Stephen King Doctor Sleep

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Inhaltsangabe zu „Doctor Sleep“ von Stephen King

An epic war between good and evil, a gory, glorious story that will thrill the millions of hyper-devoted readers of The Shining and wildly satisfy anyone new to the territory of this icon in the King canon. §King says he wanted to know what happened to Danny Torrance, the boy at the heart of The Shining, after his terrible experience in the Overlook Hotel. The instantly riveting Doctor Sleep picks up the story of the now middle-aged Dan, working at a hospice in rural New Hampshire, and the very special twelve-year old girl he must save from a tribe of murderous paranormals. §On highways across America, a tribe of people called The True Knot travel in search of sustenance. They look harmless - mostly old, lots of polyester, and married to their RVs. But as Dan Torrance knows, and tween Abra Stone learns, The True Knot are quasi-immortal, living off the 'steam' that children with the 'shining' produce when they are slowly tortured to death. §Haunted by the inhabitants of the Overlook Hotel where he spent one horrific childhood year, Dan has been drifting for decades, desperate to shed his father's legacy of despair, alcoholism, and violence. Finally, he settles in a New Hampshire town, an AA community that sustains him and a job at a nursing home where his remnant 'shining' power provides the crucial final comfort to the dying. Aided by a prescient cat, he becomes 'Doctor Sleep.'§Then Dan meets the evanescent Abra Stone, and it is her spectacular gift, the brightest shining ever seen, that reignites Dan's own demons and summons him to a battle for Abra's soul and survival . . .

Enttäuschend... null Grusel, kaum Atmosphäre, ein eher schwacher King!

— ichundelaine
ichundelaine

Für mich als King-Fan eine Enttäuschung. Fade Charaktere und eine seicht dahinplätschernde Story.

— StephanOrgel
StephanOrgel

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  • Doctor Sleep - Stephen King

    Doctor Sleep
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    06. November 2013 um 21:25

