Stephen King Finderlohn

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Inhaltsangabe zu „Finderlohn“ von Stephen King

John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane veröffentlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen »Verrat«. Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern, die auch unveröffentlichte Romane enthalten. Bellamy vergräbt vorerst alles – und wandert dummerweise für ein völlig anderes Verbrechen in den Knast. Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den »Schatz«. Nach seiner Haftentlassung kommt Bellamy dem ahnungslosen Peter auf die Spur und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, den wir als Detective a. D. aus Mr. Mercedes kennen, den Wahnsinnigen stoppen?

War zwar spannend. Hatte aber meiner Meinung zuwenig mit Bill Hodges zu tun, das es der zweite Teil der Trilogie ist.

— Lanie007
Lanie007

ein "moderner" King, aber trotzdem lesenswert, hat mir gut gefallen. Zi. 217 findet man auch wieder

— Burgkelfe
Burgkelfe

Ein packendes Buch, vorallem wenn Stephen King den Leser in die schrecklichen Gedanken des Killers entführt.

— Shila22
Shila22

Die "neuen" Bücher von King sind leider nicht mehr so fesselnd...

— Elfiiii
Elfiiii

Dieses Buch wird seinen Ansprüchen auf alle Fälle gerecht! Überzeugt mit Charme und einzigartigen Charakteren, wie es nur Stephen King kann.

— rominabrntt
rominabrntt

Der zweite Teil der Hodges-Reihe schließt an den ersten an. Selber Ort, andere Geschichte, viele Tote - und ein Haufen Notizbücher.

— Crimehands-com
Crimehands-com

Eine solide Geschichte, bei der es mir ein bisschen an Spannung gefehlt hat. Aber die tollen Charaktere machen das wieder gut!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Der zweite Teil der Bill Hodges Serie von Stephen King. faaszinierende Geschichte, die man in einem Atemzug lesen kann,

— hexe959753
hexe959753

Stephen King versteht es mit seiner Vorstellungskraft mir unangenehme Bilder in mein Kopf zu zaubern, die erst einmal darin Platz einnehmen.

— Johanna_Torte
Johanna_Torte

Mit Abstand der beste Teil der Bill Hodges Reihe - eine Liebeserklärung an die Literatur

— funkylittlemonkey
funkylittlemonkey

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  • Mr. Mercedes is back!

    Finderlohn
    DasBuecherregal

    DasBuecherregal

    21. March 2017 um 14:15

    Um es direkt vorab zu sagen- Finderlohn ist der Nachfolger von Mr. Mercedes und der Vorgänger des vor kurzem erschienen Mind Control, nichtsdestotrotz kann man das Buch recht problemlos auch ohne den ersten Band lesen. In dem verhältnismäßig unblutigen Roman geht es um Morris Bellamy, der besessen ist von John Rohtsteins Büchern. Da Rohtstein schon seit Jahren nichts mehr geschrieben hat, beschließt Bellamy mit ein paar Kumpanen den Autor aufzusuchen um herauszufinden, ob dieser nicht vielleicht doch noch etwas geschrieben hat und es einfach vor der Welt geheim hält. Denn Jimmy Gold, der Protagonist einer erfolgreichen Reihe Rohtsteins, war mehr als einfach nur Bellamys Idol, bis zum letzten Band der Reihe in dem sich Jimmy Gold von allem abzuwenden scheint, für das er stand. Bellamy sieht das als Ruinierung und Verrat an der Figur, seine Mutter meinte, die Figur wäre schlichtweg erwachsen geworden. Der „Besuch“ Bellamys eskaliert und endet mit drei Toten- den Autor miteingeschlossen. Doch Bellamy hat gefunden, was er suchte: mehrere Dutzend Notizbüchern, die scheinbar eine Fortsetzung der Jimmy Gold Reihe enthalten. Allerdings währt die Freude über den Fund nicht lange, denn die Polizei findet die von Bellamy getöteten Komplizen. Den Mord an Rohtstein verbindet allerdings niemand mit ihm und da er noch genug Zeit hatte, die Notizbücher und Geld aus Rohtstein Safe zu vergraben, hält ihn die Vorfreude auf die Jimmy Gold Fortsetzung am Leben in den vielen Jahren im Gefängnis. In der Zwischenzeit zieht die vom Mercedes Killer gezeichnete Familie Saubers in Bellamys ehemaliges Elternhaus. Der Sohn der Saubers findet das gestohlene Geld und die Notizbücher aus dem Raubüberfall. Während er das Geld heimlich seinen Eltern schickt, entwickelt er eine ähnliche Begeisterung für die Geschichte von Jimmy Gold, wie Bellamy damals. Als dieser aus dem Gefängnis entlassen wird und feststellt, dass sein Schatz verschwunden ist, setzt er Himmel und Hölle in Bewegung, um an die Notizbücher zu gelangen.   Finderlohn war überraschend unblutig, teilweise ziemlich vorhersehbar, da man ja wusste, dass es irgendwann zur Konfrontation zwischen dem  jungen Saubers und Morris Bellamy kommen würde. Das hat die Spannung ziemlich rausgenommen, was ich ausgesprochen schade fand. Sprachlich ist man etwas Derbheit ja gewohnt, doch das ist kein Grund, einen Charakter als „Bimbo“ zu bezeichnen, das war in meinen Augen ziemlich unangemessen. Hingegen besser hat mir der Ausdruck von Liebe zur Literatur gefallen, der in Finderlohn zu finden ist. Die beiden Protagonisten lieben das Lesen und das ist eine absolut begrüßenswerte Botschaft. Mein Fazit: Letzten Endes ein eher mittelmäßiges Buch, dass sich zwar ganz gut lesen lässt, einen aber schwerlich aus den Socken hauen wird.

