Stephen King Die Augen des Drachen

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Inhaltsangabe zu „Die Augen des Drachen“ von Stephen King

Im Königreich Delain herrscht der alte König Roland von Delain, der weder ein guter noch ein schlechter König ist. Als Ratgeber steht ihm der finstere Hofzauberer Flagg zur Seite, der nach der Herrschaft giert. Roland heiratet die junge Sasha; obwohl er sie liebt, meidet er sie aus Schüchternheit.

Doch eines Tages trifft er beim Jagen im Wald auf einen Drachen, den er erfolgreich erlegt. Als Zeichen des Triumphes verzehrt er das Herz des Drachen. Danach findet er den Mut mit seiner Frau zu schlafen und ein paar Monate später gebiert sie einen Sohn, der den Namen Peter erhält.

Peter genießt eine unbeschwerte Kindheit, seine Eltern lieben ihn und das Volk sieht ihn schon als würdigen Thronfolger an. Für Flagg ist Peter ein Dorn im Auge und Roland ist entschlossener denn je geworden. Wenige Jahre später erwartet Sasha ein weiteres Kind und entgeht durch Zufall einem Giftanschlag Flaggs. Doch Sasha stirbt bei der Geburt ihres zweiten Sohnes, der den Namen Thomas erhält.

Im Gegensatz zu Peter ist Thomas ein schwacher Mensch, der immer im Schatten seines älteren Bruders steht. Wenige Jahre später beginnt Thomas nicht nur seinen Bruder, sondern auch seinen eigenen Vater zu hassen. Roland zeigt mehr Fürsorge für Peter und Thomas fühlt sich zurückgesetzt. Flagg sieht darin natürlich eine Chance und beginnt Thomas zu manipulieren und zeigt Thomas wie man durch die Augen vom Kopf des toten Drachen in den Trophäensaal hineinsehen kann. Thomas macht es sich daraufhin zur Gewohnheit seinen eigenen Vater auszuspionieren.

Eines Tages mischt Flagg Drachensand in den Wein des Königs. Drachensand ist das tödlichste Gift auf der ganzen Welt. Thomas beobachtet durch die Augen des Drachen, wie Flagg seinem Vater den vergifteten Wein überreicht, den Roland ohne Zögern trinkt.

Bald darauf erleidet Roland Höllenqualen und stirbt durch innere Verbrennungen. Flagg gelingt es den Verdacht auf Peter zu lenken. Peter wird des Königsmordes für schuldig befunden und in den Kerker geworfen. Nur Thomas kann die Unschuld seines älteren Bruders beweisen, doch aus Angst vor Flagg schweigt er. Thomas wird zum König gekrönt und Flagg steht ihm als Berater zur Seite. Thomas ist von nun an die willenlose Marionette des mörderischen Zauberers. Peter will nicht aufgeben und plant bereits seine Flucht aus dem Kerker und will Delain von den Machenschaften des Flagg befreien.

Auf seine Bitte hin werden Peter im Kerker zwei Dinge gewährt: Das Puppenhaus seiner Mutter und zu jeder Mahlzeit eine frische Serviette. Peter nimmt von jeder Serviette fünf Fäden ab und webt mit Hilfe des im Puppenhaus vorhandenen Webstuhls ein Seil. Er hat vor, sich mittels dieses Seils aus dem Kerker abzuseilen.

Während des Fluchtversuchs reißt das Seil. Doch Ben (ein Freund aus der Kindheit), Naomi (eine Begleiterin Bens) und Dennis (der Sohn eines Dieners) retten ihn. Als sich die Vier auf den Weg machen, die Waffe zu holen, mit der Roland den Drachen tötete, werden sie von Flagg erwischt. Flagg versucht sie zu töten, worauf Thomas, der inzwischen auch dazu gekommen ist, ihm einen Pfeil ins Auge schießt. Dennoch gelingt Flagg die Flucht.

