Stephen King Das Monstrum - Tommyknockers

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Inhaltsangabe zu „Das Monstrum - Tommyknockers“ von Stephen King

Wo die bösen Träume lauern … Haven ist eine verschlafene Kleinstadt. Eines Tages entdeckt Bobbi Anderson im Wald ein seltsames Ding, das die Bürger auf unheimliche Art verwandelt. Und plötzlich hält das Grauen Einzug in Haven … 'Horror vom Feinsten.' Stern

Zwar stellenweise etwas langatmig aber am Ende hat es sich doch gelohnt dran zu bleiben.

— Miyu
Miyu

Vorhersehbar und wenig Spannung.

— Contresse
Contresse

Wieder mal ein Wahnsinns-Buch von King. Nur 4 Sterne, da einem das Thema gefallen muss.

— tragalibros
tragalibros

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  • Rezension zu "Das Monstrum - Tommyknockers"

    Das Monstrum - Tommyknockers
    tragalibros

    tragalibros

    01. November 2014 um 22:57

    Schriftstellerin Bobbi Anderson stolpert im Wald über einen merkwürdigen metallenen Gegenstand. Aus Neugierde beginnt sie den vermeintlich kleinen Gegenstand auszugraben, doch bald muss sie feststellen, dass es sich um etwas Großes handelt. Etwas, das mit gesundem Menschenverstand nicht zu greifen ist. Und es verändert nicht nur Bobbi... King hat wieder einen Roman geschrieben, der fesselt und einen nicht mehr loslässt. Wieder einmal nutzt er die Kraft der Gedanken, besonders des Gedanken "Was wäre wenn...?"  Leider hatte ich ein kleines Problem mit diesem Buch... Und zwar das Thema, dass King diesmal aufgreift. UFOs und Außerirdische. Natürlich geht es in seinen Büchern immer um übernatürliche Dinge. Dieses Mal gefiel mir das Thema nicht. Irgendwie war hierbei zu viel Science Fiction.  Trotzdem verdient dieser Roman 4 von 5 Sternen. 

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  • Tommyknockers Tommyknockers klopfen an mein Tor...

    Das Monstrum - Tommyknockers
    Annesia

    Annesia

    24. April 2014 um 21:27

    Besser bekannt als "Die Tommyknockers" ist das Monstrum mit 1033 Seiten eines der Längstem vom Erfolgsautor Stephen King. Diesmal zieht es uns ini das verschlafen Städtchen Haven, in dem die Westernautorin Bobbi Anderson mit ihrem altersschwachen Hund Peter lebt. Eines Tages, bei einem Spaziergang durch den Wald stolpert sie über ein in der Erde vergrabenes Ding, welches womöglich schon seit vielen 1000, wenn nicht Millionen Jahren dorf vergraben liegt. Das vergrabene Ding lässt sie nicht mehr los und sie beginnt es auszugraben. Doch damit leitet sie eine Reihe unerwarteter Ereignisse ein. Peters grauer Star heilt überraschend und Bobbi bemerkt an sich selbst auch körperliche Veränderungen, zum Beispiel verliert sie ihre Zähne. Aus ganz Haven beginnt sich zu verändern. Einzig ihr Freund Gard bleibt von den Veränderungen verschont und bald muss er sich ganz Haven entgegenstellen, denn egal was es ist, was dort vergraben liegt, es ist böse! Total spannend und super geschrieben! Allerdings hin und wieder etwas brutal. Nichts für schwache Nerven!

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  • Rezension zu "Das Monstrum" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    13. February 2012 um 10:13

    Langsam aufkeimender Horror, der gerade dadurch umso unabwendbarer und beklemmender wird.

  • Rezension zu "Das Monstrum" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    vormi

    vormi

    21. November 2011 um 21:13

    Stephen King ist unwahrscheinlich wandelbar. Man weiß nie, was er sich jetzt wieder ausgedacht hat. Diesmal ist es ein großartiger Roman um den Fund einer fliegenden Untertasse, die mühsam von den Bewohner des kleinen Örtchens ausgebuddelt werden muß. Und je mehr freiliegt, desto offensichtlicher werden die Veränderungen offensichtlich, die damit einhergehen. Diesmal schon fast eher eine Science Fiction Geschichte, aber mir hat es wieder hervorragend gefallen. Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Das Monstrum - Tommyknockers" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    -nicole-

    -nicole-

    10. March 2011 um 10:42

    Bei einem Spaziergang im Wald stolpert Bobbi Anderson über ein kleines Stück Metall, von dem eine seltsame Kraft ausgeht. Von Neugier gepackt, fängt sie an, es auszugraben. Und schon bald verändert es die Bewohner der Kleinstadt Haven auf eine seltsame und grauenvolle Weise.... Ein sehr spannender und irgendwie unheimlicher Roman mit einer guten Portion Horror. Eben typisch Stephen King. Mit über 1000 Seiten ein dickes Buch, was ich persönlich mag und es auch nicht langatmig finde. Klasse geschrieben. Für Fans von Horror und Stephen King ein Muss!

