Stephen King Frühling, Sommer, Herbst und Tod

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Inhaltsangabe zu „Frühling, Sommer, Herbst und Tod“ von Stephen King

Meisterstücke des alltäglichen Grauens Der Band vereint vier Kurzromane, darunter Die Leiche und Pin-up, die als Filmvorlagen für die mehrfach für den Oscar und den Golden Globe nominierten Filme Stand By Me und Die Verurteilten dienten.

Genau wegen solchen (Kurz)-Geschichten ist Stephen King für mich der Allerbeste!

— ErbsenundKarotten

Sehr schöne Sammlung an Kurzgeschichten. Der Musterschüler hat mich am meisten fasziniert...

— Bibliomanie

Vier wunderbare (lange) Kurzgeschichten. 'Die Leiche' natürlich das absolute Highlight!

— Hille

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  • Sehr gelungene Mischung

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    MellisBuchleben

    19. August 2017 um 13:05

    Kurzmeinung Die Verurteilten - Pin Up  Ich fand diese Geschichte sehr interessant. Erst plätschert es so dahin, doch dann wird immer klarer, worauf das Ganze hinausläuft. Tolles Ende! Sommergewitter - Der Musterschüler  Diese Geschichte fand ich sehr krass. Sie handelt von einem wichtigen Teil unserer Weltgeschichte und das wird NICHT behutsam erzählt, was die Grausamkeit verdeutlicht.  Herbstsonate - Die Leiche  Hier habe ich mit den Jugendlichen mitgefühlt und mitgelitten. Sie machen einiges durch und ihre Sensationsgier wird rücksichtslos bestraft. Die Moral fand ich sehr gut, da es zum Ende hin ein wenig ironisch ist. Ein Wintermärchen - Atemtechnik Zwei Handlungen werden hier à la "Geschichte in der Geschichte" miteinander verwoben. Beide sind für sich genommen interessant und krass, der Horror ist in diesem vierten Kurzroman am deutlichsten, in den anderen eher unterschwellig vorhanden. Am Ende dieser vier Kurzromane gibt es noch einen Teil, in dem Stephen King die Hintergründe dazu erzählt. Das fand ich auch sehr interessant und spannend. Bewertung Die Verurteilten - Pin Up ♥♥♥♥ Sommergewitter - Der Musterschüler ♥♥♥♥ Herbstsonate - Die Leiche ♥♥♥♥ Ein Wintermärchen - Atemtechnik ♥♥♥♥

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  • Egal, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - Hochspannung garantiert!

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    DeinSichererTod

    20. August 2015 um 01:04

    Es waren meine allerersten Geschichten von Stephen King, seitdem kann ich kaum noch die Finger von ihnen lassen. Einfach der Wahnsinn! Durch Zufall entdeckte ich dieses Buch und dachte mir "Mensch, Stephen King, eine Schande, dass du ihn noch nicht gelesen hast; nun mach doch mal!"  Themen, die in der Gesellschaft verachtet werden, wurden hier ins Extreme aufgegriffen. Auf eine andere Art gezeigt; andere Blickwinkel wurden beleuchtet. Ein totaler Mindfuck, wenn man möchte. Der Ekel stieg in mir hoch, ich konnte gar nicht glauben, wie King auf jeder Seite immer noch einen drauf setzen konnte. Für zart besaitete Menschen ist es jedenfalls nichts. Der Witz ist: selbst die Geschichten, die an sich keine fiktiven Elemente enthalten, könnte man leicht als "Fantasythriller" einstufen. Weil es einfach krass ist, wenn man Katzen im Ofen platzen lässt. Weil man nicht einfach so Landstreicher ermordet. Weil der Fremdenhass so deutlich gezeigt wurde. Stephen Kings Meinung kann man nirgendwo herauslesen, wie es bei vielen Autoren der Fall ist - dass sie alles subjektiv betrachten. Das ermöglicht es dem Leser, genauso objektiv an die Geschichten heranzugehen. Sie gut zu finden, obwohl man weiß, dass das, was da steht, eigentlich abartig ist. Weil man darüber nicht bei den Sonntags-Kaffeeklatschrunden spricht. Sondern hinter geschlossener Tür liest.  Da es schon einige Zeit zurückliegt, kann ich einfach nur sagen: Lest es! Lest es auf jeden Fall. Auch für die Leute, die Kurzgeschichten eher ablehnen, ist ein Blick ins Buch lohnenswert. 

