Stephen King Der Dunkle Turm – Schwarz

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Inhaltsangabe zu „Der Dunkle Turm – Schwarz“ von Stephen King

Die Vorlage zum großen Kino-Event! Im ersten Band von Stephen Kings epischer Fantasyserie durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, auf der Suche nach dem mysteriösen Dunklen Turm eine sterbende Welt. Stephen Kings DER DUNKLE TURM gehört zu den ambitioniertesten und umfangreichsten Werken eines der berühmtesten Autoren der Welt. Jetzt kommt diese Geschichte auch endlich auf die große Leinwand, in den Hauptrollen Idris Elba und Matthew McConaughey.

Leider sehr mühsamer und verwirrender Auftakt, mit einem Schreibstil, an den man sich erst gewöhnen muss.

— catching_words

Für mich ein Reinfall: Zu viele Fragen, zu wenige Antworten – ein sehr verwirrender und mühsamer Auftakt.

— Isabella_

Leider nicht ganz so mein Geschmack.Ich konnte mich nicht so ganz in die Geschichte fallen lassen.

— NutellaGZ

Ein recht schwerer Start in eine Reihe, die mich so neugierig gemacht hat, dass ich definitiv weiterlesen werde.

— LiveReadLove

Ich schwanke zwischen, wie genial ist das denn und was habe ich da gerade gelesen? Dieses Buch lässt mich sehr zwiespältig zurück.

— AdrienneAva

Interessant und mysteriös, aber kompliziert und verwirrend, muss im Kontext der Gesamthandlung betrachtet werden, um Sinn zu ergeben.

— Ravell

Interessante Story, doch meist sehr verwirrend mit einem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil.

— Sarahs_Leseliebe

sehr interessante Story, allerdings sehr abstrakt und komplex geschrieben. Geschmackssache!

— FireheartBooks

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  • Der Dunkle Turm. Schwarz

    Der Dunkle Turm – Schwarz

    catching_words

    30. September 2017 um 11:53

    SchreibstilKings Schreibstil scheint in diesen Büchern sehr gewöhnungsbedürftig zu sein.Teilweise sehr ausschweifend und man weiß gar nicht mehr so richtig, was der Sinn hinter den Worten ist.Leider hat es mich manchmal an die Schreibstil von Pflichtlektüren in der Schule erinnert.Die waren auch oft unverständlich und man musste sich richtig quälen, weiter zu lesen.Nicht alle Stellen waren so. Teilweise war es auch sehr spannend und nachvollziehbar erzählt, aber vieles eben leider auch nicht.CharaktereIm Mittelpunkt steht natürlich der Revolvermann.Ein spannender Charakter, auch wenn er an vielen Stellen so undurchschaubar erscheint.Er wirkt auf der einen Seite so geheimnisvoll, eiskalt und unantastbar, aber dann zeigt er auch weiche Seiten, gerade im Umgang mit Jake.Man erfährt relativ viel von ihm und seiner Geschichte und doch wirkt er so unnahbar.Jake ist ein kleiner Junge, der aus einer anderen Welt kommt, als der Revolvermann.Beide treffen aufeinander und gehen die Reise gemeinsam an.Jake bringt etwas lockeres mit in die Geschichte. Er ist ein schlauer Junge und irgendwie schließt man ihn schon in sein Herz.2 ziemlich starke Charaktere die hier zusammen treffen, von unterschiedlichen Dingen geprägt wurden und der ganzen Geschichte etwas besonderes verleihen.Meine MeinungSchwarz ist der Auftakt der Reihe um den Dunklen Turm.Leider hat das Buch für mich einige Schwächen, die mir das Lesen deutlich erschwert haben.Wie bereits erwähnt, bin ich kein Freund des Schreibstils und das hat mich beim Lesen auch immer wieder zurück geworfen. Es war zu einfach zwischendurch einfach mit den Gedanken abzuschweifen. Manchmal konnte ich mich kaum auf die Handlung konzentrieren, da immer wieder der Haupterzählfaden verlassen wurde.Es gab immer wieder Rückblenden, die manchmal nicht so deutlich gekennzeichnet waren, dass man für einen Moment ziemlich verwirrt war, wo man sich denn nun genau befindet.Stephen kann hat ohne Zweifel eine grandiose und interessante Welt erschaffen.Nur leider habe ich sie nicht ganz verstanden. Schaut man sich dazu den Trailer vom Film an, ist man nur noch verwirrter, denn irgendwie scheint beschriebenes und verfilmtes kaum zusammen zu passen. Leider ist das relativ häufig der Fall bei solchen Hollywood-Verfilmungen.Aber zurück zum Buch selber. Die Stellen, in denen es wirklich Action gab und viel passiert ist, die waren wirklich gut geschrieben. Man konnte dem Verlauf super folgen und war richtig in der Handlung gefangen.Leider wurden solche Episoden immer wieder von tiefschürfenden Monologen des Revolvermannes unterbrochen, der gedanklich das eine oder andere mal zu weit abdriftete.Das Gespräch am Ende zwischen Revolvermann und dem Mann in Schwarz war nochmal ziemlich interessant. Viele Themen, die auch die Gesellschaft und die weite des Verstandes ansprachen, haben dieses Kapitel zu einem der interessantesten des ganzen Buch gemacht.Das Ende lässt einen schon gespannt zurück, wie die Reise des Revolvermannes weiter geht.Zusammengefasst ein ziemlich verwirrender Auftakt für diese Reihe. Man wird in die Geschichte hinein geworfen und weiß gar nicht so recht, wo man steht. Der Schreibstil macht es einem leider noch etwas schwerer in die Story einzutauchen.Man braucht wirklich etwas Geduld und viel Vorstellungskraft, um in diese gigantische Welt von Stephen King einzutauchen.

