Der Dunkle Turm – Schwarz

von Stephen King 
3,4 Sterne bei37 Bewertungen
Der Dunkle Turm – Schwarz
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (16):
rokats avatar

Intensiv geschrieben, auch wenn vieles noch überhaupt nicht klar ist. Spezieller Sprachstil. Fesselnde Charaktere! Bin gespannt auf Band 2!

Kritisch (9):
Eldorininasbookss avatar

Lahm! Es passiert irgendwie nix, man versteht irgendwie nix und der Schreibstil ist mir zu "alt"

Alle 37 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Dunkle Turm – Schwarz"

Die Vorlage zum großen Kino-Event!
Im ersten Band von Stephen Kings epischer Fantasyserie durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, auf der Suche nach dem mysteriösen Dunklen Turm eine sterbende Welt.
Stephen Kings DER DUNKLE TURM gehört zu den ambitioniertesten und umfangreichsten Werken eines der berühmtesten Autoren der Welt. Jetzt kommt diese Geschichte auch endlich auf die große Leinwand, in den Hauptrollen Idris Elba und Matthew McConaughey.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453504028
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:10.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    P
    PoldisHoerspielseitevor 4 Monaten
    Der Dunkle Turm - Schwarz (Stephen King)

    Roland Deschains von Gilead ist der letzte Revolvermann seiner Welt, doch er strebt nach besserem. Um die lebensfeindliche Umgebung mit seinen zahlreichen Gefahren verlassen zu können, ist er auf der Suche nach dem Dunklen Turm, und nur der geheimnisvolle Mann in Schwarz scheint ihm den Weg dorthin zeigen zu können. Und so macht sich Roland auf die Reise, von der er einige Narben mehr mitnehmen wird...

    „Der dunkle Turm“ ist wohl das zentrale Werk von Stephen King, welches er in sieben Bänden nebst zahlreichen Kurzgeschichten aufgebaut hat. „Schwarz“ ist der Auftakt zu dieser ungewöhnlichen Reihe, der nun in einer leicht überarbeiteten Version neu veröffentlicht wurde. Der Zugang ist hier alles andere als einfach, man erfährt hier nur einen kleinen Bruchteil, bekommt einen winzigen Einblick in die düstere Welt. Und so wird hier nicht gerade leichter Stoff geboten, vielmehr muss man sich schon etwas hineinfuchsen und am Ball bleiben, sich auch mal durch einige langwierige Passagen kämpfen. Das ist nicht jedermanns Sache, hat mir aber sehr gut gefallen. Denn schon hier bekommt man eine Ahnung davon, was alles in dem komplexen Konstrukt steckt. Zudem ist die Welt sehr eingängig beschrieben, die postapokalyptische Szenerie mit den unzähligen Gefahren bringen eine Schärfe mit ein, die durch packende Momente sehr gut ausgearbeitet wird.

    Und auch Hauptfigur Roland kann faszinieren, sein rauer Ausdruck, seine harten Entscheidungen und seine düstere Vergangenheit wecken zwar keine Sympathien, aber dafür eine große Anziehungskraft, die einen kaum loslässt, wenn man ihr einmal verfallen ist. Dann wird „Schwarz“ zu einem wahren Pageturner, der Nachdruck hinterlässt und damit Lust auf die weiteren Teile weckt – schließlich will man erfahren, wie es mit Roland weitergeht.

    „Schwarz“ ist streckenweise etwas langatmig, zumal man sich erst einmal an die skurrile und komplexe Welt gewöhnen muss. Doch dann kommt auch der Charakter des Roland immer besser zur Geltung, gewinnt immer mehr an Tiefe, zugleich wächst die Faszination für den Mann in schwarz und den Dunklen Turm. Heftig und nicht gerade leicht zugänglich, aber ein sehr intensiver Einstieg in die Buchreihe.

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    Zauberelchs avatar
    Zauberelchvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Interessantes Szenario, allerdings ziemlich langweilig geschrieben.
    Overhyped

    Ich bin, wie viele andere, mit sehr großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Der Stil passt nicht zum Buch, die Charaktere verhalten sich unglaubwürdig und an vielen Stellen verrennt sich King in unnötige Details. An anderer Stelle hätte ich gern mehr Informationen bekommen. 


    Das grob umrissene Universum in dem sich die Geschichte abspielt lässt viele Spekulationen zu und es wird nie erklärt wie das alles zusammenhängt - was ich zum Teil super finde! Aber an anderer Stelle fehlt es einfach an Logik und Glaubwürdigkeit. 


