Stephen King Cujo

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Inhaltsangabe zu „Cujo“ von Stephen King

Zweiter Roman des Castle-Rock-Zyklus Der Bernhardiner Cujo ist der Liebling von ganz Castle Rock. Eines Tages wird er von einer Fledermaus mit einem teuflischen Virus infiziert. Die Kleinstadtidylle verwandelt sich fortan in eine Hölle, die von einem mordgierigen Monster beherrscht wird .

Wieder ein grandioseses Buch allerdings auch ein wenig sehr traurig!! Defintiv lesenswert

— diekleineraupe27
diekleineraupe27

Unfassbar! So etwas Atmosphärisches und Angsteinflößendes hab ich nie zuvor gelesen. Eine wahre Empfehlung!!

— SarahJanina
SarahJanina

Das Buch wird in "Pornostar" von Jenna Jameson erwähnt und hat die junge Jenna angeblich zu Tode geängstigt.

— Holden
Holden

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  • King ist ein Meister!

    Cujo
    SarahJanina

    SarahJanina

    18. February 2017 um 19:26

    Wie haben mich die letzten 100 Seiten dieses Buches fertig gemacht! In den Bann gezogen. Ich hatte einen Adrenalinschub nach dem anderen. Wahnsinn.  Diese Geschichte geht unter die Haut. Stephen King hat dichte Charaktere erschaffen, dichte Atmosphäre und hat es geschafft, mich zu schockieren und mich mit Menschen mitfiebern und mitfühlen zu lassen. Es war ein wahres Erlebnis, dieses Buch zu lesen und für Fans dieses Genres oder auch von Stephen King, die das Buch noch nicht kennen, ist es eigentlich ein Muss, nehme ich an.  Für mich nach 'Carrie' auf jeden Fall ein weiteres Highlight, was mich davon überzeugt, nichts falsch gemacht zu haben, als ich mir im letzten Monat ungefähr fünfzehn Bücher des Autors auf einen Schlag gekauft habe, mit einer Mission. Denn früher hat mir der Schreibstil von King nicht gefallen. Heute kann ich sagen: Es war eine gute Entscheidung. Cujo war schmerzhaft zu lesen, für die Seele, den Körper und den Geist, aber gleichzeitig eine Geschichte wie mitten aus dem Leben gegriffen. Vielleicht nicht gerade alltäglich, aber mit so alltäglichen Menschen, das man diese Geschichte tatsächlich genauso für möglich hält. Wahnsinn. Ich bin immer noch ganz aufgewühlt und schreibe diese Rezension direkt nach dem Lesen der letzten Seite. Mein Körper steht immer noch unter Strom! Ich kann nur sagen: Lest dieses Buch, wenn ihr es noch nicht kennt. Ich für meinen Teil... brauche noch einen Moment, um es zu verdauen, dann werde ich mir den Film dazu ansehen. Und anschließend dürft ihr diese Meinung dazu dann auch in Verbindung zur Rezension auf meinem Youtubekanal 'TheSarahStory' ansehen, wenn ihr mögt. (:

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  • [Rezension] Cujo von Stephen King

