Duddits - Dreamcatcher

von Stephen King 
3,7 Sterne bei441 Bewertungen
Duddits - Dreamcatcher
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H

Wunderbar

Kritisch (51):
MadVis avatar

Toller Plot, toller Einstieg. Aber dann....der erste King, den ich abgebrochen habe.

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Inhaltsangabe zu "Duddits - Dreamcatcher"

Stephen Kings Bestseller erstmals im Heyne-Taschenbuch

Vier Männer planen einen harmlosen Jagdausflug in die Wälder von Maine, der schließlich in einer bizarren tödlichen Bedrohung endet. Kann ihr alter Freund Duddits mit seinen telepathischen Fähigkeiten sie aus dem nicht enden wollenden Albtraum retten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453437333
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:896 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:10.06.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    MetalFan1992s avatar
    MetalFan1992vor 10 Monaten
    Traumfänger

    Sehr geiles Buch. Die Atmosphäre baut sich langsam auf und geht dann aufs Ganze. Der Virus um den es im Buch geht ist natürlich weit her geholt aber dennoch sehr Interessant.
    Sehr spannend gemacht und eine schöne Geschichte der Kinder die dahinter steckt. Duddits habe ich gleich ins Herz geschlossen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Auch beim zweiten Mal bin ich daran gescheitert...
    Kein Erfolg

    Zugegeben, ich bin eigentlich ein ziemlicher Stephen King-Fan. Bisher hat mir fast alles von ihm gut gefallen. Aber "Duddits" habe ich jetzt schon zum zweiten Mal begonnen, beim ersten Mal war ich so auf Seite 80 rausgeflogen, und ich dachte, es läge an mir. Jetzt habe ich es bis auf Seite 300irgendwas ausgehalten. Und was ist passiert? Es hat mich wieder rausgeworfen...
    Die Story ist relativ schnell erzählt: vier Freunde aus Derry, Maine (ES lässt grüßen) begeben sich auf ein Jagdwochenende in den dichten Wäldern und der undurchdringlichen Kälte Maines. Doch irgendwas stimmt hier nicht: es tauchen Menschen auf, mit fürchterlichen Blähungen, die ganz schrecklich nach Verwesung riechen. Warum? Sie sind der Wirt für einen fiesen Alien, der aussieht wie eine Art Muräne. Der Horror beginnt und damit auch der Horror für mich, mich mit diesem Buch abzumühen.
    Dieser Roman erinnert mich an einen schlechten SciFi-Film aus den 80ern, der, warum auch immer, Kultstatus genießt. Mit dem Unterschied, dass man das ganze nicht nach 90 Minuten durchstanden hat, sondern ewig zu kämpfen hat. Es dauert so lange, bis in diesem Roman etwas passiert, und das, obwohl alles in der Handlung liegt. Die Charaktere wirken so steril und uninteressant, dass sie nicht einmal von dem fünften Freund in der Runde, "Duddits" gerettet werden können. Am Schlimmsten sind die Militärs, die irgendwann auftauchen. Einfach nur stereotyp.
    Die Verfilmung, die meines Wissens nach trotz Morgan Freeman gefloppt ist, schafft es, diese ausgelutschte und triefend langweilige Story in 90 Minuten zu erzählen und wenigstens so etwas, wie einen Spannungsbogen aufzubauen. Diese hätte einen Stern mehr bekommen, ansonsten kann ich nur raten: Finger weg. Lest lieber einen King, bei dem seine meisterhafte Kreativität Sinn macht und nicht im Nonsense der puren Langeweile kreist. Der größte Geschichtenerzähler unserer Zeit hat mich hier nicht  selten nach 10 Seiten in den Schlaf gequakt.

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    Virginys avatar
    Virginyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Jagdausflug im Freundeskreis endet im puren Horror...
    Ausflug ins Grauen...

    Pete, Jonesy, Henry und Biber machen sich auf zum alljährlichen Jagdausflug in die Wälder Maines, dass es ihr letzter gemeinsamer Urlaub wird, ahnen sie da noch nicht.
    Während sich Pete und Henry aufmachen, um Lebensmittel zu kaufen, trifft Jonesy im Wald auf Rick, der orientierungslos und ziemlich mitgenommen umherirrt.
    Da der Fremde schon lange in der Kälte unterwegs gewesen zu sein scheint, nimmt Jonesy ihn kurzentschlossen mit zur Hütte, wo auch Biber bald auftaucht.
    Ein großer Fehler, wie sich später herausstellt, denn irgendetwas scheint mit dem Gast nicht zu stimmen, übelriechende Darmwinde sind da noch das geringste Problem und nach Ricks unrühmlichen Abgang auf dem stillen Örtchen, bricht der blanke Horror über die einsamen Wälder herein und niemand bleibt davon verschont...

    "Duddits", wie oft habe ich den Film schon gesehen, dabei lag das Buch sehr lange ungelesen im Regal, aber genau das hab ich jetzt geändert.
    Im Gegensatz zum Film holt die Handlung hier natürlich weiter aus und auch das schreckliche Ende ist etwas anders, die üblichen Verdächtigen bleiben jedoch dieselben, deshalb gibts für Henry, Pete, Biber, Jonesy und natürlich Duddits 4 von 5 Sternen...


