Stephen King Es

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Inhaltsangabe zu „Es“ von Stephen King

Die elfjährigen Freunde Bill Denbrough, Mike Hanlon, Ben Hanscom, Beverly Marsh, Stan Uris, Richie Tozier und Eddie Kaspbrak haben zusammen den "Club der Verlierer" gegründet. Gemeinsam wollen sie stärker sein als jeder einzelne von ihnen, da jeder im Club eine besondere Schwäche hat: Bill stottert, Mike ist schwarz, Ben ist übergewichtig, Beverly ist arm, Stan ist Jude, Richie ist vorlaut und Brillenträger und Eddie klein und kränklich. Sie tun sich zusammen, um vor allem Henry Bowers die Stirn zu bieten, ein 12-jähriger Junge, der gerne kleinere Kinder verprügelt, und der es immer auf einen von ihnen abgesehen hat. Doch die größte Angst haben die drei vor einem grauenhaften Mysterium in ihrer Kleinstadt Derry. In gewissen Abständen werden Kinder kaltblütig ermordet oder verschwinden spurlos. Als Bills jüngerer Bruder Georgie eines Tages Opfer einer dieser grausamen Taten wird, beschließen die Jugendlichen, den Täter oder die Ursache dieser grausamen Morde zu finden. Alles was sie haben, ist eine vage Spur. Genau 27 Jahre liegen jeweils zwischen den Morden in Derry. Der Club der Verlierer macht sich auf die Suche und begegnet Es in der Kanalisation, wo sie Es aufspüren. Obwohl sie glauben, dem Grauen ein Ende setzen zu können, müssen die Jungen Jahre später als erwachsene Männer feststellen, das Es wieder da ist. Das Entsetzen beginnt von Neuem... >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Zu langatmig

— Almena

Ein, nein, DAS Meisterwerk über Freundschaft! In Kombination mit David Nathans Stimme einfach nur großartig. Lieblingsbuch. Beep Beep!

— Tippfeder

Eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe.

— NiWa

Etwas zu lang, aber ansonsten einfach nur gut.

— Snordbruch

Der King des Horror und der Vorleseking zusammen. Einfach grandios!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eines der besten Romane von Stephen King, hervorragend gelesen von David Nathan.

— chuma
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  • Hörbuch Stephen King-Es

    Es

    Almena

    06. April 2018 um 22:14

    Meinung: Es geht um die sieben Freunde die sich nach Jahren wieder verbünden um das vergessene wieder aufzuholen.   Die Geschichte ist defintiv nicht schlecht. Aber einfach viel zu lang. Ich brauchte sehr lange um zu verstehen was überhaupt Sache ist. Wenn man es weiß ist es aufregend es zu hören.  Der Leser vermittelt die verschiedenen Rollen super.  Fazit: Mit einer Gesamtlänge von über 50 Std habe ich mich eher durchgequält. Nach erstmal 10 Std habe ich verstanden worum es geht und um wen. Ich weiß nich ob es daran lag das ich es gehört habe und nicht gelesen. Wer viel Zeit hat und Stephen King mag sollte es hören. Ansonsten echt langatmig und mamchmal schwer wieder reinzukommen. 

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  • Freundschaft überwindet alles, die Zeit, den Tod, das Böse.

    Es

    Tippfeder

    05. April 2018 um 10:37

    Ich bin unsicher, ob ich hier objektiv genug rezensieren kann ;-) Ich habe das Buch zuerst mit 13 gelesen und dementsprechend hat es mir absolut den Boden unter den Füßen weggerissen. Seither habe ich es einige Male gelesen (und neuerdings auch gehört). Die Freundschaft von sieben Kindern, deren Phantasie, Mut und ihre einzigartigen Stärken (und Schwächen!) schaffen ein Band aus Liebe, wodurch sie sich sowohl weltlichem (Henry) als auch überweltlichem Grauen (Trauer, Es) stellen können.  Doch wie stark ist diese Freundschaft, wenn die magische Sieben durchbrochen wird, wie stark, wenn der Glaube und Zauber der Kindheit fehlen? Dies wird in einer harmonischen Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Leute: lest Es, bevor ihr die Filme schaut ;-) Diese Geschichte ist zu groß für jede Leinwand. Auch, wenn die neue Adaption die Verlierer überraschenderweise haargenau so gecastet hat, wie ich sie mir vorgestellt habe (sorry für`s OT). David Nathan liest den Wälzer perfekt :-) Danke Stephen King, für dieses Stückchen Magie, dass mich nun schon viele Jahre begleitet.

