Stephen King Das Spiel

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel“ von Stephen King

Gerald und Jessie Burlingame haben sich in ihr einsames Sommerhaus zurückgezogen. Gerald möchte dem eintönigen Eheleben etwas Schwung verleihen und fesselt seine Frau ans Bett. Jessie hält gar nichts von den neuen Sexspielchen ihres Mannes und versetzt ihm einen Tritt – mit für ihn tödlichen Folgen. Mit Handschellen ans Bett gefesselt, beginnt für Jessie ein quälender Albtraum: Nachts bekommt sie unheimlichen Besuch .

Spannender Thriller, mit sehr ekligen Szenen.. Konnte mich super unterhalten!

— NutellaGZ
NutellaGZ

Mein erstes von S.K. Ich war im wahrsten Sinne gefesselt bis zum Schluss.

— Auszeit
Auszeit

abgebrochen, das erste Buch von King was gar nicht geht.....

— AnnMey
AnnMey

Ziemlich spannendes Buch - lesenswert! :-)

— steffi_reads
steffi_reads

Super Buch!

— DeinSichererTod
DeinSichererTod

Fesselnd ... im wahrsten Sinne des Wortes ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannender Psychotrip in die menschlichen Abgründe!

— DerNoir
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Unglaublich fesselnd!

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  • Ein Buch, das in Erinnerung bleibt

    Das Spiel
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    21. August 2017 um 14:58

    Inhalt und SchreibstilJessie und ihr Mann Gerald wollen ein Wochenende in ihrem abgelegenen Sommerhaus an einem einsamen See verbringen. Gerald fesselt seine Frau Jessie im Zuge von Fesselspielen mit zwei Handschellen am Bett. Kurz danach erleidet er einen Herzinfarkt und stirbt. Jessie ist nun allein und die Schlüssel für die Handschellen in unerreichbarer Ferne. Während sie gefesselt ist, hört sie innere Stimmen und erinnert sich an die schlimmsten Ereignisse in ihrer Kindheit.  Das Grauen nimmt seinen Lauf...MeinungHorror und Grauen. So würde ich das Buch mit zwei Wörtern beschreiben. Zwischendurch gab es zwar einige Längen, aber im Großen und Ganzen konnte das Buch mich fesseln. (Ui, ein Wortspiel    :-)). Stephen King schafft es, die Atmosphäre der Situation, in der sich die Protagonistin befindet, so gut einzufangen, dass ich nicht nur mit Jessie mitgelitten und mich in sie hineinversetzen konnte, sondern es war, als wäre ich mit ihr in dem Zimmer. Ich konnte ihre Schmerzen quasi spüren. Ein sehr tolles und vor allem Angst einflößendes Buch, das nachwirkt.

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  • Unglaublich: wow!

    Das Spiel
    Gwennilein

    Gwennilein

    03. August 2016 um 12:36

    Es mag nichts Neues mehr sein, aber wieder muss ich zu einem King sagen: Wow! Welch abtraumhafte Situation wird hier geschildert? Und vor allem: wie wird sie geschildert? Die Protagonistion Jessie wird so tief beleuchtet, dass keine Seite des Buches langweilig erscheint, obwohl sie von Anfang bis Ende in der gleichen Ausgangssituation steckt. Durch verschiedene "Alter Egos" spürt man ihre Zerissenheit, die Beleuchtung der Vergangenheit lässt den Leser die Frau sowohl näher kommen, als auch viel besser verstehen. Die Ängste, die sie plagen, wie z.B. Urängste vor der Dunkelheit werden so detailgetreu geschrieben, dass sich beim Lesen alle meine Glieder verspannten und der Atem automatisch flacher wurde. Details über Verletzungen gehen soweit, dass ich bei einem Film weggeschaut, bei dem Buch aber mit Übelkeitsgefühl im Bauch weiterlesen musste. Wieder hielt King mich von der ersten zur letzten Seite gefangen und dreht in der Endphase durch Einknöpfen einer anderen "Geschichte" nochmal richtig auf.

