Stephen King Colorado Kid

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Inhaltsangabe zu „Colorado Kid“ von Stephen King

Auf einer Insel vor der Küste des US-Bundesstaates Maine wird eine männliche Leiche gefunden, die nicht identifiziert werden kann. Ein paar hartnäckige Lokaljournalisten recherchieren den Fall, aber je mehr Spuren sie verfolgen, desto geheimnisvoller wird das Ganze. Handelt es sich um ein schier unmögliches Verbrechen? Oder sogar um etwas noch Befremdlicheres-...?

Das langweiligste Buch, dass ich je von King gelesen habe. :(

— Fake_Illusion

Wie fast alles von Stephen King ist auch Colorado Kid gut zu lesen, lässt einen jedoch am Ende mit einem hungerähnlichen Gefühl zurück.

— TamiraS

3 1/2 Sterne - Ein netter Kurzroman, mit dem der Autor zeigt, dass nicht jede Geschichte einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat.

— livinginaworldofbooks

Eine klassische King-Geschichte, die von Wenig lebt und damit viel Wirkung erzielt. Gelungen.

— chuma

Hat mir leider nicht so gut gefallen. Schade.

— SinDenver

Sehr kurz, jedoch spannend und abwechslungsreich geschrieben! :)

— RichardLawrence

Kurzes Buch und dabei sollte es bleiben, war nicht der Hit...er kann es sicher besser.

— dreamily1

Man muss zu diesem Buch folgendes Hintergrundwissen haben (und darüber wurde in der deutschen Ausgabe nichts erwähnt): Das Buch wurde zu einem Special des Verlages von King geschrieben. Bei dem Special handelte es sich um Kriminalromane im Stil der Vierziger. DAS hat King gut gemacht. Allerdings wissen wir deutschen (die nicht unbedingt nach Hintergrundinformationen suchen) darüber nicht viel, und deswegen scheint dieses Buch auch bei uns als Flop. Aber in der Realität ist es ganz anders. Da hat also nicht King etwas versemmelt, sondern der Ullstein bzw Heyne Verlag (wohl eher Ullstein, da Erstausgabe)

— woingenau300

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  • Weil die Realität meist die schlechteren Geschichten schreibt

    Colorado Kid

    TamiraS

    12. March 2017 um 20:52

    Es handelt sich bei Colorado Kid um eine Novelle, wie wir sie schon häufig in Kings Kurzgeschichtensammlungen gefunden haben und dort, um ehrlich zu sein, häufig bessere (Beispielsweise: Der Nebel). Mit knapp 160 Seiten ist es ein sehr kurzes Lesevergnügen, wobei aber zu sagen ist, dass King sich einfach immer gut lesen lässt und man schnell Zugang zu seinen Charakteren findet - auch wenn wir sie nur gute zwei Stunden lang begleiten.   Wie folgen in dieser Geschichte den Recherchen zweier älterer Journalisten um einen Toten, der vor vielen Jahren am hiesigen Strand gefunden wurde. Die Geschichte seines Todes ist geheimnisvoll und mehr oder weniger verrückt.   Die Novelle wird von den beiden Journalisten ihrer jungen Kollegin erzählt, die sich auf einer Insel in Neuengland befindet, um dort ein Praktikum bei der hiesigen, sehr kleinen Zeitung zu machen. Wir haben hier also vorrangig wörtliche Rede und die Ichperspektive eines der Journalisten, aus denen die Geschichte erzählt wird. Aufgrund der Kürze wird man sehr abrupt in das Geschehen geworfen, doch hier kommt Kings Talent zu Tage: Man findet trotzdem sehr schnell Zugang zur Geschichte und die vielen Geheimnisse um den Toten lassen einen gespannt weiterlesen. Man kann über King sagen, was man will: Er ist einfach ein guter Erzähler und schafft es mit jeder noch so winzigen Idee, den Leser zu fesseln, auch wenn ab und an nicht wirklich zufrieden gestellt wird. Die Spannung steigert sich stetig und man fiebert regelrecht dem Ende entgegen, merkt dann jedoch, dass das Buch nur noch 10 Seiten hat. Und da kommt dann das Ärgernis, das wohl die meisten mit der Story haben werden, denn sie könnte tatsächlich zu 100% der Realität entspringen und wir alle wissen, dass die Realität meist keine vollständigen Geschichten schreibt: Sie lässt einen sehr unbefriedigt zurück.   Sollte man jedoch kein Problem damit haben, dass nicht einige, sondern viele lose Enden nicht zusammen geführt werden und gern viel der eigenen Phantasie überlassen, hat man hier eine kleine Novelle, die Spaß machen kann. Um jedoch ehrlich zu sein: Recht viel mehr auch nicht.   Für Stephen-King-Neulinge ist das Buch sehr schlecht geeignet, denn man muss wohl King schon sehr gern mögen, um ihn mit dieser Geschichte durchkommen zu lassen.   Daher bleibt mir nicht viel übrig, als dem Roman 3 Sterne zu geben, da es sich wie gewohnt gut lesen lässt, jedoch kein Meilenstein in Kings Werk ist. Wenn man die Geschichte nicht gelesen hat, hat man nicht außerordentlich viel verpasst und ist zudem um einige Fragen ärmer.

