Stephen King Die Arena

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Inhaltsangabe zu „Die Arena“ von Stephen King

Wenn kein Gesetz mehr gilt, zählt nur der Kampf ums nackte Überleben... Mit „Die Arena” legt Stephen King ein faszinierendes neues Monumentalwerk vor - seinen umfangreichsten und fesselndsten Roman seit „The Stand - Das letzte Gefecht”. Urplötzlich stülpt sich eines Tages wie eine unsichtbare Kuppel ein undurchdringliches Kraftfeld über Chester’s Mill. Die Einwohner der neuenglischen Kleinstadt sind komplett von ihrer Umwelt abgeschnitten. Und auf einmal gilt kein herkömmliches Gesetz mehr ...

Spannend und vielschichtig.

— The_Mentalist
The_Mentalist

Ein sehr spannender King. Einen Stern Abzug wegen dem komischen Schluss.

— paschsolo
paschsolo

WOW !! Was King hier geschrieben hat ist vllt. kein Meisterwerk, aber nahe dran...in 4 Tagen durchgelesen...spannend & krass...

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Dieses Buch hat mich Stephen King wieder nähergebracht. Habe es sehr gerne gelesen, weitere werden folgen.

— sandina77
sandina77

Zwei Sterne Abzug, dafür dass ich mir die Mühe gemacht habe 1000 Seiten zu lesen, um dann von diesem Ende enttäuscht zu werden.

— Niggls_
Niggls_

Zweifellos eines der besten Bücher von Stephen King. Pointiert, kritisch und erschreckend zugleich.

— Christine_Puetz
Christine_Puetz

Ein Buch tausendfach besser als seine Verfilmung. Es liest sich wunderbar. Ein wirklich wunderbares Werk von Meister King!

— Mike-Chick
Mike-Chick

Mein erster und bis jetzt einziger SK-Band. Werde noch mehr lesen. Ein wahres Muss! Liest sich echt gut weg. Viel besser als die Serie dazu!

— Tobynator03
Tobynator03

Es zieht es sich teilweise in die Länge, doch es ist trotzdem ein tolles Buch, welches eine faszinierende Geschichte erzählt.

— Ellen_2401
Ellen_2401

King beschreibt hier gut, wie schnell wir unsere Menschlichkeit verlieren können, doch ist es teils langatmig und das Ende weit hergeholt.

— Cloudywing
Cloudywing

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    Die Arena
    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    15. June 2017 um 23:04

