Stephen King Dolores

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Inhaltsangabe zu „Dolores“ von Stephen King

Die Wahrheit führt an den Abgrund der Finsternis …

Die Haushälterin Dolores soll ihre Arbeitgeberin, der sie dreißig Jahre lang gedient hat, umgebracht haben. Beim Polizeiverhör legt sie schonungslos ihre Lebensbeichte ab – und offenbart ihr düsteres Geheimnis.

Ein psychologisches Meisterwerk – verfilmt mit Oscar-Preisträgerin Kathy Bates.

»Stephen Kings Blick geht über die einfachen Schrecken hinaus.« The New York Times

Anstrengend zu lesen und irgendwie langweilig. Schade!

— Feuerli

Spannend bis zum Ende. Klasse.

— Auszeit

Einer der besten Romane Kings, der mich komplett gefesselt, geschockt, berührt und nachdenklich gestimmt hat. Top.

— chuma

Ein absolut spannendes Buch über eine ganz besondere Frau und ihre Lebensgeschichte. Konnte ich kaum aus der Hand legen. Empfehlenswert!

— Insomnia1106

Ein absolutes MUSS für King - Fans!! Und wer noch keiner ist wird es nach diesem Buch sein!!!

— diekleineraupe27

Ich fande alles etwas vorhersehbar. Mir hat der "Psychothriller-Anteil" gefehlt.

— CherryLestrange

Die Geschichte einer Frau, die mutig, stark, tapfer aber auch ein kleines Luder war.

— LiveReadLove

Desperate housewive...für fortgeschrittene, mutig, unerschrocken und eine Kämpferin mit Herz.

— Wonni1986

Absolut glaubwürdig trotz großer Geschehnisse. Genauso stelle ich mir das Leben von damals dort vor...

— Sammyandme_

Ist sehr lange her aber ich fand immer alle Stephen King Romane toll die ich gelesen habe

— Feloidea

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  • Protagonistin ist mir ans Herz gewachsen

    Dolores

    MellisBuchleben

    17. August 2017 um 16:28

    Inhalt und Schreibstil"Dolores" ist eine 65-jährige Frau, die auf dem Polizeirevier sitzt und die Geschichte ihres Lebens aus ihrer Sicht erzählt - das ganze Buch über. Sie erzählt von ihrer Familie und von ihrer Arbeit als Haushälterin bei einer schwierigen älteren Dame. Dabei tun sich Abgründe auf und Dolores muss Geheimnisse aus ihrem Leben preisgeben, die sie sehr lange für sich behalten konnte... Das Buch ist in keinerlei Abschnitte oder Kapitel unterteilt. Der Leser erfährt sehr viel über Dolores von ihr selbst, über ihre Gefühls- und Gedankenwelt. MeinungDolores ist mir sehr sympathisch gewesen, wie sie den Verlauf ihres Lebens erzählt hat. Teilweise war sie sehr ironisch und humorvoll, dann wieder nachdenklich. Sie ist sehr ehrlich gewesen und hat alles von sich preisgegeben, egal, wie unangenehm es ihr war. Mit ihr hat Stephen King eine Protagonistin erschaffen, die einem schnell ans Herz wachsen konnte. Das Buch beinhaltete zwar einige Überraschungen und Geheimnisse aus Dolores' Leben, allerdings fehlte mir eine unvorhergesehene Wende zum Schluss. Das heißt nicht, dass man von Anfang wusste, wie das Buch ausgeht, aber einiges konnte man sich doch denken. Deshalb gibt es von mir drei Herzen.

