Stephen King Das Tagebuch der Eleanor Druse

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Inhaltsangabe zu „Das Tagebuch der Eleanor Druse“ von Stephen King

Kingdom Hospital ist ein Krankenhaus der ganz besonderen Art. Es wurde auf den Trümmern einer Textilfabrik errichtet, die 1969 niederbrannte, wobei Dutzende Arbeiter, vor allem Kinder, den Tod fanden. Die Konstruktion des Krankenhauses scheint modern, doch unter der neuen Fassade lauert noch immer das Böse. Eleanor Druse, eine 75 Jahre alte Großmutter, die sich für das Übernatürliche interessiert, stellt ihre eigenen Nachforschungen an und berichtet davon in ihrem Tagebuch. Basierend auf der preisgekrönten dänischen TV-Serie "Hospital der Geister" von Regisseur Lars von Trier ("Dogma", "Breaking The Waves") schrieb der Meister des Schreckens eine 15-stündige Neufassung, die in allerbester Stephen-King-Tradition steht.

Ganz nett für zwischendurch, aber kein "echter" King

— Evan
Evan

eine schöne Ergänzung zur Mini TV Serie

— weinlachgummi
weinlachgummi

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    Das Tagebuch der Eleanor Druse
    MissNerdy

    MissNerdy

    11. February 2014 um 11:17

    Der Meister des Horror hat wieder gesprochen und ich bin ganz Ohr, denn keiner kann das Grauen in so tolle Worte fassen, wie Stephen King. Schon allein der Klappentext hat mich magisch angezogen, denn eine Geschichte in einem Krankenhaus, indem unerklärliche Dinge geschehen, sind genau nach meinem Geschmack. Die Geschichte beginnt an einem verschneiten Abend in Maine, als die 75-jährige Eleanor (kurz Sally) Druse ins Kingdom Hospital gerufen wird. Dort arbeitet sie ehrenamtlich und begleitet unter anderem sterbende Menschen auf ihrem letzten Weg.An diesem Abend wird sie zu einer alten Freundin gerufen, die kurz zuvor einen Selbstmordversuch verübt hat. Zudem wurde Eleanor von ihrer Freundin ein Brief hinterlassen, der die alte Dame über ein Kind, welches noch immer im Krankenhaus gefangen ist informiert. Doch noch bevor Eleanor ihre Freundin über den mysteriösen Brief befragen kann, begeht diese einen weiteren, diesmal erfolgreichen und höchst grausigen Selbstmordversuch. Das Buch startet ohne zu zögern, was mir sehr gut gefallen hat. Stephen King lässt sich keine Zeit um in die Geschichte einzusteigen und ihr Fahrt zu verleihen. Gerade für ein Horrorbuch ist es nahezu perfekt!Auch die Beschreibung der ersten Toten hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es für einige Leser vielleicht zu brutal sein könnte. Hier kommt wieder mein Horrorfaible raus und frohlockt bei einem derart brutalen Selbstmord. (Wow das klingt jetzt echt so als würde ich total aus dem Häuschen sein, aber ich bin halt wirklich ein Horrorfan... kann im realen Leben aber nicht mal ein Tröpfchen Blut sehen... wie das Leben so spielt!) Leider folgt auf den rasanten Start eine eher sehr langatmige Zwischensequenz, in der Eleanor wegen einer vermutlichen Epilepsie im Krankenhaus in Boston behandelt wird. Es passieren zwar ab und an unerklärliche Dinge, aber ja weiter man liest umso mehr fühlt man sich dabei ertappt, leicht gelangweilt zu sein. Dieser Fakt ist mir allerdings schon bei einigen Stephen King Büchern aufgefallen, gerade bei den neuern. Nun kann es sich ein Stephen King aber auch leisten etwas langatmiger zu werden und so werde auch ich ihm, dieses kleine Manko am Buch verzeihen. Wenn diese Zwischensequenz dann einmal überwunden ist, nimmt das Buch wieder an Fahrt auf und beantwortet etliche Fragen, die sich nicht nur Eleanor Druse stellt, sondern auch ich als Leser. Und trotzdem werden gleichzeitig etliche Fragen aufgeworfen, die leider unbeantwortet bleiben, denn ganz plötzlich und unvermittelt endet das Buch. Für mich ein wahnsinniges Ärgernis, denn gerade wenn ein Buch nur zur Hälfte Antworten gibt, möchte ich das es weiter geht.Nun ist, wie schon dem Titel zu entnehmen, das Buch ein Tagebuch und man kann nun darüber spekulieren, warum Eleanor einfach aufhört zu schreiben. Die Antwort gibt sie eigentlich bereits zu Anfang des Buches, in einem Brief an Stephen King.Aus diesem Grund muss ich wahrscheinlich dumm sterben! Der Brief von Eleanor an Stephen King hat mich im übrigen sehr fasziniert! Im ersten Moment habe ich mich wirklich gefragt, ob das Tagebuch am Ende echt ist, ein genialer Schachzug von Herrn King, hat das doch auch schon bei Filmen wie "The Blair Witch Projekt" funktioniert.  Sprachlich kann ich absolut nichts aussetzen! Es ist spannend geschrieben, die Beschreibungen sind fantastisch und auch die Charaktere sind mit Liebe zum Detail erdacht. Nun ja, einem Stephen King kann man wohl nichts mehr vormachen. Mein Fazit Ein absolut fesselndes und spannendes Buch! Der Bezug zur Realität mit dem Brief von Eleanor an Stephen King verleiht der ganzen Geschichte noch einen Tick mehr Würze. Schade ist nur die etwas fade Zwischensequenz, die Herr King gern hätte aufpeppen können.Und wen ein offenes (sehr offenes) Ende nicht stört, der wird mit dem Buch sicherlich seine Freude haben! Ein Muss für jeden Stephen King Fan und ein kleiner Leseschmaus!

