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Soeren

vor 3 Jahren

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Obwohl Stephen King „Ein Gesicht in der Menge“ zusammen mit Stewart O’Nan geschrieben hat, ist es dennoch eine typische King-Geschichte. Es gibt einen überaus menschlichen Protagonisten, jede Menge Problemchen, ein bisschen Grusel und eine Handvoll Bemerkungen unter der Gürtellinie. Selbst die vielen Baseball-Anspielungen sind (für jeden, der „Das Mädchen“ gelesen hat)  nicht neu. Viel Actionreiches passiert in der Novelle zwar nicht, dennoch lesen sich die 59 Seiten angenehm und auch das Ende lässt einen (anders als z. B. bei „Böser kleiner Junge“) relativ befriedigt zurück.

Fazit: Nette Nachmittagslektüre, nicht nur für Baseballfans (auch wenn ein gewisses Sport-Vorwissen gewiss nicht schadet).

Autor: Stephen King
Buch: Ein Gesicht in der Menge
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