Dolores

von Stephen King 
4,0 Sterne bei577 Bewertungen
Dolores
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Positiv (424):
Michaela_Ehrmanns avatar

Der beste Monolog den ich jeh gelesen habe!

Kritisch (26):
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Leider enttäuscht

Alle 577 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Dolores"

Die Wahrheit führt an den Abgrund der Finsternis …

Die Haushälterin Dolores soll ihre Arbeitgeberin, der sie dreißig Jahre lang gedient hat, umgebracht haben. Beim Polizeiverhör legt sie schonungslos ihre Lebensbeichte ab – und offenbart ihr düsteres Geheimnis.

Ein psychologisches Meisterwerk – verfilmt mit Oscar-Preisträgerin Kathy Bates.

»Stephen Kings Blick geht über die einfachen Schrecken hinaus.« The New York Times

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453435766
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.02.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    mrs-brs avatar
    mrs-brvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Leider enttäuscht
    Zieht sich

    Das Buch war wie ein Verhör aufgebaut. Dolores war die Erzählerin und ist immer wieder von der eigentlichen Frage abgekommen. Für mich hat sie zu viel drumherum geredet und deswegen war dieses Buch für mich ein echter Flop.  Dieses ewige abschweifen hat einfach den Lesefluss gestört und die Spannung rausgenommen und somit wollte ich nicht wissen wie es weitergeht. Dies war mein erster Stephen King und ich wollte hiermit den Hype um ihn verstehen, da es eine der wenigen Geschihten von ihm war, die spannend klang. Leider wurde ich enttäuscht.

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    mrs-brs avatar
    mrs-brvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Leider enttäuscht
    Leider enttäuschend

    Um den Hype um stephen King zu verstehen, habe ich mir dieses Buch ausgewählt, da es sehr interessant klang. Leider war hier nur viel drumherum Gerede und schon nach den ersten 200 Seiten ist gefühlt nichts passiert.

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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Protagonistin ist mir ans Herz gewachsen

    Inhalt und Schreibstil"Dolores" ist eine 65-jährige Frau, die auf dem Polizeirevier sitzt und die Geschichte ihres Lebens aus ihrer Sicht erzählt - das ganze Buch über. Sie erzählt von ihrer Familie und von ihrer Arbeit als Haushälterin bei einer schwierigen älteren Dame. Dabei tun sich Abgründe auf und Dolores muss Geheimnisse aus ihrem Leben preisgeben, die sie sehr lange für sich behalten konnte...
    Das Buch ist in keinerlei Abschnitte oder Kapitel unterteilt. Der Leser erfährt sehr viel über Dolores von ihr selbst, über ihre Gefühls- und Gedankenwelt. MeinungDolores ist mir sehr sympathisch gewesen, wie sie den Verlauf ihres Lebens erzählt hat. Teilweise war sie sehr ironisch und humorvoll, dann wieder nachdenklich. Sie ist sehr ehrlich gewesen und hat alles von sich preisgegeben, egal, wie unangenehm es ihr war. Mit ihr hat Stephen King eine Protagonistin erschaffen, die einem schnell ans Herz wachsen konnte.
    Das Buch beinhaltete zwar einige Überraschungen und Geheimnisse aus Dolores' Leben, allerdings fehlte mir eine unvorhergesehene Wende zum Schluss. Das heißt nicht, dass man von Anfang wusste, wie das Buch ausgeht, aber einiges konnte man sich doch denken. Deshalb gibt es von mir drei Herzen.

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    Insomnia1106s avatar
    Insomnia1106vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein absolut spannendes Buch über eine ganz besondere Frau und ihre Lebensgeschichte. Konnte ich kaum aus der Hand legen. Empfehlenswert!
    Dolores ist eine besondere Frau, mit einer besonderen Geschichte

    "Die Wahrheit führt an den Abgrund der Finsternis …"


    "Dolores" ist eine besondere Frau, mit einer besonderen Geschichte. Eine tolle Handlung und ein Erzählstil den man kaum aus der Hand legen kann.