    Cujo
    KiraNear

    KiraNear

    05. July 2016 um 23:19

    Name: CujoAutor: Stephen KingGenre: Thriller, Horror, ActionPreis: Unbekannt, diese Ausgabe gibt es derzeit für 1,97 auf Amazon, ansonsten zwischen 70 Cent und 10 Euro.Seiten: 384Sprache: Deutsch Rückentext:- Meinung (Achtung! eventuell Spoiler!):Diese Buch habe ich zusammen mit vielen anderen Stephen King Büchern vor einem oder zwei Jahren auf einem Flohmarkt bekommen, allerdings habe ich davon bisher nur eins gelesen. Einfach, weil viele Bücher nachkamen und dann hab ich sie vergessen, vor allem, da sie bei meinem Freund herumliegen^^° Auch dieses Buch hatte einen Schutzumschlag, allerdings war dieser beschädigt, weshalb ich ihn entsorgt habe. Das Buch selbst hat einen dunkelschwarzen Einband, der mir sehr gut gefällt. Das Buch erzählt die Horrorgeschichte um den etwas älteren und riesigen Bernhardiner Cujo, der sich eines Tages bei einer kleinen Jagd mit der Tollwut infiziert. Leider bemerkt keiner, dass etwas mit dem Hund nicht stimmt, zumal die meisten Charaktere anderweitig mit ihren eigenen kleinen Problemen beschäftigt sind, so dass das Unheil langsam aber sicher seinen grausamen Verlauf nimmt ... Das Buch an sich war wie die anderen Kingbücher, die ich bisher gelesen habe, vom Stil her sehr angenehm zu lesen. Bei King bin ich es mittlerweile gewohnt, dass er, was die Spannung angeht, zwei Methoden hat: Entweder drückt er gleich am Anfang auf den Nitroknopf und lässt den Karren gleich direkt in die nächstbeste Wand krachen, von der es dann zur nächsten geht usw. Oder er startet ganz gemütlich, ganz ruhig, ganz nebensächlich ... nur um dann ohne Vorwarnung von 0 auf 100 in die Eisen zu steigen. Cujo gehört zu der zweiten Sorte, wobei ich zugeben muss, dass der gemütliche Start einen Ticken zu gemütlich ist, abgesehen von der Stelle, an der sich Cujo mit der Krankheit infiziert. Die ganzen "Nebengeschichten" der Charaktere werden wild durcheinander erzählt und man fragt sich, was es wohl zur Geschichte beiträgt, ob es überhaupt wichtig ist, dies und das zu wissen. Welchen Einfluss diese ganzen Nebengeschichten und ihre Resultate auf den Fortgang der Geschichte haben, stellt man leider erst viel später fest. Dennoch lohnt es sich, sich durch die ersten Seiten zu beißen. Was man aber auf jeden Fall machen sollte, ist aufpassen. Ich glaube, nein, ich weiß, das ist das allererste Kingbuch, bei dem ich mich richtig gegruselt habe. ES fand ich schon etwas ... unheimlich, aber bei dem hier habe ich so oft "oh Shit!" gedacht, die Augen aufgerissen und ich bin sogar ein paar Mal beim Lesen zusammengezuckt. Zack, bumm, wird man plötzlich von einem spannenden und gruseligen Event zum anderen gejagt. Man spürt auch eine gewisse Hilflosigkeit, die der Charaktere und seine eigene. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, das Buch zu lesen, auch, wenn mein Gesicht ab und zu was anderes gesagt hat. Leseprobe (die ersten 5 Sätze):Es war einmal ... und es ist noch gar nicht lange her, da kam ein Ungeheuer in die kleine Stadt Castle Rock in Maine. Es tötete 1970 eine Serviererin names Alma Frechette; 1971 eine Frau namens Pauline Toothaker und eine Studentin namens Cheryl Moody; 1974 ein hübsches Mädchen namens Carol Dunbarger; im Herbst 1975 eine Lehrerin names Etta Ringgold; und schließlich, Ende desselben Jahres, eine Schülerin namens Mary Kate Hendrasen.Es war kein Werwolf, Vampir oder Gespenst, und es war auch keine namenlose Kreatur aus dem Hexenwald oder aus den Schneewüsten; es war nur ein Polizist namens Frank Dodd, der seelische und sexuelle Probleme hatte. Ein guter Mann namens John Smith machte wie durch ein Wunder seinen Namen ausfindig, aber bevor man ihn erwischen konnte - und das war vielleicht auch gut so -, brachte Frank Dodd sich selbst um.Es gab natürlich einiges Entsetzen, aber hauptsächlich herrschte Freude in der kleinen Stadt, Freude darüber, daß das Ungeheuer, das so viele Alpträume verursacht hatte, tot, endlich tot war. Die Alpträume einer ganzen Stadt wurden mit Frank Dodd begraben. Fazit:Ja, der Anfang ist ein wenig zäh, wie zu trockenes oder zu feuchtes Beef Jerkey. Und man kommt recht schnell mit den ganzen Charakteren und Nebengeschichten durcheinander, zumindest erging es mir so. Aber als es dann so richtig losging, war für mich die ganze Sache viel deutlicher. Ich finde, es lohnt sich und man sollte den Teil davor nicht überspringen, denn er gehört dazu, auch wenn er nicht gerade der angenehmste Teil ist und es sicherlich bessere Bücheranfänge gibt. Ja, ich würde sagen, trotz der kleinen Schwächen lohnt sich das Buch, es ist ein typischer King und gefällt mir richtig gut. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Rubys.