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  • Ein lohnenswerter Schatz...

    Finderlohn
    rominabrntt

    rominabrntt

    20. March 2017 um 17:45

    ... sind nicht nur die Notizbücher, die Peter Saubers in dem Roman findet! ;-)Dieses Werk von Stephen King kann meiner Meinung nach auf jeden Fall mit dem vorherigen Hodges-Band "Mr.Mercedes" mithalten und überzeugt mit einigen bekannten Charakteren, aber auch mit einzigartigen neuen Figuren, dessen Geschichten absolut bewegend und faszinierend sind.Wunderbar finde ich zudem, dass King hier zwar eine völlig neue Geschichte schafft, jedoch trotzdem die Figuren aus dem vorherigen Band mit ihr vernetzt und so eine spannende Atmosphäre schafft. Auch sein Schreibstil ist wiedermal sehr angenehm zu lesen und lässt sich problemlos in einem Schwung durchlesen. Eine absolute Empfehlung von mir an alle Fans von Kermit William Hodges, seiner verrückten Bande und Stephen King selbst, oder welche, die es noch werden wollen! :-)

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  • Kermit is back

    Finderlohn
    Crimehands-com

    Crimehands-com

    11. February 2017 um 13:06

    Es gibt Bücher, die prägen Leben, man ist vernarrt in sie, man liest sie drei, vier, fünfzehn mal; man stellt sich sein Leben vor, als wäre es das des Protagonisten, man schreibt selbst Geschichten über und mit dem Protagonisten. So ähnlich geht es Pete Saubers, nachdem er einen Koffer mit Notizbücher von John Rothstein gefunden hat – und so ähnlich ging es Morris Bellamy 30 Jahre zuvor, als er den Koffer vergraben hat. Über Stephen Kings Schreibstil muss man nicht viele Worte verlieren, denn er ist hinlänglich behandelt worden – nicht von mir, sondern von anderen Rezensenten. Ich selbst lese selten King, habe eine Handvoll seiner Bücher gelesen, einige fand ich gut, manche haben meinen Geschmack nicht getroffen. Die Hodges-Trilogie verfolge ich allerdings mit großem Interesse, denn Kriminalroman habe ich von King davor noch keinen gelesen. Und auch wenn die Reihe rund um den gealterten Ex-Polizisten nicht „outstanding“ ist, hat sie dennoch irgendetwas Besonderes an sich, das nicht greifbar ist, das man nicht benennen kann. Der erste Teil von „Finderlohn“ – es gibt insgesamt drei – spielt abwechselnd 1978 und 2010, später ein paar Jahre darauf. Erst im zweiten Teil kommen wir in die Gegenwart und hier tritt auch Kermit William Hodges erstmals in der Geschichte auf – davor sind schon 200 Seiten vergangen, was zunächst etwas verwirrt, aber am Ende so ziemlich seine Ordnung hat; aber dazu später mehr. Die Geschichte des Pete Saubers ist eine, die man größtenteils nachvollziehen kann: Sein Vater wurde vor vier Jahren, als er auf Arbeitsuche war, von einem wütenden Autofahrer erwischt, der wie besessen in eine arbeitslose Menschenmenge raste. Die Szene wird exakt wie in „Mr. Mercedes“ beschrieben, nur der Blickwinkel ist ein anderer. Danach stürzt die Familie in ein Loch voller Geldsorgen und Streit. Das ist gut geschildert, allerdings fragt man sich, ob Pete Freunde hat und wie sein soziales Umfeld aussieht – das gibt es offenbar, denn King erwähnt Fragmente davon, aber ausleben tut sich der Autor dabei nicht und so kommt Pete eher wie der einsame Streber rüber, der kopfüber in die Toilette getaucht wird. Kein unsympathischer Streber, aber Pete bleibt großteils farblos - ohne Ecken und Kanten. Man bekommt nur mit, dass er seine Familie irrsinnig liebt und eine Leidenschaft für Literatur hat. Bill Hodges ist, wie im ersten Teil völlig ruhelos - und gerissen. Er arbeitet für sich selbst bei seiner Firma "Finders Keepers" (was gleichzeitig auch der Originaltitel des Buches ist), Holly unterstützt ihn dabei; die zwei sind platonisch sehr gut befreundet. Holly hat - zumindest im Kreise von Hodges und Jerome, der später ebenfalls dazustößt - ihre Schüchternheit weitestgehend abgelegt. Bei unbekannten Personen fühlt sie sich immer noch nicht sehr wohl. Insgesamt ist Holly wegen ihrer Macken der lebhafteste Charakter. Die Stamm-Charaktere sind insgesamt gut gelungen, ja sogar der Antagonist, über dessen Vergangenheit man viel erfährt. Nun zurück zu der oben erwähnten Stelle, die „ziemlich“ in Ordnung scheint. Das ist sie auch, aber mir kommt das Buch dann doch ziemlich in die Länge gezogen vor. Den ersten Teil des Buches hätte King ruhig etwas straffen können, genauso wie den dritten – vor allem Teile vor und nach dem Showdown. Das Ende war unnötig detailliert und greift meiner Meinung nach zu sehr auf den dritten Teil der Hodges-Reihe vor – dazu mehr in einem SPOILER-Beitrag in den nächsten Tagen. Der Showdown ist dafür sehr gelungen und das Duell, das dort stattfindet, gut durchdacht und packend. Fazit: Der zweite Teil der Hodges-Reihe kann nicht ganz mit „Mr. Mercedes“ mithalten, aber dennoch überzeugen. Die Geschichte ist facettenreich, porträtiert die Geschichte eines Jungen, der seine Familie über alles liebt und sich selbst dabei in die zweite Reihe stellt.

