Stephen King Der dunkle Turm - Der Turm

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Inhaltsangabe zu „Der dunkle Turm - Der Turm“ von Stephen King

Mit „Der Turm“ liefert Stephen King das große Finale seines Romanzyklus „Der Dunkle Turm“, der schon jetzt als moderner Klassiker gilt und in einem Atemzug mit „Der Herr der Ringe“ genannt wird. Roland Deschain, der letzte Revolvermann, steht endlich vor dem Ziel seiner epischen Reise, dem Turm selbst, dem Zentrum aller Zeiten, der Mitte aller Welten.

Den Leser erwartet eine finstere Fantasy-Saga mit Roland, dem letzten Revolvermann.

— Paimon_88
Paimon_88

Masterpiece. Ganz tolles Buch und für mich ein King Highlight. Bringt die Story gut zu Ende und fesselt über die ganze Distanz.

— PagesofPaddy
PagesofPaddy

Das war es also. Das Ende. Irgendwie hat sich dieser Band etwas gezogen. Nichtsdestrotrotz ist die Reihe großartig!

— Ywikiwi
Ywikiwi

Fantasy vom Feinsten.

— Cathy75
Cathy75

Mir hat dieses Buch, nicht so gut gefallen und ich werde die Reihe auch nicht weiterlesen.

— KleinerSchneeEngel88
KleinerSchneeEngel88

Eine Reihe, die sich trotz langwieriger Durststrecken tatsächlich lohnt.

— NiWa
NiWa

Eine absolut weltklasse Buchreihe die ich in meinem Leben nie mehr vergessen werde. Absolutes Meisterwerk.

— Insomnia1106
Insomnia1106

Großartige, einzigartige und originelle Reihe mit einem ebensolchem Ende

— LeveretPale
LeveretPale

Also die Enden versaubeultet der gute Herr oft... Aber das ist meckern auf ganz hohem Niveau ;)

— nosadfountains
nosadfountains

"Ka ist ein Rad." - Der Kreis schließt sich und Rolands Reise zum Turm endet fulminant. Eine Geschichte, die man nur schwer loslassen kann.♡

— chuma
chuma

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wieder ein super spannender Teil. Emelie Schepp verstand es mich mit ihrer Geschichte zu fesseln.

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  • Eine gute Geschichte vom Meister

    Der dunkle Turm - Der Turm
    Paimon_88

    Paimon_88

    22. August 2017 um 01:39

    Das Buch startet mit dem Satz: "Der Mann floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm."
    Schon beim ersten Satz ist man in der Geschichte gefangen und noch mehr Bände folgen.
    Der Einstieg ist anstrengend, man benötigt Durchhaltevermögen.
    Wer Stephen Kings Stil mag, der wird von diesem Buch nicht enttäuscht sein, aber ich muss zugeben, er hat schon besser geschrieben.