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    smilee_lady1988s avatar
    smilee_lady1988vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein typischer King!
    Typischer King

    Inhalt
    Vier Freunde, die einen Jagdausflug planen - doch eine Begegnung mit einem Fremden ändert alles und sie sehen einer tödlichen Bedrohung entgegen. Kann ihr Freund aus Kindheitstagen, Duddits, ihnen mit Hilfe seiner telepathischen Fähigkeiten helfen?

    Schon nach den ersten Seiten konnte ich sagen: Das ist ein tyischer King! Es gibt nur wenige Bücher, die mich schon nach kurzer zeit in ihren Bann ziehen. Und Duddits gehört eindeutig dazu. Es hat zwar ein paar Längen und man hätte das Buch wohl etwas kürzer machen können - aber alles in allem hat King hier ein Meisterwerk geschaffen. Obwohl es einige Parallelen zu ES gibt, bzw. Erwähnungen zum Buch, ist Duddits eigenständig. Mir hat die Idee dahinter sehr gut gefallen und mit seinen 986 Seiten hat man viel von der Geschichte.
    Mir hat Kings Schreibstil gut gefallen und in jeder Zeile hat man etwas vom Meister des Horrors gelesen. Es hat mich voll überzeugt. Das Buch hat Irrungen und Wirrungen, enthält Horror Elemente und mehr als einmal denkt man - hä? Aber dann muss man sagen - genial. Aber das Buch ist schon ein wenig verwirrend und es liest sich zwar gut, aber durch die ganzen Zusammenhänge habe ich ein wenig länger gebraucht.
    Und gegen Ende habe ich sogar ein paar Tränen verdrückt - ein Hoch und Tief der Emotionen ist auf jeden Fall garantiert.

    Charaktere

    Ein Buch, dessen Charaktere sehr gut beleuchtet werden - man erfährt viel über sie, leidet und hofft mit ihnen. Ich hatte in diesem Buch keinen Charakter, den ich nicht gemocht habe. Jeder hat seinen Platz in der Geschichte.
    Duddits hat mich sehr gerührt - mit seiner Art ist er ein ganz spezieller Mensch. Ich finde es gut, dass King gezeigt hat, dass auch Menschen mit einem Handicap Freunden finden können. Sie sind Menschen wie wir, halt eben mit einem Handicap, für das sie nicht verantwortlich sind. Seine vier Freunde haben das erkannt, auch wenn sie noch durch andere Einflüsse mit ihm verbunden sind. Aber mir gefallen die Szenen ganz gut, in denen ihre Freundschaft mit Duddits zum Tragen kommt und man mehr über den Jungen kennen lernt.
    Am besten hat mir Biber gefallen - ich kann nicht genau sagen wieso, aber er hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Auch Jonesy, Henry und Pete haben ihren Charme und ich habe mit jedem von ihnen mitgefieber und sie in mein Herz geschlossen.
    Die Nebencharaktere sind King gut gelungen und er hat auch ihnen, zumindest den wichtigsten, eine gewisse Tiefe verliehen, was man leider nicht immer in Büchern geboten bekommt. Das hat mir sehr gut gefallen und mir hat dadurch das Lesen auch viel mehr Spass gemacht.

    Cover

    Das Cover ist sehr schlicht gehalten und mit dem Traumfänger ist es sehr passend zur Geschichte, da dieser eine grosse Rolle spielt. Ist dem Verlag gut gelungen.

    Fazit

    Ein wundervolles Buch, mit ein paar kleinen Längen, das für jeden King Fan ein Muss ist! Das Buch bekommt von mir 4 Sterne.

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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    außergewöhnliche Freundschaft

    King hat's ja gerne mal mit Übersinnlichkeit und hier wird daraus die Geschichte um einen geistig zurückgebliebenen Jungen, Duddits, dem bei der Abwendung einer Katastrophe eine ganz spezielle Rolle zukommt. Eine fiese Form von Aliens kommt nämlich auf die Erde und Duddits und seine Freunde, (die etwas von seinen übersinnlichen Fähigkeiten abbekommen), müssen eingreifen.
    Das Buch ist durch seine plastischen Personen sehr spannend und bei King habe ich am Ende immer das Gefühl, dass die übernatürlichen Dinge doch gar nicht so unwahrscheinlich sind und mich bestimmt gleich eines dieser Viecher anspringt - so soll es sein.

