Stephen King Gesang der Toten

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Inhaltsangabe zu „Gesang der Toten“ von Stephen King

So unterschiedlich die Geschichten in diesem Band auf den ersten Blick erscheinen - sie alle demonstrieren, wie Stephen King es schafft, mit verborgenen menschlichen Ängsten zu spielen. Ob ein Hochzeitsempfang, ein Studentenwohnheim am letzten Tag vor den Ferien oder ein Ausflug zum Floß in der Mitte eines Badesees: Harmlose, alltägliche Situationen bilden den Auftakt zu Visionen des Schreckens in diesen Meisterwerken der Erzählkunst, die beweisen, daß Kings Kurzgeschichten ebenbürtig neben seinen großen Romanerfolgen stehen.

Ein weiteres tolles Kurzgeschichtenbuch vom Meister des Horrors für Zwischendurch.

— Insomnia1106

Ist sehr lange her aber ich fand immer alle Stephen King Romane tolldie ich gelesen habe

— Feloidea

9 wunderbar gruslige Erzählungen

— Navi_M_Gray

Nicht seine besten Geschichten

— weinlachgummi

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Wie immer toll!

    Gesang der Toten

    Insomnia1106

    19. November 2016 um 01:00

    "Gesang der Toten" ist ein etwas älteres Kurzgeschichtenbuch vom Meister des Horrors Stephen King. Es umfasst insgesamt neun Geschichten die alle unterschiedlicher nicht sein können. Schon damals wusste er wie er seine Leser schocken kann, denn das Grauen erwartet oft uns in den alltäglichsten Situationen und Orten, an denen wir es am wenigsten erwartet haben.Hier ein kleiner Vorgeschmack der Kurzgeschichten:1. Mrs Todds AbkürzungEine Frau die immer den kürzesten Weg finden möchte und dabei unglaubliches schafft.2. Der HochzeitsempfangEine Band spielt auf der Hochzeit eines Gangbosses, die ganz anders endet als erwartet.3. TravelEin Mann erzählt seinen Kindern kurz vor der Travel-Abreise die Geschichte des Travel-Erfinders und seiner Entdeckung. Doch als sie im Aufwachraum erwachen trauen sie ihren augen nicht...4. Kains AufbegehrenWenn die Probleme einem Menschen über den Kopf wachsen.5. Das FloßVier Jugendliche sitzen auf einem Floß fest und es lauert etwas mysteriöses im See, dass sie nicht gehen lassen will.6. Der Gesang der TotenEine alte Frau erzählt von der "Meerenge", die sie noch nie überschritten hat.7. Der SensenmannEin Kunstsammler hat ein grausames Stück auf seinen Dachboden stehen und möchte es verkaufen.8. NonaEin rätselhaftes Mädchen begegnet einem Mann,der mittlerweile im Gefängnis sitzt...Fazit:Auch ziemlich spannend.Sehr stimmige und atmosphärische Geschichte die fesselt.4/59. Onkleo Ottos LastwagenOnkel Otto hat etwas böses auf dem Gewissen, weshalb er sich von seinem alten Truck beobachtet fühlt.Alles in einem tolle Kurzgeschichten die man Zwischendurch verschlingen kann. Mein Favor ist eindeutig Travel, das Ende hat mich derart schockiert. Große Leistung wie man vom Meister des Schreibens gewohnt ist. Leseempfehlung!

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  • Skeleton Crew 2 (Blut)