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  • tollwütiger Bernhardiner

    Cujo
    Nyo

    Nyo

    06. February 2016 um 18:38

    Der Bernhardiner Cujo ist der Liebling von ganz Castle Rock. Eines Tages wird er von einer Fledermaus mit einem teuflischen Virus infiziert. Die Kleinstadtidylle verwandelt sich fortan in eine Hölle, die von einem mordgierigen Monster beherrscht wird ... Während die Geschichte wieder nach Kings Stil einzigartig ist, ist es doch eins seiner besten Werke. Jeder der Friedhof der Kuscheltiere gelesen oder geschaut hat, sollte hier vielleicht etwas enttäuscht werden. Den es gibt parallelen zu beiden Werken, so wird Cujo in einer Art und Weise in Friedhof der Kuscheltiere wiedergegeben. So habe ich mir Cujo auch um einiges furchteinflößender vorgestellt als es im Nachhinein war. Es ist ein tollwütiger Hund und keine Bestie die vielleicht aus der Kanalisation kommt. Das Ende war wieder sehr überraschend und dennoch für den Optimist King sehr zutreffend. Der Spannungsbogen steigt im Laufe des Buches bis zum großen Showdown. Cujo hat mir aber im Großen und Ganzen keine Angst eingeflößt, was aber auch an der heutigen Zeit liegt, denn heute gibt es Mittel und Wege gegen Tollwut und Haustiere sind geimpft, daher verlor es etwas am Reiz.

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  • Tollwut??

    Cujo
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    08. January 2016 um 08:36

    Die Familie Trenton erlebt ein Schicksalsschlag nach dem anderen. Charity wird von ihrem gewalttätigen Mann unterdrückt und muss hilflos zusehen, wie ihr Sohn die gleiche Karriere anstrebt. Und zu allem Überfluß wird das kleine Dorf von einem Monster heimgesucht. Man merkt zwar, dass es eines seiner früheren Werke ist, doch selbst hier weiß Stephen King, wie er den Leser fesseln kann. Permanent erzeugt er Spannung, jedoch ohne wirklich überraschende Höhepunkte. Die Charaktere hat er einmalig beschrieben. Jeder für sich handel realistisch und keiner verschwindet im Hintergrund. Vom eigentlichen Thema habe ich mir mehr erhofft. Ich habe ein wirkliches Ungeheuer erwartet, welches das Dorf heimsucht, ein paar übernatürliche Ereignisse mit eingestreut. Doch alles was ich bekam, war ein tollwütiger Hund. Klar ist es schlimm, wenn sich ein Hund infiziert und plötzlich zu einem mordlustigen Geschöpf wird, aber es ist eben nur ein kranker Hund. Nicht mehr und nicht weniger. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass Tollwut in der heutigen Zeit nicht mehr so ein großes Thema ist. Jedes Haustier sollte geimpft sein und wenn man selber mal gebissen wird, gibt es beim Arzt eine Spritze gegen Tollwut. Stephen King hat zwar eine einigermaßen spannende Geschichte auf die Beine gestellt, doch der Grund, warum der Hund so wird wie er ist, ist ziemlich langweilig. Daher kam bei mir (trotz der genannten mäßigen Spannung) kein richtiger Lesespaß auf. Das Ende hingegen hat mir wieder etwas besser gefallen, da es ziemlich unerwartet kam. Von dem "teuflischen Virus" habe ich mehr erwartet. Wer Angst vor Hunden hat, gruselt sich hier sicher gewaltig, bei mir hat Cujo aber nur Gähnen verursacht.