  • Der dunkle Turm VII: Der Turm

    Der dunkle Turm - Der Turm
    NiWa

    NiWa

    11. February 2017 um 10:48

    Aufgepasst! Es handelt sich um den Abschlussband von Stephen Kings Der-Dunkle-Turm-Reihe. Roland Deschain, der letzte Revolvermann, ist am Ende seiner Reise angelangt. Dieser 7. Teil von Stephen Kings Der-Dunkle-Turm-Zyklus schließt sofort an die Ereignisse aus dem letzten Band „Susannah“ an. Susannah und Jake sind in New York, wo Susannahs kleiner Kerl zu etwas Grausigem geworden ist. Hingegen sind Eddie und Roland noch immer am Sprung, um ihren Freunden aus der Bredouille zu helfen. Gleichzeitig wird das Ka-tet vom Untergang der Welten bedroht, weil sich die letzten verbliebenen Balken biegen. Im letzten Teil werden alle bisherigem Höhepunkte zu einem Grande Finale vereint. Es gibt Gefechte wie im Wilden Westen, die Universen stoßen sich an der Ewigkeit, die Gier nach dem dunklen Turm, lässt Roland und die Leser vor Verlangen zittern, und ein Schriftsteller in Maine sorgt dafür, dass alles in Ordnung geht. Mir hat dieses letzte Abenteuer mit Roland, dem Revolvermann, ausgezeichnet gefallen. Es hat mich auf eine Weise berührt, die ich mir niemals vorstellen konnte. Stephen King hat mir ein Feuerwerk der Gefühle beschert. Ich habe gelacht, hatte Tränen in den Augen, habe mich gefürchtet und dabei eine solche Wut empfunden, dass ich das Buch fast in die nächste Ecke geschmissen hätte. Allerdings zieht sich eine unendliche Traurigkeit durch den gesamten Abschlussband. Ich war traurig, weil ich zum letzten Mal die Reise zum dunklen Turm angetreten bin, mich die Ereignisse erschüttert haben und mir bewusst war, dass ein Ka-Tet nicht ewig hält, obwohl ich alle fünf so ins Herz geschlossen habe. Und so ist es auch ein Anliegen Kings, den Leser bewusst Abschied nehmen zu lassen: „Ich möchte, dass ihr sie sehr wohl seht. Werdet ihr das?“ (S. 391)Natürlich gibt es neben Actionszenen, Fantasy- , Science Fiction - und Wild-West-Elementen, etliche zähe Stellen, die manchmal schon mühselig zu lesen sind. Dennoch liegt in ihnen gleichzeitig Spannung und Melancholie, weil man auf das Ziel der Reise neugierig ist und sich andrerseits vor dem Abschied drücken will.Zum Ende hin hätte Stephen King fast etwas sehr, sehr Böses getan, was mich vor Wut laut aufschreien lassen hat. Ich habe ihn sogar ein nonchalantes A******** genannt, was dem Revolvermann bestimmt gefallen hätte. In dem Moment habe ich Rot gesehen und dachte mir, nein, das machst du jetzt nicht! Dabei fühlt man, wie King mit einem teuflischen Grinsen das Ende schreibt und sich dabei die Hände reibt. Zu meinem Glück ist er dann doch nicht so boshaft gewesen und hat mich zu guter Letzt noch in wahrhaftes Staunen versetzt. Im Nachhinein betrachtet liegt dieser Schluss von Vornherein auf der Hand, und ich bin mir sicher, dass ich die Reihe noch einmal lesen werden.Zum Abschluss muss ich sagen, dass sich diese Reihe trotz langwieriger Durststrecken tatsächlich lohnt, sie ein großartiges Fantasywerk ist und mir der hässliche, lange Revolvermann und sein Ka-Tet aus Jake, Eddie, Susannah und Oy fehlen wird. Bestimmt werde ich noch zu „Wind“ greifen - auch wenn die Reihe mit „Der Turm“ beendet ist.Nun bleibt mir nur mehr eins, um dem Ka-Tet die Ehre zu erweisen: Lange Tage und angenehme Nächte! Möge Ka mit euch sein. Der-Dunkle-Turm-Reihe: 1)  Schwarz  2)  Drei  3)  Tot  4)  Glas 5)  Wolfsmond 6) Susannah 7) Der Turm 8) Wind

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    • 7
  • Einfach nur grandios!!!

    Der dunkle Turm - Der Turm
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. November 2016 um 11:19

    Jetzt geht es auf die Ziellinie der Reihe zu, ich war so gespannt, denn der Titel hat mich neugierig gemacht ob Roland nun endlich den Turm erreicht. Ich habe auch wieder die gebundene Ausgabe des Buches nur leider ohne Buchumschlag, dadurch hebt sich das Buch natürlich besonders von den anderen Büchern ab und das ist durchaus passend. Ich kann es nur immer wieder sagen, ich hätte niemals gedacht, diese Reihe zu Ende zu bringen, da mich die Bücher immer abgeschreckt haben und auch dieses mit seinen 1010 Seiten war ein wirklicher Marathon.Es lohnt sich jedoch durchzuhalten, King zeigt sich mal wieder von seiner aller besten Seite und dieser Teil hat mich wirklich sprachlos gemacht. Die lange Reise, die wir mit Roland bestreiten, neigt sich so langsam dem Ende zu. Ich kann es zwar kaum erwarten endlich zum Turm zu gelangen aber es macht mich auch etwas traurig, dem Ende der Reise näher zu kommen. Dieses Buch ist sowohl spannend als auch bedrückend, denn schließlich wird hier das Ende einer Saga beschrieben. Ich hatte fast schon Tränen in den Augen, denn man bekommt auch einen kleinen Rückblick über die Reise, was ich unglaublich ergreifend fand. Wer dieses Buch nicht liest, wird auf jeden Fall etwas verpassen. Ich habe auch das Gefühl mit dieser Rezension, dem Buch nicht gerecht zu werden allerdings möchte ich nicht zu viel verraten!Zwar handelt es sich hier nicht um den letzten Teil der dunklen Turm Saga aber es ist das Ende der Geschichte, denn der nachfolgende Band wird früher spielen zwischen Glas und Wolfsmond. Weswegen ich dieses Buch als Ende der Reihe ansehe. Auch die Geschichte ist genauso geschrieben. Ein großes Finale, das mich mit jeder Menge Emotionen zurück lässt und mich auch zeitweise Sprachlos gemacht hat!King ist und bleibt ein Meister für mich, ich werde niemals genug von seinen Büchern bekommen und werde immer ein treuer Fan bleiben. Egal wohin mich diese Reise bringen wird!!!Fazit:Mit gemischten Gefühlen habe ich dieses Buch gelesen und King konnte mich mal wieder begeistern. Auch wenn man sich die Handlung anders vorgestellt hat, finde ich das Ende passend für Roland, mit dem ich so viel Zeit verbracht habe und den ich nie wieder vergessen werde. Für mich ist es in etwa so ein Gefühl, wie einen riesigen Gipfel bestiegen zu haben. Dieses Ende wird mich noch lange verfolgen!

