Stephen King Das Haus in der Maple Street: Story aus Albträume (Story Selection 44)

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Inhaltsangabe zu „Das Haus in der Maple Street: Story aus Albträume (Story Selection 44)“ von Stephen King

Die vier Bradbury-Kinder merken nach den Sommerferien sofort, dass mit ihrem Zuhause in der Maple Street etwas nicht stimmt. Wo hinter dem Wandputz der Dämmstoff sein sollte, ist jetzt Metall. Metall, das wächst. Im vergessenen Weinkeller entsteht eine wahre Steampunk-Maschinerie. Auf dem Zifferwerk einer Konsole dort läuft ein Countdown ab. Die Kinder ahnen, dass ein dramatisches Ereignis naht. Und sich – wenn man es geschickt anstellt – vielleicht eine günstige Gelegenheit bietet, den ungeliebten Stiefvater loszuwerden. »Das Haus in der Maple Street« ist No. 44 der Stephen King Story Selection (aus: Albträume). Sie umfasst ca. 61 Manuskriptseiten.

Ein spannender Mystery-Thriller mit Science-Fiction Elementen, den ich nur empfehlen kann.

— Flaventus
Flaventus
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  • Eine spannender Mystery-Thriller als Kurzgeschichte

    Das Haus in der Maple Street: Story aus Albträume (Story Selection 44)
    Flaventus

    Flaventus

    25. November 2016 um 19:23

    Es sind die vier Geschwister Melissa, Brian, Laurie und Trent, die nach und nach erkennen, dass mit ihrem Haus etwas nicht stimmt. Genau genommen ist es Melissa, die es als erstes erkennt. Die Kurzgeschichte von Stephen King beginnt mit dieser Entdeckung des jüngsten Sprosses, wobei der Einleitungssatz ein wenig merkwürdig ist. "Obwohl sie erst fünf [...] war, hatte Melissa ausgezeichnete Augen; [...]."Dies ist glücklicherweise das einzig Ungewöhnliche hinsichtlich der Erzählweise, wobei es sich hierbei auch um einen Übersetzungsfehler handeln könnte. Ansonsten schmiegt sich diese Kurzgeschichte sehr gut in das Kingsche Gesamtwerk ein, denn er bedient sich der klassischen Klischees, die schon sehr oft Basis für seine Geschichten waren.Die vier Kinder wohnen zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in besagtem Haus, das namensgebend für diese Geschichte ist. Der Stiefvater ist selbstverständlich nicht der liebevolle neue Mann im Hause, sondern vielmehr ein Tyrann, der rücksichtslos nur seine eigenen Interessen im Blick hat.Trotz aller Gewöhnlichkeit im King-Universum ist diese Kurzgeschichte dennoch lesenswert. Denn der Leser begleitet auf den ersten Seiten die Kinder, wie sich nach und nach hinter das Geheimnis kommen, was mit dem Haus nicht stimmt. Dabei fokussiert sich die Geschichte nach und nach auf den ältesten Sohn Trent, der recht schnell erkennt, in was sich das Haus verwandelt.Das macht im Grunde genommen auch der Leser und auch er erkennt recht schnell, worauf die Geschichte hinausläuft. Trotzdem bleibt die Geschichte spannend, denn die Kinder hecken einen Plan aus, an dem der Leser hautnah teilhaben darf.Der Leser bekommt mit dieser Kurzgeschichte einen spannenden Mystery-Thriller mit Science-Fiction Elementen, den ich nur empfehlen kann.Diese Rezension habe ich auch auf meinem Bücherblog veröffentlicht.

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