Der Turm

von Stephen King 
4,5 Sterne bei547 Bewertungen
Der Turm
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (485):
shavachans avatar

Ein hartes Stück Arbeit und ein fast unbefriedigendes Ende, aber halt nur fast. Vielen Dank für diese wuchtige Serie!

Kritisch (17):
KleinerSchneeEngel88s avatar

Mir hat dieses Buch, nicht so gut gefallen und ich werde die Reihe auch nicht weiterlesen.

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Inhaltsangabe zu "Der Turm"

Mit „Der Turm“ liefert Stephen King das große Finale seines Romanzyklus „Der Dunkle Turm“, der schon jetzt als moderner Klassiker gilt und in einem Atemzug mit „Der Herr der Ringe“ genannt wird. Roland Deschain, der letzte Revolvermann, steht endlich vor dem Ziel seiner epischen Reise, dem Turm selbst, dem Zentrum aller Zeiten, der Mitte aller Welten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453431614
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:1024 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:06.03.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Auch als Film ist die Story gut.
    Der 7. und letzte Band "der Dunklen Turm" Reihe

    Ich war früher ein großer Stephen King Fan und fand seine Bücher absolut genial. Ich sage mit Absicht "früher", denn irgendwie ist so ein bisschen die Luft raus. Ob es an meinem Leseverhalten liegt, an den vielen Büchern die ich bereits gelesen habe oder es an den Ideen des Autors liegt? Ich habe keine Ahnung. Jedenfalls hat mich schon lange kein Buch des Autors mehr wirklich berührt.

    So war es auch im vorliegenden Fall, Obwohl ich die vorangegangenen Bände nicht kenne, bin ich recht schnell in der Story angekommen. Ich habe den Schreibsteil des Autors wieder erkannt und auch die Schreibweise war wie eh und je.

    Aber genau das war auch das Problem. Es kam einfach nicht mehr. Kleine Spannungsmomente, und viel Geschreibsel drumrum.

    Ich denke, dass meine Ära mit dem Autor nun endgültig beendet ist.

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    nancysbuecherliebes avatar
    nancysbuecherliebevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ungewohnter Schreibstil, holpriger Einstieg, aber eine Geschichte, bei der es sich lohnt dranzubleiben! :-)
    Holrpiger Start mit potenzial auf glatten Boden!

    Der Schreibstil hat mich sehr überrascht und ist kein Vergleich zu den King-Büchern, die ich bisher gelesen habe. 
    Ich wurde in die Geschichte hineingeworfen und war sehr verwirrt, ich konnte die Personen nicht zuordnen. Mit der Zeit hat es sich gebessert und ich habe verstanden, dass der Revolvermann auf der Suche nach dem Schwarzen Mann ist um zu dem dunklen Turm zu gelangen. Dabei trifft er auf eine komplett, verwahrloste Welt, einen kleinen Jungen Namens Jake und der Leser wird auf eine spannende und nervenaufreibende Jagd durch die Wüste mitgenommen!

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    nancysbuecherliebes avatar
    nancysbuecherliebevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ungewohnter Schreibstil, holpriger Einstieg, aber eine Geschichte, bei der es sich lohnt dranzubleiben! :-)
    Holrpiger Start mit potenzial auf glatten Boden!

    Der Schreibstil hat mich sehr überrascht und ist kein Vergleich zu den King-Büchern, die ich bisher gelesen habe. 
    Ich wurde in die Geschichte hineingeworfen und war sehr verwirrt, ich konnte die Personen nicht zuordnen. Mit der Zeit hat es sich gebessert und ich habe verstanden, dass der Revolvermann auf der Suche nach dem Schwarzen Mann ist um zu dem dunklen Turm zu gelangen. Dabei trifft er auf eine komplett, verwahrloste Welt, einen kleinen Jungen Namens Jake und der Leser wird auf eine spannende und nervenaufreibende Jagd durch die Wüste mitgenommen!