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  • Rezension zu "Colorado Kid"

    Colorado Kid

    Birnchen

    InhaltAuf einer Insel vor der Küste des US-Bundesstaates Maine wird eine männliche Leiche gefunden, die nicht identifiziert werden kann. Ein paar hartnäckige Lokaljournalisten recherchieren den Fall, aber je mehr Spuren sie verfolgen, desto geheimnisvoller wird das Ganze. Handelt es sich um ein schier unmögliches Verbrechen? Oder sogar um etwas noch Befremdlicheres ...? SchreibstilDer Schreibstil von Stephen King hat mir wie immer sehr gut gefallen. Viel mehr gibt es nicht dazu zu sagen. :-) MeinungDieses Buch ist nicht mit anderen Werken von Stephen King zu vergleichen. Es ist ein kurzweiliger Kriminalroman und kein Thriller oder auch Horror.Die Lokaljournalisten Vince und Dave erzählen ihrer Praktikantin Stephanie die Geschichte von Colorado Kid (so verläuft das ganze Buch). Er wurde tot an der Küste des US-Bundesstaates Maine gefunden. Vince und Dave haben in diesem Fall recherchiert - immer mehr unerklärliche Fragen tauchten auf! Der Fall konnte bis heute nicht gelöst werden.Über die Charaktere erfährt man zu wenig, auf so wenig Seiten auch gar nicht anders machbar - dennoch hätte ich mir etwas mehr gewünscht.Es ist alles sehr nett geschrieben und lässt sich wirklich schnell lesen. Ich glaube und habe auch schon gehört, dass diese Kurzgeschichte in Verbindung mit dem "dunklen Turm" stehen soll. Das motiviert mich dazu, die Reihe endlich weiter zu verfolgen - der erste Band war soweit sehr gut.Ich bin gespannt darauf herauszufinden, ob da wirklich eine Verbindung besteht. Ganz ganz knappe 4 Sterne von mir. Birnchens Bücherwelt

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    • 5
  • Kein typischer King!

