Stephen King Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

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Inhaltsangabe zu „Das Tagebuch der Ellen Rimbauer“ von Stephen King

Ein rätselhafter, unberechenbarer Ehemann, ein Haus, von einem düsteren Geheimnis umwittert - und eine junge Frau, die völlig unvorbereitet mit ihren und den sexuellen Obsessionen ihres Mannes konfrontiert wird: Das ist die gefährliche Mixtur, die das Leben der jungen Frau zunehmend zu einem Albtraum macht. Ganz auf sich allein gestellt, beginnt Ellen, ein Tagebuch zu führen - und ihm vertraut siealles an.

Schöne Gruselgeschichte, ABER nicht von King geschrieben nur von ihm in Auftrag gegeben !

— weinlachgummi

Wer ein paar schöne, schaurige Lesestunden mit Gänsehaut Effekt haben möchte, ist mit diesem Buch bestens bedient.

— leseratte69

Die Hintergrundgeschichte zu dem Film "Haus der Verdammnis". Für mich ein sehr gutes Buch.

— pizzur2000

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    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    leseratte69

    Klappentext Ein rätselhafter, unberechenbarer Ehemann, ein Haus, von einem düsteren Geheimnis umwittert - und eine junge Frau, die völlig unvorbereitet mit ihren und den sexuellen Obsessionen ihres Mannes konfrontiert wird: Das ist die gefährliche Mixtur, die das Leben der jungen Frau zunehmend zu einem Albtraum macht. Ganz auf sich allein gestellt, beginnt Ellen, ein Tagebuch zu führen - und ihm vertraut sie alles an. Meine Meinung Die Story Dieses Buch ist die Vorgeschichte zu dem Stephen King Film Haus der Verdammnis. Es ist wirklich richtig schön schaurig, so das mir manches Mal so richtig mulmig wurde beim Lesen. Wer den Film kennt, sollte sich das Buch auf keinen Fall entgehen lassen, da es viele Hintergrundinformationen beinhaltet. Auch für Leser die keine Vorkenntnisse haben, biete dieser Roman schöne, schaurige Lesestunden. Da der Klappentext nicht all zu viel an Infos bietet, verrate ich mal ein wenig von der Handlung, was ich sonst immer versuche zu vermeiden. Im großen und ganzen geht es in dem Buch um das Anwesen Rose Red, welches die Rimbauers nach der Hochzeit beziehen und welches ein Eigenleben hat. Den es spukt ganz gewaltig in den Gemäuern. Zudem hat es Ellen bei ihrem Ehemann John nicht leicht. Er betrügt sie nach strich und faden. DerSchreibstil Ist typisch Stephen King, so richtig gruselig und schaurig. Das Buch lässt sich leicht lesen und ist im Tagebuchformat geschrieben, aus der Sicht von Ellen Rimbauer. Dadurch hat es auch vom Schreibstil her diesen nostalgischen Flair, was wunderbar zu der Geschichte passt. Die Charaktere Durch das Tagebuchformat meint man, man würde die Geheimnisse einer Freundin lesen, was die Protagonistin Ellen Ellen sehr sympathisch macht. Ich habe mit ihr gefühlt und gelitten. John, ihr Ehemann hingegen war mir sofort unsympathisch. Die Nebencharaktere blieben aber etwas blass, was dem Buch aber keinen Abbruch tut. Mein Fazit Wer ein paar schöne, schaurige Lesestunden mit Gänsehaut Effekt haben möchte, ist mit diesem Buch bestens bedient. Von mir gibt es vier von fünf Sternen.