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  • Egal, ob man es im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter liest - Hochspannung garantiert!

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    DeinSichererTod

    20. August 2015 um 00:56

    Es waren meine allerersten Geschichten von Stephen King, seitdem kann ich kaum noch die Finger von ihnen lassen. Einfach der Wahnsinn! Durch Zufall entdeckte ich dieses Buch und dachte mir "Mensch, Stephen King, eine Schande, dass du ihn noch nicht gelesen hast; nun mach doch mal!"  Themen, die in der Gesellschaft verachtet werden, wurden hier ins Extreme aufgegriffen. Auf eine andere Art gezeigt; andere Blickwinkel wurden beleuchtet. Ein totaler Mindfuck, wenn man möchte. Der Ekel stieg in mir hoch, ich konnte gar nicht glauben, wie King auf jeder Seite immer noch einen drauf setzen konnte. Für zart besaitete Menschen ist es jedenfalls nichts. Der Witz ist: selbst die Geschichten, die an sich keine fiktiven Elemente enthalten, könnte man leicht als "Fantasythriller" einstufen. Weil es einfach krass ist, wenn man Katzen im Ofen platzen lässt. Weil man nicht einfach so Landstreicher ermordet. Weil der Fremdenhass so deutlich gezeigt wurde. Stephen Kings Meinung kann man nirgendwo herauslesen, wie es bei vielen Autoren der Fall ist - dass sie alles subjektiv betrachten. Das ermöglicht es dem Leser, genauso objektiv an die Geschichten heranzugehen. Sie gut zu finden, obwohl man weiß, dass das, was da steht, eigentlich abartig ist. Weil man darüber nicht bei den Sonntags-Kaffeeklatschrunden spricht. Sondern hinter geschlossener Tür liest.  Da es schon einige Zeit zurückliegt, kann ich einfach nur sagen: Lest es! Lest es auf jeden Fall. Auch für die Leute, die Kurzgeschichten eher ablehnen, ist ein Blick ins Buch lohnenswert. 

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  • Vier Jahreszeiten, vier Novellen