    Colorado Kid

    Krimifee86

    Inhalt: Am Strand von Maine wird eine Leiche gefunden. Als sie endlich identifiziert werden kann, erscheint die Situation höchst mysteriös: Wie kam der Mann von Colorado, wo er wenige Stunden vor seinem Tod noch gesehen wurde, nach Maine? Scheinbar unmöglich … Cover: Das Cover finde ich okay… Es sieht irgendwie ganz nett aus mit dem Sonnenuntergang und dem Meer und dem Bootssteg im Vordergrund. Aber: Das ist nicht Maine. Und da das Buch auf einer Insel in Maine spielt, hätte ich es schöner gefunden, auch ein typisches Maine-Bild zu nehmen und das ist es einfach nicht. Schreibstil: Gegen den Schreibstil von Stephen King gibt es absolut nichts zu sagen, wobei man sagen muss, dass Colorado King sehr von den anderen Büchern von King abweicht. Damit meine ich, dass es null spannend ist. Nichtsdestotrotz schreibt King einfach sehr anschaulich, sodass man sich direkt in die Situation hinein denken kann. Auch mag ich seine Charaktere einfach immer total, ich kann mir die beiden alten Herren, die sich immer mal wieder miteinander zanken, während sie die Geschichte von Colorado Kid erzählen, einfach sehr gut bildlich vorstellen. Und auch seine Landschaftsbeschreibungen von Maine sind einfach so toll, dass man direkt hin möchte. Die Story: Die Story an sich ist extrem fad, besonders das Ende, wobei ich hier natürlich nur schlecht etwas dazu sagen kann, ohne zu spoilern. Es geht um Colorado Kid, ein aus Colorado stammender Mann, der tot an einem Strand in Maine gefunden wird, obwohl er erst wenige Stunden vorher in Colorado war. Zwar ist es zeitlich möglich, dass er von Colorado nach Maine gekommen ist, jedoch stellt sich die Frage nach dem wann, wieso und weshalb. Tja und die Auflösung dessen ist für mich eben nicht zufriedenstellend. Fazit: In einem Nachwort erklärt Stephen King warum das Buch so ist, wie es ist. Und irgendwie habe ich nun ein schlechtes Gewissen, wenig Punkte zu vergeben. Aber nur weil der Autor sich etwas bei dem Ganzen gedacht hat, heißt das ja nicht, dass einem als Leser das gefallen muss. Und egal, wie oft Stephen King seine Gründe erklärt, ich bin irgendwie enttäuscht. Deshalb vergebe ich zwei Punkte für Colorado Kid und die Warnung für alle, die einen typischen King erwarten: Den bekommt ihr hier nicht.

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    • 2
  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. October 2011 um 12:09

    Inhalt: Auf einer Insel vor der Küste des US-Bundesstaates Maine wird eine männliche Leiche gefunden, die nicht identifiziert werden kann. Ein paar hartnäckige Lokaljournalisten recherchieren den Fall, aber je mehr Spuren sie verfolgen, desto geheimnisvoller wird das Ganze. Handelt es sich um ein schier unmögliches Verbrechen? Oder sogar um etwas noch Befremdlicheres …? Meine Meinung: Zum Cover will ich gar nichts sagen, da ich die alte Ausgabe vom Ullstein-Verlag habe, die nicht mehr erhältlich ist, und somit ein anderes Cover habe. Die Handlung ist einfach gehalten: Die zwei Lokaljournalisten erzählen ihrer momentanen Praktikantin die Geschichte vom Colorado Kid. Dabei wechseln sie sich immer mal wieder ab. Nervig war zum einen die Sprache. Die Männer wiederholen sich dauernd und das obwohl zweitens die Geschichte gar nicht so interessant ist. Das einzig besondere daran ist ja, dass Colorado Kid in einer unglaublich schnellen Zeit von Colorado nach Maine gekommen ist, wo er dann tot aufgefunden wurde. Allerdings ist der Sinn der Geschichte trotzdem sehr schön: Dass es manchmal einfach kein befriedigendes Ende, wo alle Fragen geklärt sind, gibt. Die Charaktere sind recht gut gezeichnet und sympathisch, allerdings lernt man sie einfach nicht gut genug in der kurzen Zeitspanne der 160 Seiten kennen, sodass ich jetzt schon stark überlegen muss, wie die Hauptpersonen überhaupt heißen! (Vince, Dave und Stephanie). ;-) FAZIT: Leider ist für mich „Colorado Kid“ eine schwache Novelle von meinem Lieblingsautor Stephen King, die einzig durch den Sinn überzeugt. 3 von 5 ☺

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  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. September 2011 um 00:30

