Stephen King Bag of Bones

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Inhaltsangabe zu „Bag of Bones“ von Stephen King

Hodder are boosting Stephen King's backlist with new covers, new author brand lettering and a marketing campaign which directs readers to the right King title for them. (Quelle:'Flexibler Einband/04.08.2011')

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  • Mal was anderes von King

    Bag of Bones

    HarIequin

    30. September 2017 um 10:08

     „There was no response. In light of all that came later, I think that’s worth repeating – there was no response. I didn’t sense, as I later did, that I was not alone in a room which appeared empty.“ „Bag of Bones“ gehört wohl eher zu den unbekannten Werken von Stephen King. Einerseits verständlich, da es für mich kein „typischer King“ ist, andererseits sehr schade, da ich das Buch als sehr lesenswert empfinde und es mich gut unterhalten hat. Es ist eine Geister- und Liebesgeschichte mit weniger Horror, dafür kommt es mir literarisch ausgefeilter und schöner geschrieben vor. Protagonist ist, wie nicht ganz unüblich, ein Schriftsteller. Mike Noonan hat mit dem Verlust seiner Frau Jo zu kämpfen. Als sie jäh aus dem Leben gerissen wird, zieht er sich zurück und leidet unter einer Schreibblockade. Jahre später sucht er ihr gemeinsames Ferienhaus „Sara Laughs“ auf, um mit der Vergangenheit abzuschlieβen, doch das Übernatürliche wartet schon. Mike ist mir einer der liebsten Charaktere von King. Er ist sarkastisch, aber auch empfindsam und war mir sehr sympathisch. Auch passt er sich den Umständen und übernatürlichen Begebenheiten in Sara Laughs erstaunlich gut an und versucht nicht, sie mit Logik abzutun. Der Tod seiner Frau scheint anfangs zwar unverdächtig und natürlich, aber nach und nach erfährt man, dass sie vorher noch Geheimnisse hatte, von denen Mike nichts ahnte. In seinem Sommerhaus lernt Mike die junge Mutter Mattie kennen, die um das Sorgerecht für ihre Tochter Kyra gegen den Computermogul Max Devore kämpft. Mattie und Kyra mochte ich auf Anhieb gerne und war deshalb froh über diese Storyline, die ein wenig Spannung auf realistischer Ebene darstellt, die sich später aber dann auch ins Übernatürliche vorwagt. Die Spannung in Verbindung mit dem Horror bei Werken wie „Es“ oder „Shining“ fehlt hier leider ein wenig, weshalb ich an diesem Buch auch länger gelesen habe, als an anderen Werken Kings‘. Gegen Ende kommt dieser Part zwar noch ins Rollen, aber insgesamt ist es kein Vergleich zu anderen Werken. Trotzdem hat es mich vor allem der Atmosphäre wegen überzeugt. Es ist einerseits gemütlich und bodenständig, andererseits aber auch unheimlich und schaurig. Schon zu Anfang nimmt King viel Bezug auf „Rebecca“ von Daphne de Maurier, einem meiner absoluten Lieblingsbücher, und teilt die düster-romantische Stimmung mit dem Werk. Ganz abgeholt hat es mich letztlich nicht, da es ein wenig braucht, um in die Gänge zu kommen und sich auch etwas zieht. Trotzdem ist „Bag of Bones“ für mich ein sehr empfehlenswertes Buch und ein etwas ruhigerer King. Wer den Autor mag und mal mit etwas anderem leben kann, wird auch dieses Buch hier zu schätzen wissen. Ansonsten eignet es sich auch sehr für Einsteiger.

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  • Ungewöhnlicher Stephen-King-Roman

    Bag of Bones

    DaniW

    07. November 2015 um 03:50

    Dies ist keine der typischen Horrorgeschichten von Stephen King, sondern eine sehr intensive psychologische Geschichte. Hier spielen keine merkwürdigen Kreaturen die Hauptrolle, stattdessen wird die Geschichte spannend und schaurig durch reale Personen. Der 40jährige Schriftsteller Mike Noonan hat auch vier Jahre nach dem plötzlichen Tod seiner Frau immer noch eine Schreibblockade und schreckliche Alpträume, die sich um ihr gemeinsames Ferienhaus am See drehen. Um sich endlich von diesen persönlichen Dämonen zu befreien, kehrt Mike in das Sommerhaus zurück. Dort versucht der einflußreiche Millionär Max Devore das Sorgerecht für seine dreijährige Enkeltochter zu bekommen. Nachdem Mike die verwitwete Schwiegertochter von Devore und Mutter der kleinen Kyra kennenlernt, findet er sich plötzlich mitten in einem Familienstreit um das Kind wieder... Die Geschichte scheint zunächst ein wenig langsam zu starten, aber die detaillierten Beschreibungen sind gut, denn so kann sich der Leser besser in Mike Noonan versetzen und später seine Handlungen und Motive besser verstehen. Spannend ohne den typischen Stephen-King-Horror.

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  • Rezension zu "Bag of Bones" von Stephen King

    Bag of Bones

    daniela_schwarz

    03. January 2012 um 19:36

    Mein Favorit von King. Herrlich unheimlich und vielschichtig. Ein echter Pageturner!

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