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  • Schwarz

    Der Dunkle Turm – Schwarz

    Books-have-a-soul

    27. September 2017 um 10:30

    Als ich das Buch vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen habe, tat ich mich unheimlich schwer in die Geschichte hineinzukommen. Es ist sehr speziell, einzigartig, man kann es nicht einfach nur herunterlesen, sondern wird in eine komplexe Handlung katapultiert, die sich in den weiteren Teilen immer mehr entwickelt. Dass man kein typisches Genre zuordnen kann, hat es mir damals schwer gemacht, mich zurechtzufinden. Das erneute Lesen ist mir auf jeden Fall leichter gefallen. Roland, der Revolvermann ist eine faszinierende Persönlichkeit und das ist alles was mir zu ihm einfällt. Denn im Laufe der Geschichte ist er mir mal mehr, mal weniger sympathisch, was aber hier nicht wichtig ist. Denn insgesamt ist sein Charakter toll durchdacht und ausgearbeitet. Auch alle weiteren Charaktere sind zum Teil sehr speziell, aber auf jeden Fall hervorragend dargestellt. Schwarz ist spannend, manchmal düster, der Schreibstil auf jeden Fall anspruchsvoll und insgesamt nicht vergleichbar mit Kings anderen Werken. Ob das schlecht ist oder nicht, muss jeder für mich entscheiden, aber für mich zählt es zu meinen Lieblingsbüchern von ihm. Es wird alles sehr bildhaft dargestellt und der Verlauf ist absolut unvorhersehbar. Klar kenne ich heute schon die gesamte Reihe, aber an und für sich, wurde schon im ersten Band mit dem Leser gespielt und der Autor bietet keinerlei Anhaltspunkte, wo das Ganze am Ende hinführen wird. Fazit: Schwarz ist der Auftakt zu einer Reihe, die mich vor vielen Jahren zum ersten Mal begeistern konnte. Der erste Band ist meiner Meinung nach der schwächste, man muss sich an die teils schwergängige Sprache gewöhnen und allgemein ist die Geschichte bestimmt nicht für jeden interessant. Es ist schwer zu sagen, welche Art Leser hier seine Freude haben wird, aber wenn jemand unvorhersehbare, einzigartige Bücher mit vielen Überraschungen, einer ungewöhnlichen Grundidee und allgemein anspruchsvolle Storys mag, der sollte unbedingt diese Reihe auf seine Liste setzen. Für mich wird „Der dunkle Turm“ immer zu den außergewöhnlichsten, aber auch tollsten Geschichten gehören.