    Den Nachfolger "Drei" habe ich mir auch noch geholt, in der Hoffnung auf ein Licht am Horizont. Ich kann euch beruhigen, auch der zweite Band lohnt nicht.

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    Aretis avatar
    Aretivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannender Auftakt der Fantasy-Saga
    Ein spannender Auftakt der Fantasy-Saga

    Inhalt: 
    Auf der Suche nach dem mysteriösen Dunklen Turm durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, eine sterbende Welt, wo in endlosen Wüsten und Ruinenstädten Dämonen, Sukkubi, Vampire und Geistermutanten hausen. Unbeirrt folgt er den Spuren des Mannes in Schwarz - er ist der Schlüssel zu den Mysterien des Dunklen Turms, der am Anfang der Zeit steht.

    Meine Meinung:
    "Der Dunkle Turm: Schwarz" von Stephen King ist ein spannender Auftakt seiner großen Fantasy-Saga "Der Dunkle Turm". 

    Der Einstieg in das Buch war nicht ganz einfach, denn man wird direkt hineingeworfen in diese andere Welt, die so komplex und verwirrend ist, dass man sich erst einmal fragt: Wo bin ich denn hier gelandet?
    Aber dazu kann man nur eines sagen: Unbedingt dranbleiben! Denn das Buch wird von Seite zu Seite besser und immer verständlicher. 
    Nach den ersten ca. 50 Seiten Verwirrung, die sich zum Teil etwas zäh dahin zogen - sehr ungewohnt für Stephen King - wurde es sehr spannend. Ich war richtig gefangen von der Geschichte und bin ganz in die Welt des Revolvermannes und des Mannes in Schwarz abgetaucht. 

    Der Schreibstil ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, da er anders ist, als man es von Kings Thrillern kennt. Aber nach einiger Zeit kann man sich auch gut daran gewöhnen und voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren. 

    Die Charaktere werden charakterlich und vom Äußeren sehr gut dargestellt, sodass man sie bildlich vor Augen hat. 
    Auch die beschriebene Welt, in der Roland unterwegs ist, wird sehr gut beschrieben. Man kann sich ganz genau vorstellen, wie es dort aussieht und fühlt sich dort hineinversetzt. 

    Während am Anfang des Buches noch sehr viele Personen vorkommen, die unter anderem auch dafür sorgen, dass man zunächst etwas verwirrt ist, werden es im Verlaufe des Buches immer weniger, bis sich die Geschichte dann auf den Mann in Schwarz, den Revolvermann Roland und seinen jungen Begleiter konzentriert. 
    Von da an ist das Buch einfach nur noch spannend und beeindruckend. 

    Nach dem Ende des ersten Bandes möchte ich auf jeden Fall bald den Rest der Reihe lesen und bin gespannt, was mich dort alles erwartet, wie es mit Roland weiter geht und vor allem, ob er zum dunklem Turm findet. 

    Fazit:
    "Der Dunkle Turm: Schwarz" von Stephen King ist ein spannender und fantastischer Auftakt der großen Fantasy-Saga, der mich nach ein paar Anfangsschwierigkeiten absolut begeistern konnte. Wenn man einmal in die komplexe und zunächst etwas verwirrende Welt hineingefunden hat, dann ist man nur noch begeistert. Ich bin sehr neugierig auf die nächsten Bände der Reihe geworden. 

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    Daniel_Allertseders avatar
    Daniel_Allertsedervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ich kam mit diesem Buch überhaupt nicht klar...
    Ich kam mit diesem Buch überhaupt nicht klar...

    Meine Meinung

     

    Ich konnte es einfach noch nicht glauben, dass Stephen King nichts für mich ist. Nach »Doctor’s Sleep« und »Basar der bösen Träume« startete ich nun den für mich endgültig letzten Versuch, mit dem »Meister des Horrors« warm zu werden. Mein Exemplar von »Der dunkle Turm – Schwarz« ist das Buch zum Film mit einem interessanten Cover und einer sehr angenehmen Schriftart. Was mich auch etwas verwunderte: Die Dünne des Buches – der komplette Kontrast zu den sonst tausend Seiten dicken Werke.

     

    Dieses Buch habe ich mit großer Erwartung begonnen, da ich der Meinung war, irgendein Buch von ihm müsse mir irgendwann gefallen. Also las ich die ersten Kapitel mit einem Lächeln, doch meine Freude stellte sich schnell wieder ein, denn ich kam weder mit der Geschichte noch mit den handelnden Personen klar.