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  • Dolores ist eine besondere Frau, mit einer besonderen Geschichte

    Dolores

    Insomnia1106

    27. July 2017 um 15:10

    "Die Wahrheit führt an den Abgrund der Finsternis …""Dolores" ist eine besondere Frau, mit einer besonderen Geschichte. Eine tolle Handlung und ein Erzählstil den man kaum aus der Hand legen kann. Worum geht es?Die Wahrheit führt an den Abgrund der Finsternis …Die Haushälterin Dolores soll ihre Arbeitgeberin, der sie dreißig Jahre lang gedient hat, umgebracht haben. Beim Polizeiverhör legt sie schonungslos ihre Lebensbeichte ab – und offenbart ihr düsteres Geheimnis.Das Buch wurde aus der Ich-Perspektive geschrieben. Am Anfang mag dies gewöhnungsbedürftig sein, aber man gewöhnt sich schnell daran. Das Buch hatte die perfekte Länge, es war stets spannend und es tauchten keine langatmigen Stellen auf. Einfach nur super und schwer aus der Hand zu legen.Ich mag Bücher mit Kapitelunterteilungen gerne, da ich es nicht sehr mag mitten in der Seite aufzuhören. Das hat mir eher weniger gefallen, dass es hier keine Kapitel oder Unterteilungen gab. Trotzdem gibt es keinen Sternabzug, denn es ist nur mein Empfinden.Alles in einem ein tolles Buch, das ich jedem empfehlen kann.

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  • Dieses Buch kann man nur schwer aus der Hand legen, es ist einfach atemberaubend spannend.