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  • Meisterwerk des Grauens

    Es

    NiWa

    08. October 2017 um 09:27

    In Maine ist das Böse daheim. Es hat es sich in der Kanalisation der Kleinstadt Derry gemütlich gemacht, wo es alle 27 Jahre Angst und Schrecken sät und zu fressen gedenkt. Doch sieben Freunde haben beschlossen, es in die Schranken zu weisen, und setzen alles daran. Stephen Kings „Es“ ist das Meisterwerk des Horrors schlechthin und kann meiner Meinung nach zu den Klassikern des Genres gezählt werden. Der Autor thematisiert die menschliche Existenz an sich. Es geht um den Zauber der Kindheit und die Schrecken des Erwachsenseins. Dabei stehen all die Hoffnungen, Ängste und Träume im Mittelpunkt und die Magie des Kindseins, die wir im Erwachsenenalter oftmals vergessen haben. Dementsprechend sind die sieben Protagonisten Kinder und Erwachsene zugleich, weil die Geschichte von „Es“ auf zwei Zeitebenen erzählt wird. Einerseits ist sie in den 60er-Jahren in Derry anberaumt. Zu dieser Zeit sind die Protagonisten Kinder und es schwingt die Stimmung dieses Jahrzehnts mit. Andrerseits trifft man sie auch als Erwachsene in den 80ern an - als sie beschließen, es zu beenden. Meiner Meinung nach schafft es niemand wie Stephen King einem die Ängste der eigenen Kindheit in Erinnerung zu rufen und ich hatte bei etlichen dieser Stellen Gänsehaut! Er versetzt in die Schrecken der eigenen Kindheit zurück. Kann sich noch jemand an den furchterregenden, dunklen Keller erinnern? Seltsame alte Leute, die plötzlich große Augen kriegen? Statuen, die einem hinterher blicken? Und wer - außer mir - hatte schon immer Angst vor Clowns?Der Clown ist natürlich das absolute Horror-Element in diesem Roman. Ich traue mich nicht einmal schätzen, wie viele Menschen dank „Es“ keine Clowns mögen. Denn in diesem Roman trifft man auf „Es“ - ein Clown, so fremd und trotzdem ganz normal, der seine Späße treibt, und zum Angesicht der Hölle wird. Gleichzeitig beschäftigt sich Stephen King aber auch mit dem Erwachsensein und wie wir einen Traum nach dem anderen wie Seifenblasen platzen lassen, weil wir vergessen haben, dass wir einfach daran glauben müssen.Dabei schlägt Stephen King manchmal melancholische, traurige aber auch optimistische Töne an. Ich hatte das Gefühl, dass er empfiehlt, auch als Erwachsener öfter Kind zu sein und all die faszinierenden, imposanten Facetten des Lebens zu genießen. Der Schauplatz Derry hat einiges an Gruselpotential. Wer sich öfter von Stephen King das Fürchten lehren lässt, der kennt die schaurigen Begebenheiten der kleinen Stadt ganz genau. Denn in Derry herrscht das Böse, das sich immer einen Weg in das Leben der Menschen kämpft. Die Handlung ist simpel und gleichzeitig komplex, was man von Kings ausufernden Erzählstil kennt. Ich mag es sehr gern, mit Hintergrundinformationen versorgt zu werden. Außerdem gefällt es mir, wenn ich verstehen kann, warum ein Mensch zu dem geworden ist, was er ist. Sämtliche Figuren sind mit einer Tiefe beseelt, die der Realität um nichts nachstehen - was für mich bei diesem Autor immer wieder beängstigend ist.Diesem Horror-Werk kann ich mit einer Rezension nicht gerecht werden. Es ist eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Es vereint Horror, Coming-of-Age, Humor und Zeitgeschichtliches und kann gar nicht genug honoriert werden, weil es mitten in Geist und Seele trifft.

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