       Lassen Sie’s mich erklären: Gleich zu Beginn möchte der Autor mit einem poetischen Schreibstil glänzen – mit Synonymen bespickt und mit unzähligen Metaphern steigen wir in die Geschichte ein – der Schreibstil sollte wohlmöglich mit einer Wucht einschlagen, doch bei mir wirkte er affektiert und überaus komplex. Keine einzige Handlung, keine einzige Situation wurde in Alltagssprache dargestellt, Stephen King setze seine Geschichte in eine Art Fremdsprache, die sogar mir als Leser von komplexen Romanen äußerst anstrengend und nervig vorkam. Aber nicht nur der Schreibstil störte, auch der Protagonist, in unserem Falle Roland, der Revolvermann, ging mir mit der Zeit unglaublich auf die Nerven – er streift ziellos durch die sogenannte »Wüste«, lernt irgendwelche Leute kennen, isst da, schläft da und zieht, nachdem das Bäuchlein gefüllt ist und der Schlaf gestillt, wieder weiter. Selbst als der vermeintliche Junge bei ihm eintrifft hatte ich Schwierigkeiten mit ihm; zum Beispiel betrachtete er den Jungen so akribisch und beschrieb ihm in seinem Monolog mit pädophilen und schizophrenen Zügen, wo ich mir dann ernsthaft dachte, dass Stephen King eine Art Russian Roulette mit seinem Helden spielt.

       Neben dem Schreibstil und dem Charakter Roland passte mir auch die Handlung überhaupt nicht. Es zieht sich alles in die Länge, und es dauert immer Ewigkeiten, bis etwas passiert. Ich weiß nicht, wie King das anstellt, aber er schafft es, dass ich während dem Lesen einschlafe, weil man weder etwas versteht (wegen dem sehr unnötig komplexen Schreibstil), den Hauptcharakter beginnt zu hassen (wegen diesem furchtbar untypischen Benehmen) und der Handlung überhaupt nicht folgen kann, weil sie viel zu wirr ist und sich sehr in die Länge zieht.

    Eine Prämiere konnte ich aber verzeichnen: Das ist das erste Buch, welches ich von Stephen King beendet habe! Toll, oder? Wenigstens etwas!

     

    Fazit

    Ein furchtbar langatmiger und fahler Roman mit einem affektiert poetischen Schreibstil und einem Charakter, der mehr Fluch als Segen ist. Leider nicht empfehlenswert.

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    Annejas avatar
    Annejavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: eine zähe Geschichte mit vielen Fragen und wenigen Antworten
    Ein holpriger Einstieg

    Der Film wart gesehen und die Lust auf die Reihe stieg mehr und mehr. Daher freute ich mich sehr als mir das Bloggerportal von Random House das Buch als Rezensionsexemplar überließ.
    Ich habe bereits Werke von Stephen King gelesen aber biss mir schließlich an diesem die Zähne aus. Warum? Das erfahrt ihr jetzt.
    Die Geschichte rund um den Revolvermann Roland faszinierte mich, leider aber erst nach sehen des Filmes. Das Buchverfilmungen am Ende meist nur noch einen Hauch mit dem Buch selbst zutun haben, durfte ich diesmal heftig erfahren. Denn wer glaubt auch nur ansatzweise die Geschichte wie im Film zu erlesen, den muss ich leider enttäuschen.
    Im ersten Buch der 7 teiligen Reihe erfahren wir sehr viel, aber doch irgendwie zu wenig. Dinge werden erwähnt, die aber keinerlei Erklärung bekommen. Sie sind einfach da und wir müssen damit klar kommen. Wir ziehen z.B. mit Roland durch die Lande,besuchen Dörfer und durchstreifen die Wüste auf der Suche nach dem Mann in schwarz. Was wir jedoch dabei erleben, war zumindest für mich, mit sehr vielen Fragen behangen. 
    Von früheren Büchern King´s war ich es bereits gewohnt, das es hin und wieder Anmerkungen zu sexuellen Erlebnissen der Charaktere gab, welche diesmal auch nicht ausblieben. Tatsächlich durfte man erlesen wie der Revolvermann seinen Trieben freien Lauf lassen konnte. Diese Szenen hätte man aber auch getrost weg lassen können, da sie keinen weiteren Sinn für die Handlung hatten.
    Wer noch nie einen King gelesen hat, dem würde ich abraten mit diesem Buch zu beginnen. Zum einen da es eine Reihe ist und zum anderen da sie sehr komplex und stellenweise sogar sehr verwirrend war. Gerade die Schreibweise irritierte stark und ließ es nicht zu der Geschichte auf geradem Wege zu folgen. Dies war auch der Grund warum ich solange für das Buch brauchte. Ich las viele Seiten doppelt um wenigstens ansatzweise Zusammenhänge zu erkennen.
    Das Ende überraschte mich dann noch einmal und stellte ein für alle mal klar das wir es hier mit einem King zutun haben. 