    Titel: Die ArenaAutor: Stephen KingReihe: -Verlag: HeyneGenre: Horror|ThrillerSeitenanzahl: 1.277"....Das nennt man eine Schnellausbildung, was ? Vierundzwanzig Stunden, plus oder minus. Ist dir klar, dass diese Kids uns jetzt zahlenmäßig überlegen sind ?"Linda dachte schweigend darüber nach."Hitlerjugend", sagte Jackie. "Daran muss ich immer denken. Wahrscheinlich eine Überreaktion, aber ich bete darum, dass diese Sache heute Mittag beendet ist, damit ich mir das nicht erleben muss.""Ich kann mir Peter Randolph nicht recht als Adolf Hitler vorstellen.""Ich auch nicht. Ich sehe ihn mehr als Hermann Göring. Wenn ich an Hitler denke, stell ich mir Rennie vor."//S.366//Klappentext:Wenn kein Gesetz mehr gilt, zählt nur der Kampf ums nackte Überleben... Mit „Die Arena” legt Stephen King ein faszinierendes neues Monumentalwerk vor - seinen umfangreichsten und fesselndsten Roman seit „The Stand - Das letzte Gefecht”. Urplötzlich stülpt sich eines Tages wie eine unsichtbare Kuppel ein undurchdringliches Kraftfeld über Chester’s Mill. Die Einwohner der neuenglischen Kleinstadt sind komplett von ihrer Umwelt abgeschnitten. Und auf einmal gilt kein herkömmliches Gesetz mehr ...Meine Meinung:Jackie...das denke ich mir auch, wenn ich an die Figur Jim Rennie denke...wobei es hier natürlich eininge wesentliche Unterschiede gibt..Ich habe es endlich geschafft....nach knapp einem Jahr Unterbrechung konnte ich endlich diesen "Schinken" von King beenden.Leider hatte ich damals das Pech, dass nach Seite 898 Seite 933 oder so kam...mir fehlten so "knapp" vor Schluss doch glatte 30 Seiten :OIrgendwie habe ich es erst jetzt geschafft, mir wieder "Die Arena" zu besorgen...danke an meine geliebte Stadtbücherei, wo ich mir das Buch ausleihen konnte.Also....Irgendwie bin ja etwas geplättet....dieses Ende war doch anders, als wie gedacht...und leider bin ich auch etwas enttäuscht, wie der Grund für die Kuppel so lasch ablief.Dafür, dass King sich so unglaublich viel Mühe in die ganze Geschcihte zuvor gemacht hat, ist ihm das Ende absolut nicht gelungen....mega spannend ja...aber irgendwie auch recht unbefriedigend...Eine Stadt abgeschottet...keiner weiß wieso...und mittendrin ein Tyrann, dem das Wohlergehen der Bewohner scheinbar wichtig ist...aber er verfolgt nur seine eigenen Ziele.Es geht um den Versuch, seinen Alltag trotz der Kuppel weiter normal zu leben, darum, mit den gegebenen Mitteln auch Stationen wie das Krankenhaus vernünftig weiterlaufen zu lassen. Es geht um den Versuch, diese Kuppel verschwinden zu lassen.Ich weiß gerade so gar nicht, wie ich meine Gedanken vernünftig wiedergeben soll, aber ich versuche es mal:Dieses Buch ist spannend, teils aber auch etwas langatmig, schockierend und vor allem...mal wieder genial.Ich mag ansich keine so dicken Bücher und es bisher auch das dickste, was ich in meinem Leben gelesen haben...Wie genial diese Story für mich ist, zeigt mir persönlich schon, in was für einer Zeit ich dieses Buch gelesen habe.... 1.277 Seiten in 4 Tagen...mein Hirn ist fertig...Denn....es sind so unglaublich viele Charaktere, so viele Handlungsstränge und Aktionen, auf die ich mich konzentrieren musste...und nebenbei dann noch auf die Hauptstory achten.Ich finde, dass King hier eine beachtliche Leistung gezeigt hat, denn es gab nie eine Stelle oder einen Charakter, die/den ich nicht kapierte,.Es war mir immer klar, was gerade passierte und warum.Eininge Szenen haben mich so schockiert, dass ich teils das Buch zur Seite legen musste, weil mir übel wurde.Ich will damit sagen, dass King vor allem bei seinen Charakteren eine große Leistung hingelegt hat.Es gibt so eine Masse an Leuten und Beziehungen, die teils sehr wichtig oder zumindestens im Hinterkopf bleiben sollten, weil sie später wieder wichtig sein konnte.Aber einige Personen bohren sich dir unwiderruflich in dein Hirn.So zum Beispiel Jim Rennie und sein Sohn Junior Rennie...zwei absolut perverse und abartige Männer...jeder auf seine eigene, kranke Weise.Aber zugleich finde ich die Charaktere hervorragend ausgearbeitet.Jim & Junior wirken nie überzeichnet und man nimmt ihnen selbst den krankesten Scheiß ab.Ich sag mal Speisekammer...Junior ließ mir echt eine Gänsehaut zuteil werden....aber auch Jim...die Motive, der Hass, die eigene Wahrnehmung war bei beiden einfach nicht in Ordnung...vor allem, was Jim anging...und ich finde die Bezeichnung von Jackie, Jim sei wie Hitler sehr passend...er ist auch so krank auf sein Ziel fixiert, dass ihm jedes Mittel Recht ist und er alles tut, damit er seine Gegner ausschalten kann.Einfach nur krass...Zwei sehr wichtige Charaktere sind Dale, eigentlich nur "Barbie" genannt und Julia.Mir haben diese beiden Personen sehr gut gefallen.Barbie ist ein bescheidener, aber auch ehrgeiziger Mann, der eigentlich nur ein ruhiges Leben führen will...was Junior und daddy natürlich zu verhindern wissen...Mir gefiel seine ruhige und kluge Art. Er ließ sich nicht so vom Eifer des Gefechts mitreißen wie so manch anderer Stadtbewohner & wusste, wie er mit den Leuten umgehen musste (sofern es keine Jim Anhänger waren)Julia ist energisch und kämpft mit jedem (legalen) Recht, um Personen zu retten oder Skandale aufzudecken.Vor allem bei den Gesprächen mit Colonal Cox musste ich immer schmunzeln, weil sie ihn beinahe wahnsinnig machte ;)Ich konnte natürlich noch x weitere Charaktere aufführen...aber das wäre zu mühselig und die allerwichtigsten sind meiner Meinung nach genannt worden.Zum Ende hin gab es ein paar Ereignisse, wo ich King am Liebsten gepackt, geschüttelt & ihn angeschrien hätte..."WIESO ?!"Ich fand diese Ereignisse einfach so unfair und so traurig...aber man ahnte es schon, dass es in dem Sinne nicht für jeden ein Happy End geben würde...Apropop Ende...Nette Idee, wieso, weshalb, warum...und diese ist mir durchaus auch gekommen, aber ich fand es schade, dass diese so schnell abgefertigt wurde...auch wenn es 100 weitere Seiten gekostet hätte...mir hätten mehr Infos echt gefallen.Der Schreibstil ist wieder immer super packend und eingehend.Der Mann ist zum Schreiben geboren worden...♥Aber es gab ein paar Szenen, wo mir der Stil etwas zu eingehend war >.

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  • Die Arena

    Die Arena
    Milkjug

    Milkjug

    29. May 2017 um 23:10

    Stephen King schafft es mit schubladengerechten Charakteren und einer fast perfekten Regelmäßigkeit von "Worst-Case-Szenarien" eine unglaublich dichte, packende Spannung zu erzeugen, die alles Andere wettmacht.
    Ich habe das Buch verschlungen!
    Das Ende allerdings ist etwas fragwürdig...

  • Tolle Ideen, schlechtes Ende.

    Die Arena
    Niggls_

    Niggls_

    18. May 2017 um 19:12

    King sagte selbst schon, dass er ein Talent dafür hat Geschichten zu beginnen aber Probleme sie zufriedenstellend fertig zu stellen. Das sieht man an diesem Buch ganz gut. Die Charaktere sind super, die Idee mit der Kuppel super interessant und dann ein wirklich bescheuertes Ende...schade...viel Potential verschenkt.

  • Eine Kleinstadt eingesperrt unter einer Kuppel = Ich gefangen in den Zeilen dieses Buches.

    Die Arena
    Mike-Chick

    Mike-Chick

    13. March 2017 um 21:45

    Als ich von der Serie "Under the dome" hörte, dachte ich: "Vielleicht sollte ich das dazugehörige Buch doch mal lesen". Ich tat es und ich bin sehr froh es getan zu haben. Es gibt unglaublich viele Charaktere und jeder einzelne überzeugt. Stephen King ist dafür bekannt, mit Klischees zu spielen, und das macht er meisterhaft. Ich weiß, dass man jemanden nicht zu arg loben sollte, aber zu diesem Buch kann ich nichts negatives sagen. Es raubte mir von Anfang bis Ende den Atem. Lesenswert!!!