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  • Die beste Buchreihe aller Zeiten

    Der dunkle Turm - Der Turm
    Insomnia1106

    Insomnia1106

    08. July 2016 um 16:12

    "Im Leben ist kaum etwas so entmutigend wie anhaltende Kälte."Als riesiger Stephen King Fan war natürlich auch die dunkle Turm Reihe ein Muss. Die acht Bände bringen eine ordentliche Seitenanzahl zusammen, und so habe ich bestimmt ein halbes Jahr gebraucht um die Reihe lesen zu können. Nun habe ich den letzten Band der Reihe beendet, - natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich wollte unbedingt das Ende von Roland's Reise erfahren, andererseits fühle ich mich richtig leer. Es wird kein weiteres Band mehr zu der Reihe geben, und das finde ich gerade mehr als nur schade. Aber ich werde die Reihe bestimmt nicht nur einmal von vorne beginnen.Auch dieses Werk hatte riesige Abenteuer für uns Leser bereit. Das Ka-Tet wurde Kleiner, es kamen neue Menschen hinzu und viele bekannte Gesichter verschwanden. Stephen King schafft es auch hier die Leser zu fesseln. Kein anderer Autor schafft es auch, sich selbst in die Geschichte als Figur einzubringen. Das Ende war phänomenal. Auch ganz toll, dass es den Lesern überlassen wurde, ob sie lieber ein Ende mit ihrer eigenen Fantasie haben wollen, oder Kings Ende weiterlesen wollen. Ich bin von Kings Ende absolut zufrieden, es ist wirklich ein Ende was zu der gesamten Reihe passt, auch wenn man erst genauer nachdenken muss, was wirklich dahinter steckt.Im Allgemeinen über die Reihe: Für mich übertrifft die dunkle Turm Reihe alle Buchreihen die ich jemals gelesen habe. Ich wünschte dass sie nun nicht schon zu Ende wäre, aber zum Glück gibt es ja weitere tolle Geschichten vom Meister des Schreibens. Viele Leser haben bereits nach dem ersten Band die Reihe niedergelegt, doch gerade an diese Menschen möchte ich nur eins sagen: Wartet ab, lest noch das zweite Werk der Reihe und ihr werdet von der Reihe gefesselt werden. Eine meisterhafte Buchreihe, die ich nie mehr vergessen werde.Lange Tage und angenehme Nächte, Roland von Gilead, der letzte Revolvermann.