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 7 Monaten
    4.5 Sterne

    4.5*

    Der abschließende Band der Reihe war für mich der beste der Reihe. Ich hatte ein wenig die Befürchtung, dass dieser Teil, der er der mächtigste ist, sich wieder so furchtbar ziehen wird wie Teil 4 und 5, aber meine Befürchtungen bestätigten sich zum Glück nicht. Tatsächlich empfand ich ihn als sehr kurzweilig. Besonders hat mir hier Kings Rolle in seinem eigenen Roman gefallen. Es war ein Selfinsert und dank unzähliger schlechter Fanfictions habe ich diese eigentlich in sehr schlechter Erinnerung, aber King war ein wunderbares Beispiel dafür, wie man das ordentlich anstellt. Dem Hinweis im Nachwort des Vorgängerbandes folgend, hatte ich die Figur Stephen King hier ohnehin fiktional gelesen mit »zufällig« großen Ähnlichkeiten zur realen Person, aber das hatte schon eine sehr gute Würzung, wie ich fand.  Außerdem gab es einige zwar abzusehende, da deutlich angekündigte Enden, die aber dennoch sehr emotional waren, was ich immer als gutes Zeichen deute, da es Bücher selten schaffen, mich wirklich emotional zu bewegen in dem Sinne, dass ich mich mit den Protagonisten wirklich freue oder mit ihnen trauere. Das schaffte King hier. Das allerbeste war allerdings der Schluss, oder genauer: seine Machart. Man erwartet Trompeten und Paukenschlag nach dieser wuchtigen Reihe, müsste aber eigentlich wissen, dass es so nicht kommen kann. Das war mir klar, dennoch blätterte ich empört nach dem vermeidlichen Ende mehrere Male die Seite vor und zurück. »Wie? Das meint er nicht ernst! Ausgerechnet an der Schwelle zum Turm! Das kann er nicht machen!« King hatte mich da wirklich voll in der Hand, sodass mich weniger der Inhalt des Endes so begeisterte, sondern eher seine Machart.

    Insgesamt war es eine gute Reihe. Nicht das beste, das ich jemals gelesen habe, und mit deutlichen Aufs und Abs, aber doch nicht bereuenswert. Allerding hatte ich die Reihe über oft das Gefühl, dass King nicht immer einen wirklichen Plan hatte und eher vor sich hin mäanderte. Das deuten auch seine Nachworte an, dass er teils deutliche Durststrecken durchlitt, und ich denke, darin liegt auch begründet, dass ich zwischenzeitlich recht unzufrieden mit den Romanen war, weil ich das merkte. Außerdem kam ich nicht immer mit den ganzen Begriffen mit. King warf sie mitunter einfach so in den Raum, fügte beiläufig eine kurze Erklärung bei und das war’s dann. 3000 Seiten später hat man das mitunter schon längst vergessen.

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    Tauns avatar
    Taunvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Genialer Abschluss des Fantasy-Epos um den Dunklen Turm
    Genialer Abschluss eines Fantasy-Epos

    Wer meine Rezessionen der bisherigen Dunklen Turm Bücher liest, der wird sehen, dass mich keines der Bücher aus den Socken gehauen hat. Am Besten hat der zweite Band - "Drei" - abgeschnitten und von mir vier Sterne erhalten. Die übrigen Bände habe ich jeweils mit drei Sternen bewertet.
    Was uns Stephen King als Abschluss-Band aber vorlegt, hat mich beim Lesen tief berührt und am Schluss schlichtweg aus den Socken gehauen. Das ist Stephen King in Höchstform!
    Stephen King erzählt mit viel Sinn für Spannung und Emotionen. Ich habe mitgefiebert, als Roland und seine Gefährten versuchten, den Balken des Dunklen Turms zu retten. Ich habe geweint, als das Ka-Tet auseinander fiel. Und mir ist es kalt den Rücken runtergelaufen, als ich die letzte Seite des Buches zu Ende gelesen habe. Der Schluss des Buches dürfte nicht jedem gefallen, ich finde ihn aber schlichtweg genial.
    Wenn ich nun eine Bewertung zum gesamten Dunklen Turm Zyklus abgeben müsste, dann würde ich 4.5 Sterne vergeben. Das mag unlogisch erscheinen, da die meisten der übrigen Bücher nur 3 Sterne von mir erhalten haben. Mit dem Abschlussband habe ich den gesamten Zyklus von einem neuen Blickwinkel kennengelernt. Stephen Kings Zyklus um den Dunklen Turm ist eine Hommage an die Kunst des Geschichtenerzählens, an die Magie, nur mit Hilfe von Worten völlig neue Welten zu erschaffen. In diesem Sinne sind die sieben ersten Bände des Zyklus wie ein Ka-Tet und somit mehr als die Summe aller Teile. Sage Gott meinen Dank.