    Die Geschichte rund um Roland und seinem Wesen als Relvolermann, wurde zumindest teilweise erklärt. Stellenweise tauchten wir in Rolands Kind hinab und erlasen eine Kindheit die streng, freizügig aber auch voller Regeln war. Trotzdem verstand ich nicht wieso man einen Mann verfolgen muss um ihn etwas zu fragen. 
    Jack, spielte im Buch nur eine kleine Rolle, die dazu auch noch viele Fragen aufwarf. Denn er taucht plötzlich auf und ist dann einfach da. Dies hinterließ bei mir einen faden Beigeschmack, da ich gerne erfahren hätte wie er in diese Welt kam. Richtig beschrieben wurde Jack auch nicht, was ihn fast unwichtig machte.
    Sowohl in der Vergangenheit des Revolvermannes als auch in seiner Gegenwart dürfen wir von normalen Menschen bis hin zu Mutanten alles erleben. Gerade die Menschen im Buch hatten ein hartes Leben welches sie mit dem Rauchen von Gras zu verbessern versuchten. Die Mutanten waren zum Teil unterhaltsam, da ihre Fähigkeiten nicht verbessert sondern ehr verschlechtert wurden. 
    In seiner Vergangenheit lernen wir Roland´s Eltern, seinen Lehrmeister und andere Kinder kennen. Ihre Bräuche und Sitten zu erlesen war dabei sehr spannend aber auch erschreckend, da sie manchmal an Wilde erinnerten. Gerade der Übergang vom Kind zum Relvolvermann wurde sehr deutlich erzählt und überraschte was das Scheitern der Aufnahme daher brachte.


    Das Buchcover zum Film fand ich sehr unpassend gewählt, da die Handlung vom Buch und die vom Film sehr unterschiedlich waren. Von Wolkenkratzern, geschweige den Straßen kann man im Buch nämlich nix erlesen. Zumindest nicht im ersten Teil.

    Die kuriose und schwere Schreibweise gab dem Buch mehr Verwirrung als Spannung. Viele offene Fragen locken in den 2. Teil, hätten aber zumindest ansatzweise einmal erklärt werden können.

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    LiveReadLoves avatar
    LiveReadLovevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein recht schwerer Start in eine Reihe, die mich so neugierig gemacht hat, dass ich definitiv weiterlesen werde.
    "Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm." (S.1)

    Inhalt

    Durch eine endlose Wüste voller Ruinenstädten und anderen Gefahren, folgt der einsame Revolvermann den Spuren des Mannes in Schwarz. Von ihm erwartet er Antworten auf all seine Fragen. Doch die Reise ist beschwerlich und der Revolvermann muss schnell erkennen, dass er auch bereit sein muss, Opfer zu bringen.

    „Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm“ (S.1)

    Ich bin erst dieses Jahr richtig Fan von Stephen King geworden. Mit „Dolores“ und „Es“ habe ich zwei Volltreffer gelandet und mein King Regal bereits deutlich aufgestockt. Im August habe ich „Schwarz“, den ersten Band der „Dunkle Turm“-Reihe gekauft und gelesen. Auf die Reihe bin ich vor allem durch den Film aufmerksam geworden, der in den Kinos angelaufen ist. Gesehen habe ich ihn nicht, die Reihe wollte ich aber gerne anfangen und so habe ich direkt zum Buch gegriffen.

    Das Buch beginnt sehr unvermittelt und man bekommt keinerlei Informationen darüber wo man sich befindet und noch wichtiger, wann man sich befindet. Eigentlich weiß man zunächst nur, dass man auf er Suche nach dem Mann in Schwarz ist. Mitten in der Wüste, ganz allein. King weiß, wie man Neugierde erzeugt. Grundsätzlich war es nicht allzu spannend, doch ich wollte unbedingt wissen, wohin die Reise geht. Was will der Revolvermann erreichen? Welche Fragen hat er an den Mann in Schwarz und wird dieser ihm überhaupt Antworten geben können?
    Recht schnell ist mir klar geworden, dass ich diese Frage vergebens gestellt habe. Dieses Buch wurde nicht geschrieben, um Antworten zu geben, sondern einzig um Fragen zu stellen.