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  • Einer der besten Fantasyzyklen, den ich bisher gelesen habe

    Der dunkle Turm - Der Turm
    LeveretPale

    LeveretPale

    15. May 2016 um 15:06

    || Eins vorweg: Ich rezensiere hier die gesamte Reihe rückblickend, nicht nur den letzten Band, da meiner Meinung nach man Zyklen immer als Gesamtbild betrachten sollte. Ich versuche die Rezension möglichst spoilerfrei zu schreiben|| Mit "Der Dunkle Turm" hat Stephen King ein Meisterwerk epischen Ausmaßes vorgelegt, dass mit seiner komplexen und einzigartigen Handlung aus der Masse der gewöhnlichen Fantasybüchern hervorsticht. King nennt nicht umsonst diesen Zyklus seinen Jupiter. Hier verwebt der Schriftsteller nicht nur die Realität mit der Idee von Multiversen, sondern stellt Verknüpfung zu vielen seiner anderen Werken her. Wer bereits einige der vielen King Bücher gelesen hat und sich auch etwas mit der Biographie des Schriftstellers auskennt, wird vieles wiedererkennen. Diesen Werk wohnt dadurch eine Magie inne, die es sehr "real" anfühlen lässt. Die Charaktere sind sehr glaubwürdig und interessant (und zahlreich), gut beschrieben und man lernt sie wirklich intensiv kennen (wobei wieder das Gefühl entsteht, sie könnten real existieren, vor allem durch die Verwebung der fiktiven Mittel- und Endwelt mit unserer, der fundementalen Welt). Stellenweise wird die Handlung etwas langatmig und träge (vor allem in dem Band "Wolfsmond", den man gleich "Das große Palaver" hätte taufen können, aber im Durchschnitt liest sich die Reihe King typisch sehr flott, wobei sein Vokabular und seine Syntax aber (zumindest meinen subjektiven Empfinden nach) deutlich komplexer ist, als bei den meisten seiner anderen Werke ( zB.: Sie, Mr.Mercedes oder Friedhof der Kuscheltiere). Generell ist die Reihe wegen ihrer komplexen Handlung sehr anspruchsvoll und vor allem der erste Band hat durch seinen unkonventionellen Erzählstil eine große Einstiegshürde, die vielleicht nicht jeder überwinden kann, doch wenn man konzentiert bei der Sache bleibt und sich auf die Geschichte einlässt, erlebt man eins der genialsten Werke der phantastischen Literaturgeschichte.

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  • Stephen King - Der dunkle Turm: ein Ende mit Schrecken

    Der dunkle Turm - Der Turm
    pavelsanchez

    pavelsanchez

    12. January 2016 um 13:55

    (Achtung vor Spoilergefahr)  Die Buchserie mit dem wohl überraschendsten, frustrierendsten und zugleich genialsten Ende, das ich je gelesen habe. Auch nach einer Weile sacken lassen geht es mir nicht aus dem Kopf. Nachdem man den Protagonisten nun über 7 Bücher begleitet hat entdeckt man ihn am Ende nur wieder genau da, wo er am Anfang war. Das kann schon sehr frustrierend sein, die ganze Entwicklung, die ganze Anstrengung, alles umonst. Aber ist es das wirklich? Wie der Autor am Ende schreibt: der Weg ist das Ziel. Das mag eine wohlbekannte, viel zitierte Floskel sein, trifft in diesem Fall jedoch zu.  Während dem Lesen neigt man doch öfter dazu, sich auf das Ende zu freuen, es sich auszumalen und auf bestimmte Szenarien zu hoffen. Dabei ist es mir selbst schon so gegangen, dass ich das eigentlich zentrale aus den Augen verloren habe: die Geschichte. Den Weg zum Ende, zum Ziel. Die Reise zum Turm mit dem, was im obersten Raum des Turmes gewartet hat, regt da schon einmal zum denken und zur Selbstreflexion an. Der Weg selbst war aufregend, emotional und abenteurreich, darauf kommt es an, nicht auf ein Bilderbuch-Happy-End. King selbst rät einem kurz vor Ende dazu, mit dem Lesen aufzuhören. Susannah, Eddie und Jake, endlich wieder vereint. Schönes Ende, oder nicht? Da haben wir es doch, unser Bilderbuch. Selbstverständlich hört da niemand mit dem Lesen auf. Mit Roland hat die Reise begonnen, mit ihm soll sie auch wieder aufhören - auch wenn sie das nicht wirklich macht. Alles in allem eine alles überragende Buchserie, die ich froh bin, gelesen zu haben.

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  • Eine Liebesgeschichte in einem Western in einer Roadstory in einer Fantasy-Welt in ….?

