Stephen King Das Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen“ von Stephen King

Ich habe keine Angst.
Überhaupt keine Angst.
Der Wanderweg ist gleich dort vorn.
Es ist wirklich ganz unmöglich, sich hier zu verlaufen …

Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten. Nicht daran zu denken, dass Leute, die sich verirren, vielleicht nie mehr zurückkehren. Hunger und Durst, Insekten und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit – Trisha hat dem Grauen der Wälder wenig entgegenzusetzen. Und vor allem nicht dem, was sich aufgemacht hat, sie heimzusuchen …

Man lebt richtig mit, super gut

— Gabriele246

die Gedanken- und Gefühlswelt der neunjährigen Trisha konnte ich zu 100 % nachvollziehen und wollte die junge Protagonistin [...] beschützen

— MellisBuchleben

Konnte mich leider nicht ganz von sich überzeugen...

— studiedslytherin

Mutiges Mädchen mit ner Menge Portion Kampfgeist

— Tupy

mein erstes Stephen King Buch, aber sicherlich nicht mein letztes.

— adventurously

Spannend! Ich habe Trishas Angst richtig in mir selbst gespürt! Toll beschrieben!

— Reene_Michaelis

Ich habe sehr mit Trisha mitgelitten und auf jeder Seite gehofft, dass Sie aus diesem verdammten Wald rauskommt. Ein tolles Buch!

— jewi

Nicht der typische Horror-Schocker, ich mochte es trotzdem. Man spürt deutlich, wie sich die Kleine in ihren wirren Gedanken verliert...

— Bibliomanie

Sehr enttäuschend..

— Sternensammlerin

Nicht der beste King

— lovelymelx

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    Das Mädchen

    Lese-katze92

    20. September 2017 um 23:59

    Bislang mein einziges Buch von Stephen King, welches ich zufällig auf dem Dachboden meiner Oma gefunden habe. "Das Mädchen" handelt von der kleinen Trisha,ihrer Mutter und ihrem älteren Bruder, welche zu einem Wanderausflug in die Nordamerikanischen Wälder aufbrichen. Es dauert nicht lange und Trisha verlässt den Weg. In der festen Überzeugung zurück zu Mutter und Bruder zu laufen, verirrt sie sich immer tiefer im dunklen Wald, wo Kälte und Tiere lauern und etwas auf sie wartet, worauf sie nichts auf der Welt hätte vorbereiten können.Dieses Buch spaltet scheinbar die Gemüter, wobei ich dieses Buch spannend fand. Wo manch andere schon längst aufgegeben hätten, läuft Trisha immer weiter, immer in der Hoffnung wieder zurück, raus aus dem Wald, zu finden. Ich habe bislang noch nichts weiter von Stephen King gelesen und bin trotzdem begeistert von diesem Buch, man fiebert mit, ob sie es schaffen wird. Es ist spannend und authentisch geschrieben und man kann sich gut in Trisha reinversetzen. 

