Der Buick

von Stephen King 
3,4 Sterne bei240 Bewertungen
Der Buick
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (116):
jensartschwagers avatar

Eigentlich ein Polizeiroman. Der Horror ist subtil und dadurch wirklich intensiv! Sehr langsames Tempo. Sollte man gelesen haben!

Kritisch (43):
Navi_M_Grays avatar

Würde der Buick keine Monster aus seinem Skrotum ablassen, wäre es gar kein schlechtes Buch...

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Inhaltsangabe zu "Der Buick"

Faszination des Unbekannten
Eines Morgens taucht an einer Tankstelle ein alter Buick auf. Der geheimnisvolle Fahrer verschwindet, und schließlich zeigt es sich, dass der Straßenkreuzer genauso wenig ein Buick ist wie der schwarzgekleidete Fahrer ein Mensch. Der Wagen entwickelt ein ungewöhnliches Eigenleben …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453437432
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.07.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Ashimauss avatar
    Ashimausvor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine richtige Berg und Tal Fahrt. Leider sind mir diesmal die Längen zwischen den Spannungshöhepunkten einfach zu lang.
    Leider mit einigen zu langen Längen

    ⭐REZENSION⭐
    Gestern habe ich #derbuick von Stephen King beendet und leider ist es nicht in die Liga meiner Lieblingskings aufgestiegen 😔
    Die Idee hinter der Story und auch die Message, die uns King damit vermitteln möchte, sind absolut Bombe 👌🏼 Doch leider hatte ich mit der Umsetzung meine Probleme. Denn die Längen, für die King ja bekannt ist und mir selten etwas ausmachen, haben mir in diesem Buch einfach die Spannung genommen. Der Spannungshöhepunkt konnte einfach nicht die vorangegangene Länge wett machen. Schade! 😬 Was dann doch so gut anfing, endete im späteren Verlauf eher als Qual...
    Der Aufbau der Geschichte ist mal so ganz untypisch. Wir bekommen die Geschichte von den Protagonisten erzählt, wechseln also zwischen spielender Gegenwart und erzählender Vergangenheit. Das kenne ich so von King bisher nicht, hat mir aber sehr gut gefallen 👌🏼 Das Ende war anfangs echt unbefriedigend, hat aber nach dem Nachwort dann doch so seinen Sinn gemacht 😁 
    FAZIT:
    Bei "Der Buick" handelt es sich meiner Meinung nach um keinen King, den man gelesen haben muss. Ganz nach dem Motto: Kann man machen, muss man aber definitiv nicht! 🙅‍♀️ Im Verlauf des Buches nehmen die Längen leider die Spannung  vorm Höhepunkt anstatt sie aufzubauen. Dadurch fängt man sich speziell auf den letzten 150-200 Seiten an zu quälen. Trotzdem steckt eine tolle Message hinter diesem Roman! Und typisch King sind die Charaktere mit ganz viel Liebe ausgearbeitet ❤👍🏻 Da das Buch mich anfangs gut unterhalten hat und ich mit den Charakteren mitfiebern konnte, gibt es von mir 3/5 🌟

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    Navi_M_Grays avatar
    Navi_M_Grayvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Würde der Buick keine Monster aus seinem Skrotum ablassen, wäre es gar kein schlechtes Buch...
    Die Lightshow des Buicks könnte gar jene, von Gardens by the Bay in Singapur in den Schatten stellen

    Damals im Jahr 2002 in einer kleinen Stadt in der Schweiz... 
    ...kaufte ich dieses Buch. Das war gelogen. Ich kaufte es im Jahr 2003. Auch das war gelogen. Ich wollte es kaufen, las ein paar Seiten, merkte, dass es mich nicht interessiert und legte es zurück ins Regal in der Buchhandlung, in der ich meine Ausbildung gemacht hatte.
    Exakt fünf Jahre später dann bestellte ich mir bei einem Händler auf Amazon diese Ausgabe und erhielt eine zerfledderte und ekelhafte Taschenbuchausgabe, welche ich dem Cheminée meiner Eltern widmete, dessen Flammen dieses fleckige und aufgequellte Parodie eines Buches herzlich umschlossen. Das Geld erhielt ich, amazonseidank, zurück. Also bestellte ich bei einem anderen Händler und erhielt eine Ausgabe, die den Beschrieb  neuwertig zu Recht trug. Der Deckenband samt Schutzumschlag sahen aus, als kämen sie frisch ab Press.
    Zwei Kapitel schaffte ich und legte das Buch dann ins Regal, wo es in den kommenden 10 Jahren nur aus Gründen des Umräumens oder Wohnungswechsels herausgenommen wurde. Bis es dann im März 2018 endlich ganz gelesen wurde - für mein Stephen-King-Projekt.

