Stephen King Das Jahr des Werwolfs

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Inhaltsangabe zu „Das Jahr des Werwolfs“ von Stephen King

12 Farbtaf., zahlr. Abb. (Quelle:'Flexibler Einband/01.04.1990')

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    Das Jahr des Werwolfs

    Powerschnute

    29. December 2017 um 10:18

    Im Stil alter Kalendergeschichten erzählt King von dem kleinen Ort Tarker’s Mills, in dem die Menschen von einem Werwolf heimgesucht werden. Jedes Kapitel ist ein neuer Monat und die Figuren wechseln ohne dass dabei der Erzählstrang wirklich unterbrochen wird. Trotzdem kann man die Figuren nachvollziehen und vergisst sie nicht wieder sofort. Besonders der im Rollstuhl sitzende Marty wird dabei hervorgehoben. Das Buch ist sehr schnell gelesen und obwohl man sich nicht extrem gruselt oder lange raten muss, wer denn der Werwolf nun ist, schafft es King den Leser bei Laune zu halten. Die Wahl des Helden und des Antagonisten ist echt toll. Hätte King das Buch als vollen, langen Roman geschrieben, denke ich, dass das Buch das Potenzial gehabt hätte, einige seiner größten Werke in den Schatten zu stellen. Besonders die Beziehung zwischen Marty und seiner Schwester hätte weiter erforscht werden können. Und auch die Entwicklung des Werwolfs und seine Position innerhalb der kleinen Gesellschaft in Tarker’s Mills hätte extrem viel hergegeben. Aber auch so ist „Das Jahr des Werwolfs“ ein unterhaltsames wenn auch kurzes Lesevergnügen.Was mir an dieser Ausgabe so gefallen hat, waren die Illustrationen, die die düstere Stimmungefähr unterstreichen.

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  • Rezension zu "Das Jahr des Werwolfs" von Stephen King

    Das Jahr des Werwolfs

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. August 2009 um 20:53

    Jeden Monat wird eine Bluttat begonnen, jeden Monat schlägt der Werwolf zu. Es ist: das Jahr des Werwolfs.
    Ich mag das Buch, auch, weil so "schöne" Bildchen drin sind. Und der Schluss, der gefällt mir am Besten, denn das Dorf wird durch einen kleinen Jungen gerettet, pünktlich zum neuen Jahr.
    Perfekt. Fünf Sterne.

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