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  • King bleibt King!

    Die Arena
    TanjaWinchester

    TanjaWinchester

    13. January 2017 um 18:30

    Ganze Rezension: http://buecher-palast.blogspot.de/2017/01/rezension-die-arena-stephen-king.html Meine Meinung: Die Geschichte beginnt damit, dass zu allererst die (un-)wichtigsten Personen vorgestellt werden. Dies spielt zu einem Zeitpunkt ab und zwar, als die Kuppel über die Stadt "geworfen" wird. Viele sterben dabei natürlich, lassen Kinder und Geliebte zurück und keiner kann sich erklären, was genau geschehen ist. Andere Charaktere, die vorgestellt werden, sind mitten im Geschehen - oder auch nicht -, die eigentlich ihren Alltag weiterführen wollen. Seit diesem Tag ist nichts mehr so wie es einmal war.. Einer der Hauptcharaktere ist Dale Barbara, oder auch Barbie genannt. Denn dieser will direkt zu Anfang an das Unerklärliche aufklären. Dabei stößt er aber auf gefährliche, bestialische und unglaubliche Geschehnisse. Und selbst sein Leben läuft am seidenen Faden...Zu aller erst muss ich sagen, dass ich von der Seitenzahl wirklich abgeschreckt war. Ich wollte unbedingt mal ein Stephen King-Buch lesen, aber man findet kaum ein 200-Seiten-Stephen-King-Buch. Und da ich den Titel von der Serie "Under the Dome" kannte, hab ich mir das Buch dann doch auf dem Flohmarkt für ein Schnäppchenpreis geholt - ich meine, falsch machen konnte man ja nichts, zur Not kann man es ja wieder verkaufen. c: In den ersten Seiten war es auch unglaublich schwer rein zu kommen, geschweige denn, sich die Charaktere zu merken und sich zu erinnern, wer denn jetzt tot war und wer mit wem verwandt ist. Dazu gibt es aber glücklicherweise auf den ersten Seiten auch eine Übersicht über die Charaktere, die an dem "Dome Day" in Chester's Mill waren, zu ihnen gehören auch die verstorbenen. Wenn man sich dann rein gelesen hat, ging es wirklich schnell, vor allem da King die Szenerien wirklich spannend aufbaut, sodass man nicht anders kann, als weiter zu lesen (Ich musste mich wirklich oft ermahnen, nicht auf die Seitenzahl zu schauen). Ich bin immer noch sehr stolz auf mich, dass ich tatsächlich so viele Seiten geschafft habe, am Stück auch noch! Das war aber kein Wunder, ich war ja auch 2 Tage lang krank...  So sehr man will, man kann sich von der Geschichte einfach nicht losreißen, auch wenn, wie ich finde, manchmal auch zu viele Details drin gesteckt haben, die man nicht unbedingt wissen musste oder an die man sich nicht mehr erinnerte. Hätte man diese Details weggelassen, dann wäre das Buch um die 200 Seiten kürzer.  Als Einsteiger in King's Bücher finde ich dieses Buch eigentlich auch sehr gut gewählt, denn es wurde sehr stimmig und überhaupt nicht vorhersehbar geschrieben, was mich sehr begeistert, denn das Ende ist alles andere als ich erwartet hatte! Da muss ich aber auch zu sagen, dass ich die Serie nie geschaut habe - sie mir jetzt aber womöglich anschaue, um zu vergleichen, wobei ich mir sicher bin, dass das Buch deutlich besser ist.Mehr möchte ich gar nicht verraten, liest es selber und ihr werdet es nicht bereuen ;)Meine Empfehlung/Fazit: Das Buch ist wirklich nichts für Zwischendurch, man muss der Geschichte schon folgen und vielleicht mal mehr als 40 Seiten am Stück lesen, ansonsten könnte es sein, dass man aus dem Konzept kommt. Und ganz wichtig: Nichts für Sensible Herzchen, denn Brutalität, Gewalt und Blut kommt nicht kurz! Es bekommt dementsprechend 4 von 5 Krönchen!  

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  • Leserunde zu "Asterix der Gallier" von René Goscinny