    Dolores

    LiveReadLove

    11. April 2017 um 10:58

    Inhalt Dolores Claiborne war über dreißig Jahre lang Haushälterin bei Vera Donovan. Nun wird sie verdächtigt, ihre Arbeitgeberin ermordert zu haben. Beim Polizeiverhör beginnt Dolores zu erzählen. Sie spricht nicht nur über den Tod von Vera Donovan, sondern offenbart ihr gesamtes Leben und ihr düsterstes Geheimnis. Dieses Buch kann man nur schwer aus der Hand legen, es ist einfach atemberaubend spannend. Schon eine gefühlte Ewigkeit schleiche ich um Stephen King herum. So viele Leser sind begeistert von ihm. Von seinen Geschichten, dem Thrill und Horror darin. Ich hatte immer etwas Angst davor, ein Buch von ihm zu lesen, weil ich noch nie Horror gelesen habe und doch ist er immer am Rand meiner Aufmerksamkeit gewesen. Immer wieder habe ich Blogger und Booktuber von ihm sprechen und schwärmen gehört und schließlich nachgehakt, welche Bücher denn für einen „King-Einsteiger“ so geeignet wären. Schließlich habe ich mich für „Dolores“ entschieden. Es ist eines der dünneren Bücher und klang schon vom Klappentext her sehr spannend. Ich bin unfassbar froh, dass ich dieses Buch gekauft und gelesen habe. Ich weiß jetzt schon sehr genau, dass dieses Buch nicht das Letzte gewesen ist, das ich von ihm gelesen habe. „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert […]“ (S. 133) Schon das Vorwort hat mir eine wahre Gänsehaut bereitet und es war letztlich nur eine kleine Einführung in das, was mir noch bevorstand. Gleichzeitig schafft es dieses Vorwort, mich direkt auf ein weiteres Buch von King neugierig zu machen, dieses Werk ist umgehend auf meine „King-Wunschliste“ gewandert. Da ich außer dem kurzen Klappentext nichts über die Geschichte wusste, bin ich komplett ins kalte Wasser gesprungen und muss sagen, dass sich das für mich sehr gelohnt hat. Die Art, wie King dieses Buch geschrieben hast, ist wirklich etwas Besonderes. Man liest nur das, was Dolores tatsächlich sagt. Es ist das Polizeiverhör. Dolores legt bei diesem Verhör ihre Lebensgeschichte dar. Alles, was sie ausmacht. Im Vordergrund steht natürlich das, was die Polizeibeamten wissen möchten: ist Dolores die Mörderin ihrer Arbeitgeberin oder nicht? Doch wenn die Ermittler sich vorgestellt haben, dass schnell geklärt wird, was geschehen ist, dann haben sie sich getäuscht. Zum Inhalt an sich möchte ich sonst überhaupt nichts sagen, denn alles, was ich hier noch aufschreiben könnte, wäre möglicherweise ein Spoiler und das will ich um jeden Preis vermeiden. Es ist ein wunderbares Erlebnis dieses Buch zu lesen und Dolores zu lauschen, wie sie erzählt wie eines zum anderen gekommen ist und wie sie nun auf dem Revier gelandet ist, um eine Aussage zu machen. Sie lässt nichts aus, erzählt alles völlig ungeschönt und lüftet ihr dunkelstes Geheimnis. „Manchmal muss man ein arrogantes Luder sein, wenn man überleben will […] Ein Luder zu sein, ist manchmal das Einzige, woran eine Frau sich festhalten kann.“ (S. 218) Ohne irgendwelche Kapiteleinteilungen fällt es sehr schwer, das Buch weg zu legen. Dolores erzählt ihre Geschichte so einnehmend und spannend, dass man einfach nicht aufhören kann. Man will unbedingt wissen, wie es dazu kommen konnte, dass die 65jährige Haushälterin verhört wird. Letztlich sind die Umstände des Todes von Vera Donovan aber nur sehr kleine Teile der eigentlichen Handlung. Im Vordergrund steht das, was sich hinter dem Leben von Dolores verbirgt. Dieses war nie wirklich leicht, sie hatte immer mit etwas zu kämpfen und hat dennoch nie aufgegeben. Gerade ihre Stärke, ihr Mut und ihre Entschlossenheit haben mich sehr beeindruckt. Sie hat sich jedem Sturm entgegen gestellt und ist daraus nur stärker hervorgegangen. Man kann diese Frau nur bewundern. Dadurch, dass Dolores ihre Geschichte selbst erzählt, habe ich das Gefühl bekommen, ihr viel näher zu sein. King schreibt sehr realistisch, es ist eben nicht nur ein Bericht, der notiert wurde, sondern das Verhör. Man kann zwar nur das lesen, was Dolores selbst sagt, doch sie erzählt eben nicht nur direkt ihre Geschichte, sondern schweift ab und an ab, nutzt Schimpfwörter, spricht die Ermittler direkt an und erzählt eben, wie sie es jedem anderen auch sagen würde. Gerade von dieser Art, das Buch aufzubauen, bin ich absolut begeistert. Die Handlung wird für mich so umso greifbarer und das, was dieser Frau widerfahren ist, geht mir aus diesem Grund noch näher. Auch wenn sie in meinen Augen nicht immer richtig gehandelt hat, so konnte ich doch alles verstehen. „[…] denn manchmal macht einen die Welt zum Luder. Wenn draußen alles düster und finster ist und nur du drinnen bist, um ein Licht anzuzünden und darauf aufzupassen, dann musst du ein Luder sein.“ (S. 321) Fazit Ich habe nicht erwartet, dass mich dieses Buch derart begeistern würde und doch hat es das getan. Stephen King hat mich komplett von sich überzeugt. Der Erzählstil von Dolores ist etwas ganz besonderes und passt wunderbar zu der Handlung. Man hätte ihre Geschichte nicht besser erzählen können und es hat sich tatsächlich so angefühlt, als wäre all das wahr. Ich bin absolut fasziniert von Kings Ideenreichtum und freue mich bereits darauf mehr von ihm zu lesen.