    Worum geht es?
    Die Wahrheit führt an den Abgrund der Finsternis …
    Die Haushälterin Dolores soll ihre Arbeitgeberin, der sie dreißig Jahre lang gedient hat, umgebracht haben. Beim Polizeiverhör legt sie schonungslos ihre Lebensbeichte ab – und offenbart ihr düsteres Geheimnis.

    Das Buch wurde aus der Ich-Perspektive geschrieben. Am Anfang mag dies gewöhnungsbedürftig sein, aber man gewöhnt sich schnell daran. Das Buch hatte die perfekte Länge, es war stets spannend und es tauchten keine langatmigen Stellen auf. Einfach nur super und schwer aus der Hand zu legen.

    Ich mag Bücher mit Kapitelunterteilungen gerne, da ich es nicht sehr mag mitten in der Seite aufzuhören. Das hat mir eher weniger gefallen, dass es hier keine Kapitel oder Unterteilungen gab. Trotzdem gibt es keinen Sternabzug, denn es ist nur mein Empfinden.

    Alles in einem ein tolles Buch, das ich jedem empfehlen kann.

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    LiveReadLoves avatar
    LiveReadLovevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Geschichte einer Frau, die mutig, stark, tapfer aber auch ein kleines Luder war.
    Dieses Buch kann man nur schwer aus der Hand legen, es ist einfach atemberaubend spannend.

    Inhalt

    Dolores Claiborne war über dreißig Jahre lang Haushälterin bei Vera Donovan. Nun wird sie verdächtigt, ihre Arbeitgeberin ermordert zu haben. Beim Polizeiverhör beginnt Dolores zu erzählen. Sie spricht nicht nur über den Tod von Vera Donovan, sondern offenbart ihr gesamtes Leben und ihr düsterstes Geheimnis.

    Dieses Buch kann man nur schwer aus der Hand legen, es ist einfach atemberaubend spannend.

    Schon eine gefühlte Ewigkeit schleiche ich um Stephen King herum. So viele Leser sind begeistert von ihm. Von seinen Geschichten, dem Thrill und Horror darin. Ich hatte immer etwas Angst davor, ein Buch von ihm zu lesen, weil ich noch nie Horror gelesen habe und doch ist er immer am Rand meiner Aufmerksamkeit gewesen. Immer wieder habe ich Blogger und Booktuber von ihm sprechen und schwärmen gehört und schließlich nachgehakt, welche Bücher denn für einen „King-Einsteiger“ so geeignet wären. Schließlich habe ich mich für „Dolores“ entschieden. Es ist eines der dünneren Bücher und klang schon vom Klappentext her sehr spannend. Ich bin unfassbar froh, dass ich dieses Buch gekauft und gelesen habe. Ich weiß jetzt schon sehr genau, dass dieses Buch nicht das Letzte gewesen ist, das ich von ihm gelesen habe.

    „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert […]“ (S. 133)

    Schon das Vorwort hat mir eine wahre Gänsehaut bereitet und es war letztlich nur eine kleine Einführung in das, was mir noch bevorstand. Gleichzeitig schafft es dieses Vorwort, mich direkt auf ein weiteres Buch von King neugierig zu machen, dieses Werk ist umgehend auf meine „King-Wunschliste“ gewandert.

    Da ich außer dem kurzen Klappentext nichts über die Geschichte wusste, bin ich komplett ins kalte Wasser gesprungen und muss sagen, dass sich das für mich sehr gelohnt hat. Die Art, wie King dieses Buch geschrieben hast, ist wirklich etwas Besonderes. Man liest nur das, was Dolores tatsächlich sagt. Es ist das Polizeiverhör. Dolores legt bei diesem Verhör ihre Lebensgeschichte dar. Alles, was sie ausmacht. Im Vordergrund steht natürlich das, was die Polizeibeamten wissen möchten: ist Dolores die Mörderin ihrer Arbeitgeberin oder nicht? Doch wenn die Ermittler sich vorgestellt haben, dass schnell geklärt wird, was geschehen ist, dann haben sie sich getäuscht.