    Asterix der Gallier
    MissSnorkfraeulein

    MissSnorkfraeulein

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ACHTUNG: Dies ist keine Leserunde und man kann hier KEINE Bücher gewinnen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++          🌿 Lesemarathon im AsteriX-Style 🌿                                                 (09.09. - 11.09.2016) Passend zum Thema unseres Werwolf Spiels  wollen wir auch diesmal einen LESEMARATHON veranstalten! An diesem Wochenende dreht sich diesmal alles um das Thema ASTERIX :-) ! Die Fragen etc. können einen Asterix Bezug haben, aber es geht hier keinesfalls um die Asterix Bücher. Wenn ihr Asterix Bücher lesen möchtet und dabei gemütlich mit uns quatschen wollt, dann könnt ihr natürlich gerne mitlesen. ABER jedem steht es frei zu wählen, welches Buch er an diesem Wochenende lesen möchte. Krimi, Thriller, Comic etc.  Das ganze findet sozusagen in Kooperation mit unserer Lesechallenge „Zukunft vs. Vergangenheit“ statt, aber ihr seid natürlich alle herzlich eingeladen, einfach so mitzulesen! Wir freuen uns über jeden. :) - auch über Leser, die erst später einsteigen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Was? Wie? Wann? Sinn eines Lesemarathons ist es, sich mal wieder Zeit zu nehmen, möglichst viel zu LESEN – und man kann hier mit anderen plaudern! Um den Austausch anzuregen, werden immer wieder FRAGEN in den Raum geworfen, die beantwortet und diskutiert werden können. Wie viel ihr lest oder schreibt, ist euch selbst überlassen. Jeder Teilnehmer kann (muss aber nicht) sich zu Beginn des Marathons ein ZIEL setzen (klassischerweise Seitenzahlen, aber man kann da auch kreativ sein). Am Ende kann man so ein Fazit ziehen, ob das Ziel erreicht wurde. Ab Freitag (15:00 Uhr) werden immer wieder Fragen (oder Aufgaben gestellt), die man beantworten (bzw. bearbeiten) kann. Der Lesemarathon endet am Sonntag (11.09.) um 24 Uhr. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Falls euch Fragen einfallen, könnt ihr sie mir gerne schicken :) Das  „Konzept“ ist gerade noch in Planung!Außerdem könnt ihr eure Fragen auch an:🌿 @BlueSunset🌿  @stebec schicken!  Beide planen dieses Wochenende aktiv mit!+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Teilnehmer:📌 Stebec [ ❌ 200 Seiten  / 20 Hinkelsteine]- insgesamt: 250 Seiten gelesen- 2 Bücher beendet _______________________________________________________________📌 BlueSunset [ ❌ festgelegtes Ziel: ca. 400 Seiten ]               - 476 Seiten gelesen (19 Hinkelsteine)+ 0 BonusHinkelsteine► 19 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 MissSnorkfräulein [ ❌ festgelegtes Ziel: 200 Seiten ] - 512 Seiten gelesen (20 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 28 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 7 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 60 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 katha_strophe [ ❌ festgelegtes Ziel: 260 Seiten]- 268 Seiten gelesen (10 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+  6 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 4 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 25 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Knorke [ ❌ festgelegtes Ziel: 400 Seiten]  - 410 Seiten gelesen (16 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 weiß/blau*BonusHinkelsteine► 22 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 sternchennagel [❌ festgelegtes Ziel: 100 + Seiten]- 470 Seiten gelesen ( 18 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 Hinkelstein als 🎁+ 10 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 34 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼 _______________________________________________________________📌 SchCh121 [ ❌ festgelegtes Ziel: 600 Seiten]  - 830 Seiten gelesen (33 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 0 Bonushinkelsteine► 38 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Vucha [ ❌ festgelegtes Ziel: 300 Seiten ] - 679 gelesene Seiten (27 Hinkelsteine)- 2 Bücher beendet (10 Hinkelsteine)- 1 Hörbuch beendet (3 Hinkelsteine)+ 1 X*BonusHinkelstein+ 16 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 1 DoctorWho*BonusHinkelstein+ 10 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 68 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Watseka [ ❌ festgelegtes Ziel: 400 Seiten ]_______________________________________________________________📌 mysticcat  [ ❌ festgelegtes Ziel: 400 Seiten] - 433 gelesene Seiten (17 Hinkelsteine)- 2 Bücher beendet (10 Hinkelsteine)- 0 BonusHinkelsteine►  27 Hinkelsteine  + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 pinucchia [❌ festgelegtes Ziel: 150 Seiten ]- 224 gelesene Seiten (8 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 X*BonusHinkelstein+ 29 weiß/blau*BonusHinkelsteine+10 Pflanzen*Hinkelsteine► 53 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 AnnikaLeu  [ ❌ festgelegtes ZIel: ca. 500 Seiten]- 512 gelesene Seiten (20 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 X*BonusHinkelstein+ 59 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 29 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 114 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Mitchel06 [ ❌ 400 Seiten  / 4 Hinkelsteine ]+ 4 weiß/blau*BonusHinkelsteine- insgesamt: 100 Seiten gelesen- ? Bücher beendet_______________________________________________________________📌 Lrvtcb [ ❌ festgelegtes Ziel: 300 Seiten ]- 191 gelesene Seiten (7 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 0 BonusHinkelsteine► 12 Hinkelsteine _______________________________________________________________

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    • 694
  • Under the Dome - Das Geheimnis der mysteriösen Glaskuppel

    Die Arena
    Draco_Tenebris

    Draco_Tenebris

    18. August 2016 um 19:56

    Stellt euch vor, über eurem Heimatort würde sich plötzlich eine gigantische Glaskuppel stülpen, einfach so ohne jeglichen ersichtlichen Grund. Diese Glaskuppel, wer auch immer sie dahin gestellt hat, sorgt dafür dass das absolute Chaos in eurer Stadt ausbricht. Was würdet ihr in dieser Situation tun? Dieses Schicksal widerfährt der Stadt Chester’s Mill. Viel bedeutender als die Fragen „woher kommt das Ding, wer hat das da hingestellt und wieso“ ist allerdings die weitere Frage „wie bekommen wir das Ding nun wieder weg?“ Und diese Vorgehensweise beschreibt Stephen King eindrucksvoll in diesem Roman, der über 1200 Seiten hat. Wie man es von Stephen King kennt, weiß er immer besonders grausam mit gewissen Details und seinen Figuren umzugehen, außerdem liebe ich es dass alles so detailgenau ausgearbeitet und beschrieben ist. Allerdings gab es nur genau drei Charaktere die ich mochte, und zwar Dale „Barbie“ Barbara (dessen ungewöhnlicher Spitzname mich außerordentlich verwirrte), Julia Shumway und Horace der Hund. Alle anderen Figuren waren mir aus unerfindlichen Gründen völlig unsympathisch, da King sie genauso darstellt dass man sie schon beim ersten Mal auftauchen nicht mögen kann. Zum größten Teil ein wirklich hochspannendes Buch, auch wenn es so seine Stellen hatte welche enorm langweilig und mühsam für mich zu lesen war. Für mich gilt auf alle Fälle: Noch mehr Bücher von Stephen King lesen, denn er gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren!

