Stephen King Brennen muss Salem

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Inhaltsangabe zu „Brennen muss Salem“ von Stephen King

Das Meisterwerk, das neue MaßstĂ€be in der Horrorliteratur gesetzt hat Ben Mears kehrt nach Salem’s Lot zurĂŒck und interessiert sich dort fĂŒr das Marsten-Haus. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem’s Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben wagt es mit einigen Helfern – darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind –, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer.

Und noch ein geniales Buch von Stephen King. Hier glitzern die Vampire sicher nicht 😊

— MissMinaHarker
MissMinaHarker

spannend bis zur letzten Seite

— Skyhawksister
Skyhawksister

Nach und nach verschwinden die Einwohner der Stadt Salem wodurch ein schauriges Geheimnis aufgedeckt wird. GĂ€nsehautfeeling pur!

— Insomnia1106
Insomnia1106

Eine gelungene Dracula-Adaption, die einen tollen Schreibstil hat und viel spannender als der Klassiker ist!

— Marys_Welt
Marys_Welt

So muss eine Vampir Geschichte sein. Spannung Pur !!!

— DennisWolf
DennisWolf

Super!

— DeinSichererTod
DeinSichererTod

Die etwas andere Vampirstory!

— tragalibros
tragalibros

Spannende Vampirstory und ein typischer King...

— Virginy
Virginy

Vampire so wie sie sein sollten :)

— dasPepperchen
dasPepperchen

Nach dem wirklich fantastischen Anfang habe ich mir einfach einen anderen Verlauf gewĂŒnscht. Trotzdem ein guter King :)

— LeseBlick
LeseBlick

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  • [Rezension #43] Brennen muss Salem!

    Brennen muss Salem
    KiraNear

    KiraNear

    03. April 2017 um 20:38

    Name: Brennen muss Salem!Autor: Stephen KingGenre: Horror, Thriller, MysteryPreis: 21,50€ Gebundene Ausgabe | 16,00€ Taschenbuch (Preise auf Amazon)Seiten: 448Sprache: DeutschErscheinungsjahr: 1979ISBN: 978-3453407497 (Ist allerdings die ISBN-Nummer einer anderen Version, von dieser finde ich leider keine)Verlag: Paul Zsolnay Verlag Gesellschaft m.b.H. Beschreibung von Amazon (es gibt zwar auch eine Beschreibung im Schutzumschlag, diese ist allerdings voller Spoiler):Ben Mears kehrt nach Salem’s Lot zurĂŒck und interessiert sich dort fĂŒr das Marsten-Haus. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem’s Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben wagt es mit einigen Helfern – darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind –, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer. Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Dieses Buch habe ich vor rund zwei Jahren, zusammen mit ein paar anderen Steven King BĂŒchern, recht gĂŒnstig auf einem Flohmarkt bekommen, allerdings stand es seitdem bei meinem Freund und hat darauf gewartet, dass ich es lese. Als ich das letzte Mal bei ihm war, dachte ich mir, hey, nimm doch mal wieder eins der BĂŒcher, die bei ihm stehen und lese das doch mal. Gesagt, getan, habe ich mich spontan fĂŒr "Brennen muss Salem!" als mein nĂ€chstes Buch entschieden. Und dieses Mal muss ich mal sagen, dass ich es ein wenig bereut habe.Die Idee an sich finde ich gut, die Menschen haben erst keine große Ahnung, was eigentlich los ist und als sie es bemerken, ist es fĂŒr die meisten lĂ€ngst zu spĂ€t. Stephen King baut seine Geschichten meist nach zwei verschiedenen Arten auf: Entweder wirft er einen ohne ein Wort der Warnung direkt in das Geschehen, oder er baut erst ganz langsam die Stimmung auf, es fĂ€ngt erst ganz harmlos an und dann verdichtet sich der Horror immer weiter und weiter. "Brennen muss Salem!" gehört zur zweiten Sorte, aber im Gegensatz zu "Shining" lĂ€sst die Spannung leider auf sich warten, selbst, als die ersten Ereignisse beginnen. Das erste Drittel des Buches ist leider wenig aufregend, da haben mir andere BĂŒcher doch besser gefallen. Zwar nimmt das Ganze dann auch weiter zu, aber so richtig richtig spannend wird das Buch leider nie. Man hat das GefĂŒhl bzw ich hatte das GefĂŒhl, dass hier noch ein wenig mehr gehen wĂŒrde, dass hier noch was fehlen wĂŒrde, wie das Grauen, das vom Vampir selbst ausgeht und nicht nur aus den Resultaten seiner Handlungen. So manches passiert eher passiv und das nimmt einem auch ein wenig die Stimmung. Auch gibt es eine Stelle im Buch, bei der ich mir bis heute nicht ganz sicher bin, was da nun genau passiert ist und wie sie nun zum Buch und der Story gehört. Entweder gibt es dafĂŒr keine richtige Auflösung oder ich habe sie einfach nur ĂŒberlesen.An sich liest sich die Geschichte ganz gut, nur, dass die Spannung eben nicht zu 100% rĂŒberkommt/ĂŒberzeugt. Man hofft zwar schon, dass der eine oder andere Charakter ĂŒberlebt, aber man fĂŒhlt sich auch nicht so wirklich traurig, sollte er/sie doch sterben. Dass so viele in der Stadt dann zu einem Vampir werden, kommt ein wenig ĂŒbertrieben vor, es geht in dem Buch mehr um die Angst, selbst ein Vampir zu werden, als um die Angst vor den Vampieren selbst. Zumindest kam mir es immer so vor. Ansonsten ist das Buch in dem typischen Kingstil geschrieben und man kann sofort erkennen, dass es von ihm ist. Das Buch unter dem Schutzumschlag ist finster wie die Nacht, was ich als recht passend empfinde.Apropos Charaktere, es kommen eine Menge Charaktere vor, manche spielen eine wichtige Rolle, manche gehören einfach wie NPCs zum Hintergrund dazu. Es kann auch das eine oder andere Mal vorkommen, dass man Charaktere miteinander verwechselt oder man nicht immer sofort weiß, wer der Charakter YX und welche Rolle/Funktion er in der Geschichte hatte. Leseprobe (die ersten 10 SĂ€tze):Fast alle Leute hielten den Mann und den Jungen fĂŒr Vater und Sohn.In einem alten CitroĂ«n durchqueren sie das Land in sĂŒdwestlicher Richtung und benutzten zumeist kleine Nebenstraßen. Bevor sie ihr Ziel erreichten, hielten sie dreimal an: zuerst in Rhode Island, wo der große Mann mit dem schwarzen Haar in einer Textilfabrik arbeitete; dann in Youngstown, Ohio, wo er drei Monate lang in einer Traktorenfabrik am Fließband stand. Schließlich in einer kleinen Stadt in Kalifornien, wo er in einer Tankstelle arbeitete und kleine auslĂ€ndische Autos reparierte.Wo immer sie anhielten, kaufte er eine Zeitung aus Maine namens Portland-Press-Herald und suchte nach Nachrichten ĂŒber eine kleine Stadt im sĂŒdlichen Maine - Jerusalem's Lot. Von Zeit zu Zeit fand er den Namen erwĂ€hnt.Als sie Central Falls auf Rhode Island erreichten, hatte er den Entwurf fĂŒr einen Roman fertig geschrieben und sandte ihn seinem Agenten. Vor Tausenden von Jahren war er ein recht erfolgreicher Autor gewesen, damals, bevor die Dunkelheit sich ĂŒber sein Leben gesenkt hatte. Der Agent legte den Entwurf seinem letzten Verleger vor, der freundliches Interesse zeigte, aber nicht gewillt war, eine Vorauszahlung zu leisten. "'Bitte' und 'danke'", sagte er zu dem Jungen, bevor er den Brief zerriß, "das bekommt man noch umsonst." Fazit:Ich bin ganz ehrlich, wenn ich sage, dass ich das Buch wohl kein zweites Mal lesen werde. Vom Stil ist es ein typisches Stephen King Buch, allerdings lĂ€sst wie bereits gesagt die Spannung doch etwas zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Als wĂŒrde die Spannung hochkommen, aber nicht so richtig in Fahrt kommen oder so richtig aus sich herausbrechen zu können. Eine introvertierte Spannung ;-)Nein, jetzt mal wieder ernsthaft. Leider leidet dann doch der Lesefluss darunter, besonders beim erwĂ€hnten ersten Drittel des Buches und ich hatte wenig Hoffnung, dass das Buch noch spannend oder interessant werden könnte. Zwar wurde es ein wenig spannend, blieb jedoch unter meinen Erwartungen. Daher gebe ich dem Buch mal 3 Rubine.