    Klappentext: Nur mühevoll kann Dan Torrance die Schrecken verarbeiten, die er als kleines Kind im Hotel Overlook erlitten hat. Obendrein hat er die Suchtkrankheit seines besessenen Vaters geerbt und nimmt daher fleißig an Treffen der Anonymen Alkoholiker teil. Seine paranormalen Fähigkeiten – das Shining – setzt er nun in seinem Beruf ein: In einem Hospiz spendet er Sterbenden in ihren letzten Stunden Trost. Man nennt ihn liebevoll Doctor Sleep. Währenddessen ist in ganz Amerika eine Sekte auf der Suche nach ihrem Lebenselixier unterwegs. Ihre Mitglieder sehen so unscheinbar aus wie der landläufige Tourist – Ruheständler in Polyesterkleidung, die in ihr Wohnmobil vernarrt sind. Aber sie sind nahezu unsterblich, wenn sie sich vom letzten Lebenshauch jener Menschen ernähren, die das Shining besitzen. Das Mädchen Abra Stone besitzt es im Übermaß und gerät ins Visier der mörderischen Sekte. Um sie zu retten, weckt Dan die tief in ihm schlummernden Dämonen und ruft sie in einen alles entscheidenden Kampf. Die Geschichte: Die ersten Jahre im Leben von Daniel Anthony Torrance waren sehr traumatisch. Sein Vater war Alkoholiker, der manchmal seine Wut nicht unter Kontrolle hatte. Als er seinen Job als Lehrer verlor, hatte er nur mehr die Möglichkeit den Winter über als Hausmeister im Overlook Hotel zu arbeiten. Dort sind sehr schreckliche Dinge passiert die Danny, liebevoll »Doc« genannt, nie vergessen wird. Nun ist er ein erwachsener Mann und kämpft mit den Dämonen der Vergangenheit sowie den vererbten Dämonen. Dan hat das was sein alter Freund und Retter, Dick Hallorann, »das Shining« genannt hat. Er versucht seine Gabe, und die Geister der Vergangenheit in Alkohol zu ertränken. Doch nun gibt es jemand der ihn und sein Shining ganz dringend braucht. Meine Meinung: Wer »Shining« nicht gelesen hat, hat was versäumt und ich kann nur empfehlen, es vor dieser Lektüre zu tun. In »Doctor Sleep« wird ab und zu ein kurzer Blick auf Dan’s Vergangenheit geworfen, die wichtigsten Details herausgepickt und noch mal erläutert. Ich persönlich bin froh mehr über Dan’s Vorgeschichte zu wissen, weil ich denke, dass ich ihn dadurch besser verstehe. Aber ich muss auch sagen, dass »Shining« zu lesen sicher keine Voraussetzung ist für dieses Buch, es steht auch alleine ganz gut. Die ersten 11 Kapitel sind eine Einleitung, in der Dan noch ein kleiner Junge ist, nach den Ereignissen vom »Overlook«. Danach kommt eine zweite kurze Einleitung über eine Gruppe von Menschen, die sehr unheimlich ist. Was genau in diesen zwölf kurzen Kapiteln vor sich geht und was das für »Menschen« sind, ist auf den ersten Blick nicht ganz so klar und deutlich. Aber das wird es noch. Noch immer als Einleitung vor Teil 1 des Buches kommt Dan als erwachsener Mann vor. Hier fragt man sich, was aus dem kleinen Jungen bloß geworden ist. Er wird noch immer von Albträumen geplagt, in denen er sich wieder im »Overlook« Hotel befindet. Ein Leben ist es nicht, was er da führt. Und das was er an diesem einen Morgen tut wird ihn 17 Jahre lang verfolgen. Teil Eins ist nun zwei Jahre nachher und hier fängt die Geschichte an die sich über 15 Jahren erstrecken wird. Abra tritt in Erscheinung und sie hat das Shining, nur um einiges stärker als Dan.  Die Haupthandlung fängt in 2013 an. Erst nach ca. einem Drittel vom Buch fängt die Geschichte so richtig an Tempo und Spannung zuzulegen. Aber die vorherigen Geschehnisse sind wichtig für alles was danach passiert und die Erzählung ist kurzweilig, baut ein Fundament für alles, was noch kommt. Über den Erzählstil von Stephen King braucht man nicht wirklich was zu sagen, wie immer wunderbar leicht zu lesen und das ganze Buch ist in kurzen Kapiteln gehalten, was ich immer als sehr angenehm empfinde. Je weiter man liest, umso mehr wird man mitgerissen und gefesselt von der Geschichte. Die Atmosphäre ist aber diesmal etwas weniger bedrohlich, vielleicht weil es nicht um ein Kind von 5 Jahren geht. Das heißt aber nicht, dass die finsteren Elemente fehlen, sie sind da und man darf sich durchaus fürchten! Vom Klappentext weiß man, dass es zu einem Kampf kommen muss. Doch der Ausgang bleibt bis zuletzt ungewiss und ich werde hier kein Wort darüber verlieren. Obwohl es diesmal keinen Film zum Buch gibt, sind die Figuren in »Doctor Sleep« gut vorstellbar. Vor allem vom Charakter der einzelnen Personen bekommt man eine sehr gute, überzeugende Vorstellung. Wegen bestimmter Gewohnheiten hatte ich bereits eine Ahnung von Verbindungen, die sich später herauskristallisieren. Die Entwicklung die die Hauptcharaktere durchmachen ist nachvollziehbar und realistisch. Alkoholismus ist ein großes Thema in diesem Buch und da weiß Stephen King Bescheid, war doch der Meister des Horrors selbst mal Alkoholiker. Auch Kokain war ihm nicht fremd. Es geht aber auch um Angst, um Mut und um den schwierigen Weg, den man geht, weil man niemals wirklich von dieser Sucht geheilt ist. So gesehen gibt es in diesem Buch sogar etwas Autobiografisches. Und dann geht es auch darum, sich seiner Vergangenheit zu stellen, zurückzukehren und die Geister zur Ruhe zu betten. »Doctor Sleep« ist ein würdiges Sequel zu »Shining«. Es gibt wieder viel Übernatürliches und auch ein wenig Horror, zum Schluss noch einen Schuss »Green Mile«. Stephen King ist und bleibt ein meisterhafter Erzähler. Ach ja, ich liebe dieses Cover! Die Katze spielt auch eine wichtige Rolle.

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