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    • 2
  • Stephen Kings "Dolores" - erschreckend und dennoch absolut authentisch

    Dolores

    Sammyandme_

    27. August 2016 um 08:52

    Infos zum Buch: Stephen Kings "Dolores" habe ich in der neuen Ausgabe von Heyne gelesen, erschienen 03/2011. Das Buch hat 384 Seiten und ist für 8,99 Euro zu bekommen. Darum gehts: Gleich zu Anfang beginnt Dolores uns, Andy Bissette und dem restlichen Polizeirevier, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Unverblümt, mit allen Details. Sie wird beschuldigt ihre langjährige Arbeitgeberin Vera Donovan, das alte Luder, umgebracht zu haben. Für diesen Mord ist sie aber nicht verantwortlich, und um das zu beweisen, muss sie erzählen was viele Jahre zuvor geschah. Von ihrem Mann Joe, dachten die Leute er wäre Alkoholiker. Doch Joe war nicht nur das... auch hinterhältig, respektlos, egoistisch, und er machte Dolores das Leben auch daheim meist schwer. Sie arbeitete dennoch hart, war stets fleißig und bemüht, um all ihr verdientes Geld für die Schulausbildung ihrer Kinder zu sparen. Doch dieses ist eines Tages verschwunden, und anschließend ihre Tochter Selena sich ihr anvertraut, muss Dolores etwas unternehmen.Meine Meinung: "Dolores" wird aus der Ich-Erzählform geschildert, durchgehen, ohne Kapitelunterteilung. Im kompletten Buch, spricht ausschließlich Dolores, Dialoge kann man nur dann nachvollziehen, wenn Dolores das Gesprochene des Gegenübers wiederholt. Dieser Schreibstil war für mich anfangs sehr ungewohnt, auch habe ich deswegen wollt etwas länger gebraucht um in die Geschichte zu kommen. Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen, trotz großer Geschehnisse, fand ich es absolut glaubwürdig, und stelle mir die Zeiten damals dort, genauso vor. Probleme die heutzutage viele von uns nicht mehr kennen, waren damals wohl bei vielen an der Tagesordnung. Lässt man sich auf das Buch ein, zeigt es einem Abgründe der menschlichen Seele auf. Aber wer würde das nicht verstehen? Wem würde es vielleicht nicht ganz genauso gehen???...

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  • Positiv überrascht und vollkommen überzeugt

    Dolores

    Sylana

    13. March 2016 um 15:11

    Klappentext:Die Wahrheit führt an den Abgrund der Finsternis …Die Haushälterin Dolores soll ihre Arbeitgeberin, der sie dreißig Jahre lang gedient hat, umgebracht haben. Beim Polizeiverhör legt sie schonungslos ihre Lebensbeichte ab – und offenbart ihr düsteres Geheimnis.Meine Meinung:Das CoverDas Cover zeigt ein altes Herrenhaus in einem weitläufigem Park.Ein großer Baum steht im Vordergrund.Ich finde das Cover passt zum Buch, aber verrät nicht sehr viel um was es genau geht, in diesem Buch.Der Schreibstil:Es ist nicht mein erstes Buch von Stephen King, ich habe vor Jahren mal "Es" angefangen zu lesen und kam gar nicht damit klar,deswegen bin ich sehr überrascht über den guten und flüssigen Schreibstil in diesem Buch.Ich hatte keine Probleme in das Buch rein zu kommen und der Story zu folgen.Es wird in der Ich-Perspektive geschrieben, Dolores erzählt in einem Verhör von ihrem Leben und was ihr alles widerfahren ist.Die Story:Es geht um die 65 jährige Dolores Claiborne, die bei der Polizei, im Verhörraum, sitzt und den Beamten erzählt was sie in ihrem Leben erlebt hat und was sie mit dem Tod von Vera Donovan zu tun hat.Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, wie Dolores von ihrem Leben, ihrer Familie und ihrer Arbeit erzählt.Mein Fazit:Ich bin froh Stephen King noch eine Chance gegeben zu haben, denn er hat mich mit "Dolores" sehr überzeugt und gefangen genommen.Die Lebensverhältnisse und Schicksalsschläge von Dolores gehen einem nahe und kann sich in die hineinversetzen.Wer Schicksalsgeschichten und Stephen King liebt, oder sich sein erstes Buch von King kaufen möchte, dem kann ich dieses Buch nur sehr empfehlen.

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  • Sehr fesselnd!