    „Wenn es keinen Schurken gibt, dann machen die Menschen früher oder später einen dazu.“ (S. 154)

    Es wird deutlich, dass Stephen King sich mit dieser Reihe Zeit lassen möchte. Während dem Lesen wird immer klarer, dass man die Zusammenhänge der Handlung durch den ersten Band unter keinen Umständen erfassen kann. Frage um Frage wird aufgeworfen, doch nach der Antwort sucht nicht nur der Revolvermann vergeblich. Manchmal war es doch etwas ermüdend, so lange auf der Suche nach einem kleinen bisschen Wahrheit zu sein und einfach nichts zu bekommen, das man so richtig glauben kann. Alles scheint etwas wirr und unzusammenhängend zu sein. Es gibt so vieles, das in den Raum geworfen wird, ohne dann jemals wieder thematisiert zu werden. Allerdings ist es mir trotzdem schier unmöglich gewesen, das Buch aus der Hand zu legen.

    Vor allem die Art, wie das Buch geschrieben ist, hat mich an die Seiten gefesselt. Der Erzählstil ist etwas ganz besonderes. Es sind keine verschachtelten, sondern eher kurz und prägnante Sätze. Dennoch gelingt es King etwas anspruchsvolles in seine Worte zu legen, sodass man immer wieder inne halten muss, um sich klar zu werden, was man gerade gelesen hat. Zum Teil war es mir tatsächlich etwas anstrengend dem zu folgen, was der Revolvermann gerade erlebt oder erzählt bekommt. Unter Umständen bin ich sogar gezwungen gewesen, ganze Passagen erneut zu lesen, damit ich wirklich begreifen konnte, was vor sich ging.

    Was mich allerdings am meisten gestört hat ist, dass ich keinen richtigen Zugang zum Revolvermann gefunden habe. Er ist für mich ein Charakter gewesen, den ich überhaupt nicht einschätzen konnte. Zum Teil gnadenlos und ohne ein Gewissen. Angetrieben von Lust und Alkohol. Ob auch Drogen im Spiel gewesen sind, habe ich nicht bewusst wahrgenommen, es könnte aber durchaus möglich gewesen sein. Er hat meistens recht überraschend gehandelt und sich auch von einer guten und fürsorglichen Seite gezeigt. Er hat, trotz seiner Fehler, auch ein Gefühl für Gerechtigkeit und versucht, nach seinem Verständnis, auch dafür zu sorgen, dass jedem das geschieht, was er verdient. Vor allem der Schwank in seine Vergangenheit hat mir gut gefallen und ich hoffe sehr, dass ich im Laufe der Reihe herausfinden werde, was für ein Mann der Revolvermann wirklich ist und wie er zu dem geworden ist, der er nun ist.

    Fazit

    Ich hätte mir einen sehr viel spannenderen ersten Teil dieser so hochgelobten Reihe von Stephen King gewünscht. Er hat gezeigt, dass er schreiben kann und dass er auch eine Fantasy Geschichte schreiben kann, die außerhalb des Horror-Genres seinen Platz hat, dennoch wäre es mir lieber gewesen, wenn es etwas mehr Geschwindigkeit gegeben hätte. Durch seine Art zu erzählen hat King mich aber dennoch für das Buch erwärmen können und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, die ich hoffentlich bald lesen kann. Für eingefleischte Stephen King Fans ist es in jedem Fall zu empfehlen, einen Blick in den Reihenauftakt zu werfen. Für einen Start in das King Universum finde ich das Buch allerdings ungeeignet.

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    derMichis avatar
    derMichivor einem Jahr
    der Anfang vom Ende

    Das Wagnis geht auf: Der sonst so persönliche Horror in Stephen Kings Werken weicht hier einer epischen Breite, wie man sie dem Autor trotz aller bestens bekannten Fähigkeiten vielleicht gar nicht zugetraut hätte. So zerbrochen und durcheinandergeworfen Rolands Welt auch ist, King beschreibt sie stets anschaulich und verleiht ihr unverwechselbare Eigenschaften. Das ist nicht einfach noch irgendein groß angelegter Fantasy-Roman, sondern irgendwas zwischen SciFi, Fantasy, Horror und Westernabenteuer. Respekt, dass das auf den gerade einmal dreihundert Seiten trotzdem funktioniert.

    Ähnlich wie in manch anderen King-Klassikern befasst sich das Buch zu kaum einem Zeitpunkt mit der Beantwortung von Fragen. Wir erfahren zwar nach und nach mehr über Rolands Vergangenheit und auch Jakes tatsächliches Schicksal deutet sich irgendwann an, vielmehr dreht sich die Heldenreise der beiden aber um das, was die Situation aus den Menschen macht. Vieles bleibt im Dunkeln und selbst die entscheidende Begegnung mit dem Antagonisten (soviel darf gespoilert werden) wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Immerhin: Der Zustand von Rolands Welt muss in Zusammenhang mit dem dunklen Turm stehen und die Menschheit ist wohl nicht ganz unschuldig daran.