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  • Das Spiel

    Das Spiel
    Melody80

    Melody80

    16. April 2016 um 21:05

    Was muss ein guter King-Roman haben, um mich zu fesseln, mich restlos einnehmen zu können? Langsam sich aufbauende Spannung, genug Nervenkitzel, gut plazierte Schockmomente und die typisch für King detailliert beschriebenen Personen mit Ihren wahnsinnigen Gedanken, mit denen man bloß nicht alleine in einem Raum eingesperrt werden möchte. Die zwar auf Ihre eigene Art liebenswert, auf der anderen Seite aber auch irgendwie verabscheuungswürdig sind.Die Bücher von King, die ich verschlungen habe,  die mir sehr gut gefallen haben (Brennen muss Salem, Shining, Cujo, Carrie, Todesmarsch, Sie) halten sich mit Büchern, durch die ich mich hindurchzwängen musste (Insomnia, Christine, Atlantis,) (fast) die Waage.Schon als ich mit dem Lesen begann, stellte ich mir die Frage, wie Stephen King es schaffen möchte, ein Buch mit 400 Seiten attraktiv zu füllen, das von einer Frau handelt, die an ein Bett gefesselt ist.Meiner Meinung nach war "Das Spiel" eines der schwächeren Bücher von King. Zwischendurch erwartete mich das übliche Grauen, ein kleines Kitzeln der Nerven hier und da, doch auch zu viele Gedankengänge von Protagonistin Jessie und gerade zum Ende hin, welches ich noch verkraften konnte, wurde es mir zu langatmig.Mein FazitEines der schwächeren Bücher von King. Spannend, aber auch teilweise zu zäh und langatmig.

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  • Fesselnd, spannend und pervers....

    Das Spiel
    Caboo_Stories

    Caboo_Stories

    21. November 2015 um 08:42

    Ein (im wahrsten Sinne des Wortes) fesselndes Buch. Es herrscht beim Lesen die gesamte Zeit über eine sehr schaurige Atmosphäre. Stephen King hat es geschafft, vom Anfang bis zum Ende, die Spannung zu halten. Es gefällt mir sehr gut, dass er direkt und ohne Umschweife zum Punkt kommt. Es geht sofort los und man ist mitten im Geschehen. Die Handlung an sich fällt sehr gering aus und genau genommen passiert gar nicht so viel. Doch wie Stephen King damit ein ein ganzes Buch füllt, ist ein regelrechtes Meisterwerk. Genial von ihm gelöst. Wie bereits erwähnt bleibt es bis zur letzten Seite spannend und gruselig. Trotz weniger Handlung wird es nicht langweilig. Man will unbedingt wissen, ob Jessie es schafft sich irgendwie zu befreien, oder ob sie doch ihrem Schicksal erlegen ist.  Die Grundstimmung ist düster. Manche Szenen sind so widerlich und pervers, dass mir der Atem stockte und ich mich richtig geekelt habe.  Dieses Buch ist eindeutig nichts für schwache Nerven. Aber es trifft damit genau meinen Geschmack. Ich finde es um einiges besser als "Fiedhof der Kuscheltiere" und ich bewerte "Das Spiel" mit4 von 5 Sternen. 

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  • Verhängnisvolle Spiele

    Das Spiel
    DeinSichererTod

    DeinSichererTod

    20. August 2015 um 01:01

    Es war eines meiner ersten Stephen Kind Bücher - viel hatte ich darüber gehört, über dieses schlüpfrige Buch, das einem Schauer über den Rücken jagt. Bei Kings Büchern habe man allgemein immer das Gefühl, unter Hochspannung zu stehen. Er schaffe es sogar auf ein paar Seiten. Ist es so? Ja, ja, und nochmals ja!  Als ich in der örtlichen Bibliothek mal wieder nach Büchern suchte, fiel meine Wahl auf "Das Spiel". Es beginnt mit einer etwas abstrusen Storyline - Ehemann mit Vorlieben für Rollenspiele... aber nicht mit Plüschhandschellen; nein, richtige aus Metall mussten es ja sein! Es war ganz amüsant, das ganze zu lesen. Von diesem Ehepaar, dessen Ehe so gut lief, immer, bis ihr Mann diese Vorliebe entwickelte; den besonderen Kick suchte. Spiele begann. Stolz war er, stolz und begierig auf ihre Zeit im Haus am Wald. Dass sie es im Endeffekt gar nicht wollte? Es kümmerte ihn nicht. Man dachte sich zuerst Ja, gut, er wird es doch schon merken...irgendwann.Aber er merkte es nicht. Was bloße Notwehr war, entwickelte sich für sie letzten Endes zum Albtraum. Immer wieder kam mir der Gedanke, was sie für eine starke Frau sein muss, dass sie das alles versucht; nicht aufgibt. Ich hatte das Gefühl, direkt neben ihr auf dem Bett zu sitzen, wollte ihr am liebsten das Glas Wasser reichen. Gleichzeitig war das dieses... Monster. Er trat in zeitlich gut gewählten Abständen auf und verschaffte dem Leser einen zusätzlichen Kick. "Ist es jetzt pure Einbildung? Ist er doch da? Wird er ihr etwas tun?" King schaffte das, an dem so viele Schriftsteller heutzutage leider verzweifeln - mit nur einer "aktiv auftretenden" Leiche wurde mehr Spannung erzeugt als in anderen Büchern mit 10.  Eins muss man ihm lassen - King trägt seinen Namen nicht umsonst!