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  • Rezension zu "Das Tagebuch der Eleanor Druse" von Stephen King

    Das Tagebuch der Eleanor Druse
    MargitM

    MargitM

    28. November 2010 um 19:11

    Das in Tagebuch Form geschriebene Exemplar lässt sich gut lesen. Nachdem ich "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" gelesen habe, habe ich mich auf das "Tagebuch der Eleanor Druse" gestürzt. Wie man es von Steven King gewohnt ist, ist das Buch gut geschrieben. Trotzdem war ich enttäuscht. Die Geschichte zieht sich dahin und es dauert bis sie endlich auf den Punkt kommt.

  • Rezension zu "Das Tagebuch der Eleanor Druse" von Stephen King

    Das Tagebuch der Eleanor Druse
    marion_gallus

    marion_gallus

    10. June 2010 um 21:45

    "Das Tagebuch der Eleanore Druse" aus der "Hand" (über welche Umwege auch immer) von Stephen King. Wenn man Stephen Kings Geschichte(n) kennt, erkennt man die Hinweise sehr wohl. Eleanore "Sally" Druse ist eine rüstige 75-jährige Wissenschaftlerin/Professorin mit einem gehörigen Draht zum Parapsychologischen und den Geisterwelten. Als ihre Kindheitsfreundin nach einem Selbstmordversuch ins Kingdom Hospital gebracht wird, ruft man sie, da man einen persönlichen Brief an Sally Druse entdeckt hat. Sally macht sich daran, die Umstände von Mally's Tod zu hinterfragen/ergründen und stösst auf eine Menge Hindernisse. Sie stürzt noch im Besuchszimmer ihrer Freundin, wird selber zur Patientin. Und obwohl sämtliche Ärzte sie als "alte Irre" abstempeln und demnach behandeln (und versuchen ausser Gefecht zu setzen), gibt Sally es nicht auf die Vergangenheit des Krankenhauses, in dem immer wieder seltsame Dinge geschehen, aufzudecken. Ob sie Erfolg hatte? Lest es selbst, es macht wirklich Spass. edit: Ich hab noch was vergessen: Das Ende ging mir leider etwas zu schnell. Ich hätte es gerne etwas ausführlicher gehabt, nachhdem Sally die Aufzeichnungen ausgewertet hatte.