    Gesang der Toten

    Navi_M_Gray

    05. December 2015 um 14:12

    Im Morgengrauen ist der erste von drei Sammelbänden, die im Original unter Skeleton Crew I-III veröffentlicht wurden. Im deutschen Sprachraum, bei Heyne erschienen sie erst in drei Einzelbänden: Im Morgengrauen - Skeleton Crew I Der Gesang der Toten - Skeleton Crew II Der Fornit - Skeleton Crew III Aktuell sind die drei Sammelbände im Wälzer Blut enthalten. Mrs. Todds AbkürzungHomer Buckland kann Worth Todd's zweite Frau nicht ausstehen, denn sie ist ganz anders als seine erste Frau Phelia Todd, welche Homer richtig gemocht hatte. Es ist Oktober in Castle Rock und die Leute reden noch immer über Joe Camber, der von einem Hund Cujo getötet wurde... Phelia Todd war nicht etwa gestorben, sie war einfach verschwunden, daher trauerten die Leute nicht um sie... Phelia hatte immer nach einer Abkürzung gesucht, so in Eile war sie stets. Ihre Devise war "Wenn man genug Weg sparen kann, spart man auch Zeit." Und so hörte sie eines Tages vom Motorway B, wo die Zweige englischer Bäume tief in die Strasse hängen. Sie erzählt Homer von jener Strasse und davon, dass die Bäume sie fast erwischt hätten. Homer hat natürlich keine Ahnung, was sie damit meint. "Es gibt Löcher in der Mitte von Dingen..." Die Idee ist irgendwie interessant und hat Sci-Fi-Einflüsse mit dem Wurmloch. Phelia Todd scheint verrückt zu sein, aber das macht sie sympathisch. ^_^ 3/5 Der Hochzeitsempfang1927, als Jazz noch Jazz war und kein Lärm,  kam ein Kerl im weissen Anzug in die Jazzbar. Auf der Suche nach einer Band, die auf dem Hochzeitsempfang seiner Tochter spielen möge. Bei dem Kerl im weissen Anzug handelte es sich um keinen Geringeren, als den Mafiaboss Mike Scollay. Die Band willigt ein auf dem Empfang zu spielen und ist über die adipösen Ausmasse von Scollay's Schwester entsetzt. Fett und hässlich lautet das Profil. Die Hochzeit wird von einem Demetrius gestört, der Scollay eine Nachricht des Griechen überbringen soll und schon findet sich die Band in einem Krieg vor und verduftet durchs Hintertürchen... War nicht so meins... Die Gründe kann ich nicht nennen, ohne zu spoilern... -.- 1/5 TravelDas Jahr 2307, Familie Oates befindet sich am Flughafen, wo gerade der letzte Aufruf für Travel 701 durch die Lautsprecher dröhnt. Das Reiseziel ist Whitehead City, auf dem Mars. Mark Oates, seine Frau Marilys und die beiden Kinder, Patricia und Ricky warten auf den Liegen darauf, dass sie auf den Travel vorbereitet werden. Mark versucht Ruhe auszustrahlen, denn für seine Frau und die beiden Kinder ist es das erste Mal, dass sie "teleportiert" werden würden. Während dem sie auf die Travel-Stewardess warten, erzählt Mark die Geschichte von Victor Carew, der vor 320 Jahren, also 1987 Travel erfunden hatte. Mar berichtet von den Experimenten mit den Mäusen, die schrecklich schief gegangen sind und berichtet auch von dem ersten Menschen, der getravelt wurde und bald darauf verstarb. Er lüftet das Geheimnis des Travels und beruhigt seine Frau und die Kinder damit, dass Travel heute sicher sei. Es könne nichts passieren... Er wird seine Meinung ändern, als er kurze Zeit später, nachdem Travel, im Aufwachrum von hysterischen Schreien seiner Frau aus dem Schlaf gerissen wird... Einfach genial! Durchweg spannend und erinnert teilweise an Die Fliege. Der Schluss ist einfach klassisch Stephen King! 5/5 Kains AufbegehrenGarrish hat eben seine letzte Prüfung verhauen, steigt gedankenverloren die Treppen zu seinem Zimmer hoch, schliesst sich ein und verliert sich in seinen Gedanken... Von Bailey, der ihn mit Nonsense zutexten kommt, wird er gestört. Als dieser Weg ist, greift er zu seinem Gewehr, setzt es zusammen und richtet das Fadenkreuz auf den Parkplatz... Für jeden, dem Amok gefallen hat! 4/5 Das FlossVier Freunde, Deke, Randy, Rachel und La Verne beschliessen, den letzten schönen Tag am Cascade Lake zu verbringen, wo noch immer ein Floss mitten im See sein soll. Kurzerhand fahren sie hin, springen ins Wasser und schwimmen zum Floss. Randy ist der erste, dem dieses Ding im Wasser auffällt. Eine Art Ölteppich. Ein Ölteppich, der