    Glas
    blauerklaus

    blauerklaus

    Spoilerwarnung: Bitte beachten: bei dem Buch handelt es sich um Band vier der ursprünglich aus sieben Bänden bestehenden Saga um den dunklen Turm. Wer die ersten Bände noch nicht gelesen hat, dies aber noch tun möchte, sollte hier nicht weiterlesen. Wer nach dem rasanten Ende von Band 3 „tot“ auf eine zügige Fortsetzung der Reise Richtung dunkler Turm hofft, wird hier enttäuscht sein. Das Buch besteht im Wesentlich aus einer Rückblende in Rolands Vergangenheit, in der wir unter anderem erfahren wo er den dunklen Turm zum ersten Mal gesehen hat und was aus seiner ersten und einzigen Liebe wurde. Zu Beginn des Romans wird zunächst der Cliffhanger aus dem vorherigen Band aufgelöst. Nachdem die Gefährten dem diabolischen Monorail Blaine entkommen konnten, stellen sie fest, dass Zeit und Raum der Ankunftsstelle nicht mehr dem ihrer Abfahrt entsprechen. „Das ist nicht Kansas!“ Sie scheinen in einem Kansas nicht lange nach Eddies Verschwinden aus seiner Gegenwart angekommen zu sein. Einem gefundenen Zeitungsausschnitt entnehmen Sie, dass ein Großteil der Weltbevölkerung durch eine Supergrippe namens „Captain Trips“ vernichtet wurde. Dies ist ein weiterer Verweis in dieser langen Geschichte auf einen anderen Roman von Stephen King „The Stand – Das letzte Gefecht“. Allerdings stimmt nicht alles mit Eddies Welt überein, manche der herumliegenden Autowracks sind von völlig unbekannten Herstellern, das örtliche Baseballteam hat einen ganz anderen Namen. In der Ferne erkennen die Gefährten den Umriss eines Schlosses, vorher möchten Sie jedoch rasten und Roland nutzt die Gelegenheit den anderen von seiner ersten Liebe und seiner ersten Begegnung mit dem dunklen Turm zu erzählen. Nachdem Roland als vierzehnjähriger Teenager durch eine Intrige des Beraters seiners Vaters zu einer viel zu frühen Mannbarkeitsprüfung getrieben wurde, wird er zusammen mit seinen Freunden Cuthbert Allgood und Alain Johns in die weit entfernte Baronie Mejis geschickt. Offiziell sollen sie dort eine Bestandsaufnahme aller Dinge vornehmen, die dem Königreich im Kampf gegen den Revolutionär John Farson, den „guten Mann“, helfen könnten. Offensichtlich möchten ihre Eltern aber lediglich ihre Kinder in Sicherheit wissen, da sie einen Angriff Farsons auf Gilead, dem politischen und wirtschaftlichen Zentrum von Rolands Welt, befürchten. Bei ihrer angeblich harmlosen Mission stoßen die drei allerdings schnell auf einige Ungereimtheiten und sie scheinen einer groß angelegten Verschwörung auf die Spur zu kommen. Zu allem Unglück verliebt sich Roland in Susan Delgado, die sich allerdings verpflichtet hat das Kind des Bürgermeisters auszutragen. Die Liebesgeschichte zwischen Roland und Susan sowie die Untersuchung der Verschwörung machen den Großteil des Buches aus, von dem ich hier nicht zu viel verraten möchte. Wie jedoch in den anderen Büchern bereits angedeutet, wird es zu einem tragischen Ende kommen. Fazit: King ist ein großartiger Geschichtenerzähler, die Saga um den dunklen Turm ist auch eine Hommage an die großen Geschichten der Weltliteratur. Von König Artus bis Herr der Ringe finden sich viele Parallelen in diesem Werk, im vorliegenden Band spielt auch der Zauberer von Oz eine gewisse Rolle. Auch bei den Gebrüdern Grimm wurden mit der „Hexe“ Rhea viele Anleihen gemacht. Als Leser kann man nur hoffen, dass diese ganzen Andeutungen dann im Verlauf der Geschichte auch zu irgendetwas führen, denn am Ende dieses Romans sind wir der Lösung des Rätsels um den dunklen Turm nicht wirklich viel näher gekommen. King schreibt auch hier wieder gewohnt gekonnt sehr bildhaft und beschreibt Landschaft und Charaktere sehr detailliert. Er hat keine Mühe die westernähnliche Landschaft vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Auch wenn ich kein großer Leser von Liebesromanen bin wage ich zu behaupten, dass dieses Genre eindeutig nicht zu Kings Stärken gehört. Die Beziehung zwischen Roland und Susan nimmt im Roman einen großen Teil ein, dafür ist mir jedoch gerade Susans Person nicht ausführlich genug beschrieben. Die Beschreibung ihrer Gefühle ist mir etwas zu eindimensional. Größter Kritikpunkt ist aber in meinen Augen eindeutig die Länge des Romans. Gerade im Mittelteil hätte man die Geschichte bestimmt um 200 Seiten kürzen können. Hier zieht sich die Geschichte wirklich unnötig in die Länge und man benötigt etwas Geduld um durchzuhalten. Daher von mir knappe 4 von 5 Sternen.