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mit 'Frühling, Sommer, Herbst und Tod' bringt King vier Novellen, die teilweise gar nicht so typisch für den Meister des Horrors sind. Motto der Novellensammlung ist 'It is the tale, not he who tells it'. In meiner Rezension möchte ich auf zwei der Geschichten genauer eingehen. Wárum ausgerechnet diese beiden Geschichten ? Weil ich oft gelesen und gehört habe, dass diese die schwächsten in der Sammlung sind. Die unterschätzten Geschichten. Da das Frühlingserwachen mit 'Die Verurteilten' und die Herbstsonate mit 'Die Leiche' auch verfilmt wurden, möchte ich nicht weiter auf sie eingehen. Sommergewitter: 'Der Musterschüler' 'Er lächelte ein Sommerferienlächeln, als er nicht weit entfernt von seinem eigenen Haus durch Sonne und Schatten radelte.' Wer ? Todd Bowden, der Musterschüler, nach welchem die Geschichte benannt ist. Todd ist ein normaler Junge - bond, schlank, kräftig, schlau, aufgeweckt, lebensfroh. Ein echter Musterschüler mit einem besonderen Interesse. 'Er war fasziniert und hatte für nichts anderes mehr Zeit. Es ist, als ob sich in einem Schloss ein Schlüssel dreht, oder als ob man sich zum ersten Mal verliebt.' Der Junge, der später gerne Detektiv werden möchte, erkennt zufällig einen Mann, den er nach einigen detektivischen und vor allem spielerischen Nachforschungen als untergetauchten Nazi-Verbrecher entlarvt. Todd zwingt den alten Mann, ihm von den Greueltaten in den Konzentrationslagern zu berichten - der Junge blüht regelrecht auf, als seine Neugier und sein Interesse so lebedig gestillt werden. Nachdem der alte Mann sich zunächst dagegen sträubte, entstand endlich eine ungewöhnliche Abhängigkeit zwischen den beiden, welche blutig endet. Obwohl die Geschichte echt lang war und ich immer wieder dachte, dass sie gleich endet, hat King eine durchweg spannende und nie zu langatmige Geschichte geschaffen. Die Geschichte der absolut ungewöhnlichen Beziehung, der Erpressung und den Folgen allein ist schon sehr interessant, aber das Ende hat mich nochmal wirklich überrascht. Ein Wintermärchen: 'Atemtechnik' Nummer 249 B - ein geheimnisvoller Herrenclub, in dem sich die betagten Männer Geschichten erzählen. Und zu Weihnachten gibt es immer eine besonders schaurige Geschichte. In diesem Jahr handelt die Geschichte von einer jungen Frau - Sandra Stansfield. Unverheiratet wird sie schwanger und begibt sich, zunächst unter falschen Namen, in die Hände von Dr. McCarron, welcher die Geschichte später auch in dem Herrenclub erzählt. Er betreut ihre Schwangerschaft und wendet bei ihr eine in dieser Zeit völlig neue Methode an - die Atemtechnik. Heute ganz normal, war sie damals verpönt und gar nicht anerkannt. Doch was Sandra Stansfield mit dieser Technik schafft, ist unglaublich ! Die Geschichte ist wirklich fesselnd - das hat sich spätestens gezeigt, als ich selber schnaufend und hechelnd hinter den Buch saß, und die Atemtechnik automatisch wie die Protagonistin anwandte. Der mysteriöse Herrenclub und die Geschichte, die in ihm erzählt wird, sind schön schaurig und spannend. Insgesamt sind alle vier Geschichten der absolute Knüller. Alle vier haben mich gefesselt, alle vier haben mich auch nach dem Lesen weiter beschäftigt und mir sogar den ein oder anderen Traum beschert. Auch wenn nicht alle Geschichten die typischen King-Schocker sind, kommt man voll auf seine Kosten - King kann eben auch anders. Ich kann euch die Sammlung nur wärmstens ans Herz legen. Und ach, ich muss es noch schreiben - auch wenn ich alle Geschichten toll finde, 'Die Leiche' ist mein absoluter Favorit :)

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    • 10
  • Sammlung mit Gänsehauteffekt

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    dominona

    13. November 2014 um 08:39

    Und noch eine Geschichten-Sammlung, die es in sich hat. Wiedermal ist nicht das Paranormale das Gruselige, sondern das Denken und Handeln der Menschen an sich. “Die Verurteilten” und “Stand by me” kennt man durch entsprechende Verfilmungen. An sich sind es immer Geschichten, die zusammenschweißen und die wenigstens so viel Realismus haben, dass es einem kalt den Rücken herunterläuft.

  • Frühling, Sommer, Herbst und Lesefreude

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    MrsCodyMcFadyen

    19. September 2013 um 16:18

    Eine phänomenale Kurzgeschichtensammlung vom Meister des Horrors =) Ich würde fast meinen, dass dieses Buch die besten Kurzgeschichten von Stephen King beinhaltet, die er geschrieben hat. Sie waren alle 4 weder zu lang, noch zu schwafelig oder unspannend... 1. Pin Up Die Verurteilten Andy Dufresne sitzt lebenslänglich im Gefängnis wegen des Mordes an seiner Frau, den er nicht begangen hat. Erzähler ist ein Mitgefangener, der die ganze Geschichte mit überraschendem Ende erzählt... Dies war die beste Geschichte des Buches, finde ich, weil Stephen King die Fähigkeit besitzt, als hätte er selbst im Knast gesessen, so, wie er den Knastalltag beschreibt. Schockierend und zum Lächeln zugleich, wie er den Kampf um Gerechtigkeit von Andy beschreibt. Das Ende ist granate, unbedingt lesen =)   2. Der Musterschüler der junge Todd klingelt urplötzlich an der Haustür eines Ex-SSAufsehers und konfrontiert ihn mit seinem Wissen darüber - und er verlangt, dass er ihm alles erzählt, was er getan hat während der Nazi-Zeit... Und so wird aus den beiden eine Art Horrorabhängigkeit, die total gut von King dargestellt wird. Allerdings ist das die Geschichte, die ich am schwächsten fand. Während alle anderen 5 Sterne bekommen würden, kriegt diese hier nur 4. Zwischendurch etwas zu langatmig und voraussehbar. Aber trotzdem lesenswert.     3. Die Leiche 4 12-jährige Jungen gehen auf die Reise nach Harlow, nachdem der eine von ihnen seinen Bruder belauscht hat und herausgefunden, dass dort eine Leiche eines vermissten Jungen liegt... Stephen King versteht es, wie man kleinen Rotzbuben aus Armenvierteln und sozialschwachen Familien Leben einflößt. Die wörtliche Rede zwischen ihnen ist manchmal ganz schön hart, aber authentisch. Das Ende ist traurig, aber eine typische Geschichte von Stephen King. 4. Atemtechnik... geht es um einen alten Mann, der seine Geschichte von einem Club erzählt, in dem sich andere ältere Männer Geschichten erzählen... Total nett erzählt, man fühlt sich als würde man auf dem Schoß seines Opas sitzen, spät abends, um sich eine Gruselgeschichte anzuhören. Diese Erzählweise hat mir sehr gut gefallen!  