    VORSICHT: SPOILER ENTHALTEN Am Strand von Maine wird eine Leiche gefunden. Als sie endlich identifiziert werden kann, erscheint die Situation höchst mysteriös: Wie kam der Mann von Colorado, wo er wenige Stunden vor seinem Tod noch gesehen wurde, nach Maine? Scheinbar unmöglich... Ich bin kein Fan von Stephen Kings Büchern, das muss ich gleich vorweg schon einmal anmerken. Es ist auch nicht mein erstes Buch von ihm. Ich habe "Colorado Kid" nur gelesen, weil die TV-Serie "Haven", die seit letzten Mittwoch auch im deutschen Fernsehn läuft, auf dem Buch basiert. Ich mag die Serie total und wollte nun sehen, was das Buch hergibt. Ich habe mir gleich schon gedacht, dass "basieren" ein wenig übertrieben ist, denn nur wenige Tatsachen des Buches finden sich in der Serie wieder. Kurzum: liest man das Buch nur, weil man sich erhofft, dass die Mysterien der Serie sich hier etwas aufklären, so verschwendet man lediglich wertvolle Lesezeit. Der Zusammenhang zwischen Buch und Serie ist soweit, dass man sich das Buch sparen kann. Generell ist Stephen Kings Schreibweise recht interessant und flüssig und er regt durch seine Sprache den Leser zum Mitdenken an, was ja nichts Schlechtes ist. Aber, nun kommt das große ABER, es ist einfach stinklangweilig!!!! In diesem Buch passiert gar nichts. Wirklich gar nichts, außer, dass erzählt wird. Dafür, dass es eine Mysterie-Erzählung sein soll, ist sie mir einfach zu unspannend. Man bekommt etwas hingeworfen und das Ende...na ja, ich will ja nicht zu viel verraten, aber ähnlich wie in der Serie ist alles recht offen. Das Nachwort des Autors erklärt auch weshalb. Wer Stephen King mag, wird sicher seine Freude daran haben. Wer es aufgrund der Serie "Haven" liest, sollte es einfach lassen. Ich gebe nur einen Stern, da ich hier nicht mal einen Unterhaltungswert hatte.

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  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    Kittie

    03. September 2011 um 11:11

    Ich kann mich kurz fassen, denn es ist auch ein kurzes Buch (164 Seiten) und so prall fand ich es auch nicht - leider. Am Strand von Maine wird eine Leiche gefunden. Wer er ist kann erst viel später geklärt werden und was auch noch merkwürdig ist: wie kam der Mann von Colorado, wo er wohl noch lebend gesesehen wurde, nach Maine? Nun ja... Stephen King versuchte sich mal an einem Krimi, denn diese Geschichte ist in den USA in einer Krimireihe des Hard-Case-Crime Verlags erschienen. Dieser Verlag bringt jedes Jahr kurze Krimigeschichten von diversen Autoren raus. Ist ja alles schön und gut, aber bitte Stephen King tu mir und vielleicht auch vielen Anderen den Gefallen und bleib beim Horrorgeschichten schreiben. Das liegt dir viel mehr. Ich hatte kaum Erwartungen an dieses Buch - eben nur das es ein neues Buch von King ist, welcher mein Lieblingsuator ist, aber ansonsten hatte ich keine Erwartungen. Mir gefiel die Geschichte überhaupt nicht. Ich hab nichts gegen Krimis (heute: Thriller), aber diese hier war einfach nur langweilig und ich war froh, dass dieses Buch nicht über 500 Seiten geht. Dieses Buch ist vielleicht für zwischendurch, wenn man einfach schnell mal was einfaches lesen will, gut geeignet. Ansonsten würde ich eher von abraten ausser natürlich den King-Fans, die lesen wohl sowieso alles vom ihm - denke ich mal.

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  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    Siiri