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    Paimon_88s avatar
    Paimon_88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Den Leser erwartet eine finstere Fantasy-Saga mit Roland, dem letzten Revolvermann.
    Eine gute Geschichte vom Meister

    Das Buch startet mit dem Satz: "Der Mann floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm."
    Schon beim ersten Satz ist man in der Geschichte gefangen und noch mehr Bände folgen.
    Der Einstieg ist anstrengend, man benötigt Durchhaltevermögen.
    Wer Stephen Kings Stil mag, der wird von diesem Buch nicht enttäuscht sein, aber ich muss zugeben, er hat schon besser geschrieben.

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    NiWas avatar
    NiWavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Reihe, die sich trotz langwieriger Durststrecken tatsächlich lohnt.
    Der dunkle Turm VII: Der Turm

    Aufgepasst! Es handelt sich um den Abschlussband von Stephen Kings Der-Dunkle-Turm-Reihe.

    Roland Deschain, der letzte Revolvermann, ist am Ende seiner Reise angelangt.

    Dieser 7. Teil von Stephen Kings Der-Dunkle-Turm-Zyklus schließt sofort an die Ereignisse aus dem letzten Band „Susannah“ an. Susannah und Jake sind in New York, wo Susannahs kleiner Kerl zu etwas Grausigem geworden ist. Hingegen sind Eddie und Roland noch immer am Sprung, um ihren Freunden aus der Bredouille zu helfen. Gleichzeitig wird das Ka-tet vom Untergang der Welten bedroht, weil sich die letzten verbliebenen Balken biegen.

    Im letzten Teil werden alle bisherigem Höhepunkte zu einem Grande Finale vereint. Es gibt Gefechte wie im Wilden Westen, die Universen stoßen sich an der Ewigkeit, die Gier nach dem dunklen Turm, lässt Roland und die Leser vor Verlangen zittern, und ein Schriftsteller in Maine sorgt dafür, dass alles in Ordnung geht.

    Mir hat dieses letzte Abenteuer mit Roland, dem Revolvermann, ausgezeichnet gefallen. Es hat mich auf eine Weise berührt, die ich mir niemals vorstellen konnte. Stephen King hat mir ein Feuerwerk der Gefühle beschert. Ich habe gelacht, hatte Tränen in den Augen, habe mich gefürchtet und dabei eine solche Wut empfunden, dass ich das Buch fast in die nächste Ecke geschmissen hätte.

    Allerdings zieht sich eine unendliche Traurigkeit durch den gesamten Abschlussband. Ich war traurig, weil ich zum letzten Mal die Reise zum dunklen Turm angetreten bin, mich die Ereignisse erschüttert haben und mir bewusst war, dass ein Ka-Tet nicht ewig hält, obwohl ich alle fünf so ins Herz geschlossen habe. Und so ist es auch ein Anliegen Kings, den Leser bewusst Abschied nehmen zu lassen:

    „Ich möchte, dass ihr sie sehr wohl seht. Werdet ihr das?“ (S. 391)

    Natürlich gibt es neben Actionszenen, Fantasy- , Science Fiction - und Wild-West-Elementen, etliche zähe Stellen, die manchmal schon mühselig zu lesen sind. Dennoch liegt in ihnen gleichzeitig Spannung und Melancholie, weil man auf das Ziel der Reise neugierig ist und sich andrerseits vor dem Abschied drücken will.

    Zum Ende hin hätte Stephen King fast etwas sehr, sehr Böses getan, was mich vor Wut laut aufschreien lassen hat. Ich habe ihn sogar ein nonchalantes A******** genannt, was dem Revolvermann bestimmt gefallen hätte. In dem Moment habe ich Rot gesehen und dachte mir, nein, das machst du jetzt nicht! Dabei fühlt man, wie King mit einem teuflischen Grinsen das Ende schreibt und sich dabei die Hände reibt. Zu meinem Glück ist er dann doch nicht so boshaft gewesen und hat mich zu guter Letzt noch in wahrhaftes Staunen versetzt. Im Nachhinein betrachtet liegt dieser Schluss von Vornherein auf der Hand, und ich bin mir sicher, dass ich die Reihe noch einmal lesen werden.