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  • Unterhalten wir uns hier im DĂ€mmerlicht mal ĂŒber Vampire ...

    Brennen muss Salem
    Insomnia1106

    Insomnia1106

    06. March 2017 um 12:28

    Ein Vampirroman der wirklich einer ist, blutdurstig, bestialisch und furchteinflösend. Die Geschichte ist GĂ€nsehautfeeling pur und ist meiner Meinung nach eines der besten BĂŒcher die ich ĂŒber Vampire bisher gelesen habe. Stephen King spielt hier mit den UrĂ€ngsten der Menschen, dunkle Kellertreppen, Schatten und Augen im Dunkeln, BlĂ€tterrascheln im Wald, das GefĂŒhl beobachtet zu werden... somit ist es absolut unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. "Wir mĂŒssen durch bittere Wasser, ehe wir zu dem sĂŒĂŸen kommen" Worum geht es genau?Ben Mears kehrt nach Salem’s Lot zurĂŒck und interessiert sich dort fĂŒr das Marsten-Haus. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem’s Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben wagt es mit einigen Helfern – darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind –, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer. Das Buch enthĂ€lt außerdem Passagen die vorher herausgestrichen wurden und ist nocheinmal vom Autor ĂŒberarbeitet worden. Ich finde nicht nur das super toll, sondern erstrecht das Cover. Das sieht super toll aus und macht direkt Lust zum sofortigen loslesen. Wie auch bei "Es" sind hier die Charaktere absolut facettenreich und spannend gestaltet worden. Manche wachsen einen sofort ans Herz, man leidet mit ihnen und fiebert natĂŒrlich mit. Das Buch steht nun auf meiner Nummer 2 meiner LieblingsbĂŒcher von King. In einer windeseile hatte ich es durch, was natĂŒrlich defintiv fĂŒr sich spricht. Auch konnte ich hier den "typischen" King deutlich erkennen. "Es" wird mein absoluter Favorit bleiben, doch "Brennen muss Salem" hatte es defintiv in sich und ein kleiner Teil in mir ist immer noch traurig dass das Buch nun vorbei ist. Absolute Leseempfehlung!

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  • Vampirgeschichte ohne Kitsch

    Brennen muss Salem
    MamiAusLiebe

    MamiAusLiebe

    14. June 2016 um 14:50

    Worum es geht : Salem's Lot ist eine ruhige Kleinstadt an der amerikanischen OstkĂŒste, bis der Schriftsteller Ben Mears nach langen Jahren zurĂŒckkehrt. Er interessiert sich auffĂ€llig fĂŒr das Marsten-Haus, das seit dem rĂ€tselhaften Tod seiner Bewohner 1939 leer steht. Eine unheimliche Kraft geht von ihm aus, und bald zeigt sich, wer in Salem's Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir.Mears nimmt den Kampf gegen die Macht des Bösen auf. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer. Stephen Kings Klassiker der Horrorliteratur erscheint erstmals in einer Luxusausgabe, um Archivmaterial ergĂ€nzt, neu illustriert und mit zwei ErzĂ€hlungen rund um Salem's Lot, die Stadt der Vampire.Meine Meinung : EIn Buch in dem es um Vampire geht, jedoch keine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir. Sehr erfrischend. Ich mag Liebesgeschichten, hier jedoch haben wir ein Buch vom Meister des Grusels persönlich und da wĂŒrde das nicht passen.Es kommen viele verschiedene Charaktere vor, sodass man sich direkt zugehörig fĂŒhlt in dieser kleinen Stadt. Bewertung : 4 Sterne-Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen, jedoch nur 4 Sterne, da ich die Szenen mit dem Baby zu heftig fand. Gewalt an Kindern finde ich schrecklich. 

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  • Brennen muss Salem

    Brennen muss Salem
    CarrieTucker

    CarrieTucker

    23. March 2016 um 11:26

    Der Schriftsteller Ben Mears kehrt nach 25 Jahren in seine Heimatstadt Jerusalem's Lot zurĂŒck. In der selben Zeit zieht  seltsamer Mann in das Marsten Haus ein. Das Haus wurde nach seinem ehemaligen Besitzer benannt, der dort seine Frau und danach sich selbst ermordet hat. Nach und nach wird die Kleinstadt am Tage leerer und in der Nacht geschehen ungewöhnliche Dinge.Ben und seine Freunde machen sich dran herauszufinden, was los ist.Nicht Kings bestes Buch, aber trotzdem unterhaltsam, spannend und gruselig.SPOILER:Es ist echt erfrischend, dass die Vampire so dargestellt werden, wie sie ursprĂŒnglich gedacht waren: als Monster.Kein Vampir-Kitsch, bei dem man vielleicht doch denken könnte die Vampire sind keine ĂŒblen Kerle.FĂŒr King typisch, werden die Charaktere schön detailliert beschrieben.