    Dolores

    tsukitia16

    08. February 2016 um 09:19

    Es gab mal eine Aktion von Weltbild, da wurden Bücher verschenkt, wenn man einen Gutschein vorzeigte (man musste glaube ich irgendwie Mitglied sein) und ich erwähne es, weil es eine tolle Sache war. Jedenfalls habe ich mir unter anderem Dolores rausgesucht.Irgendwie schaffte es Stephen King aus einer eigentlich langweiligen Erzählung einer alten Dame etwas besonderes zu machen. Die Story hat mich sehr gefesselt. Man darf aber keine Romanze erwarten, dafür aber einige Stellen, in denen man schmunzeln musste.Dolores selber war mir sofort sympatisch und hat mich irgendwie fasziniert. Alle anderen Charaktere waren eigentlich nichts Besonders, dennoch haben sie prima in die Geschichte gepasst und waren authentisch. Das Cover (sowohl das Originale noch das von Weltbild) hätte mich normalerweise nicht zum Kauf angeregt. Auch der Titel hätte keine Neugier bei mir erweckt. Von daher bin ich froh, dass ich das Buch trotzdem gelesen habe.Für mich ist es normalerweise unüblich Bücher aus dieser Generation zu lesen, aber es war mal etwas anderes. Schon allein, dass es keine Kapitel in diesem Buch gab, hat mich zuerst etwas verwirrt, aber das hat sich schnell gelegt.Spannung ist durchgehend vorhanden, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.Der Schreibstil und auch die Erzählform war faszinierend. Schon allein, dass es geschätzte 30 Seiten nur um Kacke geht. Was den einen oder anderen abschrecken könnte, weil es sehr abstrus ist. Ich bin aber der Meinung, dass es definitiv in diese Geschichte gepasst hat.Dolores ist eine Kaufempfehlung von mir. Sogar mein Freund fand das Buch gut (und der ist nicht einfach zu überzeugen). Ein Roman aus einem anderen Jahrhundert erzählt von dem sehr beliebten Stephen King.

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  • Ein sehr gutes Buch

    Dolores

    jimmygirl26

    Dieses Buch erzählt die Geschichte von Dolores St. Georg, die 30 Jahre lang ein dunkles Geheimnis mit sich trägt das nur ihre Dienstgeberin Vera Donavan kennt. Doch nach deren Ableben muß Dolores nun die ganze Wahrheit beichten. Da ich den Film schon kannte war ich neugierig auf das Buch, es war eher sachlich und schlicht gehalten. Brutal war es nicht wirklich, aber der Schreibstil ist so das man es nicht aus der Hand legen kann denn man will unbedingt wissen wie es weitergeht. Alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch. 

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    • 3
  • Rezension zu "Dolores" von Stephen King

    Dolores

    tragalibros

    14. November 2015 um 14:18

    Die 65-jährige Dolores wird des Mordes verdächtigt. Auf dem Polizeirevier der kleinen Insel Little Tall, beginnt die einsame Frau über ihr Leben zu sprechen und berichtet über eine schreckliche Tat, Fehler und die grenzen - und bedingungslose Liebe einer Mutter zu ihren KIndern... Mit diesem Roman zeigt Stephen King, dass er auch anders kann. Kein Horror, sondern eher Psychologie und der Mensch an sich, stehen im Vordergrund der Handlung. Das gesamte Buch ist als Monolog der Protagonistin geschrieben und ist, trotz der anfänglich eher ungewohnten Art und Weise, sehr spannend. Obwohl sich im Mittelteil einige Längen finden, muss man einfach weiterlesen. Leider kann ich bei diesem Buch nicht die Stellen der Handlung nennen, in denen der Autor sich leicht verfranst hat, da dies zu viel von der Spannung nehmen würde. ;) Die Charaktere, natürlich besonders der Protagonistin, sind besonders detailliert herausgearbeitet, was diesem Roman einen sehr tiefen und psychologischen Touch verleiht. Auch wer anfangs vielleicht skeptisch ist und nicht weiterlesen möchte, ich kann nur sagen: Durchhalten lohnt sich! :) Von mir gibt es vier Sterne!