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  • Gruselig

    Das Mädchen

    MellisBuchleben

    19. August 2017 um 14:39

    Trisha ist eine liebenswerte Protagonistin, die mir bereits auf den ersten Seiten ans Herz gewachsen ist. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und das lag nicht nur an der Spannung, sondern vor allem daran, dass ich Trisha nicht im Stich lassen konnte. Das kommt bei Stephen-King-Büchern zuweilen vor und war auch hier der Fall. Ich konnte die kleine Trisha einfach nicht allein lassen und wollte sie zumindest als Leserin begleiten und "beschützen".  Trisha verlässt nur ganz kurz den Waldweg und verläuft sich. Diese Situation ist aufgrund ihrer Alltäglichkeit extrem authentisch; ich hatte hier vor allem den Gedanken: Das kann jedem passieren! Dadurch beginnt der Horror auch schon, denn wenn alltägliche Situationen die Basis für einen Horrorroman bilden, bekomme ich Gänsehaut. Trisha begegnet dann auch noch Dingen, die allesamt Folgen des Sich-Verlaufens sind. Ich möchte hier keine einzige aufzählen, weil das schon gespoilert wäre. Horrorelemente sind zahlreich vorhanden: Ich habe mich gegruselt, geekelt und die ganze Zeit mit Trisha mitgelitten.  Ohne zu viel verraten zu wollen, muss ich doch noch erwähnen, dass es etwas gibt, was Trisha bei ihrer Angst allein im Wald hilft. Die Idee von Stephen King fand ich hier wieder einmal genial, denn er verknüpft etwas, was Trisha besonders gerne mag mit dem Aufbau des ganzen Buches. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht vorwegnehmen und kann nur sagen: Entdeckt es selbst! Mir hat "Das Mädchen" richtig gut gefallen, denn die Gedanken- und Gefühlswelt der neunjährigen Trisha konnte ich zu 100 % nachvollziehen und wollte die junge Protagonistin die ganze Zeit beschützen. "Das Mädchen" erzählt von der ersten bis zur letzten Seite die authentische Geschichte eines kleinen Mädchens, das sich im Wald verläuft und dabei allerlei Gefahren trotzen muss. Dabei spielen auch viele Horrorelemente eine Rolle, die aber vor allem aufgrund ihrer Alltäglichkeit so gruselig und eklig sind und nicht unbedingt, weil es brutal geschrieben ist - denn das ist es meiner Meinung nach nicht.  Jeder hat andere Grenzen, was den Horror angeht und mich hat King vor allem deshalb mit diesem Buch getroffen, weil es 1. jedem passieren kann und 2. sich die aus dem Sich-Verlaufen ergebenden Folgen ebenfalls durch ihre Alltäglichkeit eine Gänsehaut bei mir hervorgerufen haben.

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  • "Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will."

    Das Mädchen

    KaterinaFrancesca

    06. July 2017 um 18:59

    "Das Mädchen" handelt von der neunjährigen Trisha, die auf einer Wanderung auf dem Appalachian Trail mit ihrer Mutter und ihrem älteren Bruder Pete, sie sich seit deren Scheidung ewig streiten, kurz austreten will und sich dabei in Meilen von Wildnis verirrt. Im Wald wird Trisha mit den ureigensten menschlichen Ängsten konfrontiert und erfährt die Macht der menschlichen Instinkte. Zwischen Halluzination und Realität musst sich Trisha durch Meilen von Wildnis durchlagen, wobei ihr der Gedanke an Tom Gordon, ihren Lieblingsspieler der Red Sox, Mut verleiht, auch wenn dieser sie oft zu verlassen droht, wenn sie das Gefühl überkommt, dass da draußen etwas lauert und nur abwartet, bis sie zusammenbricht. Einleitend sei festzuhalten, dass dies tatsächlich mein erster Roman von Stephen King war. Und ich wurde nicht enttäuscht. Trisha ist eine spitzfindige  Neunjährige, die im Angesicht der familiären Streitigkeiten versucht, zu vermitteln und zu beschwichtigen. Diese Spitzfindigkeit hilft ihr auch dabei, im Wald zu bestehen. Ihre Ängste sind sehr nachvollziehbar und authentisch und sprechen die Urängste des Menschen an: die unheimlichen Schatten, die das Mondlicht im Wald wirft, das Knacken der Äste. hinter dem ein gefährliches Tier vermutet wird, die Furcht, im Morast zu versinken. Das Stecken, Surren und Beißen der Insekten, die sich am menschlichen Blut laben, der Hunger, Durst und die Erschöpfung. Gleichzeitig führt der Roman vor Augen, wie hilflos "Zivilsationsmenschen" sind, wenn es gilt, in der Wildnis zu überleben. Die Sprache ist klar und teils bildhaft. Den einen Stern Abzug gab es vor allem wegen den vielen Baseball-Szenen. Da ich vom genuin amerikanischen Baseball wenig verstehe, kamen mir diese etwas langatmig vor, auch wenn sie unverzichtbar sind, da Tom Gordon Trishas Anker ist. Außerdem hätten einige zusätzliche Szenen mit Trishas besorgter Familie den Waldplot vielleicht etwas aufgelockert.