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  • King Stoker's Dracula

    Brennen muss Salem
    SF848

    SF848

    17. November 2015 um 12:05

    Ein in einer leichten Lebenskrise gefangener Autor begibt sich zurĂŒck zum Schauplatz seines persönlichen Jugendhorrors um diesen aus seinem Leben zu verbannen - was ihn allerdings erwartet schickt ihn direkt in den Horror seines Erwachsenenlebens. Jerusalems Lot, eine verschlafene Kleinstadt in den USA wird von einer jahrhunderte alten Plage heimgesucht - Vampiren. Allerdings nicht die neumodischen "verliebten" Exemplare sondern jene, die uns allen nach unserem Blut trachten. Im Grunde genommen also eine Geschichte wie sie schon dutzende Male erzĂ€hlt worden ist. Allerdings schafft es King wie immer der ganzen Geschichte seinen Stempel aufzudrĂŒcken und diese spannend und angsterregend zu erzĂ€hlen. Auch nicht zu vernachlĂ€ssigen ist, wie King es schafft, das Leben in der Kleinstadt detailgetreu zu beschreiben, und das dabei sehr unterhaltsam. Klassisch dabei ist aber das letzte Drittel des Buches, welche die Jagd nach dem "Obervampir" behandelt - Ă€ußerst spannend und auch actiongeladen! Da bleibt bei keinem Kapitel Zeit zur Erholung!

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  • Brennen muß Salem

    Brennen muss Salem
    Virginy

    Virginy

    03. June 2015 um 19:55

    Nach vielen Jahren kehrt der Schriftsteller Ben Mears nach Jerusalems Lot zurĂŒck, den Ort, an dem er einige Jahre seiner Kindheit verbrachte und ein erschreckendes Erlebnis hatte. Das erste, was er vom StĂ€dtchen sieht, ist das alte Marstenhaus, in dem es vor langer langer Zeit zu einem grauenvollem Mord und Selbstmord kam und das auch in seinen Kindheitserinnerungen eine große Rolle spielt. Er will sich den Geistern der Vergangenheit stellen und das Haus mieten, aber er kommt zu spĂ€t, zwei Ă€ltere Herren waren schneller, also nimmt er sich ein Zimmer in einer Pension. Bei einem Ausflug in den Park lernt er Susan kennen und von da an verbringen die beiden viel Zeit miteinander. Doch immer wieder kommt es zu seltsamen Ereignissen, alles beginnt mit einem am Friedhofstor aufgespießtem Hund, dann verschwindet ein kleiner Junge und sein Bruder stirbt unter merkwĂŒrdigen UmstĂ€nden. Nachdem Ben den Lehrer der örtlichen Highschool kennengelernt hat und beide sich ausgetauscht haben, kommen sie zum Ergebnis, das in das alte Marstenhaus ein Vampir eingezogen sein muß... "Brennen muß Salem" ist eins der Ă€lteren King-Werke, um das ich bisher immer einen Bogen gemacht habe (zu Unrecht), einfach weil das Vampirthema nicht unbedingt meins ist. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten, auch wenn es nicht unbedingt zu meinen King-Favoriten zĂ€hlt...

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  • Das Grauen hĂ€lt Einzug in Jerusalems Lot !

    Brennen muss Salem
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. June 2015 um 13:24

    Der wenig erfolgreiche Schriftsteller Ben Mears kehr in seine Heimatstadt Jerusalems Lot zurĂŒck und sucht dort nach langer Zeit des VerdrĂ€ngens eine neue Inspirationsquelle, fĂŒr seinen neuen Roman. Doch schon bald geschehen seltsame Dinge in Jerusalems Lot, Menschen verschwinden oder sterben und Ben muss sich an die grausame Vergangenheit und an den Vorfall von damals erinnern, weshalb er der Stadt den RĂŒcken kehrte. Und ihn beschleicht ein grausamer Verdacht, hĂ€ngt alles mit dem Marsten-Haus zusammen, welches wie ein Spukhaus ĂŒber der Stadt thront und neuerdings wieder an zwei völlig Fremde verkauft wurde. Wer sind diese Menschen, die ein vollkommen zerfallenes Haus kaufen und bergen sie vielleicht ein schreckliches Geheimnis? Das Grauen hĂ€lt Einzug in Jerusalems Lot, und es ist schrecklicher als befĂŒrchtet.... Denn ihnen steht eine unbekannte Macht gegenĂŒber und sie muss bekĂ€mpft werden und das möglichst schnell! Dies ist Stephen Kings zweiter großer Roman und er ist ein wahres Meisterwerk des Horrors, denn was King hier erschafft, ist mehr als nur das Aufgreifen des Dracula-Mythos, es ist ein absolut packendes Schreckensszenario, welches den Leser nicht mehr loslĂ€sst! Die Geschichte ist von der ersten Seite an spannend und Ă€ußerst dĂŒster beschrieben, King versteht es in Perfektion, das Grauen, als eine große Unbekannte ĂŒber den Roman zu legen, die sich nach und nach ĂŒber die Stadt legt und dem Leser immer mehr das FĂŒrchten lehrt, weil dieser nach einigen Kapitel bemerkt, welches Ausmaß das Grauen wirklich hat. Ein großartiger, klassischer Stephen King Horrorroman, den man nicht mehr aus der Hand legen kann und der noch in vielen weiteren Stephen King Werken, ein wenig Aufmerksamkeit bekommt!

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  • Die Geschichte einer ganz besonderen Stadt