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  • Bill Hodges (2)

    Finderlohn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2017 um 11:22

    Stephen King nimmt sich dieses Mal sehr viel Zeit für den Aufbau der Geschichte. Wie im ersten Teil ist der Täter wieder von Anfang an bekannt, was für mich einen großteil der Spannung nimmt. Dennoch ist die Geschichte interessant und man will wissen wie es ausgeht. Die Charaktere sind hier mal wieder Kings Stärke. Ich liebe Bill Hodges und sein Team - vor allem Holly, die in diesem Teil eine großartige Entwicklung macht!Was mich ein wenig gewundert hat. "Finderlohn" ist der zweite Teil der Bill-Hodges-Trilogie. Besagter Bill Hodges taucht zum ersten Mal aber erst nach gut einem Drittel des Buches auf! Für mich etwas zu spät.

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  • was kann passieren, wenn die Geschichte nicht zuende erzählt wird?

    Finderlohn
    itwt69

    itwt69

    09. January 2017 um 20:22

    Auf der Jagd nach der Fortsetzung: Ein Krimineller ist unzufrieden mit dem Ende der Trilogie seines Lieblingsschriftstellers, was er ihm auch deutlich macht. Allerdings anders, als dieser für möglich hält: Er erschießt ihn und nimmt jede Menge unveröffentlichte Notizbücher mit. Doch bevor er sie lesen kann, wird er für ein anderes Verbrechen für Jahrzehnte eingebuchtet. Das vermeintlich sichere Versteck wird zufällig von einem Jugendlichen entdeckt: dem Sohn eines der Opfer des Mercedes-Killers. Somit hat diese Geschichte auch eine Verbindung zum ersten Fall, weitere werden folgen. Meisterhaft versteht es Stephen King, Spannung aufzubauen und aufrecht zu erhalten, fast das gesamte Buch hindurch. Der Schluß macht Appetit auf den 3.Teil, der sicher noch weit mehr mit den Vorgängern verwoben sein wird.

