Stephen King Der Buick

(231)

Lovelybooks Bewertung

  • 322 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 18 Rezensionen
(36)
(77)
(77)
(30)
(11)

Inhaltsangabe zu „Der Buick“ von Stephen King

Faszination des Unbekannten Eines Morgens taucht an einer Tankstelle ein alter Buick auf. Der geheimnisvolle Fahrer verschwindet, und schließlich zeigt es sich, dass der Straßenkreuzer genauso wenig ein Buick ist wie der schwarzgekleidete Fahrer ein Mensch. Der Wagen entwickelt ein ungewöhnliches Eigenleben …

Eigentlich ein Polizeiroman. Der Horror ist subtil und dadurch wirklich intensiv! Sehr langsames Tempo. Sollte man gelesen haben!

— jensartschwager
jensartschwager

Stöbern in Krimi & Thriller

Kreuzschnitt

Spannender Krimi

Amber144

Kalte Seele, dunkles Herz

Interessanter Einblick in eine psychisch gestörte Familie, aber mit Thriller hat das nicht viel zu tun!

ConnyKathsBooks

Ich soll nicht lügen

Sarah J. Naughton ist ein wirklich tolles Buch gelungen, das grausam, krank, spannend und bei all dem wirklich gut lesbar ist.

HappySteffi

Die Party

Ein sehr lesenswertes Buch, fesselnd, ehrlich und auch sehr berührend

Lilofee

Seelenkinder

Wer Gänsehaut mit „echtem“ Monster möchte, für den ist „Seelenkinder“ genau richtig.

StMoonlight

Oxen. Das erste Opfer

Ich kam leider überhaupt nicht rein und habe es dann abgebrochen. Nicht Meins :(

noita

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu Stephen Kings "Der Buick"

    Der Buick
    Birnchen

    Birnchen

    12. May 2014 um 19:20

    Inhalt: Eines Morgens taucht an einer Tankstelle ein alter Buick auf. Der geheimnisvolle Fahrer verschwindet, und schließlich zeigt es sich, dass der Straßenkreuzer genauso wenig ein Buick ist wie der schwarzgekleidete Fahrer ein Mensch. Der Wagen entwickelt ein ungewöhnliches Eigenleben ... Meinung: Teilweise fand ich die Story etwas verwirrend, und nicht aufeinander abgestimmt. Dennoch habe ich mich für kurze Zeit unterhalten gefühlt, da ich dennoch wissen wollte wie alles ausgeht. Der Schreibstil an sich von Stephen King gefällt mir sehr, ab und zu nur ein wenig langatmig.

    Mehr
  • Eine Geschichte mit einem Auto ...