Das Buch endet damit, dass Peter als rechtmäßiger König den Thron besteigt, Ben und Naomi heiraten und Thomas und Dennis sich auf den Weg machen, um Flagg zu finden.

Bei der Fantasy-Welt, die King für den Roman Die Augen des Drachen entworfen hat, handelt es sich offensichtlich um eine Parallelwelt zum Turm-Zyklus, was sich vor allem in den Ähnlichkeiten der Namen der Protagonisten Roland Delain und Roland Deschain und vielen weiteren kleinen Versatzstücken und Nebenfiguren äußert. Anders als in der Welt, in der der dunkle-Turm-Zyklus spielt, scheint sich die Welt nicht weiterbewegt zu haben.

Top Buch, eines der schönsten Bücher was ich gelesen habe.

— Seppel

Ein hervorragendes Titel, gerade weil er durch seine Märchenform kein klassischer Stephen-King-Roman ist.

— Sigrid02

Ein Märchen für Erwachsene. Es ist wirklich empfehlenswert.

— Nyo

Als ungekürztes Hörbuch bei Audible - gelesen vom genialen David Nathan - ist dieses Horror-Märchen wirklich empfehlenswert! - 08/10 Punkte

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    funne

    11. March 2013 um 17:06

    Flagg ist ein böser Hofzauberer, lebt nun schon seit ewigen Jahren und bringt Unglück, wohin er auch geht – und nun ist er zurück in Delain, wo gerade Roland König ist und zwei Söhne hat, Peter und Thomas. Peter ist als Thronfolger vorgesehen, doch dies geht Flagg gewaltig gegen den Strich: Mit Peter als König würde es dem Königreich viel zu gut gehen. Er wollte den jungen und beeinflussbaren Thomas auf dem Thron sehen, um hinter seinem Rücken das Reich nach seinem Geschmack zu formen. Also bringt er König Roland um und legt es so hin, als wäre Peter der Mörder seines eigenen Vaters. Somit wären Vater und Sohn aus dem Weg geschafft und Thomas konnte auf den Thron steigen. Freie Bahn für Flaggs dunkle Visionen… Meine Meinung: Ich würde ja gerne sagen, das ist das beste Stephen-King-Buch, das ich je gelesen habe, aber eigentlich stimmt das nicht. Ich habe nämlich erst zwei gelesen, „Friedhof der Kuscheltiere“ und „Es“. Und jetzt das hier. Warum es nicht das beste Stephen-King-Buch sein kann, das ich je gelesen habe? Nun… irgendwie kommt es mir nicht vor wie ein Buch von Stephen King. Es liegen eine Menge Bücher von ihm auf meinem SuB (um genau zu sein acht), und jedes davon ist irgendetwas Krankes, bei denen einem schon beim Lesen des Klappentextes ein Schauer über den Rücken läuft. DAS ist für mich ein Stephen-King-Buch. „Die Augen des Drachen“ ist so anders, dass man sich erst einmal daran gewöhnen muss, dass es nicht vom King des Horrors ist. Aber nicht, dass ihr mich falsch versteht – das macht das Buch auf keinen Fall schlecht. Ich möchte nur feststellen, dass dieses Buch anders ist. Und zwar wundervoll anders. Es ist eine Fantasy-Geschichte. Ich liebe Fantasy-Geschichten. Und dieses ist eine der besten Fantasy-Geschichten, die ich je gelesen habe. Ich bin absolut beeindruckt! Die Schreibweise ist einfach wundervoll, verdammt packend und einfach fantastisch. Ich liebe es! Es ist so unterhaltsam, dass ich es fast am Stück gelesen habe - aber natürlich nur fast, denn es ist sehr dick húnd hat ne Menge Inhalt. Die Schreibweise ist auch beeindruckend – es ist kein normales Buch, das während des Lesend in der „Gegenwart“ spielt, sondern es ist eine Geschichte, erzählt vom Geschichtenerzähler. Es gibt keine wirkliche Hauptperson, wie in „Die Säulen der Erde“ von Ken Follett. Es gibt einfach einen Geschichtenerzähler, der am Anfang auch sagt „Ich erzähle euch jetzt eine Geschichte“ und so weiter. Und zwischendurch, wenn man fast vergisst, dass es erzählt wird, gibt der Erzähler einen Kommentar ab wie etwa „wie genau das geschehen war, das weiß ich nicht. Aber das ganze ich auch sehr lange her, und ihr müsst selbst entscheiden, wie es denn wirklich gewesen ist“. Oder zumindest so ähnlich. Jedenfalls, diese Erzählweise finde ich echt klasse, und allgemein, dass Stephen King so etwas schreiben kann, finde ich genial – und meiner Meinung nach kann er ruhig mehr davon schreiben (hust wenn er noch lebt, davon habe ich nämlich keinen Plan). Was das Fantasy-Buch noch genialer macht, oder vielleicht ist es auch das, was es genial macht, ist Flagg. An ihm und seiner Persönlichkeit merkt man, dass der Autor es nicht unterlassen konnte, auch etwas Dunkles, Böses in seine Geschichte einzuschleusen. Auch wurde erzählt, dass Flagg im Abstand von einigen hundert Jahren immer wieder nach Delain kommt, um Unheil anzurichten – wie in seinem berühmten Buch „Es“. Fazit: Ein klasse Buch, eine gute und überaus unterhaltsame Abwendung von den „normalen“ Themen des Autors!