    Die vorliegende Ausgabe basiert auf der von Stephen King bis einschließlich 2003 überarbeiteten englischsprachigen Fassung des Originals, die für die deutsche Neuerscheinung des Titels laut Impressum offenbar nochmals überarbeitet wurde. Im Vorwort zeichnet King die Geschichte der Geschichte nach und wirft ein neues Licht auf seine eigene Einstellung zu dem Werk, dessen sieben Fortsetzungen zum Zeitpunkt des Entstehens noch weit entfernt waren. Interessant sind auch die Parallelen zu mittelalterlichen Heldenreisen, die augenscheinlich auch in einem Paralleluniversum ziemlich gut funktionieren.

    Originaltitel: "The Dark Tower: The Gunslinger"
    Bonusmaterial: Werkverzeichnis, Erläuterungen zur überarbeiteten Ausgabe

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    catching_wordss avatar
    catching_wordsvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leider sehr mühsamer und verwirrender Auftakt, mit einem Schreibstil, an den man sich erst gewöhnen muss.
    Der Dunkle Turm. Schwarz

    Schreibstil
    Kings Schreibstil scheint in diesen Büchern sehr gewöhnungsbedürftig zu sein.Teilweise sehr ausschweifend und man weiß gar nicht mehr so richtig, was der Sinn hinter den Worten ist.Leider hat es mich manchmal an die Schreibstil von Pflichtlektüren in der Schule erinnert.Die waren auch oft unverständlich und man musste sich richtig quälen, weiter zu lesen.Nicht alle Stellen waren so. Teilweise war es auch sehr spannend und nachvollziehbar erzählt, aber vieles eben leider auch nicht.
    Charaktere
    Im Mittelpunkt steht natürlich der Revolvermann.Ein spannender Charakter, auch wenn er an vielen Stellen so undurchschaubar erscheint.Er wirkt auf der einen Seite so geheimnisvoll, eiskalt und unantastbar, aber dann zeigt er auch weiche Seiten, gerade im Umgang mit Jake.Man erfährt relativ viel von ihm und seiner Geschichte und doch wirkt er so unnahbar.
    Jake ist ein kleiner Junge, der aus einer anderen Welt kommt, als der Revolvermann.Beide treffen aufeinander und gehen die Reise gemeinsam an.Jake bringt etwas lockeres mit in die Geschichte. Er ist ein schlauer Junge und irgendwie schließt man ihn schon in sein Herz.
    2 ziemlich starke Charaktere die hier zusammen treffen, von unterschiedlichen Dingen geprägt wurden und der ganzen Geschichte etwas besonderes verleihen.
    Meine Meinung
    Schwarz ist der Auftakt der Reihe um den Dunklen Turm.Leider hat das Buch für mich einige Schwächen, die mir das Lesen deutlich erschwert haben.
    Wie bereits erwähnt, bin ich kein Freund des Schreibstils und das hat mich beim Lesen auch immer wieder zurück geworfen. Es war zu einfach zwischendurch einfach mit den Gedanken abzuschweifen. Manchmal konnte ich mich kaum auf die Handlung konzentrieren, da immer wieder der Haupterzählfaden verlassen wurde.Es gab immer wieder Rückblenden, die manchmal nicht so deutlich gekennzeichnet waren, dass man für einen Moment ziemlich verwirrt war, wo man sich denn nun genau befindet.
    Stephen kann hat ohne Zweifel eine grandiose und interessante Welt erschaffen.Nur leider habe ich sie nicht ganz verstanden. Schaut man sich dazu den Trailer vom Film an, ist man nur noch verwirrter, denn irgendwie scheint beschriebenes und verfilmtes kaum zusammen zu passen. Leider ist das relativ häufig der Fall bei solchen Hollywood-Verfilmungen.
    Aber zurück zum Buch selber. Die Stellen, in denen es wirklich Action gab und viel passiert ist, die waren wirklich gut geschrieben. Man konnte dem Verlauf super folgen und war richtig in der Handlung gefangen.Leider wurden solche Episoden immer wieder von tiefschürfenden Monologen des Revolvermannes unterbrochen, der gedanklich das eine oder andere mal zu weit abdriftete.
    Das Gespräch am Ende zwischen Revolvermann und dem Mann in Schwarz war nochmal ziemlich interessant. Viele Themen, die auch die Gesellschaft und die weite des Verstandes ansprachen, haben dieses Kapitel zu einem der interessantesten des ganzen Buch gemacht.
    Das Ende lässt einen schon gespannt zurück, wie die Reise des Revolvermannes weiter geht.
    Zusammengefasst ein ziemlich verwirrender Auftakt für diese Reihe. Man wird in die Geschichte hinein geworfen und weiß gar nicht so recht, wo man steht. Der Schreibstil macht es einem leider noch etwas schwerer in die Story einzutauchen.Man braucht wirklich etwas Geduld und viel Vorstellungskraft, um in diese gigantische Welt von Stephen King einzutauchen.