    Zum Inhalt an sich möchte ich sonst überhaupt nichts sagen, denn alles, was ich hier noch aufschreiben könnte, wäre möglicherweise ein Spoiler und das will ich um jeden Preis vermeiden.
    Es ist ein wunderbares Erlebnis dieses Buch zu lesen und Dolores zu lauschen, wie sie erzählt wie eines zum anderen gekommen ist und wie sie nun auf dem Revier gelandet ist, um eine Aussage zu machen. Sie lässt nichts aus, erzählt alles völlig ungeschönt und lüftet ihr dunkelstes Geheimnis.

    „Manchmal muss man ein arrogantes Luder sein, wenn man überleben will […] Ein Luder zu sein, ist manchmal das Einzige, woran eine Frau sich festhalten kann.“ (S. 218)

    Ohne irgendwelche Kapiteleinteilungen fällt es sehr schwer, das Buch weg zu legen. Dolores erzählt ihre Geschichte so einnehmend und spannend, dass man einfach nicht aufhören kann. Man will unbedingt wissen, wie es dazu kommen konnte, dass die 65jährige Haushälterin verhört wird. Letztlich sind die Umstände des Todes von Vera Donovan aber nur sehr kleine Teile der eigentlichen Handlung. Im Vordergrund steht das, was sich hinter dem Leben von Dolores verbirgt. Dieses war nie wirklich leicht, sie hatte immer mit etwas zu kämpfen und hat dennoch nie aufgegeben.
    Gerade ihre Stärke, ihr Mut und ihre Entschlossenheit haben mich sehr beeindruckt. Sie hat sich jedem Sturm entgegen gestellt und ist daraus nur stärker hervorgegangen. Man kann diese Frau nur bewundern.

    Dadurch, dass Dolores ihre Geschichte selbst erzählt, habe ich das Gefühl bekommen, ihr viel näher zu sein. King schreibt sehr realistisch, es ist eben nicht nur ein Bericht, der notiert wurde, sondern das Verhör. Man kann zwar nur das lesen, was Dolores selbst sagt, doch sie erzählt eben nicht nur direkt ihre Geschichte, sondern schweift ab und an ab, nutzt Schimpfwörter, spricht die Ermittler direkt an und erzählt eben, wie sie es jedem anderen auch sagen würde. Gerade von dieser Art, das Buch aufzubauen, bin ich absolut begeistert. Die Handlung wird für mich so umso greifbarer und das, was dieser Frau widerfahren ist, geht mir aus diesem Grund noch näher. Auch wenn sie in meinen Augen nicht immer richtig gehandelt hat, so konnte ich doch alles verstehen.

    „[…] denn manchmal macht einen die Welt zum Luder. Wenn draußen alles düster und finster ist und nur du drinnen bist, um ein Licht anzuzünden und darauf aufzupassen, dann musst du ein Luder sein.“ (S. 321)

    Fazit

    Ich habe nicht erwartet, dass mich dieses Buch derart begeistern würde und doch hat es das getan. Stephen King hat mich komplett von sich überzeugt. Der Erzählstil von Dolores ist etwas ganz besonderes und passt wunderbar zu der Handlung. Man hätte ihre Geschichte nicht besser erzählen können und es hat sich tatsächlich so angefühlt, als wäre all das wahr. Ich bin absolut fasziniert von Kings Ideenreichtum und freue mich bereits darauf mehr von ihm zu lesen.

    Kommentare: 1
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    Sammyandme_s avatar
    Sammyandme_vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Absolut glaubwürdig trotz großer Geschehnisse. Genauso stelle ich mir das Leben von damals dort vor...
    Stephen Kings "Dolores" - erschreckend und dennoch absolut authentisch

    Infos zum Buch: Stephen Kings "Dolores" habe ich in der neuen Ausgabe von Heyne gelesen, erschienen 03/2011. Das Buch hat 384 Seiten und ist für 8,99 Euro zu bekommen. 