    Zum Abschluss muss ich sagen, dass sich diese Reihe trotz langwieriger Durststrecken tatsächlich lohnt, sie ein großartiges Fantasywerk ist und mir der hässliche, lange Revolvermann und sein Ka-Tet aus Jake, Eddie, Susannah und Oy fehlen wird. Bestimmt werde ich noch zu „Wind“ greifen - auch wenn die Reihe mit „Der Turm“ beendet ist.

    Nun bleibt mir nur mehr eins, um dem Ka-Tet die Ehre zu erweisen: Lange Tage und angenehme Nächte! Möge Ka mit euch sein.


    Der-Dunkle-Turm-Reihe:
    1)  Schwarz 
    2)  Drei 
    3)  Tot 
    4)  Glas
    5)  Wolfsmond
    6) Susannah
    7) Der Turm
    8) Wind

    Kommentare: 6
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Einfach nur grandios!!!

    Jetzt geht es auf die Ziellinie der Reihe zu, ich war so gespannt, denn der Titel hat mich neugierig gemacht ob Roland nun endlich den Turm erreicht. Ich habe auch wieder die gebundene Ausgabe des Buches nur leider ohne Buchumschlag, dadurch hebt sich das Buch natürlich besonders von den anderen Büchern ab und das ist durchaus passend. Ich kann es nur immer wieder sagen, ich hätte niemals gedacht, diese Reihe zu Ende zu bringen, da mich die Bücher immer abgeschreckt haben und auch dieses mit seinen 1010 Seiten war ein wirklicher Marathon.

    Es lohnt sich jedoch durchzuhalten, King zeigt sich mal wieder von seiner aller besten Seite und dieser Teil hat mich wirklich sprachlos gemacht. Die lange Reise, die wir mit Roland bestreiten, neigt sich so langsam dem Ende zu. Ich kann es zwar kaum erwarten endlich zum Turm zu gelangen aber es macht mich auch etwas traurig, dem Ende der Reise näher zu kommen.

    Dieses Buch ist sowohl spannend als auch bedrückend, denn schließlich wird hier das Ende einer Saga beschrieben. Ich hatte fast schon Tränen in den Augen, denn man bekommt auch einen kleinen Rückblick über die Reise, was ich unglaublich ergreifend fand. Wer dieses Buch nicht liest, wird auf jeden Fall etwas verpassen. Ich habe auch das Gefühl mit dieser Rezension, dem Buch nicht gerecht zu werden allerdings möchte ich nicht zu viel verraten!

    Zwar handelt es sich hier nicht um den letzten Teil der dunklen Turm Saga aber es ist das Ende der Geschichte, denn der nachfolgende Band wird früher spielen zwischen Glas und Wolfsmond. Weswegen ich dieses Buch als Ende der Reihe ansehe. Auch die Geschichte ist genauso geschrieben. Ein großes Finale, das mich mit jeder Menge Emotionen zurück lässt und mich auch zeitweise Sprachlos gemacht hat!

    King ist und bleibt ein Meister für mich, ich werde niemals genug von seinen Büchern bekommen und werde immer ein treuer Fan bleiben. Egal wohin mich diese Reise bringen wird!!!


    Fazit:

    Mit gemischten Gefühlen habe ich dieses Buch gelesen und King konnte mich mal wieder begeistern. Auch wenn man sich die Handlung anders vorgestellt hat, finde ich das Ende passend für Roland, mit dem ich so viel Zeit verbracht habe und den ich nie wieder vergessen werde. Für mich ist es in etwa so ein Gefühl, wie einen riesigen Gipfel bestiegen zu haben. Dieses Ende wird mich noch lange verfolgen!

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    Insomnia1106s avatar
    Insomnia1106vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine absolut weltklasse Buchreihe die ich in meinem Leben nie mehr vergessen werde. Absolutes Meisterwerk.
    Die beste Buchreihe aller Zeiten