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    • 2
  • "Herr Roland kam zum dunklen Turm"

    Der dunkle Turm - Der Turm
    disadeli

    disadeli

    ...das ist nur der Titel des namengebenden Gedichtes. Ich verrate euch nicht, ob DER Roland seinen Turm erreicht oder nicht. Das dürft ihr gerne selbst herausfinden. Was für ein grandioses Ende! Konnte man das erwarten? Ich jedenfalls habe es so keinesfalls vermutet, nicht mal ansatzweise. Die Spannung hielt bis zum Schluss. So viel habe ich mit Roland und seinen Gefährten erlebt: Reisen, Begegnungen, Palaver, Kämpfe ... Es war unbeschreiblich. Alle sind mir sehr ans Herz gewachsen. Normalerweise halte ich ein Buch, das ich gerade fertig gelesen habe und sehr mochte noch einen Moment in' Händen, drücke es vielleicht an mich. Mit 'Der Turm' bin ich zum Bücherregal gegangen und habe den ersten Teil der Reihe, 'Schwarz', herausgenommen. Am Liebsten hätte ich gleich wieder von vorne zu lesen begonnen, um diesmal auf noch mehr Details zu achten. Auf jeden Fall werde ich genau das früher oder später tun. Bis dahin habe ich noch 'Wind' und die Graphic Novel sowie das ein oder andere ungelesene Werk von ihm. Beschreiben kann ich euch keines der Bücher von 'Der dunkle Turm', empfehlen jedoch bedingungslos. Insbesondere für Fans von Stephen King ist 'Der dunkle Turm' ein absolutes Muss!

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    • 3
  • Überraschend guter King-Roman

    Love
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Je mühsamer ein Paket zu öffnen war, desto weniger kümmerte einen letztlich der Inhalt." - Love, Stephen King ___ Klappentext: Das Böse kommt nachts. Das Herz stirbt zuletzt. Liseys berühmter Mann ist tot - und sein Nachlass weckt albtraumhafte Erinnerungen und Ahnungen in ihr, die bald grausame Gewissheit werden. ____ Nachdem der Klappentext so unsagend und einfach langweilig war, lag das Buch lange unbeachtet im Regal - absolut unberechtigt, wie sich nach dem Lesen zeigte. Scott Landon - berühmter Romanautor, Liseys geliebter Mann - seit zwei Jahren tot. Doch schon vor seinem Tod versteckte er eine Spur mit Hinweisen für Lisey. Wohin sie diese Hinweise führen ? In Scotts grausame Vergangenheit, in eine andere Welt und zu Erinnerungen, die nach langen Verdrängen wieder erwachen. ___ Meine Meinung: Absolut spannend ! Mittlerweile habe ich den Roman zum zweiten Mal gelesen - einen Roman über die geheime Sprache der Liebe, über Wahnsinn, über eine andere Welt - am Tag das Paradies, in der Nacht angsteinflößend und böse. Es hat zwar einige Seiten gedauert bis es 'gefunkt' hat, aber danach hat sich die Geschichte super lesen lassen. Spannend und logisch aufgebaut, mit einigen Überraschungen und Wendungen und vor allem diesem King-Gefühl :) Im ersten Punkt kann ich also mein Anfangszitat bestätigen - das Paket ließ sich wirklich schwer öffnen, aber der Inhalt überzeugte, anders als im Roman-Zitat, umso mehr. Ich kann es nur empfehlen.