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  • Klassiker unter den Stephen Kings

    Das Spiel
    DeinSichererTod

    DeinSichererTod

    20. August 2015 um 00:36

    Es war eines meiner ersten Stephen Kind Bücher - viel hatte ich darüber gehört, über dieses schlüpfrige Buch, das einem Schauer über den Rücken jagt. Bei Kings Büchern habe man allgemein immer das Gefühl, unter Hochspannung zu stehen. Er schaffe es sogar auf ein paar Seiten. Ist es so? Ja, ja, und nochmals ja!  Als ich in der örtlichen Bibliothek mal wieder nach Büchern suchte, fiel meine Wahl auf "Das Spiel". Es beginnt mit einer etwas abstrusen Storyline - Ehemann mit Vorlieben für Rollenspiele... aber nicht mit Plüschhandschellen; nein, richtige aus Metall mussten es ja sein! Es war ganz amüsant, das ganze zu lesen. Von diesem Ehepaar, dessen Ehe so gut lief, immer, bis ihr Mann diese Vorliebe entwickelte; den besonderen Kick suchte. Spiele begann. Stolz war er, stolz und begierig auf ihre Zeit im Haus am Wald. Dass sie es im Endeffekt gar nicht wollte? Es kümmerte ihn nicht. Man dachte sich zuerst Ja, gut, er wird es doch schon merken...irgendwann. Aber er merkte es nicht. Was bloße Notwehr war, entwickelte sich für sie letzten Endes zum Albtraum. Immer wieder kam mir der Gedanke, was sie für eine starke Frau sein muss, dass sie das alles versucht; nicht aufgibt. Ich hatte das Gefühl, direkt neben ihr auf dem Bett zu sitzen, wollte ihr am liebsten das Glas Wasser reichen. Gleichzeitig war das dieses... Monster. Er trat in zeitlich gut gewählten Abständen auf und verschaffte dem Leser einen zusätzlichen Kick. "Ist es jetzt pure Einbildung? Ist er doch da? Wird er ihr etwas tun?" King schaffte das, an dem so viele Schriftsteller heutzutage leider verzweifeln - mit nur einer "aktiv auftretenden" Leiche wurde mehr Spannung erzeugt als in anderen Büchern mit 10.  Eins muss man ihm lassen - King trägt seinen Namen nicht umsonst!

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  • alles nur ein Spiel

    Das Spiel
    dominona

    dominona

    21. October 2014 um 23:24

    Alleine die Vorstellung: mit Handschellen an das Bett im eigenen Ferienhaus gekettet zu sein, während niemand weiß, dass man dort ist und der eigene Ehemann bei dem Versuch die Ehe wieder in Schwung zu bringen mit einem Herzinfarkt vom Bett fällt - grauenvoll oder? Irgendwann holt einen die eigene Vergangenheit ein und man sieht Gespenster...oder Hunde, oder doch einen Wolf? Eines der ersten Bücher von King, das ich verschlungen habe, beängstigend gut.