    Der Buick
    brudervomweber

    brudervomweber

    17. November 2013 um 23:46

    Ich hatte seit einer ganzen Weile keinen King-Roman mehr gelesen, als ich DER BUICK zur Hand nahm. Ziemlich bald wurde mir deutlich, was es eigentlich ist, das mich an Kings Romanen zu fesseln weiß. Auch wenn in diesem Buch nicht wirklich etwas passiert, es ist so, als plaudere man mit guten Bekannten, oder wenigstens mit Leuten, die einem sympathisch sind und die wissen, wie man eine Geschichte erzählt, selbst, wenn es überhaupt keine richtige Geschichte ist. DER BUICK war der letzte Roman, den King vor seinem schweren Unfall begonnen hat, und der erste, den er nach der Rekonvaleszenz fertiggestellt hat. Und irgendwie schreibt King in diesem Roman, in dem es überhaupt nicht um Autoren geht (wie z. B. in seinen Romanen STARK oder MISERY, dem neueren LISEY'S STORY oder in seinem Sachbuch ON WRITING: A MEMOIR OF THE CRAFT), sehr selbstreflexiv, denn in DER BUICK geht es vornehmlich um das Erzählen. Darum, dass das Leben keine Geschichten erzählt, sondern nur Menschen das tun, weil sie versuchen, den Zeitläuften irgendeinen Sinn abzuringen. Sandy Dearborn, einer der Haupterzähler des Romans, in dem King zwischen auktorialer Erzählhaltung und den subjektiven Wahrnehmungen verschiedener Figuren hin- und herspringt, stellt an mehreren Stellen fest, dass das Leben sich nicht auf eine Geschichte, auf eine bestimmte Sache konzentriert, sondern dass Hunderte Dinge geschehen, dass sie sich überschneiden, sich miteinander verketten, dass man aber letztlich nie weiß, wohin diese Verkettungen führen, und dass manche einfach ins Leere laufen. Die "Geschichte", die DER BUICK erzählt, ist in der Tat eine sehr einfache: Irgendwann im Jahre 1979 taucht etwas, das wie ein Buick aussieht, an einer Tankstelle in Pennsylvania auf und wird, da der Fahrer unauffindbar ist, von der Troop D der Pennsylvania State Police abtransportiert und eingemottet. Von diesem vermeintlichen Buick, von dem bald schon klar wird, dass er alles ist, nur kein Auto, und davon, wie die State Trooper ihr Leben in der Normalität einrichten, während dieses unheimlich, übernatürliche Etwas mehr als zwanzig Jahre unmittelbar unter ihnen weilt, handelt Kings Roman. Das Unheimliche allmählich in die Normalität einsickern zu lassen, das sagt man King als große Stärke, als "sein Ding" nach, um seine Geschichten zu erzählen. In DER BUICK wird dieses Erzählprinzip selbst zur Geschichte. Darum funktioniert dieser Roman auch nicht wie Kings zum Vergleich naheliegender Roman CHRISTINE. CHRISTINE erzählte eine Geschichte über ein Auto, DER BUICK erzählt eine Geschichte mit einem Auto. Ich hatte keine Erwartungen, als ich den Roman zur Hand nahm. Ich wollte nichts über mordende Oldtimer lesen, oder über marodierende Monster, übernatürliche Fähigkeiten, den Wahnsinn, der den Alltag in ein Hölleninferno verwandelt. Ich wollte ein gutes Buch lesen. Und soweit es mich betrifft, war es ein gutes Buch.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    13. February 2012 um 10:09

    Ein grandioser Beweis dafür, dass Horror nicht immer Blut und Bestialität bedeuten muss, sondern auch in wesentlich subtilerem Gewand für mehr als eine Gänsehaut sorgen kann.

  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    Nobby

    Nobby

    Mit riesigem Abstand der schlechteste Stephen King Roman den ich jemals gelesen habe. Auf 496 Seiten wird ein riesiger Spannungsbogen aufgebaut und man wartet gespannt darauf,dass etwas passiert.Aber es passiert: Nichts... Eine absolute Enttäuschung.Mehr brauche ich leider dazu nicht zu sagen.

    • 2
  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    lenchen_196

    lenchen_196

    14. November 2011 um 14:17

    Der unheimliche Buick Die Idee für seinen Roman „Der Buick“ kam Bestsellerautor Stephen King, als er sich an einer Tankstelle den Tank füllen ließ, einen nahegelegenen Bach entdeckte und ihn näher betrachten wollte. Nach einem Beinahe-Unfall fragte er sich, was der Tankwart mit seinem Auto wohl machen würde, wenn er in den Bach stürzen und ertrinken würde. (Klar, welcher Mensch fragt sich so was nicht, wenn er tanken fährt… aber man muss wohl ohnehin einen leichten Knall haben, um es als Autor zu etwas zu bringen). Zur Handlung lässt sich nicht sehr viel erzählen. Ned, dessen Vater, Polizist, vor Kurzem unerwartet gestorben ist, entdeckt ein Geheimnis seines Vaters: Einen alten Buick, ein amerikanisches Auto, der anscheinend nicht von dieser Welt stammt. Er scheint ein Eigenleben zu führen und ist verantwortlich für allerhand merkwürdiger Ereignisse. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und lässt sich recht flüssig lesen. Zwar gehört der Buick nicht zu den besten Werken Stephen Kings (zum Großteil besteht das Buch schließlich nur aus Beschreibungen der diversen Ereignisse mit dem Buick, die nicht viel zur Handlung beitragen), aber andererseits gehört es zu den Klassikern des Autors. Fazit: Fans wird es gefallen, ist ja auch fast ein Muss. Wer Stephen King aber nichts abgewinnen kann, sollte die Finger davon lassen.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    Kittie