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    -nicole-s avatar
    -nicole-vor 7 Jahren
    Rezension zu "Duddits" von Stephen King

    Die vier Freunde Henry, Jonesy, Pete und Biber unternehmen wie jedes Jahr im Herbst einen gemeinsamen Jagdausflug in den Wäldern von Maine. Nur wird dieses mal alles anders werden...
    Während Henry und Pete zum einkaufen in den nächsten Ort fahren, gehen Jonesy und Biber auf die Jagd. Dabei begegnet ihnen der Jäger Richard McCarthy, der sich dem ersten Anschein nach verirrt hat. Kurz nachdem sie zurück in ihrer Hütte sind, machen sich die beiden Freunde zunehmend Sorgen um den Fremden. McCarthy verhält sich seltsam, wirkt verwirrt und leidet unter starken Schmerzen. Als er sich auch noch im Bad einschließt und von dort unmenschliche Laute ertönen, brechen Jonesy und Biber die Tür auf und sehen dort grauenhaftes... Unterdessen kämpfen Pete und Henry gegen den aufkommenden Schneesturm an und erleben auf ihrer Rückfahrt zur Hütte auch seltsames. Bald darauf stellen die vier Freunde fest, dass das gesamte Gebiet vom Militär unter Quarantäne gestellt wurde und eine Flucht unmöglich scheint. Plötzlich stehen sie einer tödlichen Bedrohung gegenüber wo ihnen wahrscheinlich nur noch Duddits helfen kann...ihr besonderer Freund aus der Kindheit mit den hellseherischen Fähigkeiten...


    Ein eher mittelmäßiges Werk von King. Es ist schon spannend und gruselig, so wie man es erwartet. Doch an manchen Stellen schon sehr heftig und meiner Meinung nach manchmal etwas 'too much'. Alles in allem würde ich sagen: Der Roman ist ok, aber mir haben andere Werke von King um einiges besser gefallen.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 7 Jahren
    Rezension zu "Duddits - Dreamcatcher" von Stephen King

    Ein typischer King, undurchschaubar und rätselhaft. Auch wenn ich Bücher von Stephen King normalerweise sehr mag, konnte er mir hiermit keine Freude machen. Ich fand die Story nicht so gut. Ich kam nicht richtig rein.
    Meiner Meinung nach, eines seiner schlechtesten Bücher. Und eine der absoluten Ausnahmen in denen die Verfilmung wesentlich besser ist als das Buch.

    Kommentare: 1
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    Seidenhauchs avatar
    Seidenhauchvor 7 Jahren
    Rezension zu "Duddits - Dreamcatcher" von Stephen King

    Man könnte schnell denken, dass es sich bei Duddits wieder um eine dieser typischen Alien-Stories dreht. Aber dem ist nicht so. Diesmal sind sie es, die um ihr Überleben kämpfen müssen. Die Bedingungen auf der Erde sind für sie derart schädlich und die menschlichen Körper, die ihnen als Wirte dienen sollen sterben einfach zu schnell. Nur einem Alien gelingt es einen besonders widerstandsfähigen Organismus zu finden, mit dem es sein Überleben sichern kann. Nur der geistig zurückgebliebene Duddits mit seinem übersinnlichen Fähigkeiten vermag sagen zu können, was zu tun ist.

    Dieses Buch ist der Wahnsinn. Es ist unglaublich unterhaltsam und spannend, fast so als lege sich ein unsichtbares Band um Leser und die Hauptcharaktere, und verbindet sie miteinander. Mit den immer wiederkehrenden Einblicke in ihre Kindheit und der wachsenden Freundschaft zu Duddits gewinnt der Roman an Intensität und Glaubwürdigkeit. Überhaupt ist es Stephen King hier so gut gelungen, die Charaktere in ein perfektes Licht zu setzen und mit all ihren Handlungen und Gefühlen etwas Einzigartiges zu schaffen. Duddits entwickelt sich zunehmend zur Schlüsselfigur und doch ist das Ende in keinster Weise vorhersehbar.

    Ein spannender, atemberaubender, tiefgreifender und unterhaltsamer Horror-Roman, mit extrem viel Blut und Nervenkitzel.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Duddits" von Stephen King

    Es ist zwar schon ein paar Jahre her, und ich hab das Buch erst beim 2. Anlauf zu Ende gelesen, aber es hat mir richtig gut gefallen.
    Ich mochte Stephen King schon immer sehr gerne und ich finde, hier hat er sich mal wieder selber übertroffen, wie kann man sich nur immer wieder solche Horror-Szenarien ausdenken...? Ob das wohl schon auf die eigene Psyche des Autoren abfärbt.
    Stephen King hat darauf in einem Interview geantwortet: Solange er seine Phantasien in Bücher verpackt, können sie ihm nicht schaden. Gefährlich wäre es erst, wenn er alles in seinem Kopf behalten würde...Macht irgendwie Sinn:-)
    Mittlerweile ist das Buch auch verfilmt worden, und zwar sehr gelungen.

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 7 Jahren
    Rezension zu "Duddits - Dreamcatcher" von Stephen King

    Ich mag Stephen King nicht besonders.
    Eigentlich mag ich ihn überhaupt nicht.
    Gegen ihn, als Person, habe ich nichts aber gegen seine Bücher habe ich etwas im Allgemeinen etwas.
    Mir gefällt an seinen Büchern vieles nicht.
    Sein Stil und seine Sprache zum Beispiel nicht.
    Oder seine Personenwahl in den Romanen.
    Ich mag einfach alles nicht an ihnen.
    Da kannman leider nichts machen.
    Gott sei Dank habe ich keine weiteren Bücher mehr von ihm!

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