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  • Rezension zu "Das Spiel" von Stephen King

    Das Spiel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. October 2012 um 19:02

    Meinung Ein gutes Buch von King, mit einigen spannenden Momenten und Schockeffekten,zwischendurch jedoch etwas langatmig. Inhalt Kurz und knapp: Gerald und Jessie wollen ihre gemeinsame Zeit in ihrem völlig abgelegenen Sommerhaus verbringen. Als Gerald sich in den Kopf setzt dem Sexleben der beiden etwas mehr Pepp zu geben und seine Frau Jessie ans Bett fesselt, findet diese die Idee alles andere als komisch und verpasst ihm einen Tritt. Gerald fällt, stößt sich ,und stirbt. Nun haben wir ein Problem. Jessie liegt mit Handschellen an ein Bett gefesselt ,in einem Haus mitten im Nirgendwo. Neben ihr, ihr toter Ehemann. Charaktere Gerald, ein Jurist,der gleich zu Beginn der Geschichte stirbt weil er seine Frau mit Sexspielchen überrascht und ihren Protest ignoriert. Jessie, eine Frau die ihren Mann ausversehen umgebracht hat und nun an ein Bett gefesselt ist , irgendwo im Nirgendwo. In dieser Zeit schwankt sie zwischen Wahnvorstellungen,Vergangenheit und dem Kampf ums Überleben. Schreibstil&Aufbau Das Buch beginnt direkt mit Gerald und Jessie und der tötlichen Verunglückung Gerald´s. Der Schreibstil war anfangs ungewohnt und verwirrend,aber mit der Zeit gewöhnte ich mich gut dran und konnte der Geschichte folgen. An sich wurde die Spannung, gerade wenn Jessie überlegte wie sie sich befreien kann, oder wenn der Hund kam oder andere Gestalten, spannend. Aber zwischenzeitlich war das Buch sehr langatmig und mir kribbelte es in den Fingern vorzublättern. Fazit Das war mein zweites Buch von Stephen King und an sich hat mir das Buch gut gefallen. Es gab Ekelmomente, die von einem streunenden,hungrigen, Hund verursacht wurden, es gab spannende Momente und auch kleine(!!) Schockmomente. Aber da das Buch zwischendrin sehr in die Länge gezogen wurde, flachte die aufkommende Spannung immer wieder ab und musste immer wieder neu entflammt werden. Das Ende war dafür dann umso spannender und entschädigte mich mit den davor teilweise langweiligeren Szenen. Aber trotz der Kritikpunkte geben ich diesem Buch 3 Sterne denn es gab Momente in denen mir wirklich schlecht wurde und das obwohl ich so einiges gewohnt bin. ;-) Und das ist ein großer Pluspunkt DENN für mich gehören Ekelmomente einfach zu einem Thriller bzw.Horrorroman dazu. Auch hat King mit diesem Buch sehr gut rüber gebracht wie schnell sich Menschen Dinge einbilden wenn sie angst haben,es dunkel ist und sie alleine sind. Ich werde definitiv noch mehr von King lesen.

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  • Rezension zu "Das Spiel" von Stephen King

    Das Spiel
    Seitenakrobatin

    Seitenakrobatin

    05. June 2012 um 00:49

    Zum Inhalt (Kappentext): Gerald und Jessie Burlingame haben sich in ihr einsames Sommerhaus zurückgezogen. Gerald möchte dem eintönigen Eheleben etwas Schwung verleihen und fesselt seine Frau ans Bett. Jessie hält gar nichts von den neuen Sexspielchen ihres Mannes und versetzt ihm einen Tritt – mit für ihn tödlichen Folgen. Mit Handschellen ans Bett gefesselt, beginnt für Jessie ein quälender Albtraum: Nachts bekommt sie unheimlichen Besuch... Meine Meinung zum Buch: Dem Klappentext ist so gut wie nichts hinzuzufügen. Nachdem der Unfall geschah, passiert nichts großartiges mehr. Die Gedanken die Jessie hat, drehen sich hauptsächlich um ihre verkorkste Kindheit, in der ihre Mutter sie als Konkurrenz sieht und ihr Vater die Augen nicht von ihr lassen kann. Zudem hört sie Stimmen im Kopf, die sie an die Vergangenheit erinnern und ihr sagen was sie gegenwärtig tun soll. Das einzige kleine Highlight in dem Buch war der Besucher. Die Beziehung die Leser/innen zu Figuren aufbauen wenn sie von dem Buch nicht loslassen können, war hier in keine Minute gegeben. Es kam kein Mitleid meinerseits auf, im Gegenteil. Diese ständigen Diskussionen mit ihren verschiedenen Persönlichkeiten waren am Ende nur noch nervig. Ich habe mich durch die 480 Seiten lange Geschichte regelrecht gequält. Jeder der einmal ein “King“ gelesen hat weiß, dass der Schreibstil einmalig ist und fast unverwechselbar, was er mit dem Buch >Das Spiel< wieder einmal bewiesen hat. Was ich ihm bei dem Buch jedoch vorwerfe ist eine unkreative Arbeit. Mein Fazit: Stephen King ist ein toller Autor aber mit >Das Spiel< hat er sich selber ins Bein geschossen.