    Brennen muss Salem
    LeseBlick

    LeseBlick

    28. February 2015 um 16:19

    Inhaltsangabe Ben Mears kehrt nach Salem’s Lot zurĂŒck und interessiert sich dort fĂŒr das Marsten-Haus. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem’s Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben wagt es mit einigen Helfern – darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind –, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer. Bewertung Tolles Cover und ich war mega gespannt auf diese Geschichte, denn Vampire konnten mich bisher noch nicht wirklich ĂŒberzeugen. Das Buch legte einen guten Start hin. Als wir Ben kennen lernen, wie er auf die Reise in seine Heimatstadt Salem’s Lot ist. Nachdem er seine Frau verloren hat, zieht es ihn wieder dorthin, um an einem neuen Buch zu schreiben, und ja, Ben ist Schriftsteller. Und dann lernen wir das Marsten-Haus kennen. Ein Haus, welches Ben mit einer schrecklichen Kindheitserinnerung verbindet, es ihn jedoch nach wie vor magisch anzieht und nach und nach erfahren wir, dass sein sich sein neues Buch irgendwie um dieses Haus drehen soll. Aufgrund des Klappentextes wusste ich natĂŒrlich, dass da bald noch ein Vampir ins Spiel kommt, aber zunĂ€chst hat mich dieses gruselige Haus irgendwie mehr in seinen Bann gezogen. Je mehr Seiten ich umblĂ€tterte, umso mehr Abstand nahm King von dem Haus und deren Geschichte, leider! Plötzlich ĂŒberrollte mich ein Schwall an Charakteren bzw. Namen und ich muss sagen, ich habe sonst keine Probleme damit, aber hier war ich zunĂ€chst total ĂŒberfordert und wenn mich im Nachhinein jemand nach den Personen fragen wĂŒrde, wĂŒrde mir wahrscheinlich nur ein Drittel einfallen. Es war einfach zu viel! Und durch die Vorstellung sĂ€mtlicher Bewohner von Salem’s Lot kamen fĂŒr mich die ersten LĂ€ngen Zustande. Trotz der Vielfalt an Personen wurde ich mit so keiner wirklich warm. Ich weiß nicht, ob es wirklich daran lag, dass es zu viele waren und das tiefere Eingehen auf manche mir gefehlt hat, oder ob es einfach nicht meine Charaktere waren. Ganz seltsam und unnötig fand ich die plötzliche Liebelei zwischen Ben und seiner Bekanntschaft Susan. Passte nicht. Im Verlauf des Buches kehren dann 2 unbekannte MĂ€nner in Salem’s Lot ein und bringen ganz schön Unruhe in die Stadt, denn mit ihrem Auftauchen sterben nach und nach immer mehr Bewohner auf seltsame Weise
 Schnell haben Ben und seine neugewonnenen Bekannten eine Ahnung und gehen dieser nach und bald sind sie in einem Strudel gefangen, aus dem nicht alle lebend herauskommen, denn der Vampir kennt keine Gnade. Das Ende konnte mich wie der Anfang ĂŒberzeugen und dann macht der Titel dem Buch noch alle Ehre. Dieser Ausgang machte wirklich einiges wieder wett. Zudem glĂ€nzt diese Auflage nicht nur mit der Geschichte um „Brennen muss Salem“, sondern sie beinhaltet 2 weitere Kurzgeschichten von Stephen King, natĂŒrlich im Zusammenhang mit der Hauptstory und einen Abschnitt mit gestrichenen Szenen. Die erste Kurzgeschichte konnte mich voll und ganz ĂŒberzeugen. Zweitere leider nicht, es wurde zu lange um den heißen Brei geredet. Die gestrichenen Szenen waren dann ein schönes Highlight zum Schluss, denn es ist schon unheimlich interessant, was alles so zusĂ€tzlich im Originalmanuskript stand, was jedoch dann gestrichen wurde. Man durchlebte sozusagen am Ende noch einmal das gesamte Buch, was wirklich toll war. Fazit Ein solider King meiner Meinung nach. Im Großen und Ganzen ein gutes Buch. Ich war leider zu sehr versessen auf dieses Haus und die Story um die Vampire hat mich dann wirklich nicht umgehauen. FĂŒr alle King Fans und Vampirliebhaber ist es aber auf jeden Fall ein Buch, welches sich zu lesen lohnt!

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  • Ein moderner Klassiker der Horrorliteratur

    Brennen muss Salem
    AnnaChi

    AnnaChi

    Nach Jahren habe ich dieses Buch wieder gelesen - und halte es nach wie vor neben "Carrie" und "Shining" fĂŒr Stephen Kings bestes Buch. King nimmt alle Elemente des klassischen Vampirsujets und verpflanzt sie in das lĂ€ndliche Amerika der 70er Jahre. So nimmt das Übel langsam seinen Lauf und infiltriert das StĂ€dtchens Salem's Lot - und nur ein HĂ€ufchen "Wissender" versucht es aufzuhalten. Neben der spannenden und GanzkörpergĂ€nsehaut erzeugenden Geschichte begeistert mich vor allem die Beschreibung der spießigen, sich selbst genĂŒgenden Kleinstadt und ihrer Bewohner. Am Ende ist das Böse nicht besiegt, weil man es nicht besiegen kann, höchstens ein wenig eingedĂ€mmt ... schau dir deine nĂ€chsten Besucher genau an, denn möglicherweise lĂ€dst du einen Vampir in dein Haus! Freunde des Horror-Genres sollten diese Buch unbedingt gelesen haben. FĂŒr alle anderen Leser könnte es einen Einstieg in die Welt Stephen Kings bedeuten.

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    • 2
  • Der Brand in SalemÂŽs Lot... Das WĂŒten der Vampire... Ein Verderben so schnell wie ein Virus...