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    • 2
  • Eingesperrt

    Die Arena
    fredhel

    fredhel

    22. July 2016 um 14:06

    Eigentlich gefällt mir der englische Originaltitel "Under the Dome" viel besser als das deutsche "Die Arena", denn es trifft eher den Zustand der amerikanischen Kleinstadt Chester's Mills, über die sich plötzlich eine undurchdringliche durchsichtige Kuppel stülpt.Von außen versucht das Militär fieberhaft die Eingeschlossenen zu befreien, im Inneren jedoch verselbständigen sich die soziologischen und psychologischen Prozesse. Die Situation bringt gleichermaßen das Beste und das Schlechteste in den Menschen zum Vorschein.Die Hauptfigur auf der Seite der Bösen ist der machtgierige Stadtverordnete Big Jim Rennie und seine Anhänger. Er ist der Gebrauchtwagenhändler am Ort. Durch sein undurchschaubares Finanzgebaren und dunkle Einnahmequellen stehen viele Bürger in seiner Schuld, und die Polizei tanzt nach seiner Pfeife.Dale Barbara wird zu seinem Gegenspieler. Er ist ein hochdekorierter ehemaliger Soldat, kampferprobt und intelligent. Der Präsident der Vereinigten Staaten erteilt ihm die Befehlsgewalt über Chester's Mills. Doch unter der Kuppel herrschen andere Gesetze. Big Jim Rennie ist hier das Gesetz. Dale Barbara kann nur eine kleine Anzahl aufrechter Bürger für sich gewinnen und gegen Big Jim antreten und sein dunkles Geheimnis erforschen.Diese Inhaltsangabe ist natürlich sehr, sehr grob, dennoch trifft sie den Kern. Der Charme dieses Buches macht Kings unnachahmliche Erzählgabe aus. Stadt und Leute werden bis ins kleinste Detail beschrieben. Auch wenn es noch so ausführlich ist, nie wird es mir langweilig die Charakterisierungen zu lesen und auf feinste Andeutungen zu achten. Stephen King ist ein Meister der Aussagen zwischen den Zeilen. Seine "Arena" kann mich genauso fesseln wie seine anderen Bücher. Auch wenn es ein dicker Wälzer geworden ist, möchte man eigentlich immer noch weiter lesen, wenn man das Buch beendet hat. 

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  • Spannende Geschichte mit Überlänge

    Die Arena
    yana27

    yana27

    14. July 2016 um 22:46

    Die Geschichte an sich ist ja keine neue Idee. Eine kleine Stadt wird durch eine Glaskuppel von der Rest der Welt isoliert. So etwas hatte ich schon mal in "Herr der Fliegen" gelesen. Was mich so fasziniert und gleichzeitig erschreckt hat, ist die Skrupellosigkeit, die Jim Rennie - der Diktator- benutzt, um die Bewohner für sich einzunehmen. Da werden Zitate aus der Bibel missbraucht, um seine Vorherrschaft zu rechtfertigen, obwohl er selber Dreck am Stecken hat. Rennie ist es nur Recht, daß die Kuppel noch lange bleibt und ihm von jeglicher gesellschaftlicher Ordnung fernhält. Diese Handhabung erinnerte mich stark an die terroristische Organisation ISIS. Ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt warum das Buch "die Arena" heißt und nicht wie in der Originalversion "Under the Dome". Erst gegen Ende des Buches kam die Lösung. Stephen King war der Literaturheld in meiner Jugend. "Es", "Friedhof der Kuscheltiere" und "Sie" bleiben unvergessen. In seinen Anmerkungen am Ende des Buches schrieb King: "Ich  habe versucht, ein Buch zu schreiben, in dem das Gaspedal ständig durchgetreten bleibt" Aber irgendwie hatte ich manchmal das Gefühl, er hatte auf Leerlauf geschaltet. Ich musste mit "Die Arena" etwas kämpfen. Das Buch kam mir irgendwie zäh vor. Ich finde es hat Überlänge und könnte etwas straffer erzählt werden. Stephen King hätte ein paar Seiten weglassen sollen, um schneller ans Ziel zu kommen.

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  • Spannend und mit gewaltigem Showdown