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  • Rezension zu "Das Spiel" von Stephen King

    Das Spiel
    PMthinks

    PMthinks

    17. May 2012 um 20:51

    Inhalt: Jessie steht nicht auf das neue Sexspiel ihres Mannes Gerald. Als es im Urlaub in ihrem Ferienhaus wieder soweit ist, möchte sie ihn davon abbringen – was darin endet, dass sie allein und gefesselt in der Hütte zurückbleibt. Mit einem hungrigen Streuner und den dunklen Schatten – oder ist sie doch nicht so alleine? Meine Meinung: Stephen King hat es wieder geschafft. Mich gruselte es und er jagte mir Schauer über den Rücken. Das Buch hat eigentlich nur eine Protagonistin, nämlich Jessie selbst. Das Buch ist in der Erzählerform aus Jessies Sicht geschrieben und so erfahren wir alles über Gedanken, Ängste und ihre Vergangenheit. Über ihr dunkelstes Geheimnis, dass sie in dieser Zeit des Alleinseins fast in den Wahnsinn treibt. Allein der Gedanke des Gefesseltseins im Nirgendwo kann einem schon Angst bereiten, aber Mr. King versteht es vorzüglich, dieses Grauen noch weiter auszudehnen. Mit Schatten, Wahnvorstellungen, Selbstgesprächen und anderen... Dingen. Immer kleine Höhepunkte des Grauens, gespickt mit normalen Erzählungen und Jessies Bemühungen, frei zu kommen und nicht zu verdursten. Als wäre dies nicht genug, führt das Ende dazu, dass sich einem richtig der Magen umdreht. Ich kann nur empfehlen, das Ende nicht zu lesen, wenn man alleine ist – am besten das ganze Buch nicht ;) Die Atmosphäre ist einfach wieder unheimlich dicht und schaurig, er kramt wieder einmal die Ängste des Menschen hervor und verpackt sie unheimlich spannend, sodass man das Buch nicht mehr weglegen kann. Fazit: Dunkel, beängstigend, ekelerregend – King pur!

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  • Rezension zu "Das Spiel" von Stephen King

    Das Spiel
    Plueschfussel

    Plueschfussel

    Nach 100 Seiten Beschreibung wie sie versucht an das Wasserglas zu kommen habe ich es weg gelegt. Trotz Wasserglas sehr trocken.

    • 2
    Traenenherz

    Traenenherz

    24. April 2012 um 00:35
  • Rezension zu "Das Spiel" von Stephen King

    Das Spiel
    Moviefan

    Moviefan

    21. February 2012 um 21:59

    Die ersten 200 Seiten sind nicht nur für unsere liebe Jessie eine Qual. Alles wird (zu) detaillreich und ausführlich beschrieben. Und mit jedem weiterem zum Scheitern verurteilten Befreiungsversuch der gefesselten Anwaltsfrau fragt man sich "Geht das jetzt das gangze Buch so weiter ?". Es ist kein Ende in Sicht und für mich war es schwer das Buch nicht einfach wieder ins Regal zurück stellen und mich mit einem anderen zu befassen. Letztendlich hab ich es dann doch geschafft, denn plötzlich offenbarte Stephen King einem geradezu epische Wendung. Ein gekonnter Aufpusher, der einen die letzten 200 Seiten mitreißt. Fazit: Dieser Stephen King-Roman ist genau wie alle anderen auch... GENIAL !!! An alle die vorhaben es zu lesen bzw. gerade am Anfang sind und bei Büchern dazu neigen schnell das Interesse zu verlieren: Nicht aufgeben, am Ende lohnt es sich doch weitergelesen zu haben!