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  • Rezension zu "Das Monstrum. Tommyknockers" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2011 um 01:49

    Ich bin eher ein früher Fan von King, soll heissen, das ich mit seinen späteren Romanen nicht so viel anfangen kann, wie mit seinen früheren, die ich teilweise jenseits aller Genialität empfinde. Wenn man solche Brüller bringt wie ES oder Tommyknockers, was soll man da noch danach bringen?! Ich bin sicher, er denkt da nicht anders. The Stand was für ein Wurf. Das zu wagen in dieser Art ist Größe. Ich denke nicht das seine Schreibe ein Big Mac ist, es versteckt sich zuviel darin. Sein Hang zum "larger than life" überdeckt die Tiefe seiner Aussagen. Absicht? Ich finde darin universelle Wahrheiten, die beiläufiger und versteckter wohl kaum ein anderer jemals so rüberbrachte. Gigantisch auch die Aussage in Tommyknockers: Sie können alles erfinden, alles technisch machbare erstellen, unvorstellbare Entfernungen überwinden, aber sie sind abgestürzt, weil sie sich gestritten haben. Ihre Intelligenz hat sie vernichtet. Das was sie befähigt zur Größe hat sie in den Untergang gerissen. Unsere größsten Leidenschaften, sind gleichzeitig, das was uns vernichtet und unserer schnellster Untergang. Unsere Vernichtung. Balzac kennt sich damit auch aus. Ich liebe diesen Roman völlig abartig seit ich 16 bin. Das ist nicht nur ein Buch für mich. Es ist ein Platz an dem ich mich verloren habe. Das ist wie mit den Doors und Jim. Ich warte aber niemand kann sie toppen. XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

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  • Rezension zu "Das Monstrum" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    MargitM

    MargitM

    03. December 2010 um 17:20

    Dieses Buch zieht sich sehr lange hin. Als die Western Autorin im Wald über ein metallenes Ding stolpert ahnt sie noch nicht, welches Grauen sie in Gang setzt. Ihre Neugierde geweckt, beginnt sie, das Ding aus zu-graben. Doch statt schnell geborgen erweist es sich als viel größer als angenommen. Nach und nach verfallen immer mehr Leute dem archäologischen Wahn, denn alle Leute wollen dieses Ding ausgraben. Es geht eine seltsame Energie von dieser Art Antenne aus, die die Geschicke der ganzen Stadt Haven wohl schon seit Jahrhunderten leitet. Seltsame Dinge sind schließlich schon immer im Ort passiert. Nun häufen sie sich ungemein und das Ding entwickelt sich zur unbeherrschten Macht. Alles dreht sich um ein Raumschiff, das Überbleibsel einer mächtigen, aber längst untergegangenen außerirdischen Zivilisation, an die nichts mehr erinnert außer ihrer unglaublich fortgeschrittenen Technologie. Das Schiff beginnt, nach und nach die Realität in der Umgebung zu verändern. In dem gleichen Maß steigert sich die Spannung des Romans, die atmosphärisch dicht und sehr beklemmend konstruiert wird.

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  • Rezension zu "Das Monstrum" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    Sternschwester

    Sternschwester

    06. March 2010 um 18:36

    Ich fand die ganze Geschichte recht unheimlich. Hat King wirklich gut gemacht. Auch wenn mir der arme alte Hund die ganze Zeit so leid getan hat.

  • Rezension zu "Das Monstrum" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    LEXI

    LEXI

    19. December 2009 um 16:22

    Als Bobbi Anderson im Wald ein seltsames "Ding" findet, das Menschen auf merkwürdige Weise verändert/verwandelt, beginnt das Grauen in Haven Einzug zu halten. Ein außerordentlich spannender Psychothriller von Stephen King, in der die Hauptfiguren ausnahmsweise einmal nicht von dieser Welt sind. Das Thema: Ausserirdische und Ufos. Superspannend !