    "Die Lightshow des Buicks könnte
    gar jene, von Gardens by the Bay
    in Singapur in den Schatten stellen."
    – Navi M. Gray

    Wer sich für diese  Lichtshow im Supertree Grove von Gardens by the Bay interessiert, darf gerne dem Link folgen und den Eintrag aus meinem Reiseblog lesen. 😉

    In einem SatzPolizei beschlagnahmt einen mysteriösen Buick, sperrt ihn in einen Schuppen, wo er hin und wieder mit einer Lichtshow auffährt und Monster gebärt.

    Empfehle ich dieses Buch? Wieso?
    Hmm... eher nicht...
    Mir will partout kein Grund einfallen, wieso man so einen Quatsch verfasst. Ohne das Nachwort hätte ich dem Buch 1/5 gegeben. Mir gefällt, wie es zur Entstehung gekommen ist. King's Erlebnis, welches er im Buch verarbeitet.
    Gefallen hat mir auch die Geschichte um Ned  der Waschlappen Wilcox's Vater und wie die Troopers dem Jungen abwechselnd Geschichten aus früheren Tagen erzählen.
    Wäre dieser Buick nicht Vorreiter der Supertree-Grove-Lightshow und würde er keine Monster ausspucken, hätte mir das Buch wesentlich besser gefallen. Ja dann hätte es gar das Zeug für eine 5/5-Wertung gehabt. Leider nein.
    Ähnlich wie bei  Das Mädchen hatte King eine wunderbare Idee erstmal wunderbar umgesetzt und dann mit ein paar Details verkackt. Manche mögen auf blob- und fischartige Monster, welche dem Kofferraum eines Buick 8 entschlüpfen stehen. Ich für meinen Teil kann damit nichts anfangen.
    Wenn ich schon ein Buch lesen muss, dessen Hauptrolle einem Auto innewohnt, dann bitte so etwas wie Christine. Das ist gruselig.
    Dieses Buch hat den Einbruch des Grauens ins Alltägliche in meiner Welt nicht geschafft.

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    Birnchens avatar
    Birnchenvor 4 Jahren
    Rezension zu Stephen Kings "Der Buick"

    Inhalt:
    Eines Morgens taucht an einer Tankstelle ein alter Buick auf. Der geheimnisvolle Fahrer verschwindet, und schließlich zeigt es sich, dass der Straßenkreuzer genauso wenig ein Buick ist wie der schwarzgekleidete Fahrer ein Mensch. Der Wagen entwickelt ein ungewöhnliches Eigenleben ...

    Meinung:
    Teilweise fand ich die Story etwas verwirrend, und nicht aufeinander abgestimmt. Dennoch habe ich mich für kurze Zeit unterhalten gefühlt, da ich dennoch wissen wollte wie alles ausgeht.
    Der Schreibstil an sich von Stephen King gefällt mir sehr, ab und zu nur ein wenig langatmig.

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    brudervomwebers avatar
    brudervomwebervor 5 Jahren
    Eine Geschichte mit einem Auto ...

    Ich hatte seit einer ganzen Weile keinen King-Roman mehr gelesen, als ich DER BUICK zur Hand nahm. Ziemlich bald wurde mir deutlich, was es eigentlich ist, das mich an Kings Romanen zu fesseln weiß. Auch wenn in diesem Buch nicht wirklich etwas passiert, es ist so, als plaudere man mit guten Bekannten, oder wenigstens mit Leuten, die einem sympathisch sind und die wissen, wie man eine Geschichte erzählt, selbst, wenn es überhaupt keine richtige Geschichte ist.