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  • Rezension zu "Das Tagebuch der Eleanor Druse" von Stephen King

    Das Tagebuch der Eleanor Druse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2010 um 13:26

    Da ich früher einmal die TV Serie zum „Kingdom Hospital „ geschaut habe und ich auch gerne Bücher lese die als Tagebuch geschrieben sind, habe ich mich für dieses Buch interessiert. Leider konnte Stephen King meine Erwartungen nicht erfüllen. Ich war recht schnell genervt von der alten schrulligen Ms. Druse die mit ihren Kristallen auf Geisterjagd ging und wie ein missglückte „Miss marple Kopie“ durch das Kingdom Hospital huschte auf der Suche nach einem kleinen Mädchen das in der Zwischenwelt gefangen ist. Leider war die Schreibart auch eher nicht wie ein Tagebuch sondern einfach nur wie eine Erzählung , weshalb ich daher den Titel etwas ungünstig gewählt finde. Schade das dieses Buch kein Gruselgefühl in mir auslöste, wenn überhaupt gruselte es mich eher immer weiter zu lesen, dennoch hielt ich tapfer durch und kämpfte mich bis zum Schluss durch. Wobei mich dann wiederum der abrupte Schluss bzw. das offene Ende ärgerte. Fazit: Ein wirklich gruseliges Buch ist dies nicht und Stephen King schrieb schon bessere.

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  • Rezension zu "Das Tagebuch der Eleanor Druse" von Stephen King

    Das Tagebuch der Eleanor Druse
    EvilsWife

    EvilsWife

    21. January 2010 um 09:42

    als stephen king-fan war ich enttäuscht. das er sich nicht eindeutig als autor dieses buches zu erkennen gibt, wurde mir von kapitel zu kapitel immer verständlicher, denn an sich hat dieses buch nichts von dem sonst mir so bekannten stil von king gemeinsam. er schreibt dieses buch so, als hätte er einen brief von eleanor druse erhalten, in welchem sie ihre geschichte und die vom kingdom hospital erzählt und versucht so aus der von ihm erdachten person eleanor druse eine lebende person zu machen. an sich bringt hier stephen king eine ziemlich billige spukgeschichte zu papier, die absolut nichts mit seinen sonst so spannenden und fesselnden werken zu tun hat. er schreibt es aus der sicht von eleanor druse und bedient sich dabei eines recht ausschmückenden schreibstils, welcher manchmal recht langatmig wirkt. die personen, bis auf die hauptperson selber, werden nicht gerade sehr prägnant von ihm dargestellt, so dass sie oftmals recht starke nebenrollen einnehmen, die man genauso schnell vergisst, wie man gerade noch von ihnen gelesen hat. auch mit den gruseligen, spannenden oder blutigen szenen geht er recht sparsam um und man kann sie mehr oder mindern an fünf fingern abzählen, so dass das buch weder vor blut trieft noch dem leser einen besonderen thrill vermittelt. an mancher stelle dieses buch regte sich mir die hoffnung, dass dann jetzt doch was richtig heftiges mit dem besonderen king-kick passiert, doch bereits im nächsten moment flacht dieses gefühl wieder ab und zurück bleibt nur enttäuschung.

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  • Rezension zu "Das Tagebuch der Eleanor Druse" von Stephen King

    Das Tagebuch der Eleanor Druse
    Minerva

    Minerva

    29. June 2009 um 20:30

    Etwas fragwürdiges Ende -
    es hat mir dennoch Spaß gemacht!

  • Rezension zu "Das Tagebuch der Eleanor Druse" von Stephen King

    Das Tagebuch der Eleanor Druse
    Poca Palomita

    Poca Palomita

    29. May 2009 um 09:54

    Super Spannend!
    Die ältere Eleanor Durse, Sally, die als freiwillige Mitarbeiterin im Kingdom Hospital arbeitet, wird plötzlich mit unheimlichen Geschehnissen konfrontiert:
    Wahnsinn, Selbstmord, Stimmen, Geister...
    Aus der Suche nach der Wahrheit, wird eine Reise in die längst verdrängte Vergangenheit...

  • Rezension zu "Das Tagebuch der Eleanor Druse" von Stephen King

    Das Tagebuch der Eleanor Druse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. May 2008 um 16:38

    Offenes Ende mag ich nicht