  • Rezension zu "Das Monstrum, Tommyknockers" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    BTOYA

    BTOYA

    15. March 2009 um 02:17

    In einer Kleinstadt in Neuengland geschehen plötzlich merkwürdige Dinge, die mit einem im Wald vergrabenen, grünlich schimmernden Metallobjekt zu tun haben. Eine geheimnisvolle Macht ergreift Besitz von den Bewohnern dieser Stadt, die mit der Zeit kaum noch wiederzuerkennen sind. Sie entwickeln plötzlich ungeahnte Fähigkeiten, bauen merkwürdige Maschinen und verändern sich mit der Zeit auch physisch. Haare und Zähne fallen aus, die Haut bleicht aus... .Je weiter die Bewohner das metallene Monstrum ausgraben, desto rasanter geht die Veränderung voran. Nur ein einziger Bewohner dieser Stadt scheint immun zu sein... Der Roman von 1987 ist 6 Jahre später von John Power fürs TV verfilmt worden. Zum Autor: "Stephen King wird am 21. September 1947 als Sohn von Ruth und Donald King in Portland, im US-Bundesstaat Maine, geboren. King ist 2 Jahre alt, als sein Vater (ein Seemann) die Familie verlässt. Die Mutter heiratet nicht wieder und zieht ihre 2 Kinder allein groß. Seine Kindheit verlebt King in Fort Wayne, Indiana, Massachusetts und Maine. Während seiner Studienzeit an der University of Maine in Orono lernt King seine jetzige Frau (Tabitha Spruce) kennen und heiratet sie 1971 - ein Jahr nach Beendigung seines Studiums der englischen Literatur. Im Herbst 1971 beginnt er als Englischlehrer an der Hambon Public High School in Maine zu unterrichten. Nach zahlreichen aus Geldnot unternommenen, allerdings zunächst erfolglosen Versuchen als Schriftsteller und einigen wenig beachteten Publikationen in Zeitschriften und Lokalzeitungen veröffentlicht er 1974 seinen ersten Roman "Carrie", die Geschichte eines Mädchens, das durch den religiösen Fanatismus ihrer Mutter in eine schwere Pubertätspsychose gerät. (Angeblich rettete Kings Frau Tabitha das Manuskript aus dem Mülleimer.) Der Doubleday-Verlag, der zuvor "Todesmarsch" und "Menschenjagd" abgelehnt hat, akzeptiert Carrie. Die New American Library erwirbt anschließend die Taschenbuchrechte für die Rekordsumme von 400 000 Dollar. King beschließt, den Lehrerberuf an den Nagel zu hängen und sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. 1976 kommt die unter der Regie von Brian de Palma entstandene Verfilmung von Carrie in die Kinos. Der Erfolg des Films macht King einem breiteren Publikum bekannt. Kurz darauf verkauft sich "Brennen muss Salem" innerhalb von sechs Monaten über zwei Millionen mal. Shining (1977) gilt als Kings endgültiger Durchbruch. Viele weitere Erfolge folgen. Bis zum heutigen Tag wurde jedes seiner veröffentlichten Bücher in den Bestsellerlisten aufgeführt. 1996 stellt er einen Rekord auf, als sechs seiner Bücher (The Green Mile Episoden), alle zur selben Zeit, in den Verkaufscharts auftauchen. Auch unter seinem Pseudonym "Richard Bachman" feiert King große Erfolge. Im Jahr 2000 veröffentlicht er seine neueste Kurzgeschichte ausschließlich digital. Von diesem Buch "The Girl Who Loved Tom Gordon" erscheint bereits zwei Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart eine Internetversion. Festzuhalten ist, dass die neueren Werke literarischer sind. Natürlich spielt der Schrecken immer noch eine gewichtige Rolle, aber nicht mehr nur des Schockeffekts wegen. King veröffentlichte jedes Jahr mindestens ein Buch und avancierte so zum meistverdienenden Autor der Welt. Sein Jahreseinkommen soll 40 Millionen Dollar betragen. Nach den Worten seines Verlegers schuf er eine seit Dickens nicht mehr existente Kategorie: die des Bestsellerautors. Er selbst sieht in seiner Prosa leicht konsumierbares Lesefutter: „Meine Bücher sind das literarische Äquivalent eines Big Mac mit einer großen Portion Pommes”. Trotz seines großen Erfolges ist Stephen King durch und durch Mittelklasseamerikaner geblieben. Er lebt mit seiner Frau Tabita King und seinen drei Kindern Owen Phillip, Joseph Hillstrom und Naomi Rachel King in Bangor/Maine." (http://www.stephen-king.pop5.de/king.html) Weitere Informationen: - http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_King - http://www.stephen-king.de/

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  • Rezension zu "Das Monstrum, Tommyknockers" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    Illaria

    Illaria

    10. December 2008 um 01:21

    Stellenweise gut, stellenweise laaangatmig. Aber die telepathische Schreibmaschien steht seit Jahren auf meinem Wunschzettel

  • Rezension zu "Das Monstrum, Tommyknockers" von Stephen King

    Das Monstrum - Tommyknockers
    Ninifee

    Ninifee

    11. May 2008 um 19:36

    Vor Stephen King würde ich jederzeit alle meine Hüte ziehen - aber als er dieses Buch schrieb stand er einfach neben sich!