    Kittie

    03. September 2011 um 11:31

    Es geht um Ned, seinem Vater, der Troop D und einem seltsamen Buick, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Die Troop D ist eine Polizeieinheit, bei der auch Ned sein Vater arbeitete, der bei einen schweren und unnötigen Unfall sein Leben verlor. Aber trotz diesen Vorkommnissen ist die Troop D eine Art zweite Familie für Ned gewurden und hin und wieder hilft er auch dort aus und eines Sommers bekommt er einen Job angeboten als Art Helferlein für die Funk-Kommandozentrale - ich weiß gerade nicht wie ich es besser beschreiben soll. Aber egal - wichtig ist, dass sich Ned mit allen von der Troop D versteht und die ihm die Geschichte um den seltsamen Buick anvertrauen - was sie ihm auch irgendwo schuldig sind, denn zu Lebzeiten hat Ned sein Vater viel Zeit mit dem Buick verbracht und versuchte ihm ein paar seiner Geheimnisse zu entlocken und sowas wie eine Erklärung für die seltsamen Phänomene zu finden, welche im Zusammenhang mit den Buick stehen. Denn dieser Buick hat es wirklich in sich. Nicht nur, dass der hin und wieder "Blitze" von sich gibt, sondern dern Buick gebärt auch manch seltsames Wesen oder er verschluckt manchmal auch einen der Männer der Troop D. Man kann ihn sich wie eine Art Tor zwischen unserer und einer uns komplett fremden Welt vorstellen. Aber ich sollte lieber nicht zu viel verraten, denn das könnte etwas Spannung rauben und diese hier ist gut. das Buch vermag es auch gut zu unterhalten und als ich es damals gelesen hatte, war ich recht begeistert und ich zähle dieses Buch auch zu den "besseren" Kingbüchern. Hier gibt es nicht nur einen Erzähler, sondern es kommen ein paar Männer der Troop D zu Wort und so erfährt man aus anderen Perspektiven etwas über den Buick. Was mir auch gefallen hat, ist das nicht alle Fragen beantwortet werden. So kann man vieles seiner eigenen Phantasie überlassen und ein paar kleinere Teile der Geschichte weiterspinnen. Hier wäre nur kurz der Fahrer des Buick erwähnt. Aber lest diesen Roman am besten selbst, es lohnt sich, denn hier schafft es Stephen King mal den ganz normalen Alltag in die Horrorrichtung zu treiben.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    Uyulala

    Uyulala

    11. June 2010 um 11:33

    Mir hat das Buch eigentlich sehr gut gefallen. Auch wenn die Idee eines Buicks als Tor zu einer anderen Dimension zuerst etwas flach klingt. King schafft es allerdings diese Idee richtig spannend auszugestalten und viele weitere Aspekte, wie den Zusammenhalt der State Police, herauszuarbeiten. Besonders bei den Momenten im Schuppen, wenn der Buick wieder seine Blitze verschießt, konnte ich mich kaum vom Buch losreißen. Leider fand ich das (offene) Ende nicht sehr gelungen und etwas abrupt.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    Sternschwester

    Sternschwester

    06. March 2010 um 17:49

    Das Buch war mal eine gute Abwechslung zu den anderen Kings. Die Idee ist zwar ein wenig abgedreht, aber als ich mich erstmal an das Auto als Dimensionstor "gewöhnt" hatte, hab ich jedesmal gespannt mitgefiebert, wenn es eine seiner Phasen hatte oder jemand die Garage betreten musste.