    12. August 2011 um 13:13

    Inhalt: Die angehende Journalistin Stephanie McCann absolviert ein Praktikum beim Weekly Islander, einem kleinen Blatt auf der beschaulichen Insel Moose-Lookit Island. Die gesamte Besetzung der Redaktion besteht aus dem 90-jährigen Vince Teague und dem 65-jährigen Dave Bowie. Die beiden etwas kauzigen, aber freundlichen Journalisten halten viel von ihrer Praktikantin und weihen sie deshalb in eine überaus rätselhafte Begebenheit aus dem Jahre 1980 ein, das Rätsel um Colorado Kid, das sie jahrelang erfolglos aufzuklären versuchten… Am Strand von Maine, im Frühjahr 1980: zwei junge Leute finden auf dem Weg zu ihrer Highschool eine Leiche am Hammock Beach. Es handelt sich um einen ungefähr 40-jährigen Mann, der anscheinend erstickt ist. Davon bekommt auch Vince Teague Wind, der sich sofort an den Fundort begibt. Die Recherchen ergeben, dass der Mann aus Colorado stammt, was ihm den Namen „Colorado Kid“ einbringt. Wurde der Mann ermordet? Welche Motive stecken dahinter? Was wollte der Mann an der Küste Neuenglands? Und wie konnte er innerhalb kürzester Zeit von seinem Büro, in dem er vormittags noch gesehen wurde, an den Ort seines Todes gelangen, wo er abends noch in einem Imbiss gesichtet wurde? Meine Meinung: Dieses Buch hat mich trotz – oder gerade wegen – seines ungelösten Rätsels fasziniert und beschäftigt. Stephen King baut hier anhand einer rätselhaften Begebenheit der frühen 1980er Jahre eine sehr mysteriöse Stimmung auf, die mich förmlich zum Weiterlesen zwang. Die Charaktere und der Handlungsort werden mithilfe einer scheinbar alltäglichen Szene eingeführt: Die Journalisten Vince und Dave treffen sich in einem Restaurant mit einem Redakteur eines größeren Blattes, das Boston Globe, zu einer Besprechung. Der Journalist hofft, den beiden Kollegen einige Geschichten über ungelöste Rätsel zu entlocken, da er einen Artikel über dieses Thema plant. Vince und Dave nennen dem Journalisten allerdings nur belanglose, bereits bekannte Begebenheiten, so dass er unverrichteter Dinge wieder abziehen muss. Eine besonders interessante und mysteriöse Geschichte behalten sie jedoch für sich: die Geschichte von „Colorado Kid“. Genau genommen ist diese Geschichte gar keine Geschichte, da sie kein befriedigendes Ende, keine Lösung bietet. Deshalb – und weil es ihre eigene Geschichte ist, die für keinen anderen bestimmt ist – behalten Vince und Dave das Rätsel um Colorado Kid für sich. Kurz danach entschließen sie sich jedoch, es ihrer sehr intelligenten Praktikantin Stephanie weiterzugeben. Das Buch ist in kurze Kapitel eingeteilt, die nur mit Ziffern überschrieben sind. Die Story um Colorado Kid, dem geheimnisvollen Toten am Strand von Maine, wird in Dialogform von den beiden Protagonisten Vince Teague und Dave Bowie an ihre Praktikantin Stephanie weitergegeben. Während die Polizei den Fall „Colorado Kid“ bald als erledigt betrachtet, stellen die beiden Journalisten – fasziniert von dem Geheimnis, dass den Toten umgibt – sehr genaue Nachforschungen über den Toten und die Todesumstände an. Sie begeben sich auf die Suche nach den Spuren des Mannes, finden vieles über seine Identität und seine Lebensumstände heraus; die Todesumstände jedoch bleiben im Dunkeln. Mit großer Neugier verfolgte ich die Erzählungen von Vince und Dave, wartete gespannt darauf, weitere Einzelheiten über Colorado Kid zu erfahren, die vielleicht etwas Licht ins Dunkel bringen. Doch stattdessen wird die Erzählung immer rätselhafter… Trotz der Kürze baut Stephen King in dem Roman eine dichte, sehr geheimnisvolle Atmosphäre auf. Dies liegt zum einen an der liebevollen Beschreibung des Handlungsortes, des beschaulichen Moose-Lookit Island. Zum anderen lebt das Buch von der ungewöhnlich engen, freundschaftlichen Beziehung zwischen der jungen Praktikantin Stephanie und ihren beiden „Chefs“, Vince und Dave. Die Charaktere werden trotz der Kürze des Buches gut ausgearbeitet und insbesondere durch die gelungenen Dialoge, die mich oft zum Schmunzeln brachte, wurden mir die Drei sehr sympathisch und ich hatte nach einer Weile das Gefühl, sie schon lange zu kennen. Der Roman überlässt, was Colorado Kid angeht, vieles der eigenen Fantasie und der Interpretation des Lesers. Es ließ mich nachdenklich, zunächst sogar etwas ratlos zurück. Jedoch vermute ich, dass er mich noch längere Zeit beschäftigen wird. Fazit: Ein Roman, der sich sehr von den anderen Werken Stephen Kings abhebt, kein wirkliches Ende hat – und dennoch sehr kunstvoll und virtuos Spannung aufbaut und Atmosphäre erzeugt. Ein Roman über die Faszination ungelöster Geheimnisse. Empfehlenswert für alle Leser, die Geschichten ohne wirkliche Auflösung, dafür aber mit viel Interpretationsspielraum, etwas abgewinnen können. Wer das jedoch nicht kann, wird an dem Buch nicht viel Freude haben.