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  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    Johannisbeerchen

    15. November 2012 um 13:51

    Meinung: Frühling, Sommer, Herbst und Tod beinhaltet 4 Novellen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich Der Musterschüler nicht gelesen habe, weil mich der Anfang schlichtweg nicht interessierte. Ich habe damit angefangen, aber das Thema hat mich nicht interessiert. Nachdem ich aber nun weiß, worum es genau geht, werde ich die Geschichte doch irgendwann lesen. Allerdings nicht dieses Jahr. Pin-up handelt von einem Mann, der unschuldig ins Gefängnis geht und jahrelang seinen Ausbruch plant. Erzählt wird die Geschichte von einem Mithäftling. Ich habe Ewigkeiten gebraucht, um diese Geschichte zu lesen. Es war wirklich seeeeehr langwierig, aber letztendlich ganz interessant. Die wichtigsten Dinge lassen sich am schwersten erklären, denn Worte verkleinern sie. Die guten Dinge im eigenen Leben kann man Fremden kaum verständlich machen. S. 476 Von Atemtechnik war ich begeistert. Ein Mann erzählt die Geschichte seiner früheren Patientin, die ungewollt schwanger wurde und selbst im Tod noch unbedingt ihr Kind gebären möchte. Eine Geschichte in der Geschichte, wie bei den restlichen Novellen in diesem Buch auch schon. Und nun zu meinem Favourit: Die Leiche. Ich habe zuerst den Film gesehen und wollte dann unbedingt das Buch lesen. Welch ein Zufall, dass es seit Jahren ungelesen in meinem Regal stand. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Erzählung ist wirklich grandios. 4 Jungs machen sich auf den Weg um die Leiche eines Jungen zu finden. Und nun weiß ich auch, warum King der Meister des Horros genannt wird. Seine Geschichten haben immer einen Kern Angst. Wer hat keine Angst davor, unschuldig ins Gefängnis oder die Leiche eines Kindes zu sehen. King nutzt die ältesten Ängste der Menschen für seine Bücher und hat damit Erfolg. Zu keiner Zeit, außer kurz bei Atemtechnik, wird es blutig oder ecklig. Meine Ausgabe würde ich jedoch nicht empfehlen, da viele Rechtschreibfehler enthalten sind. Ob es eine aktuelle Ausgabe gibt, weiß ich nicht. Allerdings kann ich das Buch jedem King-Anfänger und auch jedem an Herz legen, der seine anderen Bücher nicht mag. Fazit: Die Novellen waren bisher das Beste, was ich von King gelesen habe.

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  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    amazingbookworld

    13. April 2012 um 15:11

    *Inhalt:* Frühling, Sommer, Herbst & Tod ist eine Sammlung von vier Novellen. Das Buch beinhaltet: "Die Verurteilten", "Der Musterschüler", "Die Leiche" und "Atemtechnik". *Meinung:* Als großer Stephen King Fan war dieses Buch natürlich ein Muss für mich. Vor allem sehr gefallen haben mir "Der Musterschüler" und "Die Leiche". Das waren auch diejenigen Geschichten, die am blutigsten bzw. gruseligsten waren. Aber das Buch ist keineswegs ein harter Horrorschinken, wie man es gewöhnlich von King kennt. Es behandelt alltägliche Probleme und keine außergewöhnlichen Situationen. Somit kann ich es auch Stephen King Einsteigern empfehlen, denn allzu schlimm sind die Geschichten nicht.