eben einen Vogel verschlungen hat... Die drei anderen wollen ihm nicht recht glauben. Rachel starrt das Ding wie hypnotisiert an und beginnt die Oberfläche zu streicheln. Ihre drei Freunde müssen zusehen, wie Rachel von dem schleimigen Ding gehäutet und ins Wasser gezogen wird... Der Kampf ums Überleben beginnt... King lässt hier wenig Platz für die eigene Fantasie und schildert die Tode in wunderbaren Detailreichtum... Das Floss... ich muss 12 Jahre alt gewesen sein, als ich die Geschichte zum ersten Mal gelesen habe. Dann habe ich die Verfilmung in Creepshow 2 gesehen. Kurze Zeit später machten wir einen Schulausflug. Im See, der grösser war, als jener in der Geschichte, tanzte ein Floss mit den Wellen auf und ab. Ratet mal, wer keinen Fuss ins Wasser gesetzt und wie gebannt auf die Wasseroberfläche gestarrt hat, auf der Suche nach diesem Ding... XD Neben den Piranha-Filmen und Barracuda zählt wohl Das Floss auch zu den Gründen, wieso ich Gewässer meide... 5/5 Der Gesang der TotenEine wunderbar melancholische Erzählung über das letzte Lebensjahr von Stella Flanders, die in Erinnerungen schwelgt. Wir erfahren von Insulanern, die bereits verstorben sind, von einem Auswärtigen, der auf der Insel gearbeitet hat... vom Zusammenhalt der Inselbewohner und natürlich von der Meeresstrasse und vom Wind, der ihren Namen singt... 4/5 Der SensenmannMr. Calin führt Spangler auf den Dachboden, wo sich der sagenumwobene Delver-Spiegel befindet. Spangler hält Calin für einen Dummkopf und zeigt sich recht arrogant. Der Delver-Spiegel hat eine lange und imposante Geschichte, welche wir teilweise erfahren. Calin meint, dass er sich vor dem Spiegel fürchtet. Er hat Angst zu sehen, was die anderen darin gesehen hatten, und dann gestorben sind. Spangler lacht Calin insgeheim aus. Aberglaube eben. Dennoch erzählt Calin ihm die Geschichte, als er der Führer einer Schulklasse war. Ein 16-jähriger Junge erkundigte sich nach einem schwarzen Fleck auf dem Spiegel, welcher nur er sehen konnte. Er beugte sich vor und wandte sich um. Hinter ihm sei eine dunkle Gestalt gewesen... Der Sensenmann. Spangler verspottet Calin wegen dessen Aberglaubens. Schliesslich begutachtet er den Spiegel, sieht ein Stück Klebeband und befürchtet der Spiegel sei zerbrochen worden... "Sie sehen den Sensenmann" antwortet Calin... 5/5 NonaDer Ich-Erzähler sitzt in seiner Gefängniszelle und beginnt mit seinen Aufzeichnungen über jenen kalten Winterbastard von Abend, als er in eine Bar geht, wo er in eine Schlägerei gerät. Eigentlich will er den Schrank umbringen, dessen Kumpels lassen es aber nicht so weit kommen. Er will weiter und wird von einer zierlichen Schönheit namens Nona begleitet... Sie fahren zusammen per Anhalter zum nächsten Ort und werden Blanchette mitgenommen. Als sie merken, dass der sie belügt, weil es ihm unangenehm ist, die beiden im Wagen zu haben, töten sie ihn, als er anhaltet, um sie rauszulassen... Eine bittere, böse und blutige Liebesgeschichte, wie nur King sie erzählen kann... Bonnie & Clyde mal anders. Man spürt förmlich die Kälte jener Nacht... Wunderbar! 5/5 Onkel Ottos LastwagenDer Börsencrash von 1929 spiele Onkel Otto übel mit. Er behielt das Haus auf dem Castle Hill in Castle Rock, verkaufte es dann aber 1933 für ein Waldgebiet, das er unbedingt haben wollte. Otto Schenck tat sich dann mit eine Vollblut-Yankee namens George McCutcheon zusammen, um das ganze Grundstück kaufen zu können. Zusammen gründeten sie eine Art Imperium für Holz-und Eisenwarenhandlungen, deren Name noch heute bekannt ist... Die eigentliche Geschichte dreht sich um 4 Morgan Land, auf denen McCutcheon und Schenck den Laster, einen roten Cresswell, abgestellt liessen, nachdem er den Geit aufgegeben hatte. Ein Jahr später wurde McCutcheon vom Laster zerquetscht, als dieser von den Blöcken rutschte, auf denen sie ihn aufgestellt hatten... Onkel Otto wird daraufhin immer wunderlicher... Man dichtet ihm gar an, er habe McClutcheon auf dem Gewissen... Als sein Neffe ihn besucht, falselt er, der Laster sei lebendig... Der Truck dieser Geschichte hatte wohl später sein Comeback in Trucks -_^ 5/5