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    Books-have-a-souls avatar
    Books-have-a-soulvor einem Jahr
    Schwarz

    Als ich das Buch vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen habe, tat ich mich unheimlich schwer in die Geschichte hineinzukommen. Es ist sehr speziell, einzigartig, man kann es nicht einfach nur herunterlesen, sondern wird in eine komplexe Handlung katapultiert, die sich in den weiteren Teilen immer mehr entwickelt. Dass man kein typisches Genre zuordnen kann, hat es mir damals schwer gemacht, mich zurechtzufinden.

    Das erneute Lesen ist mir auf jeden Fall leichter gefallen. Roland, der Revolvermann ist eine faszinierende Persönlichkeit und das ist alles was mir zu ihm einfällt. Denn im Laufe der Geschichte ist er mir mal mehr, mal weniger sympathisch, was aber hier nicht wichtig ist. Denn insgesamt ist sein Charakter toll durchdacht und ausgearbeitet. Auch alle weiteren Charaktere sind zum Teil sehr speziell, aber auf jeden Fall hervorragend dargestellt.

    Schwarz ist spannend, manchmal düster, der Schreibstil auf jeden Fall anspruchsvoll und insgesamt nicht vergleichbar mit Kings anderen Werken. Ob das schlecht ist oder nicht, muss jeder für mich entscheiden, aber für mich zählt es zu meinen Lieblingsbüchern von ihm. Es wird alles sehr bildhaft dargestellt und der Verlauf ist absolut unvorhersehbar. Klar kenne ich heute schon die gesamte Reihe, aber an und für sich, wurde schon im ersten Band mit dem Leser gespielt und der Autor bietet keinerlei Anhaltspunkte, wo das Ganze am Ende hinführen wird.

    Fazit: Schwarz ist der Auftakt zu einer Reihe, die mich vor vielen Jahren zum ersten Mal begeistern konnte. Der erste Band ist meiner Meinung nach der schwächste, man muss sich an die teils schwergängige Sprache gewöhnen und allgemein ist die Geschichte bestimmt nicht für jeden interessant. Es ist schwer zu sagen, welche Art Leser hier seine Freude haben wird, aber wenn jemand unvorhersehbare, einzigartige Bücher mit vielen Überraschungen, einer ungewöhnlichen Grundidee und allgemein anspruchsvolle Storys mag, der sollte unbedingt diese Reihe auf seine Liste setzen. Für mich wird „Der dunkle Turm“ immer zu den außergewöhnlichsten, aber auch tollsten Geschichten gehören.

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    Isabella_s avatar
    Isabella_vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für mich ein Reinfall: Zu viele Fragen, zu wenige Antworten – ein sehr verwirrender und mühsamer Auftakt.
    Enttäuschend