    Brennen muss Salem
    Floh

    Floh

    Großmeister und Horrorurgestein Stephen King gibt in seiner erstmals Gesamtausgabe von "Brennen muss Salem" einen kompletten Einblick in die Entsstehung, in HintergrĂŒnde, in treibende Motoren fĂŒr seine grauenhaften Ideen, seine Inspirationen, gestrichene und unveröffentlichte Szenen und er gibt zusĂ€tzlich zu diesem Horrorleseerlebnis einen Blick in seine schriftstellerischen Gedanken. Einfach großartig! Eines der vielen Highlights im Buch: Seite 393 "...aber bis jetzt hatte sie nicht geglaubt, dass es Ängste geben könnte, die das Begriffsvermögen ĂŒbersteigen, die apokalyptisch und nahezu lĂ€hmend waren....Jeder Schritt nach vorn wĂŒrde zu einem heroischen Akt." Inhalt: "Das Meisterwerk, das neue MaßstĂ€be in der Horrorliteratur gesetzt hat. Ben Mears kehrt nach Salem’s Lot zurĂŒck und interessiert sich dort fĂŒr das Marsten-Haus. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem’s Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben wagt es mit einigen Helfern – darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind –, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer." Handlung: Wie es der Klapptext bereits andeutet, geht es hier um ein altes Haus, welches unsagbare KrĂ€fte ausstrahlt. Ben Mears kehrt nach Salems zurĂŒck, um sich Zeit und Muße fĂŒr seinen Roman zu gönnen. Er lernt Susan kennen, eine Liebe entwickelt sich. Ben erlebt schöne Momente mit Susan und erfĂ€hrt immer mehr aus der Vergangenheit von SalemÂŽs Lot und dem Marsten Haus. Seine eigenen traumatischen Kindheitserinnerungen kehren zurĂŒck. Aber nicht nur Ben ist neu nach Salems Lot gekommen, es gibt einen weiteren, weitaus unliebsameren Besucher in Salems Lot, ein Vampir. Kaum, dass sich Ben Mears, Susan Norton, Matt Burke und Jimmy Cody dessen bewusst sind, passieren schlimmste Dinge in SalemÂŽs Lot. GrĂ€ber erwachen leer, Untote bevölkern die Stadt und treten Nachts an die Fenster... Ein Wettlauf gegen die Zeit. Die entschlossene große Gruppe macht sich auf die Jagd nach den Vampiren und dessen neue Brut. Doch diese Gruppe schrumpft schneller, als man vermuten kann. Am Ende bleiben nur noch zwei eiserne JĂ€ger ĂŒbrig.... Zum Schreibstil: "Brennen muss Salem" war mein allererstes Buch von Stephen King. Bisher kannte ich nur seine unglaublich genialen Verfilmungen. Aber ich bin mir sicher, es wird nicht mein letzter King gewesen sein. Nun verstehe ich auch, dass sich King als Großmeister des Grauen und als Urgestein des Horror betiteln darf. Autor Stephen King weiß es fĂŒr Spannung, Nervenkitzel und GĂ€nsehaut zu sorgen. Er schreibt sehr gewĂ€hlt, intelligent, wĂŒrzt seine Dialoge an entsprechender Stelle mit etwas Witz und Ironie, baut Spannungsbögen auf, lĂ€sst der Phantasie genĂŒgend Raum und bringt den Leser schier um den Verstand. Gerne zitiert Stephen King aus anderen sehr bekannten, und fĂŒr ihn sehr bedeutenden StĂŒcken und baut diese Passagen gelungen in sein Werk ein. Bei Stephen King sollte der Leser Zeit mit bringen, denn er schreibt sehr bedacht und nĂ€hert sich manchmal auch erst sehr langsam dem eigendlichen Kern. Dies war fĂŒr mich teils etwas zu zĂ€h, daher habe ich hierfĂŒr einen halben Stern abgezogen. Autor King besitzt einen sagenhaften Umgang mit dem geschriebenen Wort. Gekonnt jongliert er mit der Vielfalt der Sprache ohne in einem Slang abzuschweifen. Stephen King hat mich bereits in den ersten Seiten als Leserin gewonnen. Das Schriftbild ist angenehm und die Kapitel nicht allzu lang. Die Dialoge sind knackig, emotional und sehr authentisch dargelegt. Auch sein ErzĂ€hlstil passt sich der Zielgruppe des Horrorgenre an und sollte hoch gelobt werden. Sehr sensibel hat der Autor diese Schwierigkeit gemeistert und umgesetzt. Ein Buch, was fĂŒr unertrĂ€gliche Spannung, Nervenkitzel, literarische Leidenschaft, Schock, Bitterkeit und Entsetzen sorgt. SchauplĂ€tze: Großer Pluspunkt und unweigerlich auch der Schwerpunkt dieses Leseerlebnisses. Dem Autor King gelingt es durch reale und absolut lebhafte Darstellung der SchauplĂ€tze eine Welt des unsagbaren Grauen und der GĂ€nsehaut zu schaffen. Sehr genau hat sie die EindrĂŒcke um 1975 eingefangen und gibt diese im Buch an die Leser weiter. Zudem zaubert er eine authentische Welt aus Alltag, Kleinstadttreiben, vielen einzelnen Familien- und Beziehungsgeschehen und natĂŒrlich das, worauf alle Leser gespannt warten: Die Aura des Marsten Haus und das Verderben in SalemÂŽs Lot. Stephen King gibt sich sehr Detailverliebt, jedoch ohne ĂŒberladen zu wirken. Drehbuchhaft und absolut filmreif dringen unschlagbare Bilder in den Geist der Leserschaft. Ein LesegefĂŒhl mit allen Sinnen. KingÂŽs Fokus liegt auf viele Details und Umschreibungen, so hat er in trefflichen Momenten immer ein sehr genaues Bild der Umgebung geschaffen und erzeugt so unglaubliche Assoziationen, die das Lesen zum wahren Erlebnis machen. Untermalt werden hier die SchauplĂ€tze mit vereinzelnten Schwarz-Weiß Grafiken im Buch. Charaktere: Auch bei der Wahl der Charaktere hat sich der Autor sehr intensive Gedanken gemacht und nichts, rein gar nichts, dem Zufall ĂŒberlassen. Ein gelungenes und starkes Bild der Protagonisten. Einige von den vielen Akteuren wird man sofort lieben und einige wird man mit Abscheu begegnen. Viele sind im großen Finale, bzw. Showdown gar nicht mehr am Leben, oder nicht mehr so anzutreffen, wie zuvor. Leider ziehe ich hier auch einen halben Stern ab, da das Buch sehr viele Protagonisten mitbringt, die mir Anfangs sehr schwer zuzuordnen waren. Etwas verwirrend, und daher leider teils mit wenig Tiefe. Dennoch leht auch hier der Autor Stephen King viel Herzblut, Verbundenheit und Sinn in seine Charaktere. Neben einem wichtigen Part im Geschehen, besitzt hierauch fast jeder Charakter ein eigenes sehr komplexes und authentisch dargelegtes Psychogramm. Gerade Hauptprotagonist Ben Mears wird sich in die Herzen der Leser brennen und wĂ€ren da nicht die dunklen Schatten aus Richtig und Falsch, so wĂŒrde man liebend gerne in Susan Nortons Haut schlĂŒpfen und sich zusammen mit Ben in das Wagnis begeben. Sehr ĂŒberrascht hat mich auch der junge Mark Petrie, der in der Handlung sehr ĂŒber sich hinaus wĂ€chst.  "Wir mĂŒssen durch bittere Wasser, ehe wir zu dem sĂŒĂŸen kommen." Seite 467 Meinung: Als mein erster King bin ich so sehr begeistert, dass es sicher nicht mein letzter sein wird. Zu erst möchte ich die vielen versteckten dennoch offensichtlichen Momente des Horrors loben, die dem Autor wunderbar gelungen sind. Auch sein Vorwort ist ein toller Einstieg in das Grauen von Salems Lot. Die Handlung spricht fĂŒr sich und MUSS einfach selbst gelesen werden. Wunderbar finde ich die Grafiken, die diese Gesamtausgabe abrunden und vollkommen machen. Zudem darf sich der Leser ĂŒber gestrichene Passagen freuen. Sehr gefallen hat mir die Passage von Seite 720, als Mark und Ben Barlow, den Vampir ausschalten und eleminieren. Dieses Buch besitzt unzĂ€hlige StĂ€rken, die ich gar nicht einzeln benennen kann, nur zwei kleinere SchwĂ€chen kosten mich einen Stern abzug. Sehr viele Protagonisten, die Anfangs sehr undurchsichtig erscheinen, und teils aufkommende LĂ€ngen im Plot. Aber abgesehen davon, ein vollkommenes Werk, was mich begeistert und gruseln konnte. Vampire mal anders. Dracula wird sicherlich meine nĂ€chste LektĂŒre werden. Der Autor: "Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, "Carrie", erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen BĂŒcher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation fĂŒr sein Lebenswerk. Bei Heyne erscheint sein großer Bestseller Der Anschlag." Zum Cover: Ein sehr hochwertiges Buch von guter QualitĂ€t und stimmigen Gesamteindruck. Tolle Farben, stimmiges Bild und ein Blickfang im Genre Horror. Der Rauch des Bösen... Fazit: Das Buch ist einfach unschlagbar. Die vielen Extras und BonBons der Gesamtausgabe sind grandios. Leseempfehlung!