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  • Ein Hund versetzt alle in Angst und Schrecken

    Cujo
    dominona

    dominona

    27. October 2014 um 21:50

    Eines der ersten Bücher, das ich damals von King gelesen habe und es hat mir richtig Angst gemacht. Ein Hund, der seine Schnauze zu tief in einen Erdhügel steckt und das furchtbar büßen muss. Was hat mir dieser Hund leid getan, natürlich auch alle Menschen, die es dann mit ihm zu tun bekommen - er hat nämlich Tollwut. Wer vorher noch keine Angst vor tollwütigen Tieren hatte, der kann nach diesem Buch nicht mehr ruhig schlafen.

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  • Rezension zu "Cujo" von Stephen King

    Cujo
    tigerbea

    tigerbea

    15. October 2014 um 20:51

    Cujo ist ein friedlicher Bernhardiner, der bei Familie Cambers lebt. Joe Cambers betreibt eine kleine Autowerkstatt im ländlichen Maine. Auf einem seiner Streifzüge scheucht Cujo ein Kaninchen auf und beginnt die Jagd. Doch das Kaninchen flüchtet in eine Höhe. Cujo bleibt mit der Schulter im Eingang stecken und scheucht die dort lebenden Fledermäuse auf. In diesem Jahr sind die Fledermäuse von einer besonders aggressiven Tollwut befallen. Eine Fledermaus beißt Cujo... Kurz darauf bekommt Donna Trenton Ärger mit ihrem Auto. Da ihr Mann auf 2wöchiger Geschäftsreise ist, beschließt sie, den Wagen bei Cambers reparieren zu lassen. Ihr Sohn will unbedingt mit. Beide ahnen nicht, daß Joe bereits von Cujo getötet wurde und seine Frau und Sohn verreist sind. Sie fahren in ihr Unglück.... "Cujo" gehört für mich zu Stephen Kings Meisterwerken. Es ist unheimlich toll geschrieben, die Spannung baut sich ganz allmählich auf und endet im Showdown. Der Schreibstil von King ist in diesem Roman wunderbar fließend und vermittelt die Dramatik sehr gut. Wenn man dies Buch heute liest, wird erstmal klar, wie die Zeit vergangen ist. Heute würde Donna einfach ein Handy aus der Tasche zaubern und die Polizei rufen. Die Geschichte ist genial durchdacht, man bekommt eine richtige Gänsehaut und versinkt in der Geschichte. Besonders gut hat mir hier gefallen, daß King nicht nur aus der menschlichen Perspektive schreibt und den Hund als reißende Bestie darstellt. Es gibt auch Sequenzen, die das Geschehen aus der Sicht des Hundes beschreiben, sein Leiden und seine Qualen verdeutlichen. Denn, wie in Kings zu Herzen gehenden Schlußsatz steht: Er wollte kein böser Hund sein.  

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  • Cujo, ein Kindheitstraum

    Cujo
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    02. April 2014 um 10:50

    Die Handlung dürfte allseits bekannt sein. Zum Cover, dieses hier gezeigt finde ich etwas komisch es erinnert mich eher an einen Wolf als an einen Bernhardiner. Ich habe noch eine alte Ausgabe aus den Achtzigern, dort ist noch ein richtiger Bernhardinerkopf zu sehen. Schon als Kind kannte ich die Geschichte von Cujo im groben. Und hatte jahrelang angst vor tollwütigen Hunden. Dieses Traum wollte ich überwinden und lass Cujo. Und es hat geholfen. Meinung: King ist ja bekannt für seine ausführlichen Charakter Zeichnung. Was mir besonders gut gefallen hat, ist das er auch den Charakter von Cujo beleuchtet hat. Die langsamme verwandlung und die Änderung seines Denkmusters fand ich sehr spannend zu lesen. Die Spannung an sich war für mich sehr hoch, in diesem Grad der Verwandlung. Den man wusste nicht genau, wann explodiert die Bombe, wann kann er sich nicht mehr zurück halten, wann übernimmt die Krankheit die Kontrolle. Und dann im Auto, fieberte man mit und dachte, nun kommt Hilfe, ach macht doch mal schneller. Man war mit im Geschehen und bang mit der Familie mit. Das Ende war erschreckend und unerwartet, zumindest für mich. Aber nicht schlecht, mal was anderes. Fazit: Ich habe mal gelesen, das sich King kaum noch daran erinnern kann, als er Cujo schrieben, wegen Alkohol und Drogen. Aber er sei mit dem Ergebnis zufrieden und das bin ich auch.  