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  • Dolores

    Dolores

    SkillsInPills

    28. September 2015 um 10:15

    Mir hats gefallen

  • Ein Meisterwerk

    Dolores

    spagetti

    14. September 2015 um 20:31

    Dolores ist beschuldigt, ihre langjährige Arbeitgeberin Vera ermordet zu haben und bekommt eine Vorladung zur Polizei.  Das Buch beginnt eher langweilig, aber nur die ersten Seiten. Dann geht es los. Es ist eigentlich ein Monolog. Dolores erzählt über ihren trinkenden Ehemann, der sie immer geschlagen hat, dann die Ängste um ihre Kinder, um deren Zukunft  und dann über ihre alternde Chefin. Bei der Erzählung ihres Alltags mit ihrem Ehemann hat Dolores angefangen, mir Gänsehaut über den Rücken zu jagen. Sie erzählt ihr ganzes Leben, ihre Schicksalsschläge, es geht richtig unter die Haut.  Ein typischer Psychothriller, ohne Blut und Gewalt, ein Stephen King-Thriller,  ein psychologisches Meisterwerk, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Deshalb gebe ich 4 Punkte.

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  • Wieder mal...

    Dolores

    MosquitoDiao

    20. July 2015 um 16:41

    ...ein Meisterwerk von Mr King! Lang hat dieses Buch ungelesen bei mir verweilt, und warum? Tja, das kann ich mir, nachdem ich es gelesen habe, selbst nicht erklären! Zuerst hat mich der Schreibstil ein wenig schockiert, die ganze Story in einem Fließtext...aber genau so liest es sich halt auch! "Dolores" ist das Gegenstück zu "The Stand", beide Geschichten spielen zum gleichen Ereignis - Die Sonnenfinsternis. Dolores ist Haushälterin, war sie schon immer. Doch puh, dieses Leben lässt sich nicht kurz fassen, so sitzt sie nun im Polizeipräsidium und soll sich rechtfertigen zu der Beschuldigung, sie habe ihre Chefin die Treppe runtergeschubst. Oh nein, die Geschcihte, und vor allem ihre Lebensgeschichte braucht mehr Anlauf und so beginnt sie... Dolores berichtet von ihrem Leben und den Leben ihrer Mitmenschen, alles was dazu geführt hat, das sie jetzt dort ist, wo sie jetzt ist. Tieftraurige und erschreckende Geschehnisse werden einem so hatnah und athentisch geschildert, das man dieses Buch eigentlich auch, passend zum Schreibstil, in einem Fluss lesen möchte! Mal wieder Nervenkitzel und Spannung vom König der Könige!

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  • Das Bild einer Frau!

    Dolores

    arunaa

    25. March 2015 um 22:30

    Dolores ist ein derart spannendes und packendes Buch. Ein psychologisches Meisterwerk (um einen anderen Rezensenten zu zitieren) und ein überaus genialer Thriller. Das Buch ist eine Erzählung, ein Monolog. Dolores erzählt von sich. Sie wirkt zäh, unnahbar und unbesiegbar. Aber ist sie wirklich so wie es scheint? Sie erzählt von ihrem Leben als Mutter und Ehefrau, von der Härte ihres Schicksals und von all den Emotionen die sie in diesen Rollen er-, ge- und durchlebt hat. In einer solchen Echtheit, dass es richtig unter die Haut gibt. Stephen King hat einer Frau eine Stimme gegeben und sie sichtbar, transparent gemacht. Und zwar so brillant, dass es einem die Gänsehaut über den Rücken jagt. Ganz klar mein zweites Monatshighlight diesen Monat!!!