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    • 10
    joleta

    joleta

    29. April 2017 um 21:58
  • Wie immer zum Weiterempfehlen!

    Brennen muss Salem
    alincheninwonderland

    alincheninwonderland

    28. April 2017 um 23:22

    "Brennen muss Salem" ist ungefĂ€hr schon mein zehnter Stephen King Roman, den ich gelesen habe und immer wieder schafft Stephen King es, mich zu ĂŒberraschen und vor allem zu gruseln. Ich bin wirklich kein Angsthase, aber bei diesem Roman hatte ich teilweise schon echt ein wenig Angst, besonders als ich bestimmte Kapitel in der Nacht gelesen habe. Am Tollsten fand ich es einfach, dass es in dem Buch einfach um richtig blutrĂŒstige und angsteinflĂ¶ĂŸende Vampire geht, nicht um diese "Pseudo-Vampire", die man in letzter Zeit immer öfter in den Buchhandlungen gefunden hat.  Deswegen hat "Brennen muss Salem", obwohl es ja zu den schon etwas Ă€lteren Stephen King Romanen zĂ€hlt, fĂŒr mich volle fĂŒnf Sterne verdient und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen!

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  • Unterhalten wir uns hier im DĂ€mmerlicht mal ĂŒber Vampire ...

    Brennen muss Salem
    Stefan83

    Stefan83

    Schaut sich der interessierte Besucher heutzutage in den Buchhandlungen um, wird er immer öfter auf eine separate Abteilung fĂŒr Vampire stoßen, die, losgetreten von Stephenie Meyers „Biss“-Zyklus, auf einer Welle reitet, welche die klassische Figur des „Nosferatu“ zum wunderschönen, romantischen JĂŒngling degradiert hat – der anscheinend nur ganz zufĂ€llig unsterblich und mit EckzĂ€hnen versehen ist. Saugten frĂŒher die Wesen der Nacht noch in der Halsbeuge ihrer Opfer, wird nun wesentlich tiefer liegenden Körperteilen die volle Aufmerksamkeit geschenkt. Der Vampir ist zum Zugpferd des „Nackenbeißer“-Genres geworden, der eigentliche Schrecken und Aberglauben um diese sagenumwobene Figur wurde der Schmonzette und letztlich vor allem dem Profit geopfert. WĂ€hrenddessen herrschen im eigentlichen Horror-Genre inzwischen Splatter und Folter vor, wird sackkarrenweise Blut und GedĂ€rm ĂŒber den Leser ausgeschĂŒttet, der, oftmals abgestumpft von „Saw“ und Co., davon ungefĂ€hr so emotional bewegt wird, wie manch anderer mittlerweile von den Abendnachrichten – vom fein ziselierten, psychologischen Grusel scheint man weiter entfernt denn je. Was bleibt ist der Griff zum Klassiker – und zu denen muss, nicht erst seit der Wiederveröffentlichung des Titels in einer „Illstrated Edition“ bei Zsolnay und Heyne, „Brennen muss Salem“ unbedingt gezĂ€hlt werden. Stephen Kings zweiter Roman, der in seiner Idee bereits vor „Carrie“ entstanden ist, sollte allen heutigen „Vampir“-Autoren mit satter Vorhand um die Ohren gehauen und anschließend als Lehrmaterial in die Hand gedrĂŒckt werden, erweist sich diese moderne Version von Bram Stokers „Dracula“ doch als zeitloses Werk, dessen Story auch ĂŒber vierzig Jahre nach der Veröffentlichung immer noch funktioniert. Sein Erfolgsrezept: Die Einfachheit, das unkomplizierte Du und Du mit dem Leser, dem nichts von oben herab erzĂ€hlt und der auch nicht belehrt, sondern mit simpelsten, aber wirkungsvollsten Mitteln in die Geschichte hineingezogen wird: „Schalten Sie den Fernseher aus – schalten Sie doch auch mal alle Lichter aus bis auf die eine Lampe ĂŒber ihrem Lieblingssessel -, und dann unterhalten wir uns hier im DĂ€mmerlicht mal ĂŒber Vampire. Ich denke, ich bringe Sie dazu, an sie zu glauben, denn ich habe es, wĂ€hrend ich an meinem Buch arbeitete, selber auch getan.“ Stephen King in seinem Vorwort zur Ausgabe von 2005. Und soviel sei vorab gesagt: An Vampire habe ich nach der LektĂŒre des Buches zwar letztlich nicht geglaubt – das allabendliche Warten an der finsteren Haltestelle unseres kleinen Dorfes fiel aber irgendwie noch stiller aus als sonst. Ihren Anfang nimmt die Geschichte von „Brennen muss Salem“ im Herbst des Jahres 1975. Ben Mears, Schriftsteller und Sohn der Kleinstadt Salem's Lot (kurz fĂŒr Jerusalem's Lot), kehrt in die Heimat seiner Kindheit zurĂŒck, um den Tod seiner bei einem Unfall gestorbenen Freundin zu verarbeiteten und einen Neuanfang zu wagen. Gleichzeitig will er sich einer alten Angst stellen, welche in Form des alten Marsten-Hauses oberhalb der Stadt thront. Erbaut im frĂŒhen 20. Jahrhundert, ranken sich viele Mythen und Legenden um das Haus und seine Bewohner. Hubert Marsten soll gar fĂŒr einige Morde verantwortlich und praktizierender Satanist gewesen sein. FĂŒr Ben Mears, der sich in frĂŒhester Jugend bei einer Mutprobe Zutritt verschafft und eine bis heute nicht rational zu erklĂ€rende Begegnung mit dem Geist Marstens gehabt hat, sieht darin genug Potenzial fĂŒr ein neues Buch und beginnt zu schreiben. Gesellschaft leistet ihm dabei die junge Susan Norton, in die er sich recht bald verliebt. Doch Mears Inspiration, das seit vielen Jahren unbewohnte Haus, scheint nun einen neuen Mieter gefunden zu haben. Mr. Straker, ein mysteriöser Herr mittleren Alters mit noch Ă€lterem Auto, hat sich dort niedergelassen. Gemeinsam mit seinem Partner Mr. Barlow will er ein AntiquitĂ€tengeschĂ€ft in Salem's Lot eröffnen. Ein ungewöhnliches Ansinnen, nicht nur aufgrund der ĂŒberhöhten Preise. Doch bevor sich die Bevölkerung der Kleinstadt lĂ€nger ĂŒber den Neuankömmling und den durch Abwesenheit glĂ€nzenden Kompagnon wundern kann, erregen weit schlimmere Dinge ihre Aufmerksamkeit: Am Friedhofszaun wird ein gepfĂ€hlter Hund aufgefunden. Und nur kurze Zeit spĂ€ter verschwindet ein Sohn der Glicks spurlos, wĂ€hrend der andere plötzlich an einer unerklĂ€rlichen Blutarmut zu leiden scheint. Da all die Ereignisse mit Ben Mears Ankunft in Salem's Lot zusammenfallen, wird dieser nun zunehmend schĂ€rfer beĂ€ugt. Er selbst richtet seinen Blick dagegen hoch zum Marsten-Haus. Sind die alten GemĂ€uer erneut zu einem Hort des Bösen geworden? Oder gibt es fĂŒr all das eine vollkommen logische ErklĂ€rung? Gemeinsam mit Sue, dem trinkenden Priester Callahan, dem alten Lehre Burke und einem scharfsinnigen, kleinen Jungen namens Mark, geht Ben Mears dem Übel auf dem Grund 