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  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. August 2012 um 15:25

    Inhalt: Peter, ältester Sohn und Thronfolger des Königs von Delain, soll bald die Herrschaft im Königreich übernehmen. Doch Flagg, ein einflussreicher Magier, hat andere Pläne: Mit einem Zauberelixier ermordet er den König und lässt Peter für das Verbrechen in den Kerker werfen. Thomas, der jüngere Sohn des Königs, der als einziger Zeuge die Unschuld des Bruders beweisen könnte, ist nur eine willenlose Marionette des grausamen Magiers. Das blinde Wüten Flaggs scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein ... Meine Meinung: Ursprünglich schrieb Stephen King dieses Buch für seine Tochter Naomi, die sich nicht mit seinen anderen Horrorromanen anfreunden konnte, aber zum Vorteil für die Fans wurde es natürlich dann auch für die große Masse veröffentlicht. Und zum Glück veröffentlichte 2011 der Heyne Verlag eine in Deutschland erstmals vollständige Ausgabe des Buches. Ich rate also jedem kein altes Buch zu kaufen, sondern ein neues, damit man das volle Vergnügen hat. Das Buch ist wie ein Märchen aufgebaut. Stephen King nennt sich selbst "der Erzähler" und spricht auch öfters mal den Leser direkt an. Auch lässt er einige Entscheidungen für den Leser frei, beispielsweise soll man selbst entscheiden, ob Peters Bruder böse oder gut ist. Auch der Schreibstil ist märchenähnlich und bildhaft. Die Sätze sind kurz und einfach, aber trotzdem ist immer Niveau vorhanden. Die Handlung ist sehr ausgeklügelt. Es passiert eigentlich recht wenig, und doch sind die 500 Seiten keineswegs langweilig. Beispielsweise beschreibt King in einem Kapitel, dass Dennis (ein Diener) von irgendetwas aufgeweckt wird. Im nächsten Kapitel erfährt man dann, wer ihn aufweckt und wie es dazu kam. Die Kapitellänge möchte ich kurz erwähnen: so kurz, dass man fast nicht mehr aufhören kann zu lesen. Man hat ein Kapitel fertig gelesen und das nächste ist zwei Seiten lang. Wer würde da nicht denken, "ach das lese ich jetzt auch noch schnell"? Dummerweise ist das nächste auch nur drei Seiten lang, das nächste dann ausnahmsweise fünf, aber dann wieder nur eine Seite lang. Wer kann da schon aufhören zu lesen? Nicht zu vergessen, dass das Buch dadurch noch spannender wird, als es schon ist. Denn Stephen King kann nicht nur hervorragend Horror schreiben, sondern auch Fantasy. Er hat nicht nur Grauen im Kopf, sondern auch jede Menge Fantasie. Sein Gesamtwerk ist ungeheuerlich. Jedes Buch ist mit mehreren anderen durch Charaktere verknüpft, die auch da und da vorkommen. Bei "Die Augen des Drachen" ist dies beim bösen Zauberer Flagg der Fall. Ihn kennt man aus "The Stand" und "Der dunkle Turm". Die Charaktere im Buch sind bis auf wenige im jugendlichen Alter, aber wie alle Bücher von King, kann ich es jeder Altersgruppe empfehlen, also außer vielleicht Kindern, denn so ganz kann er die Horrorelemente dann doch nicht lassen. die Personen sind gut durchdacht, man lernt sie zwar durch die Schnelligkeit der Handlung und dadurch, dass die Geschichte zwar mehr als fünf Jahre umfasst, aber nicht viel darin passiert, nicht gut genug kennen, um ein ganz klares Bild zu haben, aber eigentlich ist das hier auch gar nicht so wichtig. Wichtig ist die Handlung und die überzeugt voll und ganz. FAZIT: "Die Augen des Drachen" ist ein wahnsinnig gutes düsteres Märchen.