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  • Enttäuschend

    Der Dunkle Turm – Schwarz

    Isabella_

    11. September 2017 um 14:25

    Ach herrje.Interessanterweise bin ich auf Schwarz gekommen, weil ich Der Dunkle Turm im Kino gesehen habe und mir dachte: Hey, der Film war ein bisschen kurz, ich bin total neugierig, wie Rolands Welt in Stephen Kings Werk beschrieben wird. Das wird keine Filmrezension, und ich habe mich auch nicht näher eingelesen, inwiefern der Film etwaige Details aus späteren Bänden aufnimmt, aber so viel kann ich sagen – retrospektiv war mir der Film um einiges lieber, weil ich da wenigstens irgendwelche Antworten bekommen habe.Als Leser komme ich normalerweise gut damit klar – befürworte es sogar –, ins kalte Wasser geworfen zu werden. Stephen King hat mich jedoch nicht nur ins kalte Wasser geworfen, sondern meinen Kopf immer tiefer unter die Oberfläche gedrückt, wenn ich versucht habe, zu schwimmen.Genug der Metaphorik: Ich bin einfach nicht in die Geschichte reingekommen, was an zwei Dingen liegt. Zum einen konnte ich keinerlei Verbindung zu den Charakteren aufbauen, weder zu Roland, dem Protagonisten, noch Jake, der ab dem ersten Drittel des Buches recht präsent wird. Die Nebencharaktere kamen mir bestenfalls wie Skizzen vor, und keine davon gefiel mir sonderlich gut. Stellenweise hat das immerhin zu der Geschichte gepasst, wenn deutlich wurde, dass Stephen King gerade dieses Unwohlsein beim Leser hervorrufen wollte – das gelingt ihm ganz wunderbar. Gerade die Kampfszenen in dem Buch haben mir mit ihrer brutalen Realität unglaublich gut gefallen! Aber mit den Charakteren wurde ich einfach nicht warm.Der zweite, große Grund, der mich weiter von der Geschichte entfernt hat, war der Weltenbau. Nein, warte, der Weltenbau ist da, wird zumindest angedeutet – aber nicht im Geringsten erklärt. Das ganze Buch über passieren höchst seltsame Dinge, Roland gibt irgendwelche ominösen Begriffe von sich, und nichts, einfach gar nichts, wird erklärt. Eine Handvoll Dinge konnte ich mir zusammenreimen; vielleicht fehlte es mir beim Rest an Fantasie. Auf jeden Fall führte es dazu, dass ich mit jeder verstreichenden Seite nur noch frustrierter wurde.Auf den letzten fünfzehn Seiten des Buches liefert King erstmalig Antworten. Und auch diese sind wieder so abstrakt, so vage verfasst, dass ich hinterher nur wenig schlauer war und dafür maximal frustriert und einfach froh, dass das Buch vorbei war. Ich habe noch nie ein 300 Seiten-Buch gelesen, das sich so verflucht lang angefühlt hat. Dabei lässt sich das Buch an sich leicht lesen, Kings Schreibstil hat mir gut gefallen, insbesondere die kleinen, allgemeingültigen Weisheiten, die im Text verstreut sind! Aber dieser konfuse Plot, diese Fragen, die sich angehäuft haben, haben es mir einfach unmöglich gemacht, meinen Gefallen an manchen Szenen für mehr als ein paar Seiten aufrecht zu halten.Was Schwarz anbetrifft, scheint es einen allgemeinen Konsensus zu geben, den ich in einigen Rezensionen gelesen und von anderen Fans erzählt bekommen habe: "Nur dran bleiben, die Reihe lohnt sich erst ab den Folgebänden so richtig!", "Der erste Band ist der zähste, einfach durchbeißen!" – und so weiter. Aber ganz im Ernst: Ist das nicht ein Privileg Kings? Bei jedem weniger bekannten Autor würde man eher dazu raten, die Reihe abzubrechen … oder der Verlag würde sie einstellen, wenn sie sich nicht gut verkaufen würde.Ja, vielleicht werde ich weiterlesen. Doch das rechtfertigt es in meinen Augen noch lange nicht, solch einen zähen ersten Band abzuliefern. Oder aber ich werde einem anderen Werk Kings eine Chance geben, und wenn es dann nichts wird, soll es eben nicht sein. Es ist verrückt, welche Ehrfurcht ich gegenüber diesem Mann empfinde; dass ich mich kaum traue, dieses Buch zu kritisieren, weil er einen (fast schon) legendären Status in Autorengefilden eingenommen hat.Zuletzt möchte ich noch darauf eingehen, dass ich es schade finde, dass King im ersten Drittel des Buches mehrmals vulgäre Beschreibungen bei Frauen verwendet. Da finden sich Sätze wie "Ihre Brüste drängten sich in überreifer Pracht gegen die vom Waschen ausgebleichte Bluse, die sie trug" und "Der Revolvermann pustete sie um, und sie landete mit hurenhaft gespreizten Beinen und über die Schenkel gerutschtem Rock auf dem Boden" (beide zitiert nach Schwarz (Der Dunkle Turm), Stephen King, Heyne). Ich habe die Argumente gehört: Dass es ein Mittel sei, um die Figuren zu charakterisieren, dass man es im Kontext betrachten müsste … nein, finde ich nicht. Im Kontext und außerhalb des Kontexts sind solche Beschreibungen veraltet und unschön, und die Sexualisierung der weiblichen Nebencharaktere führte nicht gerade dazu, dass ich sie besser kennen lernte. Ein kleiner Trost: Diese Beschreibungen häufen sich lediglich in den ersten hundert Seiten, aber unschön sind sie immer noch.Kurzum – mein erster King war ein absoluter Reinfall. Der Geschichte gelang es nur bruchstückhaft, mich zu fesseln, und anstatt Licht ins Dunkle zu bringen, habe ich mich als Leser irgendwann nur noch an der Nase herumgeführt gefühlt. Ich habe eine gefühlte Ewigkeit an dem Buch gelesen, und war einfach nur noch froh, als es vorbei war.