 und stĂ¶ĂŸt auf einen Gegner, der ihm und seinen GefĂ€hrten stets einen Schritt voraus zu sein scheint. Achtzig Jahre nach Stokers „Dracula“ kehrt King mit „Brennen muss Salem“ zu den UrsprĂŒngen des Vampir-Romans zurĂŒck und konfrontiert den Leser, ausgehend von der Idee den alten Stoff in die Moderne zu ĂŒbernehmen, mit den UrĂ€ngsten der Menschen. Dunkle, knarzende Kellertreppen. Huschende Schatten in der Finsternis. Vom Wind raschelnde BlĂ€tter im Wald. Rot funkelnde Augen in völliger SchwĂ€rze. Kings Mittel sind so einfach wie wirkungsvoll, kreieren von Beginn an eine Stimmung, welcher man sich nur schwerlich entziehen mag und mit jeder umgeschlagenen Seite an IntensitĂ€t gewinnt. Das ist insofern beeindruckend, da die Hommage in Aufbau und Chronologie den Ereignissen des Ă€lteren Vorbilds durchaus Ă€hnelt. Von der Verschiffung der Kisten, ĂŒber den Gehilfen und die Ausbreitung der Vampire bis hin zum Aussehen des Vampirs - „Brennen muss Salem“ hĂ€lt sich eng an den Ur-Stoff, ordnet sich aber dennoch nicht gĂ€nzlich den klassischen Tönen unter. Wo Stoker lediglich andeutete, wird King konkret. Dabei macht er die Thematik Vampirismus glaubhaft ohne sie zu entmystifizieren. Als Mittel dient ihm, wie auch in vielen seiner spĂ€teren Romane, die provinzielle US-Kleinstadt, welche dem Leser zwar nicht als Karte vorliegt, aber derart en detail beschrieben wird, das deren Aufbau uns bald so vertraut ist, wie die sie bevölkernden Figuren, welche uns teilweise mit schwindelerregender Schnelligkeit ans Herz wachsen. Und hiervon lebt, ja, hierdurch atmet die gesamte Geschichte. Salem's Lot ist nicht einfach der zufĂ€llige Schauplatz eines auf ihm tobenden Horrors – es wird zur Heimat des Lesers, die dort lebenden Menschen zu Bekannten, Freunden, Vertrauten. Und hieraus zieht „Brennen muss Salem“ seine Spannung. Wie eine langsam vor die Sonne schiebende Wolke greift der Schauder auf uns ĂŒber. Die gemĂŒtliche WĂ€rme eines spĂ€tsommerlichen Abends weicht herbstlicher KĂ€lte. Statt zirpenden Grillen und Zikaden erklingen die Schreie der Ziegenmelker in der Nacht. Schritt fĂŒr Schritt nimmt die Dunkelheit Besitz von Salem's Lot, wĂ€hrend wir hilflos mit anschauen mĂŒssen wie Barlow und Straker, von der Abgeschiedenheit des Ortes genauso begĂŒnstigt wie von der typischen Kleinstadt-MentalitĂ€t der Bewohner, die Reihen mit eiskalter PrĂ€zision lichten und dabei auf fast keinerlei Gegenwehr stoßen. King, der selbst an einem Ă€hnlichen Ort aufgewachsen ist, erweist sich hier einmal mehr – und das ist seine große StĂ€rke, die mich immer wieder so begeistern und bewegen vermag – als perfekter Beobachter seiner Mitmenschen. Salem's Lot ist voller Ecken und Kanten. Seine Bevölkerung, so amerikanisch sie auch sein mag, ist der unserer Dörfer und KleinstĂ€dte mit all ihren Fehlern erschreckend Ă€hnlich. HĂ€usliche Gewalt, GleichgĂŒltigkeit, Snobismus, tugendhafter Wahn, SpießbĂŒrgertum, soziales Elend. Anhand der Figuren erhalten wir einen Querschnitt der Gesellschaft, welcher den eigentlichen Horror des Vampirs durch die alltĂ€gliche Bösartigkeit noch verstĂ€rkt. Als Zentrum des Ganzen versteht sich dabei das Marsten-Haus. Eine Reminiszenz an Shirley Jacksons „Hill House“ (oder auch Blackwoods „Das leere Haus“), steckt auch in ihm „etwas Dunkles“ und bleibt, selbst als Barlow es verlĂ€sst, ein unheimlicher, das ursprĂŒnglich Böse verströmender Ort. In Folge dessen sind es besonders die Passagen, welche rund um das Haus spielen, welche die angesichts heutiger Schrecken schon fast in Vergessenheit geratene GĂ€nsehaut auslösen und den Leser mit leicht nervösem Blick den Gang in den eigenen Keller antreten lassen. Die photographische SchĂ€rfe mit der King all dies zeichnet, sein unnachahmliches GefĂŒhl fĂŒr das richtige Timing – im Verbund mit der sich stetig zuspitzenden Handlung machen sie aus „Brennen muss Salem“ mehr als nur schlichte Unterhaltung. Kings zweiter Roman ist voller Finsternis, SchwĂ€rze und Hoffnungslosigkeit, aber auch gleichzeitig durchsetzt von herzerwĂ€rmender Liebe und tiefempfundener Freundschaft. Ein herausragendes, berĂŒhrendes und beklemmendes MeisterstĂŒck des Genres, das den guten alten Horror wieder salonfĂ€hig gemacht und mich ĂŒber viele Stunden von allen anderen AktivitĂ€ten abgehalten hat. Der Abschied fiel mir, wie schon bei „Es“, nicht leicht, wird in der aktuellen „Illustrated Edition“ aber durch zwei weitere Kurzgeschichten hinausgezögert, welche die Geschehnisse rund um Salem's Lot komplettieren. „Eins fĂŒr Unterwegs“ setzt zwei Jahre nach dem Ende von „Brennen muss Salem“ an und erzĂ€hlt die Geschichte eines Durchreisenden, dessen Familie im tiefsten Winter in einem Auto nahe Salem's Lot eingeschneit worden ist. Widerstrebend erklĂ€ren sich zwei Einheimische bereit, ihren Drink in der Bar zurĂŒckzulassen und dem Mann bei der Suche zu helfen. Im GepĂ€ck: Eine Bibel und ein Kruzifix 
 Bereits in der Kurzgeschichtensammlung „Nachtschicht“ erschienen, bietet „Eins fĂŒr Unterwegs“ fĂŒr King-JĂŒnger nichts Neues. FĂŒr alle anderen stellt die nur wenige Seiten umfassende Geschichte aber eine Ă€ußerst stimmungs- und humorvolle WeitererzĂ€hlung der vorhergehenden Ereignisse dar. „Jerusalem's Lot“ (auch bereits vorher unter dem Titel „Briefe aus Jerusalem“ erschienen) erzĂ€hlt von Charles Boone, der Mitte des 19. Jahrhunderts von seiner Familie das Anwesen Chapelwaite erbt und sich dort mit seinem treuen Diener Calvin McCann niederlĂ€ĂŸt. In den Briefen an seinen Freund Bones wird nach und nach deutlich, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt. Die unheimlichen GerĂ€usche, die erschrockenen Gesichter der OrtsansĂ€ssigen, die Andeutungen und rĂ€tselhaften Geschichten von Mrs. Cloris lassen Charles bald selbst an einen Fluch glauben, den seine Familie mit in den Ort gebracht hat... „Jerusalem's Lot“ ist insofern interessant, da es chronologisch nicht nur Jahre vor „Brennen muss Salem“ spielt, sondern auch in Aufbau und Sprache nah an Bram Stokers „Dracula“ bleibt, dem dieses Werk auch direkt gewidmet ist. So setzt sich die komplette Geschichte aus Briefen zusammen, die, anfangs noch amĂŒsiert, spĂ€ter immer mehr vom Grauen befallenen, von den Geschehnissen rund um Chapelwaite berichten. Gleichzeitig zitiert King hier ausgiebig Lovecraft. Unter anderem verwendet James Boone dessen Zauberformeln, um das Böse heraufzubeschwören. In Wirkung und AtmosphĂ€re bleibt „Jerusalem's Lot“ jedoch gegenĂŒber der vorherigen ErzĂ€hlung zurĂŒck. Komplettiert wird die vorliegende Ausgabe durch die einstmals „Gestrichenen Szenen“ von „Brennen muss Salem“. Diese sind allerdings, von der alternativen Fassung des Endes von Dr. Cody und Barlow mal abgesehen, vernachlĂ€ssigbar und lassen deutlich erkennen, warum Lektor und Autor diese in Absprache nicht mit ins Buch ĂŒbernommen haben. Hier hĂ€tte man sie ebenfalls – nun ja – streichen können.

