Stephen King Das schwarze Haus

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Inhaltsangabe zu „Das schwarze Haus“ von Stephen King

Zwei Autoren, die für exzellenten Horror stehen, haben ihre Fähigkeiten zum zweiten Mal vereint; zwanzig Jahre nach "Der Talisman" legen sie erneut einen packenden Roman vor. Um einen unheimlichen Serienmörder zu stellen, muss Ex-Detective Jack Sawyer das schwarze Haus betreten - es ist der Eingang zu einer anderen Welt - und der einzige Weg, den Jack Sawyer gehen kann, um eine grässliche Mordserie an Kindern zu beenden.
Sein eigentlicher Gegner ist der Scharlachrote König, und der Weg in dessen Reich führt durch das schwarze Haus. (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.2002')

Konnte in meinen Augen absolut nicht mit "Der Talisman" mithalten und die Handlung kam zwischenzeitlich nur schleppend voran. :(

— dasPepperchen

Sehr schwierig zu lesen, ich komme nur schleppend voran.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Das schwarze Haus" von Stephen King

    Das schwarze Haus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2013 um 11:07

    Auf das "Schwarze Haus" habe ich mich wirklich gefreut, denn sein 20 Jahre zuvor erschienener Vorgänger, der "Talisman", galt mir immer als eines der besten King-Werke. Um besser den Anschluss zu finden, habe ich mich sogar tapfer zuerst noch einmal durch den "Talisman" gelesen, bevor ich mich an das "Schwarze Haus" gemacht habe. Um es an dieser Stelle kurz zu machen: Die Enttäuschung war groß. Das hatte viele Gründe: Erstens fand ich es extrem schwer, mich in den durchweg präsentisch gehaltenen Erzählstil hineinzufinden. Zweitens dauert die Exposition unglaublich lange. Erst um Seite 100 herum taucht die Hauptfigur aus dem "Talisman", Jack Sawyer, wieder auf. Ich glaube, die Autoren haben ihre Fähigkeiten, spannend zu erzählen, enorm über- und die Anziehungskraft dieses Jack Sawyer enorm unterschätzt. Er ist der Hauptgrund, warum ich zu diesem Buch greife - weil ich wissen will, wie es ihm nach den Talisman-Geschehnissen ergangen ist. Und das führt gleich zu.... ...drittens: Der Roman handelt tatsächlich 20 Jahre danach. Das an sich wäre noch nicht so schlimm, würde wenigstens im Rückblick Jacks Wissen um die Existenz einer Parallelwelt und sein Umgang damit in den letzten 20 Jahren behandelt. Aber die Autoren machen es sich leicht: Jack hat diese Unglaublichkeit einfach vergessen! Und zwar, weil sie so unglaublich ist. Das war einer der schockierendsten und enttäuschendsten Momente beim Lesen dieses Buches. Übrigens ist Jacks Mutter, deren Leben er vor 20 Jahren mit dem magischen Talisman rettete, inzwischen doch gestorben. Ich vermute, ebenfalls der Einfachheit halber. Viertens: Ich erhoffte mir wenigstens ein paar neue Reisen durch die "Region". Stattdessen krebst Jack fast nur in dieser unserer Welt herum, wo manches auf der anderen Seite viel leichter wäre. Fünftens, und das ist wahrscheinlich das Entscheidende: Die Autoren haben die Geschichte letztlich mit Kings Fantasy-Zyklus um den "Dunklen Turm" verwoben. Leider habe ich daraus bisher noch keinen einzigen Band gelesen. Und obwohl alles zum Verständnis Erforderliche erläutert wird, halte ich dieses Vorgehen für grundfalsch. Allein schon die "Region", die im "Talisman" noch eine einzigartige Parallelwelt war, zu einer von vielen im Multiversum zu machen, verärgert mich als alten "Talisman"-Fan und macht dessen Handlung im Nachhinein beliebig. Ob "Das schwarze Haus" rückwirkend noch besser wird, wenn ich mich nun durch den "Dunklen Turm"-Zyklus lese? Dummerweise hat mir das "Haus" nicht gerade Lust auf den "Turm" gemacht. Schließlich: Dass der schöne Ausdruck "Die Region" für die Parallelwelt aus dem "Talisman" nun im Deutschen durch "Die Territorien" ersetzt wurde, finde ich ebenfalls bedauerlich. Während des Lesens ersetzte ich irgendwie doch im Kopf jedesmal die "Territorien" mit der "Region". FAZIT: King und Straub haben komplett an den Erwartungen vorbeigeschrieben, die das Lesepublikum des "Talisman" an das "Schwarze Haus" haben musste. Und das nicht einmal besonders spannend oder originell, was es ja wenigstens zum Teil entschuldigt hätte. Vergeudetes Papier, verschenkte Zeit. Schade. (Rezension von 2007)

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  • Rezension zu "Das schwarze Haus" von Stephen King