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  • Scheiß auf den Scheiß

    Finderlohn
    hexe959753

    hexe959753

    11. December 2016 um 06:09

    Saubers ein farbloser Junge aus der Nachbarschaft, dessen Familie so langsam nach dem schweren Unfall von seinem Vater zerfällt. Man hat einfach zu viele Sorgen, die man nicht mehr bewältigen kann. Peter zieht sich so gut er kann, dem ganzen. er verbringt Zeit an dem See hinter dem Haus. Bis er eines Tages einen mittlerweile nur noch halb vergrabenen Koffer am Seeufer unter einem baum findet. Der Koffer enthält viel Geld und noch mehr Notitzbücher. Peter kann dem Drangnicht wiedestehen und nimmt das Geld und die Notizbücher an sich. wem der koffer wohl gehört? Was steht in den Notizbüchern? Wie kommt es alles unter den baum am Ufer? Die Geschichte besteht aus zwei Teilen, einmal wie ein psychopathischer Fan des Autoren Rothstein diesen beraubt und dann in sein Elternhaus zurückkehrt und am See hinter dem Haus ( es ist dasgleiche wie bei Peter nur Jahrzehnte vorher). vergräbt und dann nach einer Vergewaltigung im Suff für Jahre ins Gefängnis wandert und nur an die Notitzbücher denkt. Seine Notitzbücher von seinem Autor Rothsteinum zweiten aus der tragischen Familiengeschichte der Saubers und hier besonders von Peter, nachdem sein Vater von Mr. Mercedes fast totgefahren wurde und seine Familie in die finanzielle Misere treibt, da der Vater gar nicht arbeitet und die Mutter nur leidlich beschäftigt ist. Es ist der Abstieg einer Mittelstandsfamilie in Amerika nach der Finanzkrise 2008. Die für die Saubers irgendwie kein Ende nehmen will. dann treffen beide geschichten aufeinander. Peter findet den Koffer mit dem Geld und den Notitzbüchern. Gibt mit dem geld seiner Familie neu Hoffnung und neuen Auftrieb und entdeckt den Autor Rothstein für sich. Mit dem Geld übernimmt er Verantwortung für die Familie, die eigentlich seine eltern tragen sollten, die aber so in Ihrem Elend verhaftet sind das sie es gar nicht können und anfangs die Hilfe von Peter wirklich brauchen. Wie immer in solchen Fällen treibt es den Jungen allerdings auch in eine für ihn nicht lösbare Zwickmühle. Die Notitzbüber zu Geld machen, um seine Familie weiter zu unterstützen oder seinem Herzen folgen und dieses jahrhunertwerk an Buch, einfach der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Und hier kommt Morris Bellamy frei und sucht seinen Koffer in seiner alten Heimatstadt. der Koffer ist weg! Das treibt ihn förmlich in den Wahnsinn bis er dahinter kommt das Peter die Bücher hat. Morris will den 4. Band der Serie um jeden Preis haben und so mordet er sich immer näher an den hilflosen Jungen heran bis er ihn schon fast hat,......... Absolut lesenswert!  

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  • Rezension "Finderlohn" von Stephen King

    Finderlohn
    Johanna_Torte

    Johanna_Torte

    03. December 2016 um 23:46

    Klappentext: John Rothstein hat in den Sechzigerjahren drei berühmte Romane veröffentlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen "Verrat". Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern. Bellamy vergräbt vorerst alles - und wandert dummerweise für ein völlig anderes Verbrechen in den Knast. Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den "Schatz" und unterstützt mit dem Geld bis auf den letzten Cent seine Not leidende Familie. Nach 35 Jahren Haft wird Bellamy entlassen. Er kommt Peter, der nun die Notizbücher zu Geld machen will, auf die Spur und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, der Detective a. D. aus Mr. Mercedes, den Wahnsinnigen stoppen? Meine Meinung: Seit der Erstveröffentlichung von "Das Mädchen" hatte ich keinen King mehr gelesen. Die Erwartungen waren demnach hoch, da ich die Verfilmungen (allen voran "Needful Things", "Es", "Friedhof der Kuscheltiere" und "Shining") seiner Romane vortrefflich finde. Vielleicht lag es an den Erwartungen, aber anfangs hatte ich Schwierigkeiten mich fesseln zu lassen. Stephen King versteht es zwar ohne weiteres, mir unangenehme Bilder in den Kopf zu setzen, die sich da erst einmal wohnlich einrichten möchten, die Sympathie mit den Charakteren war aber anfangs schwierig. Es lag nicht nur an dem psychopathischen Mörder, auch mit den intelligenten Peter Saubers hatte ich Anfangsschwierigkeiten. Vielleicht lag es daran, dass Details, vor allem literarischer Natur, etwas in die Länge gezogen wurden. Was zwar mit einer Prise Spannung beginnt, dann jedoch etwas dahinplätschert, weitet sich ab der Hälfte zu einem gnadenlos spannenden Thriller aus, den ich ab diesem Moment nicht mehr aus den Händen legen wollte. Obwohl ich den Roman Mr. Mercedes nicht gelesen habe, konnte ich mich dennoch gut einfinden. Es wäre zwar schön gewesen, diesen im Voraus gelesen zu haben, es ist aber nicht zwingend notwendig. Die Charaktere der "Nebengeschichte" konnte man auch so gut kennenlernen. Dieses Buch kann man ohne weiteres als eigenständigen Roman lesen. Fazit: Was der Anfang vermissen lässt, wird ab der Hälfte wieder wettgemacht. Spannung pur! Auf jeden Fall empfehlenswert für Anhänger feinster Spannungsliteratur! Ich werde mir definitiv noch Mr. Mercedes und Mind Control kaufen. Jetzt habe ich Blut geleckt. Das sagt wohl alles! _________________________________________________________ Finderlohn ist erschienen im Heyne Verlag UVP: 14,99 € ISBN: 978-3-453-43845-3

