Stephen King Die Arena

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 16 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(7)
(7)
(0)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Arena“ von Stephen King

Wenn kein Gesetz mehr gilt, zählt nur der Kampf ums nackte Überleben... Mit „Die Arena” legt Stephen King ein faszinierendes neues Monumentalwerk vor – seinen umfangreichsten und fesselndsten Roman seit „The Stand – Das letzte Gefecht”. Urplötzlich stülpt sich eines Tages wie eine unsichtbare Kuppel ein undurchdringliches Kraftfeld über Chester’s Mill. Die Einwohner der neuenglischen Kleinstadt sind komplett von ihrer Umwelt abgeschnitten. Und auf einmal gilt kein herkömmliches Gesetz mehr ... (5 mp3-CDs, Laufzeit: 41h 10)

Das Buch ist wesentlich besser als die Serie, aber manchmal etwas langatmig dazwischen

— Gabriele246
Gabriele246

Stöbern in Krimi & Thriller

Der Totensucher

Wahnsinnig spannender Thriller

Vampir989

Die sieben Farben des Blutes

Ein spannender Thriller, der mit einem wahnsinnigen Mörder und interessanten Motiven glänzt. Zum Ende leider etwas lahm.

Svenjas_BookChallenges

Oxen. Das erste Opfer

Sehr spannend und aufregend; macht neugierig auf die folgenden zwei Bände

Leserin3

Kreuzschnitt

Bogart Bull ist ein Kommissar, den ich gerne weiter begleiten möchte und auf dessen nächstes Abenteuer irgendwo in Europa ich gespannt bin.

misery3103

Durst

NEsbo knüpft mit diesem Thriller wieder an alte Stärke an. Mehr oder weniger die Fortsetzung von "Koma"

hundertwasser

In ewiger Schuld

Ich bin mega begeistert. Habe das Buch innerhalb von einer Nacht durchgelesen, weil es so spannend war.

elohweih

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die unheimliche Stimmung packt

    Die Arena
    Aglaya

    Aglaya

    09. November 2016 um 20:16

    Eine Kleinstadt in Maine wird von einem Moment auf den anderen durch eine unsichtbare Kuppel von der Aussenwelt abgeschnitten. Schon nach kurzer Zeit offenbaren die Bewohner ihr wahres Ich, was in den seltensten Fällen angenehm ist.„Die Arena“ wird aus wechselnder Perspektive erzählt, wobei der Autor Stephen King seinen Schreibstil der jeweiligen Figur anpasst und mal kürzere, einfachere Sätze und viele Schimpfworte, dann wieder komplexe Satzstrukturen und ausgewähltes Vokabular verwendet. Für einige Szenen verwendet er auch ungewohnte Stilmittel wie die direkte Anrede des Lesers, oder er wechselt von der Vergangenheitsform in die Gegenwart.Figuren gibt es zumindest zu Beginn gefühlt unendlich, sodass ich zunächst grosse Mühe hatte, die vielen Namen einer bestimmten Person zuzuordnen. Im Verlauf der Geschichte gelang mir dies dann besser, wobei es auch ständig weniger Figuren gab, die ich mir merken musste. Zudem habe ich mich bei den meisten Toden ehrlich gesagt gefreut, da die Charaktere, bis auf einige Ausnahmen, ziemlich unausstehlich waren. Selten habe ich mir so oft gewünscht, ein Buchcharakter werde endlich abkratzen, wie hier. Damit komme ich gleich zum nächsten Punkt: Stephen King und George R.R. Martin haben – neben ihrem kommerziellen Erfolg – etwas gemeinsam: beide lieben es, ihre Figuren auf möglichst brutale Art abzuschlachten. Wer vor bizarren Unfällen, spritzendem Blut und herumfliegenden Gedärmen zurückschreckt, sollte sich vor „Die Arena“ fernhalten. Aber sensible Leser wissen wohl ohnehin schon, dass Stephen King nicht wirklich ihr Autor ist…Über die Handlung zu schreiben, fällt mir schwer. Eigentlich gibt es gar keine wirkliche Handlung, die Kuppel ist einfach plötzlich da und King reiht Szene an Szene, Anekdote an Anekdote, bis alles überstanden ist. Das führt stellenweise zu einigen Längen, besonders der Anfang gestaltet sich recht zäh, bis die Sache ins Rollen kommt. Dennoch blieb die Geschichte für mich bis zum Schluss spannend, da ich doch herausfinden wollte, ob ich mit meiner anfänglichen Prognose über die Überlebenden recht hatte. Wie bei King üblich lebt aber auch „Die Arena“ in erster Linie nicht vor der Handlung, sondern von der beklemmenden Stimmung, die King auch hier wieder meisterhaft rüberbringt.Der Sprecher David Nathan, der vielen wohl aus Synchronsprecher von Johnny Depp oder Christian Bale bekannt, konnte mich wieder einmal überzeugen. Er schafft es gekonnt, die unheimliche Stimmung, die sich immer wieder emporschaukelt, rüberzubringen. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass er zwischen den einzelnen Szenen eine grössere Pause gemacht hatte, da ich oft zunächst nicht bemerkte, dass die Perspektive gewechselt hat.Mein FazitDie unheimliche Stimmung packt wieder zu – King weiss wie es geht

    Mehr