    DER BUICK war der letzte Roman, den King vor seinem schweren Unfall begonnen hat, und der erste, den er nach der Rekonvaleszenz fertiggestellt hat. Und irgendwie schreibt King in diesem Roman, in dem es überhaupt nicht um Autoren geht (wie z. B. in seinen Romanen STARK oder MISERY, dem neueren LISEY'S STORY oder in seinem Sachbuch ON WRITING: A MEMOIR OF THE CRAFT), sehr selbstreflexiv, denn in DER BUICK geht es vornehmlich um das Erzählen. Darum, dass das Leben keine Geschichten erzählt, sondern nur Menschen das tun, weil sie versuchen, den Zeitläuften irgendeinen Sinn abzuringen.

    Sandy Dearborn, einer der Haupterzähler des Romans, in dem King zwischen auktorialer Erzählhaltung und den subjektiven Wahrnehmungen verschiedener Figuren hin- und herspringt, stellt an mehreren Stellen fest, dass das Leben sich nicht auf eine Geschichte, auf eine bestimmte Sache konzentriert, sondern dass Hunderte Dinge geschehen, dass sie sich überschneiden, sich miteinander verketten, dass man aber letztlich nie weiß, wohin diese Verkettungen führen, und dass manche einfach ins Leere laufen.

    Die "Geschichte", die DER BUICK erzählt, ist in der Tat eine sehr einfache: Irgendwann im Jahre 1979 taucht etwas, das wie ein Buick aussieht, an einer Tankstelle in Pennsylvania auf und wird, da der Fahrer unauffindbar ist, von der Troop D der Pennsylvania State Police abtransportiert und eingemottet. Von diesem vermeintlichen Buick, von dem bald schon klar wird, dass er alles ist, nur kein Auto, und davon, wie die State Trooper ihr Leben in der Normalität einrichten, während dieses unheimlich, übernatürliche Etwas mehr als zwanzig Jahre unmittelbar unter ihnen weilt, handelt Kings Roman.

    Das Unheimliche allmählich in die Normalität einsickern zu lassen, das sagt man King als große Stärke, als "sein Ding" nach, um seine Geschichten zu erzählen. In DER BUICK wird dieses Erzählprinzip selbst zur Geschichte.

    Darum funktioniert dieser Roman auch nicht wie Kings zum Vergleich naheliegender Roman CHRISTINE. CHRISTINE erzählte eine Geschichte über ein Auto, DER BUICK erzählt eine Geschichte mit einem Auto.

    Ich hatte keine Erwartungen, als ich den Roman zur Hand nahm. Ich wollte nichts über mordende Oldtimer lesen, oder über marodierende Monster, übernatürliche Fähigkeiten, den Wahnsinn, der den Alltag in ein Hölleninferno verwandelt.

    Ich wollte ein gutes Buch lesen.

    Und soweit es mich betrifft, war es ein gutes Buch.

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    Maximilian_Schlesiers avatar
    Maximilian_Schlesiervor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Ein grandioser Beweis dafür, dass Horror nicht immer Blut und Bestialität bedeuten muss, sondern auch in wesentlich subtilerem Gewand für mehr als eine Gänsehaut sorgen kann.

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    Nobbyvor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Mit riesigem Abstand der schlechteste Stephen King Roman den ich jemals gelesen habe. Auf 496 Seiten wird ein riesiger Spannungsbogen aufgebaut und man wartet gespannt darauf,dass etwas passiert.Aber es passiert: Nichts... Eine absolute Enttäuschung.Mehr brauche ich leider dazu nicht zu sagen.

    Kommentare: 1
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    lenchen_196s avatar
    lenchen_196vor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der unheimliche Buick

    Die Idee für seinen Roman „Der Buick“ kam Bestsellerautor Stephen King, als er sich an einer Tankstelle den Tank füllen ließ, einen nahegelegenen Bach entdeckte und ihn näher betrachten wollte. Nach einem Beinahe-Unfall fragte er sich, was der Tankwart mit seinem Auto wohl machen würde, wenn er in den Bach stürzen und ertrinken würde. (Klar, welcher Mensch fragt sich so was nicht, wenn er tanken fährt… aber man muss wohl ohnehin einen leichten Knall haben, um es als Autor zu etwas zu bringen).