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  • "Finderlohn (Bill-Hodges-Serie, Band 2) " von Stephen King ⭐️⭐️⭐️⭐️

    Finderlohn
    VerenaChinoKafuuChan

    VerenaChinoKafuuChan

    05. November 2016 um 23:00

    Guten Abend :)Heute möchte ich euch den zweiten Band der Bill- Hodges-Serie von Stephen King vorstellen.Hierbei handelt es sich um den Roman Finderlohn.Ich wünsche euch viel Spaß mit meiner Rezension. :)****Name: FinderlohnAutor: Stephen KingAusgabe: Broschiert 14,99 - € ISBN: 978-3-453-43845-3Erschien: September 2016Verlag: Heyne VerlagBand: 2 von 3 ( Bill-Hodges-Serie )Seitenanzahl: 560Inhalt/ Klappentext:John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane veröffentlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen »Verrat«. Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern, die auch unveröffentlichte Romane enthalten. Bellamy vergräbt vorerst alles – und wandert dummerweise für ein völlig anderes Verbrechen in den Knast. Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den »Schatz«. Nach seiner Haftentlassung kommt Bellamy dem ahnungslosen Peter auf die Spur und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, den wir als Detective a. D. aus Mr. Mercedes kennen, den Wahnsinnigen stoppen?                                                                         (Quelle: Klappentext Finderlohn, Stephen King, Heyne Verlag, Amazon)****Meine Meinung:Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen.Stephen King schafft es, den Leser mit seinen Worten zu schocken und gleichzeitig zu fesseln.Es gab zwar ein paar Längen, jedoch empfand ich diese im großen und ganzen als nicht sehr schwerwiegend.Stephen King zeigt uns in diesem Buch was Literatur alles mit einem Menschen anstellen kann, Welche Macht Worte haben und wie realistisch diese für viele Menschen sind.Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil der Bill- Hodges- Serie.Jedoch kann man Finderlohn sehr gut lesen, ohne "Mr.Mercedes" zu kennen.Ich möchte im großen und ganzen nicht zu viel verraten und kann euch dieses Buch wirklich nur empfehlen. :)Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️Lg Verena/ Instagram: Chino_Kafuu_Chan

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  • Wenn die Liebe zum geschriebenen Wort in den Wahnsinn treibt