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    • 17
  • Rezension zu "Der Turm" von Stephen King

    Der dunkle Turm - Der Turm
    LindyBooks

    LindyBooks

    28. December 2014 um 14:45

    "Der Turm" ist der letzte Band einer siebenteiligen Fantasysaga von Stephen King, die "Der dunkle Turm" genannt wird. Wer also diese Saga noch nicht kennt, unbedingt erst "Schwarz", den ersten Band, "Drei", den zweiten Band, "tot.", den dritten Band, "Glas", den vierten Band, sowie "Wolfsmond", den fünften Band und "Susannah", den sechsten Band lesen! Dieses Buch, mit 1009 Seiten, ist das große Finale. Hier steht Roland Deschain, der letzte Revolvermann in einer Welt, die sich weiterbewegt hat, endlich vor dem Ziel seiner epischen Reise, dem Turm selbst, dem Zentrum aller Zeiten, der Mitte aller Welten. Das Ka-Tet seiner Gefährten ist auf schmerzliche Weise kleiner geworden, und Mordred und die bösen Kräfte des scharlachroten Königs versuchen bis zum Schluss, Roland aufzuhalten. Nach dem Auslesen dieses Buches habe ich ca. zwei Stunden gebraucht, um mir eine Bewertung und eine Rezension zu überlegen. Denn eine sehr lange Reise (über 5000 Seiten, 7 Bände, 4 Monate) ist nun zu Ende gegangen und über diese lange Zeit war ich durchweg begeistert (alle 6 Bände habe ich mit 5 Sternen bewertet). Auch dieses siebte und letzte Buch, hat mich begeistert, auch wenn es irgendwann auch einmal sehr traurig wurde und dann immer öfter, hätte man sich doch etwas anderes gewünscht. Aber wenn man darüber nachdenkt, war es doch eigentlich von Anfang an klar, dass es nur so kommen kann. Roland sollte zum dunklen Turm kommen. Das Ende allerdings hat mich anfangs verwirrt, dann enttäuscht und wütend gemacht. Ja, Stephen King hat kurz vorher gewarnt, dass es den meisten Lesern wohl nicht gefallen würde und man lieber nicht weiterlesen sollte. Aber mal ehrlich, gibt es einen einzigen Menschen, der diese lange Lesereise auf sich genommen hat, um zu erfahren, was passiert, wenn Roland sein Ziel, den dunklen Turm, endlich erreicht, am Ende aufgibt, aus Angst, ihm könnte das Ende nicht gefallen? Ich glaube nicht. Jedenfalls war ich auch enttäuscht und wütend über dieses Ende, aber im Laufe der zwei Stunden, nach dem Beenden dieser Saga, fing ich an, anders darüber zu denken. Mir fielen immer mehr Dinge aus allen Bänden ein, die eigentlich schon darauf hinweisen. Z.B.: Ka ist ein Rad und wird sich immer weiterdrehen. Zum Schluss dachte ich (und so denke ich auch jetzt noch), dass es nur dieses Ende geben konnte. Es ist wirklich das richtige Ende, wie Stephen King selbst sagte. Denn Roland ist vom dunklen Turm so besessen, dass er, obwohl er es eigentlich nicht will, über Leichen geht. Doch ist der Weg das Ziel und wie man diesen Weg begeht, verändert das Ziel. So gesehen, finde ich das Ende immer genialer und muss dieses Buch, sowie die gesamte Saga mit 5 Sternen bewerten.

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  • Einfach genial!

    Der dunkle Turm - Der Turm
    smilee_lady1988

    smilee_lady1988

    05. September 2014 um 08:37

    Wie habe ich mit Roland und seinen Gefährten mitgefiebert, wie oft habe ich eine Träne geweint - es war einfach herrlich, der Geschichte des letzten Revolvermannes zu folgen. Ich habe jedes Wort, jede Zeile förmlich verschlungen und konnte gar nicht genug davon bekommen. Und dann kam das letzte Buch, der Turm - ich wusste nicht, ob ich mich freuen soll oder weinen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich noch einige Bücher mehr gelesen - aber alles Gute hat einmal sein Ende. ACHTUNG, ganz kleiner Spoiler Die lange Reise von Stephen King mit Saga um den dunklen Turm hat sich wahrlich gelohnt - und es flossen auch ein paar Tränen. Am meisten hat mich der Tod von Oy getroffen - ich mochte das kleine Wesen. Und das Ende... war sehr unerwartet - aber genial. Ich musste es fast zwei Mal lesen, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Aber ich finde es einfach klasse! In diesem Buch zeigt Stephen King sein wahres Können, sein Talent Welten zu erschaffen, von denen wir nicht einmal träumen. Es ist ein wahres Kunstwerk der Meisterklasse! Ich werde dies Buch und auch die 6 vorangegangen immer wieder lesen - ich kann einfach nicht anders. Für mich einfach die beste Saga, die ich kenne! Daher: Fünf Sterne (würde aber am liebsten noch mehr geben :) )