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    • 2

    parden

    31. January 2015 um 07:52
  • Rezension zu "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" von Stephen King

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    Scathach

    10. January 2012 um 14:10

    Meine Meinung: Es ist schon sehr lange her als ich dieses Buch gelesen habe aber ich finde es immer noch genauso spannend. Als ich den Film "Rose Red-Haus der Verdammnis" von Stephen King sah, war ich komplett gefesselt. Als dann in der Werbung dieses Buch (Abb. nicht dieselbe wie meine) erschien, wusste ich das ich es kaufen muss. Sie heiratet sehr früh ihren Mann John Rimbauer, der ihr auch das Haus baut welches sie Rose Red nennt. Als sie von den Flitterwochen zurückkehren bringt Ellen nicht nur viele Schätze mit, sondern auch ihre neue Freundin, Zukeena, aus Afrika mit. Im laufe der Zeit bekommt sie noch 2 Kinder - Adam und April-, aber schon in der ganzen Zeit davor spürt Ellen das mit dem Haus etwas nicht stimmt und damit soll sie recht behalten. Denn auf der Einweihungsparty des Hauses verschwindet zum ersten mal eine Person spurlos. In den vielen Jahren danach passieren noch mehr dieser unheimlichen Ereignisse und Ellen kommt dem Geheimnis des Hauses auf die Spur. Fazit: Dieses Buch finde ich sehr spannend geschrieben und gut zu lesen. Auch toll ist, das es richtig als Tagebuch geschrieben worde so das man das Gefühl hat mit einer Freundin zu reden. Die Tage von den Ellen schreibt sind meist sehr genau beschrieben...so auch die Dinge die sie mit ihrem Mann macht. In dem Buch sind auch ab und an Abbildungen zu finden von Räumen oder Szenen die Ellen unbedingt in ihrem Tagebuch festhalten wollte. Das Buch hat mich jetzt nicht sooo gepackt wie andere aber es war sehr gut geschrieben und auch relativ spannend :-)

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  • Frage zu "Zwischen Nacht und Dunkel" von Stephen King

    Zwischen Nacht und Dunkel

    Thrillerline

    Ich plane einen Thriller/Horror Filmabend zu machen. Und Stephen King muss natürlich dabei sein. Welcher seiner Filme ist besonders gut? Gibt es einen, den man gesehen haben MUSS?

    • 12
  • Rezension zu "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" von Stephen King

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    marion_gallus

    17. August 2010 um 18:27

    Ellen Rimbauer ist um 1900 gerade mal 19 Jahre jung, hübsch, wohlerzogen aus gutem Hause heiratet den 20 Jahre äteren aufstrebenden Ölmagnaten John Rimbauer. Dieser ist als Frauenheld verschrien, was Ellen nicht abhält, diese Ehe einzugehen. John verspricht ihr ein Leben in Luxus und Wohlstand und erbaut alsbald das riesige Anwesen ROSE RED. Bereits bei der Grundsteinlegung gibt es den ersten Todesfall und es sollen noch einige folgen. Hausangestellte und sogar die Tochter von Ellen und John werden vom Haus "verschluckt". Lebt dieses Haus? Treiben die Geister der Indianer (dessen Friedhof sich vormals auf dem Rimbauerschen Grundstück befand) ihr Unwesen? Rächt es Ellen, weil John stets untreu ist? Ist es eifersüchtig auf Ellen selbst, weil sie ihre Kinder mehr liebt als das Haus??? Ellen ist immer mehr der Überzeugung das es die Seele des Hauses ist, die sich "Nahrung" holt, wenn sie danach strebt. An ihrer Seite steht die ganzen Jahre ihre treue afrikanische Zofe Sukeena, mit der Ellen eine tiefe Verbundenheit (weit über die freundschaftliche Natur hinaus) pflegt. Die Geschichte ist in Tagebuchform geschrieben, angeblich von einer Doktorin der Parapsychologie. Es soll aber allgemein bekannt sein, das hierhinter niemand anderer als Stephen King steckt. Er hat dieses Tagebuch gut "gefaked", es gab eigens angelegte Internetseiten über Ellen Rimbauer und das Anwesen Rose Red. Die angegeben Links funktionieren leider nicht mehr. Mir hat die Handlung ganz gut gefallen, Ellen erfährt in ihrem Leben viel Wohlstand, Reisen, Luxus aber auch Leid, Qual, Missbrauch, etc. Das Haus verbreitet ein leichtes "Grusel" oder "Mystery"-Feeling, wenn man sich seine Grösse mit den vielen geheimen Gängen vorstellt. Das Lesen hat mir schon Vergnügen bereitet, kurzweilig, teils auch spannend. Aber eine wirkliche Gänsehaut oder beklemmende Spannungszustände habe ich nicht erlebt. Eine nette Lektüre mit einem Hauch von Spuk. LG Marion

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  • Rezension zu "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" von Stephen King

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    SunnyMelon

    18. February 2009 um 19:04

    Ich hab sehr schlecht geschlafen in der Zeit, als ich dieses Buch gelesen habe! :) Herrlicher Gänsehaut-Effekt.

  • Rezension zu "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" von Stephen King

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    Mattes

    08. April 2008 um 08:51

    Wer den Film kennt, so gibt dieses Buch noch einige interessante Hintergrundinformationen. Man muss den Schreibstil mögen um sich mit diesem Buch anfreunden zu können.

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