    Zur Handlung lässt sich nicht sehr viel erzählen. Ned, dessen Vater, Polizist, vor Kurzem unerwartet gestorben ist, entdeckt ein Geheimnis seines Vaters: Einen alten Buick, ein amerikanisches Auto, der anscheinend nicht von dieser Welt stammt. Er scheint ein Eigenleben zu führen und ist verantwortlich für allerhand merkwürdiger Ereignisse.
    Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und lässt sich recht flüssig lesen.

    Zwar gehört der Buick nicht zu den besten Werken Stephen Kings (zum Großteil besteht das Buch schließlich nur aus Beschreibungen der diversen Ereignisse mit dem Buick, die nicht viel zur Handlung beitragen), aber andererseits gehört es zu den Klassikern des Autors.

    Fazit: Fans wird es gefallen, ist ja auch fast ein Muss. Wer Stephen King aber nichts abgewinnen kann, sollte die Finger davon lassen.

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    Kittievor 7 Jahren
    Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Es geht um Ned, seinem Vater, der Troop D und einem seltsamen Buick, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Die Troop D ist eine Polizeieinheit, bei der auch Ned sein Vater arbeitete, der bei einen schweren und unnötigen Unfall sein Leben verlor. Aber trotz diesen Vorkommnissen ist die Troop D eine Art zweite Familie für Ned gewurden und hin und wieder hilft er auch dort aus und eines Sommers bekommt er einen Job angeboten als Art Helferlein für die Funk-Kommandozentrale - ich weiß
    gerade nicht wie ich es besser beschreiben soll.

    Aber egal - wichtig ist, dass sich Ned mit allen von der Troop D versteht und die ihm die Geschichte um den seltsamen Buick anvertrauen - was sie ihm auch irgendwo schuldig sind, denn zu Lebzeiten hat Ned sein Vater viel Zeit mit dem Buick verbracht und versuchte ihm ein paar seiner Geheimnisse zu entlocken und sowas wie eine Erklärung für die seltsamen Phänomene zu finden, welche im Zusammenhang mit den Buick stehen.

    Denn dieser Buick hat es wirklich in sich. Nicht nur, dass der hin und wieder "Blitze" von sich gibt, sondern dern Buick gebärt auch manch seltsames Wesen oder er verschluckt manchmal auch einen der Männer der Troop D. Man kann ihn sich wie eine Art Tor zwischen unserer und einer uns komplett fremden Welt vorstellen.

    Aber ich sollte lieber nicht zu viel verraten, denn das könnte etwas Spannung rauben und diese hier ist gut. das Buch vermag es auch gut zu unterhalten und als ich es damals gelesen hatte, war ich recht begeistert und ich zähle dieses Buch auch zu den "besseren" Kingbüchern.

    Hier gibt es nicht nur einen Erzähler, sondern es kommen ein paar Männer der Troop D zu Wort und so erfährt man aus anderen Perspektiven etwas über den Buick.

    Was mir auch gefallen hat, ist das nicht alle Fragen beantwortet werden. So kann man vieles seiner eigenen Phantasie überlassen und ein paar kleinere Teile der Geschichte weiterspinnen. Hier wäre nur kurz der Fahrer des Buick erwähnt.

    Aber lest diesen Roman am besten selbst, es lohnt sich, denn hier schafft es Stephen King mal den ganz normalen Alltag in die Horrorrichtung zu treiben.

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    Uyulalas avatar
    Uyulalavor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Mir hat das Buch eigentlich sehr gut gefallen. Auch wenn die Idee eines Buicks als Tor zu einer anderen Dimension zuerst etwas flach klingt. King schafft es allerdings diese Idee richtig spannend auszugestalten und viele weitere Aspekte, wie den Zusammenhalt der State Police, herauszuarbeiten. Besonders bei den Momenten im Schuppen, wenn der Buick wieder seine Blitze verschießt, konnte ich mich kaum vom Buch losreißen. Leider fand ich das (offene) Ende nicht sehr gelungen und etwas abrupt.

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    S
    Sternschwestervor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Das Buch war mal eine gute Abwechslung zu den anderen Kings. Die Idee ist zwar ein wenig abgedreht, aber als ich mich erstmal an das Auto als Dimensionstor "gewöhnt" hatte, hab ich jedesmal gespannt mitgefiebert, wenn es eine seiner Phasen hatte oder jemand die Garage betreten musste.

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