Stephen King Faire Verlängerung: Story aus Zwischen Nacht und Dunkel (Story Selection 29)

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Inhaltsangabe zu „Faire Verlängerung: Story aus Zwischen Nacht und Dunkel (Story Selection 29)“ von Stephen King

Der schwer krebskranke Streeter geht einen teuflischen Pakt ein. Seine Genesung und sein Glück scheinen fortan Unglück und Untergang für andere zu sein. Kann er dem Einhalt gebieten? Will er das überhaupt? »Faire Verlängerung« ist No. 29 der Stephen King Story Selection (aus: Zwischen Nacht und Dunkel). Sie umfasst ca. 53 Manuskriptseiten.

Stark begonnen, schwach geendet. Hier verschenkt King Potential.

— Flaventus
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    Faire Verlängerung: Story aus Zwischen Nacht und Dunkel (Story Selection 29)

    Flaventus

    20. January 2017 um 08:20

    Jeder braucht eine Verlängerung. Eine Kreditverlängerung, eine Haarverlängerung, eine Realitätsverlängerung. Aber bitte keine Verkürzung, denn dafür ist jemand anderes zuständig. Diese Kurzgeschichte beginnt mit viel Witz und trieft nur so vor Sarkasmus. Denn manchmal braucht der Mensch eine Lebensverlängerung, so wie Streeter, der unheilbar an Krebs erkrankt ist und sich auf dem besten Weg ins Jenseits befindet. Auf den ersten 24 Seiten der 37 Seiten umfassenden Kurzgeschichte entwickelt sich die Geschichte weiter und geizt weiterhin nicht mit Witz. So findet sich zum Beispiel dieser Dialog, den ich etwas gekürzt habe: "Lange Tage und angenehme Nächte" "Wo hast Du das her?" "Weiß ich nicht mehr." Der Dunkle-Turm King-Leser wird wissen, von wo das Zitat stammt. Aber dann verliert die Geschichte etwas. Es scheint alles auf einen Höhepunkt hinauszulaufen, der dann am Ende aber ausbleibt. Es passiert einfach nur das, was am Anfang angekündigt wurde. Ein wirklich sehr langweiliges Ende, das den gesamten Witz des wirklich gelungenen Starts zunichte macht. So kann ich diese Kurzgeschichte nur eingeschränkt empfehlen. Klar darf jeder selbst überlegen, wie er sich entschieden hätte, vor allem, wenn er die tatsächlichen Folgen von Streeters Entscheidung erkennt. Die Geschichte regt sicherlich zum Nachdenken an. Für eine außergewöhnlich gute Unterhaltung reicht diese Kurzgeschichte dann aber leider nicht.Diese Rezension findet sich auch auf meinem Blog.

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