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  • Stephen King: Der Dunkle Turm

    Der dunkle Turm - Der Turm
    simoneg

    simoneg

    06. July 2013 um 20:43

    Roland Deschain, der letzte Revolvermann, steht vor dem Ziel seiner Reise, dem Turm, dem Zentrum aller Zeiten, der Mitte aller Welten. Doch Mordred und die bösen Kräfte des scharlachroten Königs setzen alles daran, Roland aufzuhalten... Das Finale war auf jeden Fall spannend, aber auch recht langatmig. Dass das Tet zerbricht, war klar, aber es war auch recht traurig. Irgendwie hatte man schon geglaubt, dass diese Gruppe ewig bestehen müsse. Das Ende hat mir gut gefallen, aber auch hier fand ich den Teil, in dem King selbst wieder eine Rolle spielt recht nervigt.

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  • Rezension zu "Der Turm" von Stephen King

    Der dunkle Turm - Der Turm
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    31. October 2012 um 17:40

    Kurzbeschreibung Amazon: Mit „Der Turm“ liefert Stephen King das große Finale seines Romanzyklus „Der Dunkle Turm“, der schon jetzt als moderner Klassiker gilt und in einem Atemzug mit „Der Herr der Ringe“ genannt wird. Roland Deschain, der letzte Revolvermann, steht endlich vor dem Ziel seiner epischen Reise, dem Turm selbst, dem Zentrum aller Zeiten, der Mitte aller Welten.

  • Rezension zu "Der Turm" von Stephen King

    Der dunkle Turm - Der Turm
    -nicole-

    -nicole-

    09. April 2012 um 12:03

    Band 7: In dem letzten Band der großen Saga vom Dunklen Turm, kommt Roland Deschain, der letzte Revolvermann seinem letzten Ziel immer näher. Nachdem sein Ka-tet endlich wieder vereint ist, müssen sie schnellstens verhindern, das die Brecher auch noch die letzten verbliebenen Balken zerstören und somit den Turm und alle Welten vernichten. Daher machen sie sich auf dem Weg zum Devar-Toi, dem streng abgeriegelten und bewachten Ort an dem die Brecher "arbeiten" und leben. Mithilfe von anderen Verbündeten gehen Rolandd und seine Gefährten in den Kampf... Nach einigen weiteren schwierigen Aufgaben macht sich das inzwischen auf schmerzliche Weise kleiner gewordene Ka-tet dem Weg des Balken folgend wieder auf dem Weg zum Dunklen Turm. Auf dem Weg dorthin setzen Rolands Gegner -Mordred und der scharlachrote König- nochmal alles daran, um ihn doch noch aufzuhalten... Der letzte Band des Dunklen-Turm-Zyklus ist wie seine Vorgänger wieder sehr spannend mit vielen gefährlichen Abenteuern und Aufgaben, die Roland und seine Gefährten noch bewältigen müssen. Und die lange Reise des Revolvermanns zum Dunklen Turm steuert dem Finale entgegen und hat ein unerwartetes Ende... Mir hat diese Saga unheimlich gut gefallen und gefesselt vom ersten bis zum letzten Band. Ich kann sie nur empfehlen!! Vergebe auch nochmal fünf Sterne hierfür. :)

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  • Rezension zu "Der Turm - Der Dunkle Turm VII" von Stephen King

    Der dunkle Turm - Der Turm
    Buecherdiebin

    Buecherdiebin

    16. October 2011 um 19:56

    Der letzte Teil der Turm-Saga. Ich kann es nicht anders sagen, ich war sehr traurig während der letzten Kapitel, sowohl wegen der Geschichte selbst als auch wegen des Endes, das mich irgendwie sehr enttäuscht hat. Trotzdem ein gelungener Abschluss der Saga um Roland und sein Ka-Tet, meisterlich vorgetragen von Sai Stephen King, gewisslich wahr, sage meinen Dank!

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