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  • Das Mädchen

    Das Mädchen

    hello_marlie

    05. April 2017 um 20:22

    „Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will.“Ein kleines, 9-jähriges Mädchen verirrt sich in den Untiefen der nordamerikanischen Wälder und kämpft sich mehrere Tage und Nächte durch die Wildnis. Ein Survival-Horror der Extraklasse!Der Roman ist eher ein untypischer, vor allem aber ein überraschend kurzweiliger Stephen King. Trotz allem erkennt man in der Erzählweise und dem stillen Unbehagen, das sich während der Lektüre beim Leser immer weiter ausbreitet, seine klare Handschrift darin. Man erlebt durch die geniale Schreibe des Schriftstellers, die Wildnishölle der kleinen Trisha beinahe wie am eigenen Leib mit. Sie trifft die ein oder andere falsche Entscheidung, die sie nur noch mehr in Gefahr bringt und auch gute, die ihr in manchen Situationen das Leben retten. Der Leser erfährt durch manche Einblicke noch ein weniger mehr, was zum Beispiel bei ihren Eltern los ist, die sich in einer verzweifelnden Suche zwischen Hoffen und Bangen bewegen, oder wie sich Trisha immer weiter weg von der nächsten Bevölkerung bewegt, im Glauben einer guten Intuition nachzugehen. Dadurch spannt King den Spannungsbogen nur noch mehr ins Unermessliche. Doch King wäre kein King, gäbe es da nicht noch etwas mehr. Einen kleinen Zusatz, der den sowieso schon katastrophalen Albtraum aller Kinder nur noch schrecklicher macht. Trisha bemerkt ab einem gewissen Punkt, dass sie nicht alleine durch die Wälder irrt. Ihr folgt etwas, und sie ist sich sicher, dass es nichts Gutes sein kann…Für mich hatte dieses Buch, als alter Stephen-King-Fan, noch einen anderen, persönlichen Bezug, der es zu etwas Besonderem macht: vor ziemlich genau 10 Jahren, an meinem 14. Geburtstag war dies mein erstes Hörbuch, von King und auch ganz allgemein. Ich konnte mich sogar noch wage an manche Stellen des Buches erinnern, was der Spannung aber kaum einen Abbruch tat. Auf jeden Fall ein lesenswerter, kurzweiliger und superspannender Thriller, der einem unter die Haut geht. Eine Verfilmung davon könnte ich mir wahnsinnig gut vorstellen, vielleicht vergreift sich ja mal jemand an den Filmrechten, wer weiß?

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  • Für mich war es einfach nur langweilig ...

    Das Mädchen

    Lyreen

    06. March 2017 um 18:16

    Mein erster King den ich abgebrochen habe O.OBuchinfos:Titel: Das MädchenAutor: Stephen KingSeiten: 304Buchart : TBVerlag: KnaurBestellcode: 978-3-426-50854-1Erhältlich : 11 / 2012Kosten : € 9,99Alter: -Buchrichtung: HorrorVorgängerbände:-Folgebände: -Verfilmung: -Inhalt:Ich habe keine Angst.Überhaupt keine Angst.Der Wanderweg ist gleich dort vorn.Es ist wirklich ganz unmöglich, sich hier zu verlaufen …Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten. Nicht daran zu denken, dass Leute, die sich verirren, vielleicht nie mehr zurückkehren. Hunger und Durst, Insekten und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit – Trisha hat dem Grauen der Wälder wenig entgegenzusetzen. Und vor allem nicht dem, was sich aufgemacht hat, sie heimzusuchen …Meine Meinung:Ich habe das Buch abgebrochen, ich war enttäuscht davon.Es hat mich überhaupt nicht gefesselt und bei knapp Seite 60 habe ich es aufgegeben.Das Buch liegt nun lange angefangen in meinem Regal, als ich es weiter lesen wollte , habe ich bemerkt das es einfach nichts bringt.Die Geschichte handelt von Trisha die mit ihrer Mutter im Auto unterwegs ist, sie muß dann aufs Klo. Sie halten am Waldrand, Trisha verläuft sich und man erlebt dann mit ihr den weg im Wald.Ich habe dann aufgehört da ich es einfach nur flach fand und das vom King nicht kenne.Das Buch spaltet generell die Fans was ich mitbekommen habe ;)Pluspunkte: -Minuspunkte:-eine flache Geschichte , für mich ohne SpannungCover:-War der Grund warum ich das Buch gekauft hatte . 

