Stephen King Danse Macabre

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Inhaltsangabe zu „Danse Macabre“ von Stephen King

»Wir erfinden Horror, damit wir im wahren Leben besser klarkommen.« Stephen KingDer Meister des Horrors reicht uns die Hand zum Totentanz. Das Grundlagenwerk über die Geschichte des Horrors in Literatur und Film vom Viktorianischen Zeitalter bis heute.Mit einem neuen Essay: »Über das Unheimliche«

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  • Horror in Film und Literatur

    Danse Macabre
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    17. August 2017 um 16:16

    Inhalt und SchreibstilStephen King nimmt uns in diesem Werk mit auf die Reise durch das Genre Horror in Film und Literatur. Es handelt sich um ein Sachbuch, das sich mit der Geschichte und Entwicklung des Horrors beschäftigt. Es ist aus Stephen Kings Sicht geschrieben und enthält z. T. Anmerkungen vom Autoren und Übersetzer.MeinungStephen King konnte mich mit diesem Sachbuch überraschen, das ich bereits vor geraumer Zeit gelesen habe, denn ich kann mich noch sehr gut daran erinnern und das ist ja immer ein gutes Zeichen. Bei Sachbüchern denke ich zunächst an Bücher, die den Leser mit Informationen versorgen, um zu einem bestimmten Thema etwas zu lernen.Durchaus habe ich eine Menge durch dieses Buch gelernt, und zwar zum Thema Horror in Film und Literatur sowie dessen Entwicklung. Das Ganze war aber nicht nur informativ, sondern auch sehr interessant, denn Stephen King versteht es, in diesem Werk den Horror durch jede Menge Beispiele und Verbildlichungen lebendig werden zu lassen. Obwohl ich Horrorfilme nicht mag und nicht anschaue, konnte das Buch mich zumindest für die Horrorliteratur mehr begeistern als ich das zuvor dachte.Der Leser merkt schnell, dass Stephen King genau weiß, wovon er redet, denn er hat wirklich Ahnung von der Materie.Inzwischen habe ich mich auch an die Romane von Stephen King im Horror-Genre herangetraut und das habe ich vor allem diesem tollen Sachbuch zu verdanken, das ich jedem empfehlen kann, der sich für Horror interessiert und vielleicht selbst gerne in das Genre eintauchen möchte - egal ob in die zahlreichen Filme oder Bücher.

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  • Überblick zum Thema Horror vom Meister

    Danse Macabre
    dominona

    dominona

    23. October 2014 um 20:01

    Ein Sachbuch zum Thema Horror von Stephen King, geht das? Klar und ich will behaupten, dass es in seiner Art bisher einzigartig ist. Das Buch ist zwar mit Ende der 70er / Anfang der 80er nicht mehr ganz frisch, bekam aber 2010 nochmal ein neues Vorwort von King, um es zu aktualisieren und die im Buch besprochenen Theorien überdauern die Zeit. Egal ob in Buchform, auf der Mattscheibe, auf der Leinwand oder vor dem Radio, King deckt alles auf, sowohl Tops als auch Flops in Sachen Horror und das macht er auf seine Weise, nämlich indem er kein Blatt vor den Mund nimmt. Der Mann hat übrigens auch Humor! Informativ ist das Ganze dann auch noch und es regt dazu an, sich den einen oder anderen Film anzusehen, sowie diverse Bücher in die Hand zu nehmen.

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  • Rezension zu "Danse Macabre" von Stephen King

    Danse Macabre
    BeverlyMarsh19

    BeverlyMarsh19

    17. May 2012 um 11:57

    Eine umfangreiche und ausführlich beschriebene Übersicht zum Horror in den verschiedenen Medien bis Mitte der 80er Jahre. Durch den umfangreichen Anhang (allerdings nicht ganz vollständig durch teils fehlende Seitenangaben, z. B. taucht lt. Anhang "Spuk in Hill House" von Shirley Jackson nur auf einer Seite auf, wobei ein ganzer Abschnitt über Spukhäuser über mehrere Seiten unterschlagen wird) kann man sich sehr gut orientieren. Sowohl SciFi Fans als auch Liebhaber von Spukhausromanen werden hier auch noch neue Infos zu ihrem Lieblingsroman/film finden, aber auch Anregungen für Neues. Ein wunderbarer Wegweiser durch die Welt des Horrors, der durch den Schreibstil Kings alles andere als als dröge Faktensammlung daherkommt.

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  • Rezension zu "Danse Macabre" von Stephen King

    Danse Macabre
    vormi

    vormi

    09. December 2011 um 15:10

    King geht darin ausführlich auf die drei oder vier fundamentalen Buchklassiker ein, die den meisten nur noch als Verfilmungen bekannt sein dürften. Dann behandelt er halb systematisch, halb vagabundierend so grundlegend Menschliches wie Ekel, unbewusste Ängste, Aversionen, kindliche Schrecken, Glauben und Fantasien, wunde Punkte jedes Einzelnen, zeitbedingte Arten von Paranoia, verschiedene Arten und Grade des Grauens. In den Hauptkapiteln untersucht er dann die Höhen und Tiefen des Genres in den verschiedenen Medien: Horror im Radio, Horror im Kino (in einer schier unglaublichen Masse schlechter B-Pictures, die er alle gesehen hat), Horror im Fernsehen, schließlich Horror in der Literatur. Es macht Spaß, King "zuzuhören" -- tatsächlich entstand sein Buch aus dem Material vieler Vorträge, Schreibkurse und Literaturseminare. Seine vergleichenden Ausführungen zu Shirley Jackson und Anne Rivers Siddons verursachen geradezu eine Gänsehaut. Zu lachen gibt es auch viel, Anekdoten, Gags, oder wenn King einen miserablen Autor mit einem lapidaren Nebensatz vernichtet. Im Anhang finden sich zwei Listen der hundert für Stephen King maßgeblichen Horror-Filme und Horror-Bücher, und dank eines Titelregisters kann auch im Text nachgeschlagen werden, zum Beispiel ob das Wachbleiben sich lohnt, wenn nachts noch ein alter Horrorstreifen über den Bildschirm flimmert. Fazit: Erschreckend lesbar und erschreckend informativ -- Höchstwertung! --Felix Darwin Ich gebe einen Punkt Abzug, mir war es, wie so viele gute Sachbücher, doch zwischendurch etwas zu trocken.

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  • Rezension zu "Danse Macabre" von Stephen King

    Danse Macabre
    batzn

    batzn

    01. April 2011 um 07:39

    Ein muss für Horrorfans! Führt sehr anschaulich und mit Witz durch 50 Jahre Film und Literatur. Habe mir auf Grund desen einige im Buch angesprochene Bücher zugelegt

  • Rezension zu "Danse Macabre" von Stephen King

    Danse Macabre
    Poca Palomita

    Poca Palomita

    08. February 2009 um 17:08

    Ganz tiefe Eindrücke in die Gedankenwelt von Stephen King!
    Sehr beeindruckend, wenn auch ab und zu etwas befremdlich.