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  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    Elmar Huber

    01. March 2011 um 14:21

    - Langsam kam ich zu der Überzeugung, dass die Zigarettenschachtel eine Botschft war: „Ich komme aus Colorado, Sucht mich dort.“ - INHALT: Eine unbekannte Leiche wird eines Morgens in einem kleinen Städtchen in Maine entdeckt. Der Mann scheint in einer unmöglich kurzen Zeitspanne den Weg von Denver, Colorado nach Maine zurückgelegt zu haben. Je mehr Tatsachen entdeckt werden, desto rätselhafter wird der Fall. MEINUNG: Die Rahmenhandlung beginnt mit einem nicht weiter zu beachtenden Reporter, der für eine alljährliche Zeitungsserie Marke: „Die unerklärlichen Mysterien von Neu England“ recherchiert. Von den eigentlichen Haupfiguren des Romans, einem Provinzredaktuer im Rentenalter samt Freund und Praktikantin wird er mit den allseits bekannten und ewig wiedergekäuten lokalen Schauermärchen abgespeist. Das Problem dieser „unerklärlichen“ Geschichten ist, nach Meinung der Protagonisten, dass dazu eben stets eine „zwingende“ Erklärung angeboten wird. So wurden die Mitglieder des Kirchenpicknicks bestimmt aus Rache über die Zurückweisung der Gemeindesekretärin durch den Pastor vergiftet und die geheimnisvollen Küstenlichter waren möglicherweise doch Wolkenreflektionen. Ins Schwärmen gekommen erzählen die beiden schlitzohrigen Alten ihrer jungen Zuhörerin vom tatsächlich ungeklärten Fall des „Colorado Kid“. Dabei handelt es sich um eine männliche Leiche, die 25 Jahre zuvor von zwei Jugendlichen auf dem Schulweg entdeckt wurde. An einer Mülltonne sitzend, erstickt an einem Stück Fleisch. Die hartnäckigen Nachforschungen zweier Reporter und eines Gerichtsmediziners ergaben, dass der Mann den Weg von seinem letzten bekannten Aufenthaltsorts in Denver, Colorado, bis zur ersten Sichtung in einem Restaurant am selben Abend in Maine (ca. 3.500 km Strecke) in einer unmöglich kurzen Zeit zurückgelegt haben muß. Natürlich werden alle denkbaren Wege, wie z.B: ein wartendes Auto zum Flughafen, ein wartendes Flugzeug, usw. bemüht. Dennoch scheint die Reise unmöglich in der gegebenen Zeit zu bewerkstelligen. An sich ein Thema, aus dem man einen ansprechenden Mystery-Thriller hätte basteln können. King verbleibt allerdings durch ständige Unterbrechung der Erzählhandlung bei den Erzählenden in der Gegenwart, statt sich vollständig auf die Vergangenheitshandlung mit dem toten Fremden einzulassen. Mit Konzentration auf die beharrlich recherchierenden Journalisten wäre ein ungewöhnlicher Thriller möglich gewesen, bei dem es schließlich wirklich unbedeutend wäre, ob der Fall des „Colorado Kid“ geklärt wird oder nicht. So bleibt eine halbgare Novelle, die sich in der Rahmenhandlung aufhält ohne vom Fleck zu kommen. Den Versuch, die Ansichten seiner Figuren, nämlich dass die allseits bekannten unerklärlichen Geschichten allzu leicht zu erklären sind, in der Storykonstruktion widerzuspiegeln, halte ich für löblich. Leider krankt die Geschichte eben genau daran, dass keine Auflösung angeboten wird. Der Rest der Story ist zu unbefriedigend, um wirklich zu begeistern. Da die Geschichte von King ist, wird auch unnötigerweise noch eine Prise Mystizismus verabreicht. Diese besteht aus mehreren, einzeln betrachtet belanglosen Handlungen, die der Fremde vor seinem Tot noch begangen hat. Zusammengenommen sollen diese Kleinigkeiten nahelegen, dass der Fremde von seinem bevorstehenden Tod wußte. Insgesamt wirkt die Story, als sollte die Figur des „Colorado Kid“ in einem anderen Roman eine Fußnote sein und King spendierte aus lauter Begeisterung über sich selbst aber doch eine Novelle. Besser wäre die Geschichte in einer Novellensammlung ähnlich „Frühling, Sommer, Herbst und Tod“ aufgehoben, wo sie nicht gänzlich allein (be)stehen muß. In den USA ist die Novelle tatsächlich als Beitrag zur Reihe der „Hard Case Crimes“ erschienen, innerhalb derer verschiedene Autoren je eine Kriminovelle im Stil der klassischen Schwarze-Serie-Krimis beisteuern. Anscheinend hat sich Ullstein wenig von dem Buch versprochen. Es ist relativ lieblos gleich als Taschenbuch mit einem zusammenhanglosen 08/15-Cover erschienen.