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  • Ein ruhiges Buch mit gut platzierten Horror-Elementen

    Das Mädchen

    -nicole-

    15. February 2017 um 17:48

    Verirrt im endlosen Wald... Zusammen mit ihrer Mutter und ihrem älteren Bruder Pete unternimmt die neunjährige Trisha McFarland einen Wanderausflug. Während sich die beiden vor ihr mal wieder streiten, verlässt das Mädchen kurz den Hauptweg - und verläuft sich daraufhin völlig. Fest davon überzeug, schon bald wieder auf den markierten Wanderweg  zu stoßen, geht Trisha weiter - doch sie gerät nur noch tiefer in den riesigen und schier endlosen Wald. Bald steigt Panik in ihr auf: Noch ahnt niemand, dass sie verschwunden ist und ist damit ganz auf sich allein gestellt. Mutig läuft Trisha weiter, in der Hoffnung bald wieder auf die Zivilisation zu stoßen. Doch dann wird es langsam dunkel - neben Durst, Hunger und den Mückenschwärmen macht ihr auch die Einsamkeit zu schaffen. Und dann ist da noch die Angst vor dem Unbekannten, dass durch die Wälder streift und sie zu verfolgen scheint... "Die Welt hatte Zähne, und sie konnte damit zubeißen, wann immer sie wollte." - Seite 11 Ich habe Das Mädchen vor über zwölf Jahren schon einmal gelesen und war auch jetzt, beim zweiten Mal wieder völlig gefesselt von der Geschichte. Morgens um zehn sitzt Trisha noch sicher bei ihrer Mutter im Auto, um elf hatte sie sich hoffnungslos im Wald verirrt und muss von nun an gegen Angst und Einsamkeit kämpfen. Auch wenn der Roman mit 304 Seiten eher kurz ist, hat er eine große Intensität. Perfekt beschreibt King den Weg des erst neunjährigen Mädchens - ihre Handlungen, Gedanken und Hoffnungen werden sehr lebendig. Auch Trishas Begeisterung für die Red Sox und ihrem großen Idol Tom Gordon spielen eine zentrale Rolle - zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, so oft von dem Baseball-Team zu lesen, doch im Nachhinein betrachtet sehr gut platziert. Daher passt der Titel der amerikanischen Ausgabe -T he Girl who loved Tom Gordon- schon sehr gut. Die Geschichte ist eher ruhig - doch das mindert die Spannung keineswegs. Man fiebert und leidet richtig mit der sympathischen Trisha mit und hofft, dass alles gut ausgeht. Denn sie ist nicht allein im Wald... "Wenigstens scheint der Mond", sagte sie, als sie so neben dem Baum stand und sich nervös auf ihrer kleinen halbmondförmigen Lichtung umsah. Sie wirkte jetzt noch kleiner, als seien die Bäume und das Unterholz näher heran gekrochen, während sie geschlafen hatte. Heimlich näher gekrochen. -Seite 113 Der Roman, der erstmals im Jahr 2000 in Deutschland erschien, hatte im Laufe der Jahre verschiedene Cover. Mein Exemplar (aus dem Schneekluth-Verlag) stammt aus dem Jahr und ist eine Klappenbroschur, eher schlicht gehalten und hat als sowohl auf dem Cover, als auch im Buch viele Mücken abgebildet. Diese Details machen das Buch auf unheimliche Weise zu einem richtigen Hingucker. Doch auch das aktuelle, oben abgebildete Cover ist sehr gut gelungen. "Trisha weinte nicht, nicht jetzt. In diesem Augenblick hatte sie zu viel Angst, um zu weinen. Irgendwas beobachtete sie. Irgend etwas." - Seite 116 Mein Fazit: Das Mädchen gehört mit zu meinen liebsten Büchern von Stephen King. Zwar nicht der typische Horror, den man von ihm gewohnt ist und in zahlreichen seiner Bücher findet, aber nicht weniger intensiv. Es ist ein eher leises Buch, unheimlich und packend, aber auch sehr berührend. Mit der neunjährigen Trisha hat King einen sehr eindrucksvollen Charakter geschaffen. Sie gehört meiner Meinung nach zu seinen besten Figuren. Wer mal etwas ruhigeres mit gut platzierten Horrorelementen lesen möchte, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Für mich ein Lesehighlight!