    Ach herrje.
    Interessanterweise bin ich auf Schwarz gekommen, weil ich Der Dunkle Turm im Kino gesehen habe und mir dachte: Hey, der Film war ein bisschen kurz, ich bin total neugierig, wie Rolands Welt in Stephen Kings Werk beschrieben wird. Das wird keine Filmrezension, und ich habe mich auch nicht näher eingelesen, inwiefern der Film etwaige Details aus späteren Bänden aufnimmt, aber so viel kann ich sagen – retrospektiv war mir der Film um einiges lieber, weil ich da wenigstens irgendwelche Antworten bekommen habe.
    Als Leser komme ich normalerweise gut damit klar – befürworte es sogar –, ins kalte Wasser geworfen zu werden. Stephen King hat mich jedoch nicht nur ins kalte Wasser geworfen, sondern meinen Kopf immer tiefer unter die Oberfläche gedrückt, wenn ich versucht habe, zu schwimmen.
    Genug der Metaphorik: Ich bin einfach nicht in die Geschichte reingekommen, was an zwei Dingen liegt. Zum einen konnte ich keinerlei Verbindung zu den Charakteren aufbauen, weder zu Roland, dem Protagonisten, noch Jake, der ab dem ersten Drittel des Buches recht präsent wird. Die Nebencharaktere kamen mir bestenfalls wie Skizzen vor, und keine davon gefiel mir sonderlich gut. Stellenweise hat das immerhin zu der Geschichte gepasst, wenn deutlich wurde, dass Stephen King gerade dieses Unwohlsein beim Leser hervorrufen wollte – das gelingt ihm ganz wunderbar. Gerade die Kampfszenen in dem Buch haben mir mit ihrer brutalen Realität unglaublich gut gefallen! Aber mit den Charakteren wurde ich einfach nicht warm.
    Der zweite, große Grund, der mich weiter von der Geschichte entfernt hat, war der Weltenbau. Nein, warte, der Weltenbau ist da, wird zumindest angedeutet – aber nicht im Geringsten erklärt. Das ganze Buch über passieren höchst seltsame Dinge, Roland gibt irgendwelche ominösen Begriffe von sich, und nichts, einfach gar nichts, wird erklärt. Eine Handvoll Dinge konnte ich mir zusammenreimen; vielleicht fehlte es mir beim Rest an Fantasie. Auf jeden Fall führte es dazu, dass ich mit jeder verstreichenden Seite nur noch frustrierter wurde.
    Auf den letzten fünfzehn Seiten des Buches liefert King erstmalig Antworten. Und auch diese sind wieder so abstrakt, so vage verfasst, dass ich hinterher nur wenig schlauer war und dafür maximal frustriert und einfach froh, dass das Buch vorbei war. Ich habe noch nie ein 300 Seiten-Buch gelesen, das sich so verflucht lang angefühlt hat. Dabei lässt sich das Buch an sich leicht lesen, Kings Schreibstil hat mir gut gefallen, insbesondere die kleinen, allgemeingültigen Weisheiten, die im Text verstreut sind! Aber dieser konfuse Plot, diese Fragen, die sich angehäuft haben, haben es mir einfach unmöglich gemacht, meinen Gefallen an manchen Szenen für mehr als ein paar Seiten aufrecht zu halten.
    Was Schwarz anbetrifft, scheint es einen allgemeinen Konsensus zu geben, den ich in einigen Rezensionen gelesen und von anderen Fans erzählt bekommen habe: "Nur dran bleiben, die Reihe lohnt sich erst ab den Folgebänden so richtig!", "Der erste Band ist der zähste, einfach durchbeißen!" – und so weiter. Aber ganz im Ernst: Ist das nicht ein Privileg Kings? Bei jedem weniger bekannten Autor würde man eher dazu raten, die Reihe abzubrechen … oder der Verlag würde sie einstellen, wenn sie sich nicht gut verkaufen würde.
    Ja, vielleicht werde ich weiterlesen. Doch das rechtfertigt es in meinen Augen noch lange nicht, solch einen zähen ersten Band abzuliefern. Oder aber ich werde einem anderen Werk Kings eine Chance geben, und wenn es dann nichts wird, soll es eben nicht sein. Es ist verrückt, welche Ehrfurcht ich gegenüber diesem Mann empfinde; dass ich mich kaum traue, dieses Buch zu kritisieren, weil er einen (fast schon) legendären Status in Autorengefilden eingenommen hat.
    Zuletzt möchte ich noch darauf eingehen, dass ich es schade finde, dass King im ersten Drittel des Buches mehrmals vulgäre Beschreibungen bei Frauen verwendet. Da finden sich Sätze wie "Ihre Brüste drängten sich in überreifer Pracht gegen die vom Waschen ausgebleichte Bluse, die sie trug" und "Der Revolvermann pustete sie um, und sie landete mit hurenhaft gespreizten Beinen und über die Schenkel gerutschtem Rock auf dem Boden" (beide zitiert nach Schwarz (Der Dunkle Turm), Stephen King, Heyne). Ich habe die Argumente gehört: Dass es ein Mittel sei, um die Figuren zu charakterisieren, dass man es im Kontext betrachten müsste … nein, finde ich nicht. Im Kontext und außerhalb des Kontexts sind solche Beschreibungen veraltet und unschön, und die Sexualisierung der weiblichen Nebencharaktere führte nicht gerade dazu, dass ich sie besser kennen lernte. Ein kleiner Trost: Diese Beschreibungen häufen sich lediglich in den ersten hundert Seiten, aber unschön sind sie immer noch.
    Kurzum – mein erster King war ein absoluter Reinfall. Der Geschichte gelang es nur bruchstückhaft, mich zu fesseln, und anstatt Licht ins Dunkle zu bringen, habe ich mich als Leser irgendwann nur noch an der Nase herumgeführt gefühlt. Ich habe eine gefühlte Ewigkeit an dem Buch gelesen, und war einfach nur noch froh, als es vorbei war.

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