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    • 8
  • Rezension zu "Brennen muss Salem" von Stephen King

    Brennen muss Salem
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    "Er bĂŒckte sich, fĂŒllte eine weitere Schaufel und warf die Erde widerstrebend hinein. Wieder dieses schreckliche, endgĂŒltige GerĂ€usch. Der Deckel des Sarges war jetzt mit Erde ĂŒbersĂ€t, aber das polierte Mahagoni schimmerte durch. Es sah beinahe vorwurfsvoll aus." "Brennen muss Salem" ist nun bereits das vierte Buch des Autoren, das ich innerhalb der letzten Monate verschlungen habe - und hat mir zudem so gut gefallen, dass ich Stephen King nun zu meinen Lieblingsautoren zĂ€hle. Nach "Friedhof der Kuscheltiere" ist "Brennen muss Salem" das zweite Buch, welches Stephen King veröffentlichte. Und tatsĂ€chlich gleichen sich beide BĂŒcher auf eine gewisse Weise. Da wĂ€ren zum einen der schreckliche Verlust eines Kindes und zum anderen die kleinstĂ€dtische Idylle, die sich langsam, aber unausweichlich von Grauen und Angst beherrscht wird. In diesem Buch hat sich der Autor dem Mythos der Vampire gewidmet, was ihm zwar anschaulich und detailliert gelungen ist, aber eher den klassischen Vampirismus darstellt (abgesehen von den Rosen, von denen ich ehrlichgesagt immer noch nicht weiß, warum sie Vampire abschrecken...).  Teilweise erinnern die Szenen, in denen diese Wesen auftreten, stark an die alten Filme zu diesem Thema. Allerdings muss sich der Leser hierbei ins GedĂ€chtnis rufen, dass "Brennen muss Salem" bereits neununddreißig Jahre auf dem Buckel hat. Oftmals bringt man Stephen King mit dem Titel "Meister des Grauens" in Verbindung und auch in diesem Buch hat er bewiesen, dass er sich dieses Titels wĂŒrdig ist. Aus einer alltĂ€glichen, idyllischen Situation entsteht nach und nach ein buntes Bild des Grauens, welches ausdrĂŒcklich darlegt, dass das Grauen ĂŒberall lauern kann. Die Seiten flogen geradezu an mir vorĂŒber, bis ich schließlich - und ohne es zu bemerken - auf der letzten Seite angelangt war. Das Ende ist in typischer Kingmanier offen gehalten und soll den Leser zum Nachdenken anregen. Fazit: In "Brennen muss Salem" widmet sich der Meister des Grauens dem Vampirmythos, was ihm fĂŒr seine Zeit zwar gut gelungen ist, fĂŒr etwas modernerne Leser allerdings altmodisch anmutet. 

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    • 2
  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen BĂŒcher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wĂ€chst und wĂ€chst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrĂŒckender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener BĂŒcher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen BĂŒcher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen BĂŒcherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen BĂŒcher nicht lĂ€nger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen mĂŒssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder BĂŒcher lesen, die vielleicht schon lĂ€nger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung fĂŒr euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 BĂŒcher von eurem SuB, die jemand anderes fĂŒr euch aussucht, und entdeckt so "alte" BuchschĂ€tze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 fĂŒr diese Challenge an! Schreibt fĂŒr eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen BĂŒcher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele BĂŒcher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 BĂŒcher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, fĂŒr den ihr 12 (oder mehr) BĂŒcher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spĂ€testens 31.12. hier im Thema die BĂŒcher, die ihr fĂŒr euren SuB-Abbau-Partner ausgewĂ€hlt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die BĂŒcher auswĂ€hlen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die BĂŒcher, die fĂŒr euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch spĂ€ter einsteigen möchtet und sobald wir mehrere NachzĂŒgler haben, verlose ich wieder neue Partner, die fĂŒr euch BĂŒcher auswĂ€hlen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) BĂŒchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus BĂŒchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Rezension zu "Brennen muss Salem" von Stephen King

    Brennen muss Salem
    Janiine

    Janiine

    15. November 2012 um 09:49

    Dieses Buch habe ich angefangen zu lesen und dann beschlossen abzubrechen. Nicht weil es nicht gut wĂ€re, aber zz zieht es mich zu soooo vielen anderen BĂŒchern hin, die mich momentan mehr interessieren ;) Vlt lese ich irgendwann ja weiter :)

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