Stephen King Cell

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Inhaltsangabe zu „Cell“ von Stephen King

Civilization slipped into its second dark age on an unsurprising track of blood but with a speed that could not have been foreseen by even the most pessimistic futurist. By Halloween, every major city from New York to Moscow stank to the empty heavens and the world as it had been was a memory.' The event became known as The Pulse. The virus was carried by every cell phone operating within the entire world. Within hours, those receiving calls would be infected. A young artist Clayton Riddell realises what is happening. He flees the devastation of explosive, burning Boston, desperate to reach his son before his son switches on his little red mobile phone ... (Quelle:'E-Buch Text/10.03.2010')

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  • [Rezension #14] Cell von Stephen King

    Cell

    KiraNear

    30. August 2016 um 21:54

    Name: CellDeutscher Name: PulsGenre: Horror, Apokalypse, DramaPreis: Ich hab es für 2$ bei Half Price Books bekommen, der normale Preis lautet: U.S $26.95 | Can. $34.95Deutscher Preis: 9,99€Seiten: 355 (inkl. einer handschriftlichen Leseprobe zu Lisey's Story aka Love)Sprache: Englisch Umschlagtesxt (Mangels Rückentext):There's a reason cell rhymes with hell. On October 1, God is His heaven, the stock market stands at 10,140, most of the planes are on time, and Clayton Riddell, an artist from Maine, is almost bouncing up Boylston Streen in Boston. He's just landed a comic book deal that might finally enable him to support his family by making art instead of teaching it. He's already picked up a small (but expensive!) gift for his long-suffering wife, and he knows just what he'll get for his boy Johnny. Why not a little treat for himself? Clay's feeling good about the future. That changes in a hurry. The cause of the devastation is a phenomenon that will come to be known as The Pulse, and the delivery method is a cell phone. Everyone's cell phone. Clay and the few desperate survivors who join him suddenly find themselves in the pitch-dark night of civilization's darkest age, surrounded by chaos, carnage,, and a human horde that has been reduced to its basest nature ... and then it begins to evolve. There's really no escaping this nightmare. But for Clay, an arrow points home to Maine, and as he and his fellow refugees make their harrowing journey north they begin to see crude signs confirming their direction: KASHWAK=NO-FO. A promise, perhaps. Or a threat ... There are one hundred and ninety-three million cell phones in the United States alone. Who doesn't have one? Stephen King's utterly gripping, gory, and fascinating novel doesn't just ask the question "Can you hear me now?" It answers it with a vengeance. Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Das Buch habe ich bereits mit 14 oder 15 gelesen, und ich hatte es noch ein wenig in Erinnerung, das meiste jedoch habe ich wieder vergessen. Früher habe ich es ein oder zweimal auf Deutsch gelesen, allerdings kannte ich vor Januar diesen Jahres den englischen Titel davon nicht. Erst, als ich wieder in Deutschland war, habe ich gemerkt, dass ich "Cell" bereits als "Puls" hier auf Deutsch gelesen habe. Dennoch war ich neugierig und wollte es auch mal auf Englisch lesen. Das habe ich nie bereut. Es war für mich zu 90% einfach zu lesen, nur bei einer Passage war ich mir nicht so ganz sicher, was da nun passiert und musste es dann im deutschen King-Wiki nachlesen. Ansonsten war es wie die anderen Kingbücher recht verständlich zu lesen, manches konnte ich mir auch aus dem Zusammenhang heraus übersetzen. Wie immer hat King hier auf gewöhnliche Menschen zurückgegriffen, die in meinen Augen recht natürlich und nachvollziehbar reagiert haben. Wie z.B. dass Clay sich an die Hoffnung klammerte, dass mit seinem Sohn alles in Ordnung ist und dass es keine größere Priorität für ihn gab. Wer würde in einer solchen Situation nicht auch einfach nur seine Liebsten in Sicherheit wissen? Auch finde ich es toll, dass Clay und Co nicht als Weltenretter dagestellt werden - sondern einfach versuchen, mit der Situation klarzukommen und das Beste zu machen. Ebenfalls finde ich auch die "Phoners" faszinierend, wie sie sich verhalten und wie sie sich "weiterentwickeln". f Leseprobe (die ersten 5 Sätze):The event that came to be known as The Pulse began at 3:03 p.m., eastern standard time, on the afternoon of October 1. The term was a misnomer, of course, but within ten hours of the event, most of the scientists capable of pointing this out were either dead or insane. The name hardly mattered, in any case. What mattered was the effect.At three o' clock on that day, a young man of no particular importance to history came walking - almoust bouncing - east along Boylston Street in Boston. Fazit:Ich glaube, ich hatte von den 2/3 Malen, in denen ich das Buch gelesen habe, am meisten Spaß dabei gehabt. Allerdings glaube ich weniger, dass es an der Sprache liegt, sondern eher daran, dass ich damals viel jünger war und eine andere Sicht der Dinge hatte. Dass ich mir den Inhalt noch nicht so gut vorstellen konnte wie heute. Dennoch habe ich es als "gut, interessant, aber auch seltsam" in Erinnerung und ich weiß noch, wie schwer es mir damals fiel, für ein Referat eine Zusammenfassung ohne Spoiler zu schreiben. Auch das würde mir heute viel einfacher fallen. Ich finde, beide Varianten (Deutsch und Englsich) sind gut zu lesen, jeder kann also die Variante nehmen, die er bevorzugt oder lesen kann. Dazu gibt es zwar auch einen Film, aber den habe ich noch nicht gesehen. Hab es aber noch vor.Ingesamt bekommt das Buch 4 Rubine von mir. Ich war mir unsicher, aber tendiere am Ende dann doch eher zu 4 als zu 5.Außerdem mag ich das Motiv des Schutzumschlages (das Bild oben).

