Stephen King , Stewart O'Nan Ein Gesicht in der Menge

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(2)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein Gesicht in der Menge“ von Stephen King

Eine fantastische Geschichte – das Werk zweier MeisterDean Evers, frisch verwitwet, sitzt vor dem Fernseher. Er ist fest entschlossen, seine verbleibenden Lebensabende mit der Übertragung von Baseballspielen und billigem Essen zu verbringen. Seine Lieblingsmannschaft ist gerade dabei, das Spiel an sich zu reißen, als Evers auf den hinteren Stadionrängen etwas entdeckt. Ein Gesicht aus alten Zeiten – das Gesicht eines Mannes, der unmöglich bei diesem Spiel sein kann! Es ist der Auftakt zu einer Parade von Menschen aus Evers Vergangenheit, die Spiel für Spiel auf dem Rang hinter der Home Plate Platz nehmen. Bis Evers eines Tages ein Gesicht entdeckt, dass dort noch weniger hinzugehören scheint als die anderen …David Nathan macht aus diesem Horror-Quickie die kleine fiese Rache aller Spielerfrauen und Sportfan-Freundinnen!

Ganz nette Kurzgeschichte

— Luiline
Luiline

Sehr gute Kurzgeschichte, hätte gerne noch länger gehen können...

— vormi
vormi

Kurzweilig und interessant, da die Geschichte zum Nachdenken anregt. Gute Charakterzeichnung aber nur wenig Spannung.

— chuma
chuma

Eine schöne Geschichte über die Frage, wie man sein Leben beschließen möchte

— frenx1
frenx1

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Bestimmung des Bösen

ZU biologisch. Wer sich nicht insbesondere dafür interessiert, wird oft zähen Texten ausgesetzt, die sich eingehend damit befassen. Schade.

Jewego

Die Fährte des Wolfes

Das Autorenduo hat einen starken Thriller geschaffen, der durch seinen speziellen Protagonisten und die tiefgehende Thematik auflebt.

Haliax

Finster ist die Nacht

Ein kaltblütiger Mord in Montana - Nichts für schwache Nerven!

mannomania

Spectrum

Rasante Ereignisse, schonungslose Brutalität und ein Sonderling im Mittelpunkt. Faszinierend.

DonnaVivi

Und niemand soll dich finden

Eine Thriller-Legende und ihr neuer Roman...

KristinSchoellkopf

Lost in Fuseta

ein spannendes, schönes und ungewöhnliches Buch

thesmallnoble

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kenn ich den nicht? Ist das nicht ...? Müsste der nicht schon längst tot sein?

    Ein Gesicht in der Menge
    frenx1

    frenx1

    20. May 2014 um 09:16

    Kenn ich den nicht? Ist das nicht …? – Dean Evers glaubt, im Fernsehen jemanden wiedererkannt zu haben. Das Problem: Der Mann müsste schon längst tot sein. Aus dieser Handlung konstruieren Stephen King und Stewart O’Nan eine kleine, feine Geschichte, die sich immer mehr zu einem Lebensrückblick entwickelt. Oder anders gesagt: Da möchte jemand in Frieden mit seinen Mitmenschen sterben. Dean Evers ist als 68-jähriger Rentner, verwitwet, alles andere als zufrieden mit sich und der Welt, überzeugend gezeichnet. Die Handlung ist alles andere als ein Thriller oder gar Horror, sondern kommt eher sanft daher. Und wie immer bei King gibt es die nötige Irritation, die im Finale noch einmal ausgekostet wird. Mein Tipp: Das Buch zu kaufen lohnt sich nicht – dafür ist es zu kurz. Das Hörbuch möglichst am Stück hören (es sind 85 Minuten), dann entwickelt sich die Geschichte am eindrücklichsten.

    Mehr