Stephen King Cujo / Cujo

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Inhaltsangabe zu „Cujo / Cujo“ von Stephen King

Outside a peaceful town in central Maine, a monster is waiting! Cujo is a huge Saint Bernard dog, the best friend Brett Camber has ever had. One day Cujo chases a rabbit into a bolt-hole, a cave inhabited by some very sick bats. What happens to Cujo, how he becomes a horrifying vortex inexorably drawing in all the people around him? (Quelle:'Flexibler Einband/08.05.2006')

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  • Rezension zu "Cujo." von Stephen King

    Cujo / Cujo
    steflite

    steflite

    15. November 2010 um 19:23

    Dieses Buch ist tatsächlich mein erster Stephen King. Ich wusste überhaupt nicht, was ich zu erwarten hatte, denn selbst der Klappentext auf meiner englischen Ausgabe ist recht spärlich. Ich wusste, dass es um Cujo gehen soll, einen 100k schweren St. Bernhardiner, der an Tollwut erkrankt und Angst und Schrecken verbreitet. Allerdings habe ich mir darunter vorgestellt, dass er nachts eine Kleinstadt heimsucht und kleine Kinder anfällt. Schließlich war ich zu Beginn eigentlich ziemlich überrascht, wie wenig Cujo in dem Buch vorkam. Ich befand mich auf Seite 160 und hatte gerade mal 20 Seiten davon etwas über den Hund gelesen. Trotzdem war das Buch spannend. Man lernte die Hauptpersonen kennen: Donna, Vic und ihren kleinen Sohn Tad, die Familie Camber – die Besitzer von Cujo – und Donnas etwas irritierten Liebhaber Steven, der es nicht wirklich gut auffassen konnte, dass Donna ihm den Laufpass gab um sich wieder mehr auf ihre Familie zu konzentrieren. Und während man die einzelnen Personen kennenlernt, deren Schicksale sich langsam ineinander verlaufen, braut Stephen King am Rande eine Spannung auf, die ständig Lust auf mehr macht. Cujo wird von einer tollwütigen Fledermaus gebissen und der Hund fühlt sich von Tag zu Tag unwohler. Sein Verhalten gegenüber seinen Besitzern verändert sich in einem schleichenden Prozess und ich konnte es kaum abwarten zu sehen, wie das alles schließlich enden sollte. Im Großen und Ganzen war das Buch in jeder Hinsicht eine Überraschung. Es war nicht mal mehr nachts, als der Hund die ersten Menschen angefallen hatte. Cujo kam auch nicht als Monster herüber, sondern als ein erkrankter Hund, mit dem man Mitleid haben musste. Gegruselt habe ich mich nicht wirklich, was wohl hauptsächlich daran lag, dass es mir (nachdem ich mind. schon 6 Mal den Film “Beethoven” gesehen habe) schwer fiel mir einen tollwütigen Bernhardiner vorzustellen. Ich habe das Buch in einem groben Schwung durchgelesen, weil ich es wirklich schwer fand wegzulegen. King’s Erzählweise hat mir ebenfalls gut gefallen und daher gebe ich dem Buch 4 Sterne. Es wird sicherlich nicht mein letzter King gewesen sein.

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