  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    UnusualReader

    UnusualReader

    21. December 2009 um 13:10

    Wie immer bei King eine gute Geschichte. Allerdings unterscheidet sich dieser Roman von den anderen Kings, die ich las in einigen Punkten: Die Hauptfigur ist kein Schriftsteller und es gibt - wenn ich mich recht entsinne - keine Sexszenen. Einen Stern Abzug weil das Ende mir nicht gefällt - bzw. es kein wirkliches Ende gibt.

  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    25. November 2009 um 14:11

    Ein alter Buick taucht eines Morgens an einer Tankstelle im westlichen Pennsylvania auf, ein Straßenkreuzer, der genau wie sein Eigentümer vom Himmel gefallen zu sein scheint. Der Fahrer, ein geheimnisvoller Mann in einem schwarzen Mantel, verschwindet und schließlich erweist sich, dass der Wagen genauso wenig ein Buick wie der Typ im schwarzen Mantel ein Mensch ist. Der Wagen wird von den Männern der State Police beschlagnahmt und in einem Schuppen abgestellt, wo er bald ein ungewöhnliches Eigenleben entwickelt ... Ein cooles Buch von Stephen King, Klassischer Horror in Rückblenden erzählt. Ein BUch das ich nicht aus der Hand legen konnte. Spannend fand ich die Tatsache dass der Autor nur sehr wage Andeutungen macht über das was im Buick geschieht. Diese Unwissenheit hat bei mir die meisten Ängste ausgelöst.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    lookalike

    lookalike

    01. November 2009 um 22:11

    Die Erzählweise des Buches der verschiedenen Polizisten der Pennsylvania State Police einmal in der Vergangenheit, dann der Gegenwart ist schon interessant, allerdings wünscht man sich irgendwie ein anderes Ende. Das ganze Buch über bleibt es bei irgendwelchen "Fehlgeburten" des Buick Roadmasters und grellvioletten Lichtblitzen.

  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    Simse Bookworm

    Simse Bookworm

    13. March 2009 um 02:54

    Ein Auto als Tor in eine andere, für uns leider giftige Welt. Und eine Einheit von Troopern, die darauf aufpassen. Und aus die Dinge, die aus dem Kofferraum kommen.

  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. March 2009 um 11:37

    ein schwarzer buick, der von einem mysteriösen fremden an einer tankstelle scheinbar zurückgelassen wird. eine kleine polizeistation in maine, die den "fall" fortan in seiner garage aufbewahrt. eigentlich nichts bewegendes - denken sich auch die polizisten. doch der wagen scheint ein eigenleben zu besitzen. die elektonik spielt verrückt, seltsame lichtblitze sorgen für verwirrung. als das auto dann beginnt, dinge "auszuspucken", sogar wesen, die aus einer anderen welt zu kommen scheinen, ist das chaos perfekt. auf gar keinen fall ein abklatsch von "christine", komplett anders und dennoch mindestens genauso spannend.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    Chow

    Chow

    03. October 2008 um 14:40

    Erinnert stark an "Christine". Die Handlung ist zwar eine andere, es wird mehr erzählt als erlebt, aber die Personen des Buches sind nett dargestellt; der Grund, warum ich das Buch überhaupt zu ende gelesen hatte...=/

  • Rezension zu "Der Buick" von Stephen King

    Der Buick
    skathi3000

    skathi3000

    12. September 2008 um 09:07

    Irgendwie einfach nur schlecht..Ich habe es gelesen, aber ich habe es nicht gemocht.
    Nicht fesselnd wie andere seiner Romane.Das kann er auf jeden fall besser

  • weitere