Desperation

von Stephen King 
3,7 Sterne bei296 Bewertungen
Desperation
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Darius_Dreiblums avatar

Ein spannend geschriebenes Buch, aber nicht so überragend wie der Meister schreiben kann

MellisBuchlebens avatar

Eins der schwächeren für mich und trotzdem in Erinnerung geblieben. ♥

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Inhaltsangabe zu "Desperation"

Im Bergbaustädtchen Desperation ist das Gewebe zwischen den Welten dünn. Bergleute sind versehentlich in eine andere Dimension durchgebrochen und haben einen schrecklichen Dämon freigesetzt. Ein paar Urlauber auf der Durchreise landen im Gefängnis des kleinen Ortes mitten in der Wüste Nevadas: Desperation – das heißt Verzweiflung ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453434042
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:832 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.02.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 19.02.2009 bei Penguin Group USA erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eins der schwächeren für mich und trotzdem in Erinnerung geblieben. ♥
    Insgesamt ein gelungenes Werk mit einigen Längen

    Inhalt und SchreibstilDie Stadt "Desperation" wird von einem psychopathischen Polizisten beherrscht, der Reisende auf der Route 50 aufliest und schließlich inhaftiert. Desperation bedeutet Verzweiflung, nicht nur für die nun Gefangenen, sondern für die ganze Stadt. Aber was hat es mit Tak auf sich und was ist das überhaupt? Wer das wissen möchte, sollte dieses Buch lesen.
    MeinungWer Horror liebt, kommt mit "Desperation" voll auf seine Kosten. Es ist grauenvoll, eklig und beinhaltet wie Kings meiste Romane übernatürliche Elemente.
    Die völlig unterschiedlichen Personen treffen im Gefängnis aufeinander und teilen dasselbe Schicksal. Erst zum Ende hin erfährt der Leser nach und nach die Wege, die sie gegangen sind und was sie erlebt haben, bis sie auf den Polizisten gestoßen sind.
    Insgesamt ein gelungenes Werk, dem ich zunächst sogar vier Herzen geben wollte, das aber zum Ende hin einige Längen aufweist und aus diesem Grund letztendlich mit drei Herzen von mir bewertet wird

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    Insomnia1106s avatar
    Insomnia1106vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Allein mit dem Bösen am einsamsten Ort der Welt. Eine gute Geschichte, doch für mich nicht eins seiner besten Bücher.
    Allein mit dem Bösen am einsamsten Ort der Welt

    Allein mit dem Bösen am einsamsten Ort der Welt.
    Im Bergbaustädtchen Desperation ist das Gewebe zwischen den Welten dünn. Bergleute sind versehentlich in eine andere Dimension durchgebrochen und haben einen schrecklichen Dämon freigesetzt. Ein paar Urlauber auf der Durchreise landen im Gefängnis des kleinen Ortes mitten in der Wüste Nevadas: Desperation – das heißt Verzweiflung ...

    Die Geschichte fängt spannend an. Wir lernen die verschiedenen Personen kennen, durchleben wie sie in das Gefängnis gesteckt wurden und begleiten sie durch ihren Höllentrip. Die Perspektive ändert sich, mal erfahren wir von den gefangengenommenen Menschen, mal von einem verrückten Cop der sie festhält für schreckliche Dinge. Viele, viele grausame Dinge passieren. Erst spät in der Geschichte erfahren wir von den Bergleuten, was um sie geschehen war und bekommen die Geschichte rund um den Dämon erzählt. Der größte Gegner, der den Dämon stoppen kann? Ein kleines Kind, dass durch die Hilfe von Gott die Wahrheit erkennt und es versucht aufzuhalten.
    Das ganze beginnt sehr spannend, doch auch als King-Fan muss ich sagen dass dieses Buch nicht zu seinen besten gehört. Klar, King hat manchmal seine Ausschweifungen. Doch hier bei dem Buch merkte ich diese extrem und deswegen muss ich leider zugeben dass die wirkliche Geschichte auch mit 400 Seiten ein tolles Buch gewesen wäre. Doch diese Ausschweifungen waren hier wirklich zu lang und haben für mich den Lesefluss und die Spannung sehr gestört. Ich habe öfters Zeilen übersprungen und hatte nicht wirklich Lust das Buch zu beenden.  Meine Neugierde war doch größer, also habe ich mich durch die Seiten gezwungen. Trotzdem ist es eine gute Geschichte, die aber besser gewesen wäre in einer gekürzten Form.

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    PMthinkss avatar
    PMthinksvor 6 Jahren
    Rezension zu "Desperation" von Stephen King

    Inhalt:
    In der Wüste von Nevada, auf dem einsamsten Highway Amerikas werden 6 Reisende, darunter eine Familie, von einem Cop unter falschen Gründen in das verlassene Örtchen Desperation gelockt, nichtsahnend, dass dort ein blutiger Albtraum auf sie wartet... Auch die erhoffte Hilfe tappt in die Falle und bald muss die Gruppe gegen eine uralte Macht namens TAK in den Minen Nevadas kämpfen.

    Meine Meinung:
    Wieder ein King-Roman in denen er unbarmherzig mit den Ängsten der Menschen spielt, Ekel erzeugt (wenn man Schlangen, Spinnen und Co. nicht mag) und eine ganze Gruppe den reinsten Horror durchleben lässt.