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  • Rezension zu "Cell" von Stephen King

    Cell

    Leela

    17. March 2008 um 00:38

    Die Idee, Handys als Vorwand für einen Horrorroman herzunehmen, ist wirklich nicht schlecht, könnte von mir stammen... Ich mag das Buch; vor allem, da es mich sehr an alte Zombiefilme erinnert, in denen sich ein paar Leute in einem Haus verschanzen, während die Toten drumherum einen kleinen Ausflug machen. Eigentlich geht es in dem Buch nicht um Zombies, aber alles erinnert recht stark daran, was aber kein Kritikpunkt ist. Die Idee an sich (Leute, die mit ihren Handys telephonieren...) halte ich für recht originell und auch die Auflösung der Geschichte ist durchaus zufriedenstellend. Am besten sind aber die Charaktere im Buch: Clay ist wirklich ein ordentlicher Charakter, während Tom McCourt aber so liebenswert-zynisch ist, dass man ihn gar nicht mehr missen mag.

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  • Rezension zu "Cell" von Stephen King

    Cell

    mcschnubb

    05. June 2007 um 22:06

    Also, was mich am meisten bei diesem Buch fasziniert hat, ist nicht dessen Inhalt. Sondern vielmehr, wie in drei-Teufels-Namen die deutschen Verleger auf den Titel "Puls" gekommen sind? Cell = Mobile Phone = Handy. Äh, ja, Puls? Ich verstehe im Nachhinein grundsätzlich, wie diese Menschen darauf gekommen sind, aber es passt einfach nicht ... meine Meinung. Puls löst bei mir bestimmte Assoziationen aus, und ganz sicher nicht solche, die mich auf eine solche Geschichte einstimmen könnten. Auch nach Ende der Lektüre konnte ich mich mit diesem Titel nicht anfreunden. Viel mehr möchte ich zu diesem Titel eigentlich gar nicht verlieren, weil die Handlung (das sage ich ohne Wertung) nicht viel hergibt. Mich hat das Buch weder enttäuscht noch zu schlaflosen Nächten hingerissen. Clayton Riddell heisst der Protagonist, und selbiger hat es natürlich nicht leicht. Eigentlich beginnt seine Geschichte ganz gut, der Comiczeichner konnte sein ersten Geschichten verkaufen. Leider, wer kennt das nicht, bricht in diesem Moment das Chaos um ihn herum aus. Was folgt ist Splatter. Plump gesagt. Oder sagen wir einfach, eine Welle der Gewalt schwappt über die Gegend. Es hat jedenfalls, wie der Originaltitel verrät, etwas mit Handys zu tun. Findets heraus. Und schickt bitte ne Beschwerdemail an den Übersetzungsbeauftragten ... Die Rechtfertigungsversuche für den Titel "Puls" sind weit unter dem Intellekt eines durchschnittlichen Handyshopbenutzers ...

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  • Rezension zu "Cell (Doubleday Large Print Book Club)" von Stephen King

    Cell

    yofresh

    06. March 2007 um 23:09

    Der Meister hat ein neues Buch. Diesmal keine Horrorwesen oder Außerirdischen die unmotiviert die Erde angreifen, nein, die Menschheit wird durch einen Impuls, der durch ein Handy gesendet wird, zu Zombies transferiert. Ein King-Roman der Extraklasse und einer der besten Romane von King. Auf englisch sehr empfehlenswert (und auch leicht zu lesen). Für alle diejenigen, die von den letzten Romanen enttäuscht wurden und wieder einmal einen etwas "bodenständigen" Roman lesen wollen! Erstklassig geschrieben!

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