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  • Der Revolvermann folgte dem Mann in Schwarz

    Der Dunkle Turm – Schwarz

    Sarahs_Leseliebe

    18. August 2017 um 12:57

    Auch ich gehöre zu den Menschen, die gerne das Buch lesen, bevor sie den Film gucken, egal um welche Geschichte es sich dabei handelt. So ist es nun auch bei „Der dunkle Turm – Schwarz“ von Stephen King. Ich bin eigentlich nicht der Mensch, der sich ein Buch mit Film-Cover zulegt, da ich klassische Buch-Cover viel schöner finde. Doch dieses Buch wurde mir geschenkt, also kann ich dieses Mal drüber hinweg sehen. Im ersten Band von „Der dunkel Turm“ verfolgt der letzte Revolvermann, wie er die ganze Zeit genannt wird, den schwarzen Mann. Dabei kommt er durch eine Stadt namens Tull und hinterlässt dort ein ziemliches Chaos. Er zieht weiter durch eine Wüste und trifft auf einen Jungen, der Jake heißt und nicht mehr weiß wo er her kommt. Der Revolvermann nimmt sich seiner an und nimmt Jake auf seine Reise mit. Die beiden verfolgen den schwarzen Mann weiter durch die Wüste und durch ein Gebirge. Ob die beiden den Mann in Schwarz wirklich einholen oder was sonst noch passiert, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da ich nicht so viel vorwegnehmen möchte. Wer neugierig ist, sollte das Buch selbst lesen. ;-) Das Buch ist unterteilt in fünf Kapitel und diese einzelnen Kapitel wiederum in Unterkapitel. Innerhalb der fünf Kapitel kommt es immer wieder zu Zeitsprüngen und man erfährt einiges aus der Vergangenheit des Revolvermanns und wie er überhaupt zum Revolvermann geworden ist. Das ist teilweise etwas verwirrend, weil ein es am Anfang der Unterkapitel keinen Hinweis darauf gibt in welcher Zeit die Handlung spielt. Dieses muss man aus den ersten Sätzen selbst heraus lesen. Stephen King schreibt sehr bildhaft und meistens auch sehr detailliert. Für meinen Geschmack werden manchen Dinge, belanglose Dinge für die Handlung und den Verlauf er Geschichte, viel zu detailliert beschrieben. Andere Sachen, häufig wichtige, wiederum werden in einem Satz abgespeist und als Tatsache hingestellt. Es werden auch viele andere Dinge, über die der Revolvermann spricht, nicht erklärt und man könnte denken, dass es Gedanken eines wirren Mannes sind. Eventuell werden diese Dinge noch wichtig sein für die darauffolgenden Bände, vielleicht aber auch nicht. Das Cover  zum Film verspricht eine verheißungsvolle und mysteriöse Fantasy-Geschichte und ist wirklich schön anzuschauen. Die Stadt, die kopfüber gezeigt wird, hinterlässt in der Mitte eine Lücke, in der ein Himmel zu sehen ist und diese Lücke bildet die Silhouette eines Turmes. Das Ende des Buches hat mehr Fragen aufgeworfen, als das es sie beantwortet hat und hat mich mit keinem befriedigenden Gefühl zurück gelassen. Fazit:Da dies das erste Buch von Stephen King für mich war, hatte ich keine großen Erwartungen an das Buch. Der Schreibstil und die Sprache sind etwas gewöhnungsbedürftig. An einigen Enden gibt es meiner Meinung nach viel zu viele Details und an anderen wieder viel zu wenige. Auch hatte das Buch so seine Längen und viele Dinge habe ich nicht so ganz verstanden. Das Ende hat mir nicht wirklich gefallen und war auch ein wenig verwirrend. Deshalb bekommt „Der dunkle Turm – Schwarz“ von Stephen King nur 2 Sterne von mir.