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  • Rezension zu "Das Spiel" von Stephen King

    Das Spiel
    Kittie

    Kittie

    25. October 2011 um 22:14

    Kurzreview: Auch zu 'Das Spiel' wird es nur eine Kurzreview geben, denn dieser Roman ist von Stephen King und zu ihm und seinen Schreibstil muss ich nicht mehr viel schreiben. Er ist allgemein bekannt und fast jeder hat auch mal den ein oder anderen Roman von ihm gelesen. Ein weiterer Grund für eine Kurzreview ist, dass mir die Geschichte nicht gefallen hat und deswegen will ich mich gar nicht lange damit aufhalten. Dabei fing es ganz gut an - Gerald fesselt seine Jessie ans Bett und die Beiden hätten rumtoben können, aber Jessie will plötzlich nicht mehr und tritt ihn in den Bauch, sodass sein Herz aussetzt und Gerald stirbt. Nun ist sie an Bett gefesselt und ich hätte nicht gedacht - Achtung kleiner Spoiler - dass sie bis fast zum Ende der Geschichte ans Bett gefesselt bleibt. Weil so ist es recht langweilig und die Einwürfe dazwischen bzw. die Ausflüge in die Vergangenheit und Jessies Dämonen von dort lockern das Ganze nicht wirklich auf. Besonders dann nicht, wenn es sich immer wieder wiederholt. King liefert einfach nichts Neues oder Wichtiges, was die Geschichte voran treiben könnte. Ist mir einfach zu langweilig und da konnte sich auch keine Spannung aufbauen. Es gab zwar ein paar Stellen, die spannend waren, aber selbst das wird am Ende der Geschichte nochmal kaputt gemacht, denn King beraubt seiner eigenen Geschichte das Übernatürliche. Da bin ich mir auch wegen der Genrezuordnung nicht ganz sicher. Es sind Horrorelemente vorhanden, aber die werden kaputt gemacht und dann wäre es viel mehr nur ein Thriller mir leichen Dramaeinschlag. Dennoch kann ich etwas Gutes über die Geschichte sagen, denn sie enthält so manche Anspielung zu anderen King-Geschichten. Da kann die Geschichte etwas punkten und ist brauchbar, aber sonst ... wäre 'Das Spiel' nicht von Stephen King hätte ich mich auch nicht durchgequält, sondern es abgebrochen und gut sein lassen. Daher kann ich es auch nur King-Fans empfehlen, die sowieso alles mal von King lesen wollen. Allen anderen rate ich lieber ab, denn King kann es sehr viel besser.

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  • Rezension zu "Das Spiel" von Stephen King

    Das Spiel
    Nidhoegg

    Nidhoegg

    04. October 2011 um 19:28

    Tödliches Fesselspiel Gerald und Jessie fahren in ein abgelegenes Haus, um dort ein paar gemeinsame Stunden zu verbringen. Doch Geralds Fesselspiel jagt Jessie Angst ein und sie versucht, sich zu befreien. Als sie ihren Mann tritt, erleidet dieser einen Herzinfakt - und stirbt. Jessie weiß nicht, wie sie an die Schlüssel herankommen soll, niemand kann sie hören und ein streunender Hund frisst ihren verstorbenen Mann nach und nach auf. Ein typischer King. Der Protagonsitin stößt etwas zu, sie bleibt sich selbst überlassen und dreht nach und nach durch. Nicht sein bester, aber auf jeden Fall lesenswert. Und nichts für schwache Nerven, der fressende Hund geht einem ganz schön unter die Haut. Und wie immer: ein überraschendes Ende. Eben einfach ein King. Klasse.

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  • Rezension zu "Das Spiel" von Stephen King

    Das Spiel
    Steve256

    Steve256

    23. September 2011 um 09:45

    Eine Rezension kann man sich hier echt sparen!!!
    Wenn ihr die Rückseite gelesen habt, dann habt ihr mit das wichtigste am Buch durch und ihr könnt es bei Seite legen!!!
    Das war mit Abstand das schlechteste Buch was King je geschrieben hat!
    Die ganze Geschichte hätte in ein Buch mit 30 Seiten gepasst , der Rest war nur damit das Buch ein paar seiten mehr bekommt!!!
    Spannung 0% und Langeweile 100%

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