    Finderlohn
    CherryGraphics

    CherryGraphics

    28. October 2016 um 14:58

    "Finderlohn" von Stephen King ist der zweite Teil der dreiteiligen Kriminalreihe um Detective Bill Hodges. Da sich dieser sehr auf den ersten Teil ("Mr. Mercedes") bezieht, ist es hilfreich, besagten zuerst gelesen zu haben. Inhalt Anders als bei "Mr. Mercedes" wird dieses Mal das Hauptaugenmerk nicht auf Detective Hodges gelegt. Der Leser lernt stattdessen den Schriftsteller Rothstein kennen, der zurückgezogen lebt und eines Abends von drei Männern bei sich zuhause ausgeraubt wird. Diesen Besuch überlebt Rothstein nicht. Die Männer erbeuten neben Bargeld auch einige Notizbücher mit unveröffentlichtem Material des Schriftstellers. Auf genau diese hat es der Anführer der Diebe abgesehen, doch lange hat er nicht Freude daran. Nach drei Jahrzehnten findet ein Junge zufällig den vergrabenen Schatz des Schriftstellers. Das Geld verwendet er für seine Familie, die Notizen jedoch ... die üben auf ihn eine seltsame Faszination aus. Währenddessen sitzt der Anführer des damaligen Raubüberfalles wegen eines anderen Verbrechens im Gefängnis. Das Einzige, was ihn nicht verrückt werden lässt, ist der Gedanke an die Notizbücher. Als er endlich auf Bewährung freikommt, hat er nur noch das brennende Verlangen, "seinen" Schatz zu holen. Und Mr. Mercedes ist auch wieder dabei. Und gibt Einblicke auf den dritten Band der Serie. Meinung Das Buch spielt lange Zeit in der Vergangenheit. Anfangs irritierte mich das etwas, da der erste Teil größtenteils in der Gegenwartsform geschrieben wurde. Aber da hat King einen guten Dreh draus gemacht, denn wenn man dann in der heutigen Zeit angekommen ist, ändert sich die Erzählform auch wieder dahingehend. Gewohnt "King" werden die neuen Protagonisten fast liebevoll in die Geschichte eingeführt. Man lernt jeden kennen, seine Macken und seine besseren Seiten, man wird warm mit ihnen. Dann geschehen grausame Dinge und über meinem Kopf kreisten immer wieder die Gedanken: Wenn das Werk über dem Autor steht. Steckt in uns allen nicht ein bisschen Wahn, wenn wir einen Autor mehr bevorzugen als Andere? Was wären wir bereit zu tun, würden wir unveröffentlichtes Material in Händen halten? Wieviel Macht hat eine Geschichte über uns und unser Leben? Stephen King hat mit "Finderlohn" ein Buch geschaffen, dass das eigene bibliophile Herz zum Nachdenken bringt. Er hat sich in seinen zahlreichen Werken ein eigenes Universum geschaffen, viele Bücher und Geschehnisse verbinden sich innerhalb anderer Bücher. Aber immer nur am Rande. Immer nur für diejenigen sichtbar, die aufmerksam genug lesen. Hier bezieht er den ersten Teil der Trilogie ganz aktiv mit ein, was ich wirklich gut fand. Ein sehr gelungener zweiter Teil! PS: Immernoch keine heraushängenden Eingeweide.

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  • Wahre Besessenheit

    Finderlohn
    Lesemietze

    Lesemietze

    26. October 2016 um 08:11

    Band 2 der Trilogie hat mir sehr gut gefallen.Der im Ruhestand befindliche Polizist Bill Hodges versucht wieder zu helfen. Es gibt ein Wiedersehen mit Charakteren aus Band 1, die sich flüssig in die Geschichte einfügen.Anfangs befindet man sich in unterschiedlichen Zeiten, die aber immer ein Kapitel für sich haben, so kommt man nicht durcheinander und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Ich bin begeistert wie verschiedene Elemente aus Mr. Mercedes in Finderlohn ihren Platz bekommen und ein guter Zusammenhang erstellt wird.Der Junge Peter Saubers weiss erst gar nicht wie im geschieht als er den Koffer findet und muss sich erst mit seinen Fund auseinandersetzen. Das kam sehr gut rüber und man kommt ins Grübeln was man wohl selber in seinen Alter in seiner Situation gemacht hätte. Und die Geschichte wäre vielleicht anders ausgegangen wenn er nicht noch versucht hätte die Jimmy Gold Bücher von Rothstein zu verlaufen. Den damit bringt er den frisch entlassenen Morris Bellamy auf seine Fährte. Und Morris ist besessen von diesen Büchern.Für den ein oder anderen Leser kann es sein das der erste Teils ich für ihn in die Länge zieht aber ich finde genau das macht diese Reihe aus. Das eine Geschichte aufgebaut wird wo man schon mitten in der Handlung landet. Die Geschichte hat Struktur und einiges an Aussage wie zum Beispiel schwer es die Mittelschicht hat, wirtschaftlicher Abstieg. Das Aufbauen der Charaktere ist sehr realistisch.Wer von Mr. Mercedes nicht enttäuscht war wird von Finderlohn hellauf begeistert sein. Und zum Schluß bekommt man schon einen Einblick in Mind Control, der einen Gänsehaut verursacht.

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  • Meine Rezension zu "Finderlohn"