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  • King beweist sein Können!

    Cujo
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2013 um 16:59

    Cujo ist ein freundlicher zwei Zentner schwerer Bernadiner. Er ist der beste Freund von dem zehnjährigen Jungen Brett Camber. Das ändert sich aber, als er ein Wildkaninchen jagt, die er aufschreckt, an Tollwut ansteckt. Das ist der Moment, in dem sich der freundliche Hund in ein Ungeheuer verwandelt. Der Horror baut sich langsam aber stetig in dem Buch auf. Leider hat es mich nur nicht von Anfang an gefesselt, sodass ich nur langsam vorankam. Man kann sich sehr gut in die Personen und sogar in Cujo hineinversetzen, da Stepen King aus jeder Perspektive schreibt. Die Gefühle und Gedanken von Cujo kann man sehr gut verstehen, auch wenn er ein Hund ist. Zum Schluss kam am meisten Spannung auf, als es zum Endspurt kam. Die spannendsten Szenen waren die, in denen Cujo schon mit der Tollwut erkrankt war. Es war sogar nochmal sehr emotional. Das Buch ist ein echtes MUSS für Fans!

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  • Rezension zu "Cujo" von Stephen King

    Cujo
    -nicole-

    -nicole-

    22. January 2013 um 12:50

    Der Bernhardiner Cujo ist der Hund von dem zehnjährigen Brett Camber und in der Kleinstadt Castle Rock sehr beliebt. Das ändert sich schlagartig, als Cujo von einer Fledermaus gebissen und sich so mit einer tödlichen Krankheit infiziert. Von Tag zu Tag geht es ihm schlechter und er verändert sich - von dem liebenswürdigen Hund in ein gefährliches Ungeheuer. Damit beginnt ein Albtraum in Castle Rock... Der Roman ist spannend geschrieben, er hat mich aber nicht so gefesselt wie andere Werke von Stephen King. Aber insgesamt guter Horror, für Stephen King Fans empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Cujo" von Stephen King

    Cujo
    Judie070

    Judie070

    05. December 2012 um 21:25

    Cujo ist ein riesiger Bernhardiner, der von einer tollwütigen Fledermaus gebissen wird und seitdem zur tödlichen Bestie wird. Ein wirklich nervenaufreibender Horror! Stephen King schafft es wirklich einem die Angst so nahe wie möglich zu bringen. Ein ganz normaler Familienhund, der durch einen dummen Unfall zu einer mörderischen Bestie mutiert. Das Buch ist sehr gut geschrieben, besonders meistens auch aus der Sicht des Hundes selbst. Man kann sich sehr gut in die Personen und letzendlich auch in das "Untier" hineinversetzen. Wenn sich der beste Freund des Menschen plötzlich gegen ihn wendet und aus einem besten Freund der schlimmste Feind werden kann und wie es ist vollkommen wehrlos zu sein...

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  • Rezension zu "Cujo" von Stephen King