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  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    melli.die.zahnfee

    12. February 2012 um 17:03

    Vom Frühlingserwachen bis zum tödlichen Winterfrost- jede Jahreszeit hat ihre besondere Stimmung, von Stephen King in diesen vier Kurzromanen aufgegriffen: abgründig, fanzinierende Meisterstücke des alltäglichen Grauens.

    Schön erzählt und - wie immer- zum Gruseln, obwohl zwei Geschichten etwas schwächer sind.

  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    Phie

    30. January 2011 um 16:35

    Klappentext: Vom Frühlingserwachen bis zum tödlichen Winterfrost- jede Jahreszeit hat ihre besondere Stimmung, von Stephen king in diesen vier Kurzromanen aufgegriffen: abgründig, fanzinierende meisterstücke des alltäglichen Grauens. Meinung: Dem Titel nach hätte ich was ganz anderes erwartet, als ich es von meinem Bruder (war bei im Schulpflichtlektüre) in die Hände gedrückt bekam. Was genau die Erwartung war, weiß ich gar nicht so genau. Gelesen habe ich schließlich 4 spannende, zeiweise gruselige und interessante geschichten gelesen, die mich wirklich in ihren Bann gezogen haben. Und es sind wirklich alltägliche Geschehnisse, auch wenn man dem anfangs nicht glauben mag.

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  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    UnusualReader

    21. December 2009 um 12:40

    Besonders "Die Leiche", verfilmt als "Stand by me" ist eine wunderschöne Spannende Abenteuererzählung. Selten für King - aber nicht schlecht - ist, dass es keine übernatürlichen Elemente gibt. Diese Geschichte erinnert mich - wenn auch die Handlung eine deutlich andere ist - an "Sommer '81" von Stefan Fassbender. Wenngleich man sagen muss, King schafft es doch um einiges besser, die Atmosphäre zu vermitteln und einem das Gefühl zu geben, man kenne die Hauptfiguren in- und auswendig.

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  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    Minerva

    18. October 2009 um 11:56

    Die erste Geschichte von diesen vieren ist absolut spannend. Es geht um einen Schüler der für seinen Geschichtsunterricht ehrgeizig Nachforschungen zum Holocaust anstellt. Mit einem von ihm aufgesuchten verschollenen Ex-Nazi versucht er die Ideologie Hitlers zu verstehen. Dies reißt nicht nur alte Wunden auf, es stürzt sämtliche Figuren der Geschichte in den Wahnsinn. Teilweise geschmacklos - aber dafür auch sehr spannend! Die zweite Geschichte dürfte bekannt sein: die des Filmes "Stand by me - Geheimnis eines Sommers".

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  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    Aditu

    11. September 2009 um 16:00

    Dieses Buch von Stephen King wird eigentlich schon auf dem Cover missverstanden. Es sind eben KEINE Schock-Novellen. Die Ironie der Sache ist Kings ausführliches Nachwort über die Tatsache, dass er immer in die Horror-Schublade gesteckt wird. Die vier Novellen, die grade so ein bisschen zu lang sind um noch als Kurzgeschichten gelten zu können beinhalten natürlich trotzdem Horror-Elemente, aber nicht alle und nicht als entscheidenden Bestandteil. Tatsächlich sind es einfach vier Geschichten, bei denen kreative Ideen, die nicht für ein ganzes Buch gereicht hätten sehr lesenswert umgesetzt wurden. Mir haben besonders die erste und die letzte Geschichte gefallen. Der Leser ist ganz nahe an den Figuren dran und alles wirkt so, als würde einem gerade wirklich jemand eine Geschichte erzählen, die tatsächlich passiert ist. Mir sind die Figuren und die Handlungen noch lange im Kopf herumgegeistern.

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  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    Simse Bookworm

    11. March 2009 um 04:38

    Ausgezeichnete Sammlung von Kurzgeschichten. Unter anderem "Stand by me - Geheimnis eines Sommers", engl. orig. "The Body".

  • Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

    annikki

    31. January 2009 um 13:29

    In diesem Buch sind vier tolle Kurgeschichten von Stephen King enthalten wirklich gut

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