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  • Für mich ist dieses Buch eine absolute Zeitverschwendung gewesen

    Das Mädchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2017 um 15:00

    Ich war noch nie so enttäuscht von einem Buch.Ab der Hälfte habe ich es nur noch halbwegs überflogen und Seiten komplett übersprungen.Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne vergeben!Negativ:- Die Handlung ist langweilig (Kleines Mädchen läuft 9 Tage lang durch den Wald. Mehr passiert nicht *gähn*)- Handlung zieht sich wie Kaugummi- Überflüssige Beschreibungen der Umgebung- Den Namen Tom Gordon sowie Pepsi konnte ich am Ende nicht mehr hören/lesen- Nervige Dialoge von Trisha die zu sich selbst redet (oder zu Tom *augenroll*)- Absolut unnötiges Gerede über Baseball (Muss man erst mal verstehen wenn man sich mit dem Sport kein bisschen auskennt)- King versucht Spannung aufzubauen "Irgendwas beobachtet mich", Auflösung am ende ernüchternd und absolut unnötigPositiv: Ich war froh als ich mit diesem langweiligen Buch endlich durch war. FAZIT: Noch nie habe ich mich über verschwendete 9,99€ so sehr geärgert wie über die ausgegebene für dieses Buch. Ich bin sehr enttäuscht und habe von einem Stephan King wirklich mehr erwartet. Schade um die Zeit.

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  • Beeindruckend

    Das Mädchen

    Lydi93

    03. December 2016 um 17:12

    In "Das Mädchen" von Stephen King verläuft sich die kleine Trisha MacFarland bei einem Wanderausflug mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in einen der tiefen Wälder Amerikas. Dort schafft sie es 9 Tage zu überleben. Maßgeblich dazu bei trägt ihr Walkman, auf den sie Übertragungen der Baseball-Spiele ihrer Lieblingsmanschaft, der Red Sox, hören kann. Während ihrer Odysee wird Trisha von einem "Ding" verfolgt, das sich aber am Ende als Schwarzbär raustellt. Beeindruckend war vor allem Trishas Überlebenswille. Der Thriller war mit knapp 300 Seiten leider kein langes Lesevergnügen, hatte aber meiner Meinung nach genau die richtige Länge. Sehr gut gefallen hat mir auch Stephen Kings Schreibstil. Trotz mancher Rückblenden ist man nie durcheinander gekommen. Ein sehr empfehlenswerter Thriller.