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  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    melli.die.zahnfee

    12. February 2012 um 17:41

    Peter, ältester Sohn und Thronfolger des Königs von Delain, soll bald die Herrschaft im Königreich übernehmen. Doch Flagg, ein einflussreicher Magier, hat andere Pläne: Mit einem Zauberelexier ermordet er den König und lässt Peter für das Verbrechen in den Kerker werfen. Thomas, der jüngere Sohn des Königs, der als einziger Zeuge die Unschuld des Bruders beweisen könnte, ist nur eine willenlose Marionette des grausamen Magiers. Das blinde Wüten Flaggs scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein ... Ein Fantasy-Roman von Stephen King. Das hat mich schon skeptisch gemacht. Obwohl die Charaktere mit denen aus der Turmreihe verbunden zu sein scheinen ist dieses Buch in sich abgeschlossen und gut zu verstehen. Klasse finde ich , dass alle Figuren esp. Flagg immer wieder irgenwo auftauchen. I love Stephen King

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  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    metalmueller1807

    10. August 2011 um 06:26

    Unglaublich, aber wahr: Stephen King, der Meister des Horrors, versucht sich an einem Fantasy-Roman, der zwar alle möglichen Genre-Klischees enthält, sich aber doch überraschend frisch liest. Cool!

  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    Sab

    23. March 2011 um 10:17

    Stephen King ist nicht wirklich mein Autor, aber dieses Buch hat mich einfach begeistert. Für jeden Fan von ihm ein muss, auch wenn man bestimmt von ihm anderes gewöhnt ist.

  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    MargitM

    29. November 2010 um 17:52

    Er erzählt vom Königreich Delain, in dem der alternde König mehr schlecht als recht herrscht. Aber nicht mehr lange, da der böse Zauberer Flagg seine schon lange gehegten Mordpläne alsbald verwirklicht. Sobald er den König aus dem Weg geräumt hat, kerkert Flagg den rechtmäßigen Thronfolger Peter unter einem Vorwand ein und setzt dessen jüngeren Bruder Thomas auf den Thron, den er von nun an als Marionette für seine finsteren Pläne missbraucht. Doch er hat nicht mit Peters Einfallsreichtum gerechnet... (Flagg ist nicht nur aus The Stand bekannt, sondern: auch aus dem dunklen Turm. Man muss auch den dunklen Turm gelesen haben, um alle zusammenhänge zu entdecken. Alle Bücher Kings hängen zusammen. Weil sie alle irgendwo auf den Zeitparalelen die im dunklen Turm beschrieben sind wirklich geschehen)

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  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    Escapee

    22. October 2010 um 21:35

    Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, auch wenn es eher ungewöhnlich für S.K. ist. Dennoch ist  es gut geschrieben und sogar mit vielen weisen und teils philosophischen Denkanstößen.

