versuch eines objektiven Fazits "Atlantis" ist kein typischer King - das schon einmal als klares Statement vorweg. Wer in erster Linie ein Freund der Horror-Geschichten des Autors ist, wird von diesem Buch möglicherweise enttäuscht sein. Wer aber das unschlagbare Talent Kings liebt, lebhafte Geschichten zu erzählen, und dabei auch vor einem kopflastigen Gesellschaftsportrait nicht zurückschreckt, wird in "Atlantis" eintauchen. Es ist ein kritischer Roman, der an vielen Stellen mit dem Klischee "früher war alles besser" aufräumt, der die Gräuel des Vietnamkrieges verurteilt und die daran gescheiterte Generation gefühlvoll beschreibt. Vor allem aber ist das Buch ein Katalysator für eine Reise in die eigene Vergangenheit - wenn man sich darauf einlässt. Die üblichen King-Elemente Action und Horror sucht man, mit Ausnahme eines leichten Anflugs von Übersinnlichem im ersten Teil, vergebens. Dennoch hat der Roman das Potenzial, zu fesseln - vielleicht auch nur, weil man gerade im Alter des Erzählers ist.

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  • Zuerst Wow, aber dann ...

    Atlantis
    Argent

    Argent

    25. April 2014 um 20:12

    ... ist mir fast das Gesicht eingeschlafen, obwohl es theoretisch hätte ganz spannend werden können ... Die Geschichte war am Anfang sehr interessant und ich war fasziniert, wie detailliert King alles Beschrieb, aber ab 20 % begann meine Begeisterung zu schwinden und bei 31 % habe ich die Flinte ins Korn geworfen. Am Ende war mit dann doch zuviel beschrieben und die Handlung zog sich in die Länge wie Kaugummi.  Eigentlich mag ich Stephen King Romane sehr, aber Atlantis sowie auch Tommyknockers waren mir einfach zu langatmig. ES, Sie, Thinner, The Stand sowie Todesmarsch fand ich unter anderem super. Fazit: Wer keine langatmigen Beschreibungen mag, sollte von diesem Buch die Finger lassen.

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  • Rezension zu "Atlantis" von Stephen King

    Atlantis
    -nicole-

    -nicole-

    16. July 2011 um 17:44

    Im Jahr 1960: An seinem elften Geburtsag bekommt Bobby Garfield einen neuen Nachbarn. Ted Brautigan zieht in den 2 Stock des Hauses ein. Schnell freundet sich Bobby mit dem älteren Mann an, der ihm eines Tages von niederen Männern in gelben Mänteln erzählt, von denen er sich verfolgt fühlt. Ted bittet Bobby, nach ihnen und bestimmten Anzeichen Ausschau zu halten. Der Junge glaubt jedoch noch nicht recht an dessen Existenz. Doch als er erste Anzeichen endeckt, dass es die "gelben Männer" wirklich gibt, ist es fast zu spät. Denn sie sind nicht mehr nur auf der Suche nach Ted, nun ist Bobby auch selbst in Gefahr.. In der ersten Geschichte geht es um den elfjährigen Bobby Garfield, der mit seinen Freunden Carol Gerber und John Sullivan eine ganz normale Kindheit erlebt, bis plötzlich Gefahr und Schrecken in sein Leben eintreten. In den vier nachfolgenden Kurzromanen, die alle durch ihre Personen miteinander verbunden sind, wird das Leben von Bobby und seinen Freunden verfolgt, bis hin ins Jahr 1999. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch. Kein typischer Stephen King Roman, aber richtig gut! Ich war begeistert und kann es weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Atlantis" von Stephen King

    Atlantis
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    25. November 2009 um 10:05

    Der Tag an dem Bobby Garfield seinen elften Geburtstag feiert, wird zum Wendepunkt in seinem Leben. Ein neuer Nachbar taucht auf und mit ihm niedere, gemeingefährliche Männer in senfgelben Mänteln, die fortan das Leben in der Kleinstadt Harwich bedrohen. Aber sie bilden nur den Auftakt für das weitere Schicksal von Bobby und seinen Freunden... Meiner Meinung nach ein schwaches Buch von Stephen King. Es wirkt recht lieblos formuliert und ist vom Stil her weder Fisch noch Fleisch, und stellenweise regelrecht langatmig bzw langweilig. Er schreibt in diesem Buch nicht so beherzt wie sonst.

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  • Rezension zu "Atlantis" von Stephen King

    Atlantis
    EvilsWife

    EvilsWife

    03. October 2009 um 23:41

    schade schade... dieses buch hat mich nur zum kopfschütteln gebracht! bis jetzt mit die schlechteste leistung von stephen king. so wie ich das buch angefangen hab, so hab ich es am ende weggelegt! ich hab mich irgendwie durchgewurschtelt und war doch froh gewesen, als ich es durch hatte.

  • Rezension zu "Atlantis" von Stephen King

    Atlantis
    Minerva

    Minerva

    12. May 2009 um 00:12

    Erster Teil eine typische King-Idylle -
    die dann aber leider ab dem zweiten Part ins müde abdriftet.
    Schade!

  • Rezension zu "Hearts in Atlantis" von Stephen King

    Atlantis
    Simse Bookworm

    Simse Bookworm

    12. March 2009 um 22:32

    Ein Stück vom "Dunklen Turm", Ted's Flucht und unfreiwillige Rückkehr. Als er gefunden wird, kann auch sein neuer, junger Freund ihm nicht helfen...aber sich selbst, zu einem späteren Zeitpunkt. Denn Dank Ted, kennt er die Zeichen und weiß sie zu deuten.

  • Rezension zu "Atlantis" von Stephen King

    Atlantis
    Ninifee

    Ninifee

    13. May 2008 um 20:53

    Etwas längere, aufeinander bezogene, absolut brillante Kurzgeschichten. Möglicherweise sein außergewöhnlichstes Werk. Faszinierend, weil anders. Fesselnd.