    Das schwarze Haus

    -nicole-

    30. August 2011 um 13:30

    Im kleinen Ort French Landing in Wisconsin verbreitet sich Angst. Dort verschwinden Kinder und einige werden kurz darauf tot aufgefunden. Es scheint das grausame Werk eines ein Serienkillers zu sein. Die Polizei ist machtlos, da der 'Fisherman', wie er von den Medien genannt wird, immer einen Schritt voraus ist. Die Bewohner des Ortes haben Angst. Da verschindet wieder ein Kind: der kleine Tyler Marshall. Der Polizeichef Dale Gilbertson bittet seinen Freund Jack Sawyer um Hilfe. Jack, der sich vor zwanzig Jahren auf eine abenteuerliche Reise in eine andere Welt gemacht hat, auf der Suche nach dem Talisman, wird von seiner Vergangenheit eigeholt. Er merkt, das er mit den magischen Kräften noch in Verbindung steht. Um Tyler zu retten muss er sich auf die Suche nach einem düsteren Haus am Ortsrand machen, das der irdische Zugang zu einer Parallelwelt ist. Zusammen mit seinen Freunden macht er sich auf den Weg, um gegen eine Macht zu kämpfen, die das ganze Unsiversum in Gefahr bringen könnte... "Das schwarze Haus" ist der Nachfolger von "Der Talisman", und wurde geschrieben von Stephen King und Peter Straub. Die Geschichte spielt zwanzig Jahre später, wo auch wieder Jack Sawyer, der inzwischen erwachsen geworden ist, die Hauptfigur des Romans ist. Sehr spannend und mit gewohnt viel Fantasy und Horror. Ein guter Nachfolger und damit lesenswert. Allerdings hat mir der Talisman noch etwas besser gefallen.

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  • Rezension zu "Das schwarze Haus" von Stephen King

    Das schwarze Haus

    Zhunami

    30. May 2011 um 10:17

    Der zweite Teil der Reihe um Jack Sawyer, eine geheimnisvolle Parallelwelt und einen Serienmörder, der in beiden Welten gleichzeitig sein Unwesen treibt. Die Geschichte beinhaltet vieles aus der "Dunkler Turm" Saga, einer der Punkte, die mich an Stephen King immer wieder faszinieren. Bei diesem Buch ist jedoch der Schreibstil ein ganz anderer. Und leider bin ich insgesamt von diesem Roman eher enttäuscht gewesen. Es dauert etliche Seiten bis die gesamte Geschichte mal irgendwie in Gang kommt, als es richtig los geht, ist ein gutes Dreiviertel des Buches schon gelesen, und das Ende ist zwar gut gemacht, aber viel zu kurz. Wirklich schade, ich hatte mir mehr erhofft.

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  • Rezension zu "Das schwarze Haus" von Stephen King

    Das schwarze Haus

    gabi_kunze

    30. January 2011 um 18:18

    Schade, es konnte nicht wirklich an die wunderschöne Geschichte der Talismann
    anknüpfen, aber trotzdem lesenswert

  • Rezension zu "Das schwarze Haus" von Stephen King

    Das schwarze Haus

    Poca Palomita

    09. February 2009 um 14:53

    Die Fortsetzung meine Lieblingsbuches "Der Talisman" von Stephen King. Leider ist diese Fortsetzung nicht mehr ganz so märchenhaft wie der erste Teil, sondern befasst sich mit dem grausamen Thema Kindermord. Natürlich stehen diese Morde auch wieder mit der anderen Welt in Verbindung ... Eine wirklich gelungene und spannende Fortsetzung! Im Gegensatz zum ersten Teil kommt hier auch mehr der eigentliche "Stpehen King - Stil" zu Geltung.

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  • Rezension zu "Das schwarze Haus" von Stephen King

    Das schwarze Haus

    Twinbee

    29. January 2009 um 07:57

    Gefiel mir irgendwie gar nicht, steht dafür bei mir im Regal. Ausufernde Beschreibungen von Personen und Gegenden, ohne Drive. Also habe ich das Ding erst einmal in die Ecke gestellt, obwohl mir die Autoren üblicherweise sehr zusagen.

  • Rezension zu "Das schwarze Haus" von Stephen King

    Das schwarze Haus

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 21:05

    jac, der ja bereits aus dem talismann bekannt ist, wird wieder in eine geschichte der territorien verwickelt.. es geht um einen brutalen kinderschlächter, dem jack das handwerk legen will.. und einmal mehr flippt er zwischen den welten hin und her.. findet unterstützung in seinem blinden freund henry und einer bikertruppe.. ich bin - einmal mehr - enttäuscht von stephen king.. was so wunderbar herrlich begann, endete in einem desaster aus worten.. das "grosse showdown" fand gerade mal auf fünf/sechs seiten statt.. wenn es denn überhaupt so viele waren.. die ganze geschichte um den kannibalisch veranlagten mörder war sehr gut ausgearbeitet.. die über dessen "drahtzieher" - mr. munshun oder auch mr. monday genannt - war kläglichst..

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