    Darum gehts: Gleich zu Anfang beginnt Dolores uns, Andy Bissette und dem restlichen Polizeirevier, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Unverblümt, mit allen Details. Sie wird beschuldigt ihre langjährige Arbeitgeberin Vera Donovan, das alte Luder, umgebracht zu haben. Für diesen Mord ist sie aber nicht verantwortlich, und um das zu beweisen, muss sie erzählen was viele Jahre zuvor geschah. 
    Von ihrem Mann Joe, dachten die Leute er wäre Alkoholiker. Doch Joe war nicht nur das... auch hinterhältig, respektlos, egoistisch, und er machte Dolores das Leben auch daheim meist schwer. Sie arbeitete dennoch hart, war stets fleißig und bemüht, um all ihr verdientes Geld für die Schulausbildung ihrer Kinder zu sparen. 
    Doch dieses ist eines Tages verschwunden, und anschließend ihre Tochter Selena sich ihr anvertraut, muss Dolores etwas unternehmen.

    Meine Meinung: "Dolores" wird aus der Ich-Erzählform geschildert, durchgehen, ohne Kapitelunterteilung. Im kompletten Buch, spricht ausschließlich Dolores, Dialoge kann man nur dann nachvollziehen, wenn Dolores das Gesprochene des Gegenübers wiederholt. Dieser Schreibstil war für mich anfangs sehr ungewohnt, auch habe ich deswegen wollt etwas länger gebraucht um in die Geschichte zu kommen. Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen, trotz großer Geschehnisse, fand ich es absolut glaubwürdig, und stelle mir die Zeiten damals dort, genauso vor. Probleme die heutzutage viele von uns nicht mehr kennen, waren damals wohl bei vielen an der Tagesordnung. Lässt man sich auf das Buch ein, zeigt es einem Abgründe der menschlichen Seele auf. Aber wer würde das nicht verstehen? Wem würde es vielleicht nicht ganz genauso gehen???...

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    Sylanas avatar
    Sylanavor 3 Jahren
    Positiv überrascht und vollkommen überzeugt

    Klappentext:
    Die Wahrheit führt an den Abgrund der Finsternis …

    Die Haushälterin Dolores soll ihre Arbeitgeberin, der sie dreißig Jahre lang gedient hat, umgebracht haben. Beim Polizeiverhör legt sie schonungslos ihre Lebensbeichte ab – und offenbart ihr düsteres Geheimnis.
    Meine Meinung:
    Das Cover
    Das Cover zeigt ein altes Herrenhaus in einem weitläufigem Park.Ein großer Baum steht im Vordergrund.
    Ich finde das Cover passt zum Buch, aber verrät nicht sehr viel um was es genau geht, in diesem Buch.

    Der Schreibstil:
    Es ist nicht mein erstes Buch von Stephen King, ich habe vor Jahren mal "Es" angefangen zu lesen und kam gar nicht damit klar,deswegen bin ich sehr überrascht über den guten und flüssigen Schreibstil in diesem Buch.Ich hatte keine Probleme in das Buch rein zu kommen und der Story zu folgen.Es wird in der Ich-Perspektive geschrieben, Dolores erzählt in einem Verhör von ihrem Leben und was ihr alles widerfahren ist.

    Die Story:
    Es geht um die 65 jährige Dolores Claiborne, die bei der Polizei, im Verhörraum, sitzt und den Beamten erzählt was sie in ihrem Leben erlebt hat und was sie mit dem Tod von Vera Donovan zu tun hat.Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, wie Dolores von ihrem Leben, ihrer Familie und ihrer Arbeit erzählt.

    Mein Fazit:
    Ich bin froh Stephen King noch eine Chance gegeben zu haben, denn er hat mich mit "Dolores" sehr überzeugt und gefangen genommen.Die Lebensverhältnisse und Schicksalsschläge von Dolores gehen einem nahe und kann sich in die hineinversetzen.Wer Schicksalsgeschichten und Stephen King liebt, oder sich sein erstes Buch von King kaufen möchte, dem kann ich dieses Buch nur sehr empfehlen.

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    tsukitia16s avatar
    tsukitia16vor 3 Jahren
    Sehr fesselnd!