    Die Arena
    rokat

    rokat

    12. July 2016 um 11:37

    Ohne Vorwarnung stülpt sich eines Tages eine Kuppel über die Kleinstadt Chester’s Mill – völlig undurchdringbar für Menschen, Tiere und Gegenstände, sowie fast undurchdringbar für Wind und Wetter. Das Militär versucht alles, um von ausser durch die Kuppel zu dringen. Währenddessen kommen in der Stadt bei immer mehr Einwohnern die hässlichen Seiten zum Vorschein, Machtkämpfe und Gewalt herrschen vor. Das amerikanische Gesetz gilt nicht mehr, und immer mehr Tote gibt es zu beklagen. Einige wenige Einwohner versuchen, dem entgegenzustehen, und gleichzeitig herauszufinden, was der Grund für diese Kuppel sein könnte.. Stephen Kings Bücher stehe ich etwas zwiegespalten gegenüber. Während ich mich hüte, seine Horrorgeschichten à la „Es“ zu lesen (ich möchte noch schlafen können), liebe ich die Bücher, wo er Unerklärliches geschehen lässt, und dann die Menschen damit umgehen lässt. „The Stand“ gehört noch immer zu meinen Lieblingsbüchern, und auch „Die Arena“ gehört ganz klar in die zweite Kategorie der King-Bücher. Mit fast 1300 Seiten ist „Die Arena“ ebenfalls ein Riesenbuch – und trotzdem habe ich es innerhalb weniger Tage gelesen. Oder noch besser verschlungen. Schon nach wenigen Seiten tritt das unerklärliche Phänomen der Kuppel auf – mit Nebeneffekten die typisch Stephen King sind, und mich immer wieder zum Lachen gebracht haben. Das Lachen ist mir dann schnell vergangen. Wie King es schafft, die hässlichen Seiten der Menschen hervorzubringen, ohne sie zu überspitzt darzustellen, da braucht es keinen Horror, damit man sich ekelt, fürchtet und erschaudert. Der Gedanke setzt sich fest, es könnte tatsächlich so ablaufen würde diese Kuppel auftauchen – es wäre nicht allzu weit hergeholt. Auch die Sprache, derer sich King bedient ist gewaltig. Er schafft es, dass man die Bilder vor sich sieht, die er beschreibt, ob man will oder nicht. Die Spannung, am Anfang eher flach, steigt stetig an, und mündet in einem Showdown, der einen durch die Seiten fliegen lässt, und einfach genial ist. Bildlich habe ich das vor mir gesehen, und ich hätte das Buch nicht mehr aus der Hand legen können, aber das wollte ich ja auch überhaupt nicht. Ob die schlussendliche Erklärung und Auflösung wirklich so viel Sinn macht, sei dahingestellt, aber dieses Buch macht, was ein Buch muss: Bestens unterhalten und einen nach Beendigung der Lektüre nicht mehr sofort loslassen. Fazit: Ein tolles Buch von Stephen King, das verdientermassen 5 Sterne bekommt!

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    • 16
  • Experiment im Microkosmos

    Die Arena
    Prisha

    Prisha

    25. April 2016 um 18:37

    Stephen King und ich lagen die ersten 100 Seiten auf Kriegsfuß, ich dachte mir nur, wenn das nun so weiter geht, schmeiß ich das Buch gleich in die Ecke. Warum alles so ausführlich. Aber ich habe ihm eine Chance gegeben und im Laufe der nächsten 100 Seiten sind wir dann so auf einen gemeinsamen Nenner gekommen. Ich hatte von der Serie gehört und ich wußte bis dato das Stephen King ein Autor ist mit einer langen Erfolgsgeschichte. Doch nun wollte ich es selbst erlesen und ich finde den Schreibstil gut - wenn man sich erst einmal dran gewöhnt hat. Zum Buch kann ich sagen, das es sich angefühlt hat wie echt. Die Personen sind gut charakterlich gezeichnet und das "Dorfleben" hat er sehr gut eingefangen. Es geht um die Kleinstadt Chester´s Mill in dem vieles wie in 10.000 anderen Städten abläuft. Bis zu diesem Tag, als die Kuppel gefallen ist und Chester´s Mill vom Rest der Welt abriegelt. Kein Durchkommen, kein Entrinnen. Die Bürger sind auf sich gestellt und man kommt weder rein, noch raus. Nach einiger Zeit - nachdem die Stromversorgung und die Nahrungsmittel zu ende gehen - spritzt sich die Lage zu und man erlebt wie eine demokratische Stadt zu einer Diktatur wird. Es kommt zu Ausschreitungen, zur Revolte und vieles mehr. Schaffen die Bürger von Chester´s Mill diese Diktatur abzuschaffen und wieder Kontakt zu der Außenwelt zu bekommen? Stephen King hat hier in einem Mirkokosmos durchauf reale Züge der Wirklichkeit auf . Es wird beänstigend, wenn man dieses vergleicht. Was klar wird, ist, das jeder Bürger in der Verantwortung steht sein bestes für die Gemeinheit zu geben und sich nicht zu beteiligen.

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  • Ein kingsches Epos wie zu seinen besten Zeiten

    Die Arena
    tob82

    tob82

    24. April 2016 um 19:58

    Eigentlich bin ich schon lange aus meiner "Stephen King-Zeit" raus, aber vor ein paar Monaten habe ich mal wieder "Needful Things" gelesen und das war mal wieder richtig gut. Auf Empfehlung eines Freundes habe ich mir vor kurzem "Die Arena" besorgt. Und das war eine sehr gute Entscheidung ;-) Ich habe schon lange nicht mehr so viel Zeit mit Lesen verbracht; mehrere Stunden am Tag. Das Buch ist ein Monster - hat fast 1300 Seiten - und dennoch gibt es abgesehen vom Beginn (die ersten 100 Seiten fand ich ziemlich zäh. dort wird auf sehr redundante Weise geschildert, wie die Kuppel bei der Entstehung zahlreiche Todesfälle verursacht -> viel zu langatmig und wiederholungsreich. Ich hab für diese 100 Seiten fast genauso lange gebraucht wie für die 1200 Seiten danach und hätte das Buch fast zur Seite gelegt. Das wäre im Nachhinein sehr schade gewesen.) praktisch keine Längen. Die Geschichte ist verdammt fesselnd und die Charakterdarstellungen richtig gut gelungen. Man könnte wohl schon von einem "Epos" sprechen; so viele Personen und Handlungsstränge gibt es. Und wie zu seinen besten Zeiten schafft es King wieder, eigentlich banale Unterhaltungsliteratur (die er selbst auch mal als "literarischen Big Mäc" bezeichnet hat) mit profunden Einblicken in die Abgründe der menschlichen Seele zu verbinden. Zentrale Motive der Geschichte sind Machtausübung und Machtmissbrauch. "Die Arena" ist enthält wenig bis gar keine übernatürlichen Horrorelemente, ist aber voll von "menschlichem" Horror im Rahmen einer Ausnahmesituation. Für mich ein verdammt gutes Buch !PS: warum der Titel? Das Wort "Arena" wird eigentlich nur 1x im Roman erwähnt und erweckt bei mir gänzlich falsche Assoziationen, nämlich nach Rom und Gladiatoren. Warum nicht "Die Kuppel" oder "Unter der Kuppel" nach dem Originaltitel "Under the Dome"?PPS: mir kam da gerade ein - vielleicht absurder - Gedanke: Shakespeares Stücke waren auch "nur" zur Unterhaltung des "Volkes" gedacht. Vielleicht ist King der William Shakespeare unserer Zeit?