    Finderlohn
    Belladonna

    Belladonna

    17. October 2016 um 14:25

    Beschreibung Bei einem Überfall ermordet Morris Bellamy den Autor John Rothstein, seine Beute besteht aus einer beträchtlichen Menge Geld und einem Haufen Notizbücher, die bisher unveröfftlichte Romane des Autors enthalten. Vorerst vergräbt Morris Bellamy seine Beute wie ein Schatz, doch er ahnt nicht, dass er diesen Schatz erst Jahre später wieder sehen soll. Während Morris Bellamy für ein anderes Verbrechen eine Haftstrafe absitzt, findet der dreizähnjährige Peter Saubers den gut versteckten Schatz Bellamy’s. Das enthaltene Geld kommt mehr als gelegen, denn Peters Vater ist seit einem Unglück arbeitslos und die Mutter kann mit ihrem Gehalt kaum die vierköpfige Familie über Wasser halten. Als Morris Bellamy auf Bewährung entlassen wird, und seinen „Schatz“ nicht findet, macht er Jagd auf Peter. Meine Meinung „Finderlohn“ ist der zweite Thriller aus Stephen King’s Reihe um den bereits pensionierten Detective Bill Hodges, der einfach nicht genug davon bekommen kann Bösewichte zu schnappen und schlimme Taten zu verhindern. Dieser Fall hat zwar nicht unmittelbar etwas mit dem Mercedes Killer zu tun, und doch gibt es einige Details, die die beiden Geschichten miteinander verbinden. So ist die Familie Saubers durch die Tat des Mercedes Killers in finanzielle Schwierigkeiten geraten, und als der dreizehnjährige Peter auf einen Schatz stößt, liegt es auf der Hand, dass er mit dem gefundenen Geld seiner Familie helfen möchte. Womit wir schon bei einem von zwei fesselnden Erzählsträngen angelangt wären. Die Geschichte über Peter Saubers und seine Familie ist sehr berrührend und ergreifend. Im krassen Gegensatz hierzu steht der zweite Erzählstrang, in dem es um das Leben des Verbrechers Morris Bellamy geht. Hier dreht sich die Geschichte vor allem um seine Zeit im Gefängnis, sein brutales Naturell sowie seine Besessenheit um die Bücher von John Rothstein. Die alt bekannten Figuren aus „Mr. Mercedes“ erscheinen ziemlich spät auf die Bildfläche. Dies hat mir jedoch überhaupt nichts ausgemacht, da die Charaktere von Peter Saubers und Morris Bellamy mit ihren Lebengeschichten und ihrer Entwicklung sehr viel Raum einnnehmen, und nun wirklich keine Zeit für Langeweile aufkommt. Tatsächlich konnte mich Stephen King von der ersten bist zur letzten Seite an seine Worten fesseln. Vor allem da er am Rande, auf eine ziemlich mystische Art und Weise, Brady, der Täter aus dem ersten Band, mit eingeflochten hat. Nun bin ich schon sehr gespannt, wie es im nächsten Teil der Reihe weitergehen wird! Über den Autor Stephen King wurde am 21. September 1947 in Portland/Maine, USA geboren. Er zählt zu den erfolgreichsten Autoren des späten 20. Jahrhunderts. Insgesamt hat der vielfach ausgezeichnete Bestsellerautor über 40 Romane, über 100 Kurzgeschichten, Novellen, Drehbücher, Gedichte, Essays, Kolumnen und Sachbücher veröffentlicht. Ende 2003 erhält Stephen King den „National Book Award“ für sein Lebenswerk. Weltweit hat er 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Mit seiner Frau Tabitha lebt er in Bangor, Maine. Stephen King hat eine Tochter und zwei Söhne. (Quelle: Heyne Verlag)Fazit Stephen King liefert mit seiner fesselnden Geschichte tolle Charaktere und jede Menge Hochspannung!----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 17.10.2016

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

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    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931
    kubine

    kubine

    01. October 2016 um 18:18
  • Scheiss auf den Scheiss

    Finderlohn
    eskimo81

    eskimo81

    06. August 2016 um 13:34

    Ein Junge findet ein Koffer. Darin Werke eines Starautors. Als Jahre später der Täter aus der Haft entlassen wird beginnt eine Jagd der speziellen Art. Interessant, wie er eine Szene aus Mr. Mercedes einfliessen lässt, diese aber aus einem ganz anderen Blickwinkel beschreibt und man so nicht denken muss, langweilig, hab ich schon gelesen. Typisch King, sowas kann nur er. Je länger ich lese, umso mehr frage ich mich, ob das Buch wirklich King geschrieben hat. Verschachtelte Klammersätze (Sätze in Klammern als Ergänzung zum Satz) und auch die Art und Weise. Irgendwie lahm, nicht King, nicht spannend und fesselnd. Ganz, ganz komisch und sehr speziell. Fazit: Mir fehlt viel zu viel. Spannend wurde es erst gegen Schluss und ausser der Art, von einer anderen Sicht zu schreiben, sehe ich kein gewohnter King Roman. Das Schlusswort erklärt vieles, aber ob mich das reizt, weiterhin Bücher zu lesen? Abwarten, zumindest Folgende. Ältere ganz sicher.