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  • Tolles spannendes Buch

    Das Mädchen

    Miri1135

    17. November 2016 um 21:43

    Eigentlich bin ich nicht so der Stephen King -SuperFan. Ich finde die Geschichten an sich klasse, aber doch oft sehr anstrengend zu lesen.  Bei "Das Mädchen", finde ich den Schreibstil anders. Es geht da mehr um die Psyche des Mädchens Trisha und um sehr realitätsnahe Einblicke der Natur und der Psyche in Extremsituationen. Es geht um Halluzinationen, die Trisha bekommt und genau das ist sehr gut nachzuvollziehen. Das Trisha neun ist, hat den Vorteil, dass man noch mehr mit fiebert und man nur das Allerbeste hofft. Das macht es so spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die Details in dem Buch machen einen sehr neugierig und sind faszinierend. Die Liebe zu Ihrer Lieblings-Mannschaft, Ihre tiefgründigen Gedanken und die ganze Zeit der Gedanke an die Mutter, die sich die schlimmsten Vorwürfe machen muss, da sie ihrer Tochter nicht die notwendige Aufmerksamkeit gegeben hat, die sie brauchte.Das Buch hat eine ganz klare Botschaft und diese wird auch vermittelt. Das Ende hat mir nicht so gut gefallen, das lässt noch Fragen offen, aber das ist manchmal in seinen Büchern so. Tolles Buch und definitiv lesenswert!

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  • Das Mädchen - Stephen King

    Das Mädchen

    SonnenBlume

    03. October 2016 um 19:47

    Trisha hat die Nase voll von der Streiterei zwischen ihrer Mutter und ihrem Bruder. Als sie sich aber während einer Wanderung mit den beiden in den Wäldern Nordamerikas verläuft, wünscht sie sich nichts sehnlicher als ihren Alltag zurück. Über eine Woche streift sie durch Wälder, doch irgendwann verschwimmt die Realität für sie mit den Halluzinationen, denen sie ausgesetzt ist.Das war er also, mein erster Stephen King. Ich hatte mir mehr Spannung vorgestellt, wo er doch als Meister des Horror bezeichnet wird. Gänsehautmomente gab es für mich hier leider nicht.Dafür, dass Trisha als neunjähriges Mädchen ausgegeben wird, schien sie mir zu reif. Ich denke, selbst wenn nur mehr der Überlebensinstinkt das Kommando übernimmt, handelt kein Kind so rational und überlegt. Das alles wirkte für mich leider nicht authentisch, Trisha wirkte um einige Jahre älter, vielleicht wie 14 oder 15.Trotzdem hat das Buch einen eigenartigen Sog auf mich ausgewirkt. Es dauert zwar immer ein paar Seiten, bis ich wieder ganz dabei war, aber spätestens dann hätte ich das Buch am liebsten in einem verschlungen. Ich habe bis jetzt noch immer nicht herausgefunden, warum das so ist, aber das war auch der Grund, warum ich das Buch schlussendlich auch fertig gelesen habe. Das Ende war in diesem Fall für mich nicht vorauszusehen, es hätte so oder auch anders ausgehen können.Eine klare Leseempfehlung möchte ich nicht aussprechen, wer aber einmal etwas anderes zwischen den Seiten finden möchte, ist hier möglicherweise richtig.

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  • eBook Kommentar zu Das Mädchen von Stephen King

    Das Mädchen

    Dietmar Koch

    via eBook 'Das Mädchen'

    Langweilig. Zu viel Red Soxs Gefasel. Für europäische Leser völlig uninteressant.

    • 2
  • tolles Leseerlebnis, allerdings ohne großen Horror-Faktor..

    Das Mädchen

    ShellyBooklove

    28. July 2016 um 15:56

    Das Cover nimmt klar Bezug zur Geschichte, was mir immer sehr gut gefällt. Es ist mystisch und ich finde es recht schön. Es ist zwar jetzt kein Coverhighlight, aber definitiv kein Cover, das sich verstecken muss. Nachdem ich zuvor viel Romantasy gelesen habe, musste wieder etwas nüchterneres und spannendes her. Kurzerhand entschied ich mich für ein Buch von Stephen King. Stephen King der "King of Horror". Allein im Wald... verloren in den Weiten unbekannter Wälder... ist das nicht der Alptraum eines jeden Kindes oder sogar eines Erwachsenen? Eine Idee, die im gewohnt detailreichen, bildhaften Schreibstil und in einer beherrschten Wortwahl umgesetzt wurde. Wie es so oft mit seinen Geschichten ist, zog sich auch diese am Anfang ein wenig, bis sie erst zum Punkt kam. Ich kam gut in die Geschichte rein und genoss den prägnanten Schreibstil Kings. Leider war dieses Buch nicht ganz so "Horror", wie ich es mir wohl gewünscht hätte. Trotzdem war es ein tolles Leseerlebnis und gerade Lesern zu empfehlen, die nicht ganz so viel Horror verkraften können oder einsteigen wollen. "Das Mädchen" war eine ungewohnt sanfte Horrorgeschichte, des King of Horror Stephen King. Trotzdem ein tolles Leseerlebnis durchdacht von Anfang bis Ende. Ein solides Buch. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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  • Der Wille zum Überleben