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  • Böse und Gut

    Die Arena
    NiWa

    NiWa

    Aus dem Nichts stülpt sich eine unsichtbare Kuppel über die Ortschaft Chester’s Mill und schneidet die Einwohner vom Rest Amerikas ab. Unerklärlicherweise ist sie undurchdringbar, weder Wind noch Wetter können die mysteriöse Barriere überwinden. Und im gleichen Atemzug verlieren nicht nur die Gesetze der Natur an Gültigkeit.Die Einwohner von Chester’s Mill sitzen wie im Aquarium fest. Die merkwürdige Kuppel lässt sich von keiner Seite aus überwinden, und sogar das amerikanische Militär scheitert scheinbar an Befreiungsversuchen.Eigentlich hat Stephen King damit ein Meisterwerk geschaffen. Als Leser verfolgt man das Geschehen aus verschiedensten Perspektiven. Man geht dicht heran und begleitet einzelne Figuren mit ihren großen und kleineren Sorgen, man zoomt noch näher und entdeckt in versteckten Winkeln Geheimnisse, die schockieren oder einem zum Lächeln bringen, oder man zieht sich zurück und lässt seinen Blick über das Gesamtbild von Chester’s Mill schweifen.Während ich mich beim Lesen vor allem für die Hintergründe der Kuppel interessiert habe, haben sich in der Stadt eigene Gesetzmäßigkeiten herausgebildet und die Geschichte wurde zu einer gesellschaftskritischen Darstellung des Kleinstadt-Phänomens. Leider haben mich die beiden Hauptcharaktere um mein Lesevergnügen gebracht, weil sie so gar nicht dem üblichen Geschick des Autors entsprechen und sehr klischeebesetzt wie Himmel und Hölle aufeinandertreffen. Zwischen Stadtrat Big Jim und ehemaligen Militär-Captain Barbara, kurz Barbie genannt, spielt sich der Kampf Gut gegen Böse ab, den ich eher als langweilig empfunden habe.Barbie ist der strahlende Held der Geschichte, der sich zu Beginn hinter seiner Tätigkeit als Diner-Koch verbirgt, sich aber als ehemaliger Soldat entpuppt und sich damit, dank seiner rigorosen Ausbildung und den guten Kontakten zum Militär, als einzige Hoffnung für Chester’s Mill erweist. Hingegen weigert sich der böse Gegenspieler Big Jim, mit seinem Teufelsgrinsen und hinterlistigen Intrigen, das Zepter abzugeben, und hat noch dazu mehr als die Hälfte der Einwohner der Stadt in der Hand.Anhand dieses Kräftemessens wurden mir vor allem die Mechanismen von Diktaturen, wie zum Beispiel das Aufstreben des 3. Reichs, vor Augen geführt. Hier scheint es vor allem wichtig zu sein, dass herrschende Unsicherheit geschürt wird, um politische Situationen zu stärken, wobei natürlich mangelnder Kontakt zur Außenwelt eine dienliche Stütze ist.Jedenfalls habe ich diese beiden Figuren als derart zäh empfunden, dass ich mich immer etwas geärgert habe, wenn ein neues Kapitel aus der Big-Jim- oder Barbie-Perspektive begonnen hat. Es war ermüdend, Big Jims diabolischen Plan zu verfolgen und gleichzeitig hat mich Barbies „Gutmenschlichkeit“ in allen Belangen ebenso zum Gähnen gebracht.Trotzdem darf man die Geschichte in seiner Gesamtheit nicht verachten, denn die ist auf jeden Fall gut gewesen. Es gibt sehr viele spannende Szenen, man schöpft Hoffnung und ist erschrocken, wenn sie sich als falsch erweist, man hat es mit bizarren Phänomenen und dem Überlebenskampf einer ganzen Stadt zutun, und wird spätestens gegen Ende mit den Ursachen der Kuppel überrascht.„Die Arena“ ist unbestreitbar ein kolossaler Roman, der mich persönlich aber nicht so recht packen konnte. Ich denke, wer sich vor allem vom menschlichen Machtbedürfnis schocken lassen will, kann damit auf jeden Fall eine wahre Horrorvorstellung erleben. Wer aber eher auf die mysteriöse Kuppel setzt, wird - wie ich - , weniger Vergnügen daran haben.

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  • Experimente...