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  • Ein Luder

    Dolores

    NiWa

    ... war Dolores’ Chefin gleich in dreierlei Hinsicht. Das ist zumindest Dolores' Meinung, während sie bei der Polizei den einstigen Mord an ihrem Mann gesteht.  Aber eigentlich wird die Haushälterin zum Tod dieser alten Dame verhört, der unter mysteriösen Umständen im Beisein eines Nudelholzes vonstatten ging. War Dolores auch in diesem Fall eine Mörderin?  Dolores’ Geschichte wird durch einen Monolog von ihr selbst erzählt. Sie wird von der Polizei zu den Geschehnissen vernommen, aber es kommt ausschließlich Dolores selbst zu Wort.  Sie erzählt, wie sie vor Jahrzehnten die Arbeit als Haushälterin antrat, von den Schlägen ihres Mannes, den Ängsten um ihre Kinder und dem wohl gemeinten Rat ihrer Chefin:  "Männer sterben jeden Tag, Dolores. Sie sterben und hinterlassen ihren Frauen ihr Geld."  Hier wird auf die gewohnten Horror-Elemente verzichtet und der Leser blickt in den Abgrund zweier Frauen, die sich nicht anders zu helfen wussten, als Luder zu sein.  Obwohl mir "Dolores" ausgesprochen gut gefallen hat, hätte ich mir ein etwas grausigeres Geheimnis hinter den Ereignissen gewünscht. Trotzdem hat mich die Geschichte fasziniert und man könnte beinah glauben, dass sie auf einer wahren Begebenheit beruht.  "Dolores" ist also kein Horror-Roman im gewohnten King-Stil, sondern ein schauriges Stück Alltagsgeschichte, wie wir es in der Tageszeitung finden könnten. 

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    • 2
  • Rezension zu "Dolores" von Stephen King

    Dolores

    amazingbookworld

    02. November 2011 um 19:26

    Ich, als bekennender Stephen King Fan lese auch seine nicht so bekannten Werke, wie z.B. "Dolores". Es geht um die Hausfrau Dolores, die des Mordes von Vera Donovan angeklagt wurde. Sie erzählt ihre Geschichte über die Arbeit bei Vera, über ihre Kinder und ihren Mann, um sich von der Mordklage freizusprechen. Ich war anfangs ein bisschen enttäuscht von "Dolores". Es war mir zu langatmig, zu langweilig und ohne Spannung. Erst als Dolores anfing, über ihren Mann zu reden, wurde es mit der Zeit spannender. Das Ende fand ich dann sehr gut ausgearbeitet. Deswegen 4 Sterne! Die Charakter haben mir alle super gefallen. King hat mal wieder eine gute Arbeit abgelegt. Wer hier Horror, Blut und Gewalt erwartet, der hat zum falschen Buch gegriffen. Die Geschichte geht eher in Richtung Psychothriller. Trotzdem ein typisches King Buch, wie man es aus seinen früheren Zeiten kennt.

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  • Rezension zu "Dolores" von Stephen King

    Dolores

    LeKu

    31. October 2011 um 21:30

    Stephen Kings "Dolores" ist eine Art Autobiografie einer Frau names Dolores Claiborne, welche des Mordes an ihrer langjährigen Arbeitgeberin Vera Donavan beschuldigt wird. Bei der Vorladung zur Polizei legt sie ein Aussage über ihres ganzen Lebens ab und erzählt von ihrem Kampf gegen ihren trinkenden Ehemann, für die Zukunft ihrer Kinder und gegen ihre alternde Arbeitgeberin. Dies war mein erster Roman von Stephen King, den ich gelesen habe. In diesem Buch sind mir ein paar widerliche Details zu ausfürhlich beschrieben, aber der Aufbau einer Geschichte und die Spannungskurve liegen Stephen King sehr. Auch ist sein Charakter sehr realistisch aufgebaut und ich würde gern vier einhalb Sterne geben. Also, wer mal was anderes von Stephen King lesen will, was nicht umbedingt Horror ist, und über ein paar eklige Details hinweg sehen kann, dem möchte ich dieses Buch ans Herz legen.

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