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  • Ein großartiger Zweiter Teil um Mr. Mercedes

    Finderlohn
    Madame_Klappentext

    Madame_Klappentext

    31. July 2016 um 18:58

    Inhalt: Peter findet in einem vergrabenen Koffer die nachgelassenen Werke des ermordeten Autors John Rothstein, ein wahrer Schatz. Derweil sitzt Morris Bellamy im Gefängnis und hofft mehrere Jahrzehnte auf seine Entlassung, damit er seinen Koffer wieder an sich nehmen kann. Es beginnt ein Kampf um den Koffer und dessen Inhalt, bei dem wir auch Bill Hodges, dem Ermittler aus Mr. Mercedes wieder begegnen. Leseeindruck: Typisch Stephen King, von Beginn an war ich gespannt, was es mit dem Koffer auf sich hat. Die Lebensgeschichten von Peter und Morris sind raffiniert miteinander verwoben. Die Erzählperspektive wechselt dabei immer wieder zwischen den beiden. All das verleiht der Geschichte eine Menge Spannung, fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger. Mir fiel es phasenweise richtig schwer das Buch aus der Hand zu legen, da ich immer wissen wollte wie es mit Peter oder Morris weitergeht und dann folgte natürlich zunächst ein Kapitel des anderen Hauptcharakters. Man kommt natürlich nicht umhin Vergleiche zwischen beiden zu ziehen. Sie sind in einigen Situationen so verschieden, dass es schon unheimlich war, wie ähnlich sie sich doch in gewisser Weise sind. Die Entwicklung der Charaktere nimmt sehr viel Raum in der Geschichte ein. Ich hatte sofort einen Draht zu Peter und auf eine verquere Art und Weise auch zu Morris. So hat es auch viel Spaß gemacht die Lebenswege der beiden zu verfolgen. Darüber wäre mir fast nicht aufgefallen, dass die lieb gewonnenen Charaktere aus Mr. Mercedes erst nach etwa einem Drittel in die Handlung eingreifen. Aber auch da war es wieder: Das Gefühl, schön euch wiederzuhaben, Hodges, Holly und Jerome. Es ist ein wenig so, als wären sie nie weg gewesen. Auch die drei werden geschickt mit der neuen Handlung verwoben, so dass sich alles zu einem neuen großen Ganzen zusammenfügt. Ich muss schon sagen: Ich hatte so meine Bedenken, als ich gemerkt habe, dass die Story zunächst so überhaupt nichts mit der Geschichte um den Mercedeskiller aus dem ersten Band zu tun hat. Jetzt kann ich sagen, meine Bedenken waren haltlos. Nicht nur das Team um Hodges findet seinen (sinnvollen) Platz in der neuen Geschichte auch die eine oder andere Randerscheinung auf dem ersten Band wird wieder aufgegriffen und spannt somit den Bogen zwischen den Geschichten. An erster Stelle steht natürlich das Attentat aus Mr. Mercedes, welches auch hier wieder thematisiert wird. Obwohl ich natürlich wusste wie das Massaker ausgeht, habe ich doch ganz erwartungsvoll weitergelesen, um noch mehr über den Verlauf zu erfahren. Ein wenig verwundert war ich doch, welche Rolle Brady, der Mecedeskiller, in diesem Band spielt. Nach dem Ende von Band 1 wusste ich nicht so recht, wie es mit ihm weitergehen soll. Ich hatte mir schon die eine oder andere Theorie zurechtgelegt. Mit den tatsächlichen Ereignissen hätte ich aber keineswegs gerechnet. Ich bin auch noch unentschlossen wie ich das finden soll. Eines weiß ich aber definitiv: Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Fazit:   Ein toller Lesespaß. Ich habe nichts zu meckern. Ein ungewöhnlicher zweiter Teil der so ganz anders als der erste Teil ist und trotzdem passen beide perfekt zusammen, da immer wieder geschickt Verbindungen zwischen beiden Geschichten geschlagen werden. Ich vergebe die volle Punktzahl, da mir der Erzählstil und die Geschichte um die vergrabenen Manuskripte sehr viel Spaß bereitet hat.

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  • Gutes Buch – es hätte aber ruhig blutiger sein dürfen.

    Finderlohn
    AnnaTeresa

    AnnaTeresa

    14. July 2016 um 10:55

    COVER Das Cover passt wirklich toll zum Thema des Buches. Es fasst das Thema Schreiben und Blut auf und ist somit ein toller Start für dieses Buch. MEIN FAZIT Ein tolles Buch mit einem aber. Dieses aber bezieht sich auf meine Erwartung. Wäre ich mit einer anderen Erwartung an das Buch gegangen, hätte ich ihm wahrscheinlich 5 von 5 Sternen gegeben. Leider bin ich mit der Einstellung ran gegangen „Es ist von Stephen King – es muss blutig sein“. Es ist blutig, aber ich bin etwas anderes von King gewohnt. Hier geht es weiter.

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