  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    weasley14

    04. September 2009 um 18:18

    sehr gutes fantasyabenteuer vom meister des horrors. sehr gute und leicht zu verstehende erzählweise. das einzige was ich nicht gut fand ist wie peter zu flüchten versucht. das ist meiner meinung nach ziemlich weit hergeholt.

  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2009 um 12:20

    wirklich etwas, was man von king nicht gewohnt ist. allerdings stellt er, wie ich finde, gut unter beweis, dass er auch anders kann. eine mittelalter-geschichte die alles hat was sie braucht. ein verratener sohn, dem es nach gerechtigkeit dürstet, einen könig, der seiner aufgabe nicht gewachsen ist, einen drachen und eine romanze. ich war wirklich überrascht, und niemand, der das buch nicht selbst gelesen hat, kann glauben, dass auch so bezaubernde geschichten aus kings feder stammen können.

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  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    Poca Palomita

    08. February 2009 um 17:03

    Überraschend anders!
    Hier lernt man eine ganz neue Seite von Stephen King kennen, der wie man an diesem Beispiel gut sieht, nicht nur vom Blanken Horror schreiben kann.

    Ein wirklich spannender, teils sehr historischer Roman!
    Auf jedenfall weiterzuempfehlen!

  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    dieechtemonta

    09. February 2008 um 21:42

    Man frägt sich schon oft, ob er das wirklich selbst geschrieben hat. Gar nicht sein Stil - sondern besser!

  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    kfir

    03. November 2007 um 11:50

    Einer meiner Lieblings-Kings, weil ganz anders Letzte Woche habe ich mein Bücherregal umgebaut und da fiel mir dieses Buch in die Hand und habe es nach über 15 Jahren erneut gelesen. Ich fand es schon damals in den 80ern seltsam, dass der Horror-Spezialist King hier einen Fantasy-Roman vorlegt, der in seiner ganzen Anmutung, seiner Story, seinen Charakteren, seinem Erzählstil doch sehr an ein Märchen erinnert. Aber das Buch macht sehr viel Spass zu lesen. Man taucht ein in eine mittelalterliche Welt (Nicht Maine! Keine post-apokalyptisches Amerika!) mit einem guten Königspaar, seinen beiden ungleichen Prinzen, dem bösen Magier mit seinem Gift, der alles ins Chaos stürzen will und dem treuen Diener, der alles wieder zum Guten wenden will. Alles sehr spannend und eindringlich und dennoch überaus liebevoll mit interessanten und manchmal witzigen Details erzählt. Und man erfährt so ganz nebenbei, dass es nicht verkehrt sein kann, wenn man ein Puppenhaus sein Eigen nennt. Mir gefallen die alten Kings aus den 70ern und 80ern nach wie vor am besten. Und dass er nicht nur blanken Horror schreiben kann, dass hat Stephen King hier mehr als unter Beweis gestellt. Ein schönes Buch.

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  • Rezension zu "Die Augen des Drachen" von Stephen King