    Es gab mal eine Aktion von Weltbild, da wurden Bücher verschenkt, wenn man einen Gutschein vorzeigte (man musste glaube ich irgendwie Mitglied sein) und ich erwähne es, weil es eine tolle Sache war. Jedenfalls habe ich mir unter anderem Dolores rausgesucht.Irgendwie schaffte es Stephen King aus einer eigentlich langweiligen Erzählung einer alten Dame etwas besonderes zu machen. Die Story hat mich sehr gefesselt. Man darf aber keine Romanze erwarten, dafür aber einige Stellen, in denen man schmunzeln musste.Dolores selber war mir sofort sympatisch und hat mich irgendwie fasziniert. Alle anderen Charaktere waren eigentlich nichts Besonders, dennoch haben sie prima in die Geschichte gepasst und waren authentisch. Das Cover (sowohl das Originale noch das von Weltbild) hätte mich normalerweise nicht zum Kauf angeregt. Auch der Titel hätte keine Neugier bei mir erweckt. Von daher bin ich froh, dass ich das Buch trotzdem gelesen habe.Für mich ist es normalerweise unüblich Bücher aus dieser Generation zu lesen, aber es war mal etwas anderes. Schon allein, dass es keine Kapitel in diesem Buch gab, hat mich zuerst etwas verwirrt, aber das hat sich schnell gelegt.Spannung ist durchgehend vorhanden, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.Der Schreibstil und auch die Erzählform war faszinierend. Schon allein, dass es geschätzte 30 Seiten nur um Kacke geht. Was den einen oder anderen abschrecken könnte, weil es sehr abstrus ist. Ich bin aber der Meinung, dass es definitiv in diese Geschichte gepasst hat.Dolores ist eine Kaufempfehlung von mir. Sogar mein Freund fand das Buch gut (und der ist nicht einfach zu überzeugen). Ein Roman aus einem anderen Jahrhundert erzählt von dem sehr beliebten Stephen King.

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 3 Jahren
    Ein sehr gutes Buch

    Dieses Buch erzählt die Geschichte von Dolores St. Georg, die 30 Jahre lang ein dunkles Geheimnis mit sich trägt das nur ihre Dienstgeberin Vera Donavan kennt. Doch nach deren Ableben muß Dolores nun die ganze Wahrheit beichten.

    Da ich den Film schon kannte war ich neugierig auf das Buch, es war eher sachlich und schlicht gehalten. Brutal war es nicht wirklich, aber der Schreibstil ist so das man es nicht aus der Hand legen kann denn man will unbedingt wissen wie es weitergeht.

    Alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch. 

    Kommentare: 2
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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein ganz anderer King, nichtsdestotrotz --- spannend!
    Rezension zu "Dolores" von Stephen King

    Die 65-jährige Dolores wird des Mordes verdächtigt. Auf dem Polizeirevier der kleinen Insel Little Tall, beginnt die einsame Frau über ihr Leben zu sprechen und berichtet über eine schreckliche Tat, Fehler und die grenzen - und bedingungslose Liebe einer Mutter zu ihren KIndern...

    Mit diesem Roman zeigt Stephen King, dass er auch anders kann. Kein Horror, sondern eher Psychologie und der Mensch an sich, stehen im Vordergrund der Handlung.
    Das gesamte Buch ist als Monolog der Protagonistin geschrieben und ist, trotz der anfänglich eher ungewohnten Art und Weise, sehr spannend. Obwohl sich im Mittelteil einige Längen finden, muss man einfach weiterlesen. Leider kann ich bei diesem Buch nicht die Stellen der Handlung nennen, in denen der Autor sich leicht verfranst hat, da dies zu viel von der Spannung nehmen würde. ;)

    Die Charaktere, natürlich besonders der Protagonistin, sind besonders detailliert herausgearbeitet, was diesem Roman einen sehr tiefen und psychologischen Touch verleiht.
    Auch wer anfangs vielleicht skeptisch ist und nicht weiterlesen möchte, ich kann nur sagen: Durchhalten lohnt sich! :)

    Von mir gibt es vier Sterne!

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