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  • sehr abstrakte und komplexe Handlung

    Der Dunkle Turm – Schwarz

    FireheartBooks

    31. July 2017 um 11:13

    Meine Rezension könnt ihr auch auf meinem Blog (fireheartbooks.blogspot.de) nachlesen!Da mich der Trailer zu der Verfilmung sehr angesprochen hat, musste ich dieses Buch einfach haben. Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die, bevor sie einen Film sehen, gerne das passende Buch (falls vorhanden) dazu gelesen haben. Der Protagonist dieses Buches ist der sogenannte „Revolvermann“, welcher auf der Jagd nach dem „Schwarzen Mann“ ist. Dabei durchstreift er ein Dorf namens Tull, wo er ein großes Chaos hinterlässt. Anschließend flüchtet er sich in eine scheinbar unendliche Wüste und begegnet dort einem kleinen Jungen, welcher dem Schwarzen Mann bereits begegnet ist und dem Revolvermann helfen möchte, diesen aufzuspüren. Gemeinsam treten sie die weitere Verfolgung an und erfahren dabei einiges über die Zukunft und die Vergangenheit. Mehr kann ich euch zum Inhalt leider nicht verraten, sonst besteht Spoilergefahr – und jede Leseratte weiß: Es gibt nichts schlimmeres als Spoiler. Was es mit dem Dunklen Turm auf sich hat und ob die beiden den Schwarzen Mann finden, müsst ihr schon selbst herausfinden. Die Geschichte ist in fünf Teile aufgegliedert, welche nochmal in verschiedene Kapitel eingeteilt wurden. Der Erzählstil ist typisch King sehr komplex und somit nicht der einfachste, aber verständlich – sofern man konzentriert bei der Sache ist. Ansonsten kann es passieren, dass ein Kapitel nochmal gelesen werden muss, da man plötzlich den Anschluss verloren hat. Das ist mir leider mehr als einmal passiert, da die Geschichte oft sehr langatmig war und ich mit den Gedanken beim Lesen dann abgeschweift bin. Einige Stellen waren für mich auch leider oft sehr unlogisch und hinterließen einige offene Fragen, die leider bis zum Ende nicht völlig aufgedeckt wurden. Dies liegt aber vermutlich daran, dass es sich bei „Schwarz“ um den Auftakt einer siebenteiligen Reihe handelt und King wohl nicht alle Rätsel zu Anfang auflösen wollte. Verständlich, aber für den Leser nicht einfach; ein oder zwei Fragen hätte er gerne noch aufklären können… Um hier ein Beispiel zu nennen, bleibt für mich unter anderem die Frage offen, zu welcher Zeit dieses Buch eigentlich spielt (bzw. zu welchen Zeiten) und auch, ob es sich hier um reine Fiktion handelt oder ob auch noch ein Hauch Realität das Buch beeinflusst.   Aber abgesehen von den offenen Fragen und dem komplexen und sehr abstrakten Schreibstil war das Buch doch interessant zu lesen und vor allem der Schluss war unglaublich packend.   Fazit:   Aufgrund des schweren Schreibstils und der sehr abstrakten Geschichte würde ich „Der Dunkle Turm – Schwarz“ als Geschmackssache bezeichnen. Mich konnte dieser Auftakt leider nicht vollständig überzeugen, da für meinen Geschmack viel zu viel Dinge ungeklärt blieben oder schlichtweg unlogisch waren – allerdings ist die Grundidee der Geschichte doch sehr interessant und ich werde der Reihe wohl aufgrund dessen und wegen des wirklich packenden Endes mit der Fortsetzung noch eine Chance geben.

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  • Episch, philosophisch, fesselnd

    Der Dunkle Turm – Schwarz

    AnitaReads

    04. June 2017 um 11:30

    Vorab sei gesagt, dass ich seit über 20 Jahren der Meinung bin, dass ich mit Stephen King nichts anfangen kann. Einige Bücher habe ich damals angelesen, keines vermochte mich zu fesseln.Doch dann habe ich zu "Schwarz" gegriffen. Deutlich unter 500 Seiten, das sollte doch machbar sein! Nach den ersten vier Kapiteln schrieb ich einer Freundin, dass ich total fasziniert sei und den Schreibstil - auch in der deutschen Übersetzung - einfach wunderschön fände. Danach konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.Ich bin total fasziniert von dieser leeren und doch so vollen, epischen und philosophischen Welt. Ab und an musste ich an "En attendant Godot" von Samuel Beckett denken. Alles in allem war das ein fulminanter Aufakt zu einer Serie, die leider viel zu lange an mir vorbeigegangen ist. Ob sie auch der Auftakt einer neuen "Autorenliebe" sein wird? 

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