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  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    MargitM

    03. December 2010 um 17:17

    Bei Colorado Kid handelt es sich um eine Kriminalgeschichte, kein Thriller oder Horror wie man es sonst von Stephen King gewöhnt ist.Das gesamte Buch basiert nur auf einer Unterhaltung zwischen drei Personen. Es zeichnet einen Autoren doch aus wenn er wandelbar ist und nicht immer dieselben Geschichten schreibt, bzw umschreibt. Ich findes es mutig von King solch eine Geschichte raus zubringen, die rein gar nichts mit Psycho oder Horror o.a. zu tun hat. Es bringt uns in eine andere Welt als der übliche "Weltuntergang"Mysteriös, wie das Buch auf der Rückseite beschrieben wird, kann ich an dieser Geschichte jedoch nichts finden.

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  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    Nicole_Rensmann

    16. February 2010 um 10:26

    … für Kingfans. Zumindest für den Fan, der wirklich jedes Werk von Stephen King gelesen hat und ein bisschen Lust hat zu spekulieren. "Colorado Kid" ist eine kleine Geschichte über einen ungeklärten Todesfall, erzählt von zwei alten Journalisten, die Stephanie – eine Volontärin – etwas beibringen möchten. Mehr nicht. Es gibt keine große Spannung, keine Erklärung am Ende des Buches, keine Auflösung des Falls, der sich um Colorado Kid dreht, ein Toter am Strand von Maine und dessen Spur die beiden Alten in jüngeren Jahren verfolgten. Klar ist aber, dass diese Story – und das betont King wiederholt – nichts für eine große Zeitung ist, sondern nur für die Kleinstadt-Presse sein darf und damit sagt er genau das aus, was ich eingangs erwähnte: Colardo Kid ist nichts für Jeden. Denn irgendwas scheint mit Colorado Kid zu sein, er kommt nicht von hier, da bin ich mir sicher, er stammt nicht allein aus der Zeit, die King in der Novelle beschreibt. Ein Zeitreisender, der irgendwas mit dem Dunklen Turm zu tun haben muss … nur was… das verschweigt Stephen King. Noch.

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  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    Thrill

    19. December 2009 um 19:12

    Ich hasse Bücher ohne Schluss! Ich liebe Stephen King! Bei diesem Buch treffen also meine zwei Grundsätze aufeinander. Da King jedoch in letzer Zeit so oder so meinen Geschmack öfters mal nicht mehr getroffen hat, muss ich einfach sagen das ich mächtig enttäuscht bin. Und an alle die die dieses Buch gut finden: Was soll da gut sein? Das große philosophische Gerede von wegen ein Teil vom Ganzen... und Rätsel des Lebens und bla bla, das erwarte ich von anderen Autoren als King!

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  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    weasley14

    09. September 2009 um 19:33

    naja. da ist man aber besseres von king gewohnt.gute geschichte aber wie ich finde leider ohne höhepunkte.das kann king besser.

  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    Poca Palomita

    25. February 2009 um 13:44

    Ungewöhlich für King - Aber trotzdem ganz gut!
    Der Schluss kommt allerdings sehr plötzlich und viele Fragen bleiben unbeantwortet.

  • Rezension zu "Colorado Kid" von Stephen King

    Colorado Kid

    MrsCodyMcFadyen

    14. December 2008 um 22:26

    Dieses Buch fand ich sehr unterhaltsam. Ich mochte es, wie man im Laufe des Buches mehr und mehr über Colorado Kid erfährt, jedoch am Ende "sich und seiner Phantasie selbst überlassen bleibt".

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