    Die Augen des Drachen

    kfir

    03. November 2007 um 11:50

    Einer meiner Lieblings-Kings, weil ganz anders, Letzte Woche habe ich mein Bücherregal umgebaut und da fiel mir dieses Buch in die Hand und habe es nach über 15 Jahren erneut gelesen. Ich fand es schon damals in den 80ern seltsam, dass der Horror-Spezialist King hier einen Fantasy-Roman vorlegt, der in seiner ganzen Anmutung, seiner Story, seinen Charakteren, seinem Erzählstil doch sehr an ein Märchen erinnert. Aber das Buch macht sehr viel Spass zu lesen. Man taucht ein in eine mittelalterliche Welt (Nicht Maine! Keine post-apokalyptisches Amerika!) mit einem guten Königspaar, seinen beiden ungleichen Prinzen, dem bösen Magier mit seinem Gift, der alles ins Chaos stürzen will und dem treuen Diener, der alles wieder zum Guten wenden will. Alles sehr spannend und eindringlich und dennoch überaus liebevoll mit interessanten und manchmal witzigen Details erzählt. Und man erfährt so ganz nebenbei, dass es nicht verkehrt sein kann, wenn man ein Puppenhaus sein Eigen nennt. Mir gefallen die alten Kings aus den 70ern und 80ern nach wie vor am besten. Und dass er nicht nur blanken Horror schreiben kann, dass hat Stephen King hier mehr als unter Beweis gestellt. Ein schönes Buch.

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    Die Augen des Drachen

    kfir

    03. November 2007 um 11:49

    Einer meiner Lieblings-Kings, weil ganz anders Letzte Woche habe ich mein Bücherregal umgebaut und da fiel mir dieses Buch in die Hand und habe es nach über 15 Jahren erneut gelesen. Ich fand es schon damals in den 80ern seltsam, dass der Horror-Spezialist King hier einen Fantasy-Roman vorlegt, der in seiner ganzen Anmutung, seiner Story, seinen Charakteren, seinem Erzählstil doch sehr an ein Märchen erinnert. Aber das Buch macht sehr viel Spass zu lesen. Man taucht ein in eine mittelalterliche Welt (Nicht Maine! Keine post-apokalyptisches Amerika!) mit einem guten Königspaar, seinen beiden ungleichen Prinzen, dem bösen Magier mit seinem Gift, der alles ins Chaos stürzen will und dem treuen Diener, der alles wieder zum Guten wenden will. Alles sehr spannend und eindringlich und dennoch überaus liebevoll mit interessanten und manchmal witzigen Details erzählt. Und man erfährt so ganz nebenbei, dass es nicht verkehrt sein kann, wenn man ein Puppenhaus sein Eigen nennt. Mir gefallen die alten Kings aus den 70ern und 80ern nach wie vor am besten. Und dass er nicht nur blanken Horror schreiben kann, dass hat Stephen King hier mehr als unter Beweis gestellt. Ein schönes Buch.

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    Die Augen des Drachen

    kfir

    03. November 2007 um 11:47

    Einer meiner Lieblings-Kings, weil ganz anders, 16. November 2006 Letzte Woche habe ich mein Bücherregal umgebaut und da fiel mir dieses Buch in die Hand und habe es nach über 15 Jahren erneut gelesen. Ich fand es schon damals in den 80ern seltsam, dass der Horror-Spezialist King hier einen Fantasy-Roman vorlegt, der in seiner ganzen Anmutung, seiner Story, seinen Charakteren, seinem Erzählstil doch sehr an ein Märchen erinnert. Aber das Buch macht sehr viel Spass zu lesen. Man taucht ein in eine mittelalterliche Welt (Nicht Maine! Keine post-apokalyptisches Amerika!) mit einem guten Königspaar, seinen beiden ungleichen Prinzen, dem bösen Magier mit seinem Gift, der alles ins Chaos stürzen will und dem treuen Diener, der alles wieder zum Guten wenden will. Alles sehr spannend und eindringlich und dennoch überaus liebevoll mit interessanten und manchmal witzigen Details erzählt. Und man erfährt so ganz nebenbei, dass es nicht verkehrt sein kann, wenn man ein Puppenhaus sein Eigen nennt. Mir gefallen die alten Kings aus den 70ern und 80ern nach wie vor am besten. Und dass er nicht nur blanken Horror schreiben kann, dass hat Stephen King hier mehr als unter Beweis gestellt. Ein schönes Buch.

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