    Cujo
    Asura

    Asura

    05. August 2012 um 00:21

    Dieses Buch habe ich mir am Bahnhof gekauft, als ich eine lange Bahnreise vor mit hatte. Da grad nichts anderes da war was mich ansprach, griff ich zu Cujo. Nun was kann man über das Buch berichten? Es gab kaum ein Buch, durch das ich mich dermassen quälen musste, um es zu Ende zu lesen. Das Buch ist ein schlechter Horrorfilm in literarischer Form. Die Geschichte vermag nicht zu überzeugen und wirkte auf mich viel zu dumpf. Ein Hund, der Tollwut kriegt und dann mehrere Menschen ermordet und quasi "überhundliche" Kräfte entwickelt? Nun.. manches ist einfach zu weit hergeholt und absolut nicht mein Geschmack. Auch ziehen sich die Handlungen leider ewig in die Länge und man ist bereits bei der Mitte des Buches irgendwie nur noch... gelangweilt. Die Spannung war bei mir weg. Ich wusste, dass da nichts mehr unberechenbares passieren würde oder sonstige spannende Handlungen eintreten würden. Es war alles vorhersehbar und berechenbar und man wusste schon wie das Buch endet bevor man es überhaupt zu Ende las. Ich war froh, als ich das Buch endlich in meinem Bücherregel wegräumen konnte und nicht mehr sehen musste. Definitiv eins der schlechteren Werke von Stephen King. Ich hab MONATE gebraucht um das Buch zu lesen, weil ich immer nach einem Kapital wochenlang keine Lust mehr auf das Buch hatte.

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  • Rezension zu "Cujo" von Stephen King

    Cujo
    Chrissi92

    Chrissi92

    25. February 2012 um 20:23

    Hat mir leider nicht gefallen ... habe mich sehr durch die Seiten von Anfang bis Ende gequält. Sowas ist leider nicht mein Genre!

  • Rezension zu "Cujo" von Stephen King

    Cujo
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    12. February 2012 um 16:39

    Cujo, ein zwei Zentner schwerer Bernhardiner, ist der Liebling von ganz Castle Rock, einer verträumten Kleinstadt im amerikanischen Bundesstaat Maine. Eines Tages jagt Cujo ein Wildkaninchen, das sich in einem versteckten Erdloch in Sicherheit bringt. In blindem Jagdeifer will der Hund seine Beute verfolgen und scheucht dabei ein namenloses Übel auf, das die Idylle von Castle Rock nach und nach in eine Hölle verwandelt, die von einem vierbeinigen, mordgierigen Ungeheuer beherrscht wird. King beweist wieder einmal seine souveräne Meisterschaft im Schreiben psychologisch ausgefeilter Horrorgeschichten

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  • Rezension zu "Cujo" von Stephen King

    Cujo
    vormi

    vormi

    21. November 2011 um 21:56

    Und noch ein gutes Beispiel für die Genialität von Stephen King.
    Eigentlich bekommt Cujo durch den Fledermausbiss ja nur eine besonders fiese Form von Tollwut.
    Und daraus ein so spannendes Buch zu schreiben, atemberaubend.
    In diesem Fall habe ich wohl zuerst sogar den Film gesehen.
    Mir hat beides gut gefallen.

  • Rezension zu "Cujo" von Stephen King

    Cujo
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2011 um 20:12

    Inhalt: Der Bernhardiner Cujo wird von einer Fledermaus mit Tollwut infiziert. Als Donna Trenton mit ihrem Sohn Ted zur abgelegenen Autowerkstatt der Kleinstadt Castle Rock fährt, werden die beiden von Cujo angefallen und müssen nun im Auto bleiben. Der Hund lässt sie nicht in Frieden und so bleibt den Beiden nichts übrig, als mit nur wenig Essen und Trinken, darauf zu warten, dass jemand ihnen zu Hilfe kommt, denn Donnas Mann ist auf Geschäftsreise, um seinen Job zu retten. Und der heißeste Sommer seid Langem kündigt sich an. Das Buch wurde 1983 unter dem Titel „Cujo“ verfilmt. Meine Meinung: Die ersten 150 Seiten ziehen sich etwas, da Cujo noch gar nicht so wirklich zur Geltung kommt und die Hauptprotagonisten wie in allen King-Büchern erst einmal vorgestellt werden, aber als Donna und Ted dann im Auto eingesperrt sind und es immer heißer wird und immer wieder etwas passiert, nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf. Die letzten 100 Seiten sind sensationell spannend und ich konnte die Seiten gar nicht schnell genug umblättern. Leider ein etwas schwächeres Buch von Stephen King, da mir der Anfang dann doch etwas ZU lang gezogen war, aber ansonsten gibt es rein gar nichts zu bemängeln.

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