    "Im Leben ist kaum etwas so entmutigend wie anhaltende Kälte."
    Als riesiger Stephen King Fan war natürlich auch die dunkle Turm Reihe ein Muss. Die acht Bände bringen eine ordentliche Seitenanzahl zusammen, und so habe ich bestimmt ein halbes Jahr gebraucht um die Reihe lesen zu können. Nun habe ich den letzten Band der Reihe beendet, - natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich wollte unbedingt das Ende von Roland's Reise erfahren, andererseits fühle ich mich richtig leer. Es wird kein weiteres Band mehr zu der Reihe geben, und das finde ich gerade mehr als nur schade. Aber ich werde die Reihe bestimmt nicht nur einmal von vorne beginnen.
    Auch dieses Werk hatte riesige Abenteuer für uns Leser bereit. Das Ka-Tet wurde Kleiner, es kamen neue Menschen hinzu und viele bekannte Gesichter verschwanden. Stephen King schafft es auch hier die Leser zu fesseln. Kein anderer Autor schafft es auch, sich selbst in die Geschichte als Figur einzubringen.
    Das Ende war phänomenal. Auch ganz toll, dass es den Lesern überlassen wurde, ob sie lieber ein Ende mit ihrer eigenen Fantasie haben wollen, oder Kings Ende weiterlesen wollen. Ich bin von Kings Ende absolut zufrieden, es ist wirklich ein Ende was zu der gesamten Reihe passt, auch wenn man erst genauer nachdenken muss, was wirklich dahinter steckt.

    Im Allgemeinen über die Reihe: Für mich übertrifft die dunkle Turm Reihe alle Buchreihen die ich jemals gelesen habe. Ich wünschte dass sie nun nicht schon zu Ende wäre, aber zum Glück gibt es ja weitere tolle Geschichten vom Meister des Schreibens. Viele Leser haben bereits nach dem ersten Band die Reihe niedergelegt, doch gerade an diese Menschen möchte ich nur eins sagen: Wartet ab, lest noch das zweite Werk der Reihe und ihr werdet von der Reihe gefesselt werden. Eine meisterhafte Buchreihe, die ich nie mehr vergessen werde.

    Lange Tage und angenehme Nächte, Roland von Gilead, der letzte Revolvermann.

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    LeveretPales avatar
    LeveretPalevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Großartige, einzigartige und originelle Reihe mit einem ebensolchem Ende
    Einer der besten Fantasyzyklen, den ich bisher gelesen habe

    || Eins vorweg: Ich rezensiere hier die gesamte Reihe rückblickend, nicht nur den letzten Band, da meiner Meinung nach man Zyklen immer als Gesamtbild betrachten sollte. Ich versuche die Rezension möglichst spoilerfrei zu schreiben||

    Mit "Der Dunkle Turm" hat Stephen King ein Meisterwerk epischen Ausmaßes vorgelegt, dass mit seiner komplexen und einzigartigen Handlung aus der Masse der gewöhnlichen Fantasybüchern hervorsticht. King nennt nicht umsonst diesen Zyklus seinen Jupiter. Hier verwebt der Schriftsteller nicht nur die Realität mit der Idee von Multiversen, sondern stellt Verknüpfung zu vielen seiner anderen Werken her. Wer bereits einige der vielen King Bücher gelesen hat und sich auch etwas mit der Biographie des Schriftstellers auskennt, wird vieles wiedererkennen. Diesen Werk wohnt dadurch eine Magie inne, die es sehr "real" anfühlen lässt.

    Die Charaktere sind sehr glaubwürdig und interessant (und zahlreich), gut beschrieben und man lernt sie wirklich intensiv kennen (wobei wieder das Gefühl entsteht, sie könnten real existieren, vor allem durch die Verwebung der fiktiven Mittel- und Endwelt mit unserer, der fundementalen Welt).

    Stellenweise wird die Handlung etwas langatmig und träge (vor allem in dem Band "Wolfsmond", den man gleich "Das große Palaver" hätte taufen können, aber im Durchschnitt liest sich die Reihe King typisch sehr flott, wobei sein Vokabular und seine Syntax aber (zumindest meinen subjektiven Empfinden nach) deutlich komplexer ist, als bei den meisten seiner anderen Werke ( zB.: Sie, Mr.Mercedes oder Friedhof der Kuscheltiere). Generell ist die Reihe wegen ihrer komplexen Handlung sehr anspruchsvoll und vor allem der erste Band hat durch seinen unkonventionellen Erzählstil eine große Einstiegshürde, die vielleicht nicht jeder überwinden kann, doch wenn man konzentiert bei der Sache bleibt und sich auf die Geschichte einlässt, erlebt man eins der genialsten Werke der phantastischen Literaturgeschichte.



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