    Dabei konzentriert er sich nicht auf einzelne Personen, sondern auf eine ganze Gruppe, in der er jedoch Charaktere wie z.B. den kleinen David als von Gott geleiteten Führer hervorhebt.

    Doch keiner muss zurückstehen, man erfährt von jedem viel, von der Vergangenheit und den Beweggründen. Manche Personen lernt man zu schätzen, andere wiederum begegnet man mit Skepsis und ohne Vertrauen.

    Wer nach dem obigen Satz nun Angst hat, dass das Ganze zu religiös daherkommt, den kann ich beruhigen, denn obwohl ich religiöse Themen meist meide, werden diese Passagen nicht allzu zäh, wie auch ich erst befürchtete.
    Und auch wird Gott nicht immer als der gutmütige Heiland dargestellt, auch an ihm wird in diesem Buch gezweifelt, sodass das schon mal einen Pluspunkt bei mir hatte.

    King wird in diesem Buch wieder teils ekelhaft und plastisch, beschreibt den Zerfall der „Hüllen“ von TAK sehr genau und auch hat er mich persönlich an einer Stelle besonders verstört, sah ich mich doch mit meinem eigenen Albtraum konfrontiert – mich schüttelt es sogar jetzt noch, wenn ich nur daran denke.

    Die Sprache ist ebenfalls typisch für den Autor, ich war voll dabei und konnte alles bildlich vor mir sehen – keineswegs nur vorteilhaft.

    Traut euch und besucht Desperation, aber seit gewarnt.

    Fazit:
    Wüstentrip des Grauens

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Desperation" von Stephen King

    Ein beängstigend guter Stephen King.
    Klassisch gruselig. King schafft es mal wieder, in einer Kleinstadt mitten in der Wüste das Grauen auferstehen zu lassen.
    Erst der Sheriff, der wahllos Reisende auf den Straßen in seinem Bezirk einsammelt um sie einzusperren und seinem "Gott" zu opfern. Was können die Gefangenen dagegen tun?
    Ziemlich blutrünstig, aber für alle Fans des Autors ein Muß!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Desperation" von Stephen King

    Ich mag dieses Buch, es ist unglaublich! Ich habe schon so viele King-Romane gelesen und dieses Buch ist das erste wo es mich wirklich stellenweise gegruselt hat! Ich bin jetzt nicht besonders hart, aber die Emotion Grusel fängt mich während dem Lesen weniger als andere...
    hier war das kein Problem, bis zum Ende ging mir die Pumpe und ich hielt an den Hauptpersonen fest. Jeder Verlust tat mir weh und am Ende feierte ich freudig mit ihnen.
    Ein super KING!

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    MargitMs avatar
    MargitMvor 8 Jahren
    Rezension zu "Desperation" von Stephen King

    King schreibt wie fast immer spannend, gibt seinen Personen eine gewisse Tiefe und versteht es durchaus, den Lesern Schauer über den Rücken zu jagen. King erzählt hier eine Geschichte von Peter und Mary Jackson die auf ihrer Fahrt durch Nevada von einem mysteriösen Polizisten angehalten werden, geraten sie in einen schier Auswegs losen Alptraum. Aber das Horrorszenario beginnt erst richtig, als der offensichtlich psychopathische Fremde sie in das verlassene Bergarbeiterstädtchen Desperation verschleppt, wo tief in einer alten verschütteten Mine das Monster TAK haust - eine böse Wesenheit, die ihre Existenz aus der Lebensenergie von Menschen nährt. Stephen King beherrscht die Schreibkunst wie kein Zweiter

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    bibale1s avatar
    bibale1vor 8 Jahren
    Rezension zu "Desperation" von Stephen King

    was soll man dazu sagen "tak" vielicht?
    ist nicht schlecht aber auch nciht der absolute hammer

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    S
    Sternschwestervor 9 Jahren
    Rezension zu "Desperation" von Stephen King

    In Desperation fand ich zwei Dinge wirklich gut: die Darstellung der Wüstenstadt, die sich durch den Einfluss von TAK mehr oder minder selbst ausgelöscht hat und den langsamen körperlichen Verfall des Polizisten. Ist richtig widerlich gelungen :)

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 9 Jahren
    Rezension zu "Desperation" von Stephen King

    Als Peter und Mary Jackson auf ihrer Fahrt durch Nevada von einem mysteriösen Polizisten angehalten werden, geraten sie unversehens in einen schier ausweglosen Alptraum. Aber das Horrorszenario beginnt erst richtig, als der offensichtlich psychopathische Fremde sie in das verlassene Bergarbeiterstädtchen Desperation verschleppt, wo tief in einer alten, verschütteten Mine das Monster TAK haust - eine böse Wesenheit, die ihre Existenz aus der Lebensenergie von Menschen nährt...
    Ein geniales Buch vor allem , weil die Protagonisten die gleichen sind wie bei Regulator. Spannend schaurig, gruselig, allerdings finde ich die Figur des David etwas zu gottesfürchtig. Das passt nicht ganz ins Schema, da TAK ja kein Symbol für den Teufel ist, sondern eher eine Art Dämon.

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    Cherry Darlings avatar
    Cherry Darlingvor 9 Jahren
    Rezension zu "Desperation" von Stephen King

    Ich fand es nachher gruselig, wenn jemand "Tak" sagte...

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