    Die Arena
    parden

    parden

    EXPERIMENTE... Urplötzlich stülpt sich eines Tages wie eine unsichtbare Kuppel ein undurchdringliches Kraftfeld über Chester’s Mill. Die Einwohner der neuenglischen Kleinstadt sind komplett von ihrer Umwelt abgeschnitten. Flugzeuge zerschellen an der durchsichtigen Barriere, Autos explodieren, wenn sie dagegen fahren, Familien sind plötzlich getrennt in ein 'drinnen' und ein 'draußen'. Nach dem ersten Schock versuchen die Einwohner zunächst alles weiterlaufen zu lassen wie gewohnt, doch als die Gewissheit steigt, dass es gegen die Kuppel kein Mittel zu geben scheint, ändert sich alles... "Das da sah aus, als wäre das Fallbeil einer unsichtbaren Guillotine herabgesaust." Homo homini lupus - der Mensch ist des Menschen Wolf. Dies stellt Stephen King in seinem monumentalen Werk von sage und schreibe 1276 Seiten eindrücklich unter Beweis. Natürlich stellt sich die Frage, woher diese Kuppel stammt, wer dahinter steckt und wie man sie schnellstmögich wieder entfernen kann. Aber im Wesentlichen geht es hier um das, was innerhalb der Kuppel geschieht, um die kleinen und die großen Dramen und die Verschiebungen im Gefüge. "Wenn ein Mann in Uniform einem berühmten Fernsehreporter das Mikrofon zuhielt, ohne ihn auch nur um Erlaubnis zu fragen, war gewiss das Ende aller Tage gekommen." Obwohl angesichts der dramatischen Situation rasch das Militär eingeschaltet wird, zeigen sich alle auch drastischen Bemühungen, die Kuppel zu durchdringen oder zu entfernen als fruchtlos. So sind die verbliebenen Einwohner von Chester's Mill auf sich alleine gestellt, und rasch zeigt sich das wahre Gesicht so manchen Bürgers. Allen voran Jim Rennie sr. (Big Jim): eigentlich Gebrauchtwarenhändler und gläubiger Christ, ist er auch der zweite Stadtverordnete des Örtchens und der eigentliche Drahtzieher des politischen Geschehens, der einiges zu verbergen hat. Immer schon skrupellos, hat er sich bislang hinter der Fassade des angepassten und vorbildlichen Bürgers verborgen, doch veranlasst ihn das Geschehen um die Kuppel, seine Maske fallen zu lassen. Demagogisch geschickt denunziert er diejenigen, die gegen ihn arbeiten, sorgt für eine Aufstockung des Polizeiapparates mit willfährigen jungen Leuten, die kritiklos für Handlangerdienste zu gebrauchen sind, stellt sich gegen das vom Präsidenten der Vereinigten Staaten angeordnete Kriegsrecht, schürt Panik und Unzufriedenheit unter der Bevölkerung und scheut auch vor drastischeren Maßnahmen nicht zurück. Eine grässliche aber plausible Person, die gar nicht an der Behebung der Krise interessiert ist, sondern sie im Gegenteil noch verschärft und für seine Zwecke als Gunst der Stunde nutzt. Auf den ersten paar Hundert Seiten ist der Leser etwas verzweifelt damit beschäftigt, durch die Vielzahl an auftauchenden Personen und Örtlichkeiten durchzublicken, bis schließlich deutlicher wird, wer hier wohl für die Handlung von Bedeutung sein wird und wer nicht. Zu sehr an jemanden gewöhnen sollte man sich sowieso nicht, denn Stephen King neigt dazu, spontan den einen oder anderen Charakter sterben zu lassen und mit einem Achselzucken zum weiteren Tagesgeschehen überzugehen. Schnell wird aber deutlich, dass sich hier zwei Seiten herauskristallisieren: Big Jim mit seinen Anhängern und den treuen Bürgern, die an ihn glauben - schließlich haben sie ihn ja gewählt! Und die anderen, die kritischen, denen es wirklich um das Wohl der Bürger geht und darum, mehr über die Kuppel herauszufinden, um nach Möglichkeit dafür zu sorgen, dass sie wieder verschwindet. Doch gegen Big Jim und seine Machenschaften haben sie einen schweren Stand - nicht zuletzt ist er ein begnadeter Redner... "Bis die Kuppel wieder weg ist (...) dürfte legal sein, was wir dazu erklären..." Ich war ehrlich gesagt froh, dieses Buch mit anderen im Rahmen einer Leserunde zu lesen und zwischendurch auch abschnittsweise zu besprechen. Dies half nicht nur beim Interpretieren der Geschehnisse sondern auch beim Durchhalten - denn 1276 Seiten lassen sich nicht einfach mal so runterlesen. Ausgetauscht haben wir uns auch über Besonderheiten (unglaublich viele Rechtschreib- und Übersetzungsfehler in der eBook-Ausgabe, z.T. auch irre Satzgebilde) und merkwürdige Kleinigkeiten wie beispielsweise ungeahnte Metaphern à la: "...high wie ein Drache, zufrieden wie eine Muschel, cool wie eine Gurke..." Hallo? Doch insgesamt bin ich wirklich froh, hier durchgehalten zu haben! Ein spannendes Psychodrama präsentiert Stephen King hier, gespickt mit mysteriösen und gruseligen Elementen. Einige Längen werden wettgemacht durch die Neugierde, was sich da letztlich wohl entwickeln wird und worauf das ganze hinausläuft. Die Lösung - nun: es ist ein Buch von Stephen King. Überraschend fand ich, hinter dem ganzen schließlich aber auch auf einen philosophisch-ethischen Ansatz zu stoßen, den ich so nicht erwartet hätte, was mir aber gut gefiel. Mit der mehrstaffeligen TV-Serie gleichen Namens ('Under the Dome') soll das Buch aber wenig gemein haben, habe ich mir sagen lassen. Grundidee, Charaktere und Örtlichkeiten wurden da übernommen, die Entwicklung der Handlung allerdings driftet im Vergleich zur Buchvorlage rasch weit auseinander. Insgesamt ein unglaublich dickes Buch mit einigen Längen, aber auch mit einem interessanten Gedankenexperiment, das spannend ist und nachdenklich stimmt... © Parden

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

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    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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