Stephen King Brennen muss Salem

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Inhaltsangabe zu „Brennen muss Salem“ von Stephen King

Ben Mears, ein mittelmäßiger Schriftsteller, kehrt nach Jahren in seine Heimatstadt Salem's Lot zurück. Er interessiert sich auffällig für das Marsten-Haus, das als Spukhaus gilt und seit dem rätselhaften Tod seiner Bewohner im Jahr 1939 leer steht. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem's Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben Mears wagt es mit einigen Helfern, darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer.

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  • Rezension zu "Brennen muss Salem" von Stephen King

    Brennen muss Salem

    PMthinks

    17. May 2012 um 19:43

    Inhalt: Ben Mears kommt nach langer Zeit wieder nach Jerusalem's Lot, um ein Buch über das „Marstenhaus“ zu schreiben, das Gruselhaus der Stadt. Zur gleichen Zeit wird aber gerade jenes Haus wieder bezogen. Von 2 Fremden, von denen einer nie gesichtet wird und der andere sich sehr suspekt verhält. Als dann Kinder verschwinden und es einige unerklärliche Todesfälle gibt, wird ein Verdacht geäußert, der das Leben aller Beteiligten für immer verändern wird... Inhalt: Wie in jedem King-Buch spielt auch dieses in einer Kleinstadt im Bundesstaat Maine, in der viele Bewohner mit ihren Eigenheiten und Geheimnissen vorgestellt werden – genau das liebe ich an King: sein Blick hinter die Kulissen. Anfangs bin ich diesem Buch wieder total verfallen und neugierig, was sich hinter diesen Mysterien wieder verbirgt – als des Rätels Lösung erschien, war ich allerdings enttäuscht: Vampire. King hat das Thema zwar wieder spannend verpackt, aber irgendwie blieb mir dabei ein fahler Nachgeschmack im Munde – zu sehr musste ich immer an Bram Stoker's Dracula denken. Hätte ich ein Vampirbuch lesen wollen hätte ich eben dieses gelesen. Dennoch schafft es King, einen an der Leine zu halten, denn die Charaktere sind wieder sehr sympathisch geschildert und auch der ein oder andere Schreckmoment taucht auf. Teilweise war es auch etwas zu vorhersehbar, machte dies aber durch andere Überraschungen wieder wett. Die Geschichte und die Anspielungen haben sich perfekt verbunden, nur das Ende... Naja, ganz zufrieden war ich damit nicht. Hätte ich gewusst, was mich erwartet, wäre ich viell. Nicht so enttäuscht gewesen, aber dass King mit einem bekannten und oft durchgekauten Mythos beschäftigt, hat mich dann doch überrascht. Das Thema ist also nicht so meins, auch wenn die Umsetzung sehr gut war – wer Vampirromane mag, sollte hier auf jeden Fall zugreifen! Fazit: Keins von Kings besten, aber auch keinesfalls schlecht.

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