    Das Mädchen

    Insomnia1106

    11. July 2016 um 14:47

    "Die Welt hatte Zähne und konnte damit zubeißen wann immer sie wollte."Worum geht es?Die neunjährige Trisha befindet sich auf einem Familienausflug mit ihrer Mutter und ihrem älteren Bruder Pete. Ihre Eltern sind geschieden. Wie immer streiten ihr Bruder und ihre Mutter, weil dieser lieber wieder zu seinem Vater ziehen würde. Trisha ist von den Streitereien genervt, nachdem sie unzählige Male ignoriert wurde  fällt sie zurück um kurz Wasser zu lassen.  Auf dem Rückweg verirrt sie sich jedoch und gerät tiefer in den Wald hinein."Das Mädchen" mit knapp über 300 Seiten ist ein sehr ruhiger King. Nicht wirklich Horror, eher eine kurze aber dennoch spannende Geschichte. Trisha ist ein cleveres Mädchen das im Unterricht viel aufpasste, und auch durch das Wissen von ihrer Mutter viel über Beeren oder Blätter im Wald wusste, die man essen kann. So schaffte sie es mehrere Tage im Wald auszuhalten, trotz ihrer zahlreichen Verletzungen oder Mückenstiche. Ihr Walkman ist ihr einziger Begleiter, und eine Illusion von einem Baseballspieler, den sie wahnsinnig toll findet wird ihr "unsichtbarer Freund" und Weggefährte. Sie wird von weiteren Illusionen geplagt und ein Wesen im Wald lauert auf sie. Die Geschichte lässt sich super lesen und ich hatte das Buch innerhalb zwei Tagen durch. Nach jedem Abschnitt gibt es im Buch tolle Bilder in schwarz-weiß von einem Wald, der durch den Nebel richtig gruselig wirkt. Macht ein ganz tolles Feeling! Die Story rund um Trisha ist wirklich abenteuerlich, und für ihr Alter wirkt sie in manchen Momenten ein wenig zu perfekt. Klar merkte man durch ihr kindliches Verhalten wieder ihr junges Alter, aber trotzdem war sie in manchen Momenten deutlich reifer als manch andere in diesem Alter sein würden. Auch war mir in manchen Momenten das Thema Baseball zu viel. Diese beiden Punkte führen zu einem Sternabzug. Trotzdem ist es ein toller King, und mal eine ganz andere Art von ihm.

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  • Überlebenswillen

    Das Mädchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2016 um 13:55

    Die Geschichte fängt schon in wenigen Seiten an.  Die Protagonistin Trisha ist, für mich, ein starkes kleines Mädchen mit übersinnlichen Überlebenswillen.  In wenigen Seiten werden die Gefühle und Taten der Familie geschildert.  Das einzige was mich wirklich enttäuscht hat, waren die letzten Seiten.  Für jeden, der nicht wirklich was ,,gewaltätiges'' Lesen möchte, würde ich dieses Buch empfehlen. 

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  • Geschmacksache - Nur nicht meins

    Das Mädchen

    BelovedBooksByTine

    16. November 2015 um 14:09

    Meine Rezension:
    http://lovelybooksbytine.blogspot.de/2015/01/das-madchen-von-stephen-king.html

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