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  • Gesang der Toten

    Gesang der Toten

    weinlachgummi

    In der Kurzgeschichten Sammlung von Stephen King gibt es 9 Kurzgeschichte Mrs. Todds Abkürzungen Der Hochzeitsempfang Travel Kains Aufbegehren  Das Floß Der Gesang der Toten Der Sensenmann Nona Onkel Ottos Lastwagen Ich lese sehr gerne Bücher von Herr King, aber dieses bereitete mir wenig Spaß, viele Geschichten haben mir nicht sehr gefallen bzw. trafen nicht meinen Geschmack. Am besten gefallen hat mir noch Mrs. Todds Abkürzungen. Vermutlich bin ich auch mit falschen Erwartungen an die Sammlung gegangen, denn ich war auf Horror eingestellt. Und habe Krimi und Science-Fiction bekommen, ich denke wenn man sich diesem vorher bewusst ist, wird einem das Buch auch gefallen. Ich mag wohl doch eher seine langen Bücher, mit vielen Details und Charakterbeschreibungen.

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  • Der Horror-König mal als Kurzgeschichte

    Gesang der Toten

    Holden

    15. May 2014 um 15:27

    Es bleibt dabei: King kann einfach nichts Schlechtes schreiben, auch die schwächste Story (meiner Meinung nach die Titelgeschichte) ist immer noch überdurchschnittlich. Ansonsten gefiel mir "Kains Abrechnung" am besten, kurz und gemein, und King wandelt außerdem in unbekannte Gefilde (Krimi, Science-fiction) aus.

  • Rezension zu "Der Gesang der Toten" von Stephen King

    Gesang der Toten

    Aurora

    29. December 2011 um 20:32

    Zu dem Buch an sich kann ich nicht allzuviel sagen, da es sich hierbei um eine Sammlung von neun Kurzgeschichten handelt, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Einige gefallen mir ganz gut, andere dagegen überhaupt nicht. Ich glaube, am besten von allen hat mir „Mrs. Todds Abkürzungen“. Folgende Geschichten sind in diesem Buch zu finden: 1. Mrs. Todds Abkürzungen 2. Der Hochzeitsempfang 3. Travel 4. Kains Aufbegehren 5. Das Floß 6. Der Gesang der Toten 7. Der Sensenmann 8. Nona 9. Onkel Ottos Lastwagen Es ist jedoch ein recht guter Lesespaß für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Der Gesang der Toten" von Stephen King

    Gesang der Toten

    Seidenhauch

    09. December 2011 um 13:00

    Im Englischen Original gibt es diese die Bände (Im Morgengrauen | Der Gesang der Toten | Der Fornit) - eine Sammlung von Kurzgeschichten - in einen Band unter dem Namen Skeleton Crew. In Deutschland erschienen sie in drei Ausgaben, beginnend mit Im Morgengrauen, Der Gesang der Toten und schließlich Der Fornit. Später erschien dann Blut, welches alle drei Bände beinhaltet. Zusammen sind es 19 Kurzgeschichten, zwei Gedichte und eine Novelle. Bei 22 Geschichten wird es schwierig immer den "Nagel auf den Kopf" zutreffen. Es gibt gute und weniger gute Stories. Auch die Inhalte der einzelnen Stories können nicht unterschiedlicher sein. Es war keinesfalls schlechte Unterhaltung, aber ich bevorzuge lieber seine 'langen' Geschichten, sprich Romane. Auch bei eher unspektakulären Geschichten, schafft King es seinen Leser gut zu unterhalten und bringt ihn schnell dazu, das Grauen zu fürchten. Vielleicht liegt es an seinem Schreibstil oder einfach daran, dass ich ein großer King-Fan bin?! Seine unheimliche Geschichten beginnen meist in idyllischer Atmosphäre, bis plötzlich und unvermittelt das Böse Einzug hält und sich gewaltige Abgründe des Schreckens auftun. Mit jeder weiteren Geschichte wächst die "Macht des Übernatürlichen ins Ungeheuerliche und der Wahnsinn zieht immer weitere Kreise"... Sehr gut hat mir die Novelle Der Nebel (in 'Im Morgengrauen' zu finden) gefallen. Sie erinnert mich ein wenig an Lovecrafts düstere Geschichten. David lebt zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn an einem See in Neuengland. Es ist Sommer und ein schwerer Sturm zieht auf. Als David am nächsten Morgen mit den Aufräumarbeiten beginnt bemerkt er einen seltsamen Nebel, der gegen die Windrichtung aufzieht. Zusammen mit seinem Sohn und einem Nachbarn fährt er in die nahe gelegene Stadt um noch einige Besorgungen zu machen. Doch plötzlich und ohne Vorwarnung kommt dichter Nebel auf, der sich über die Stadt legt. Niemand kommt mehr in oder aus dem Supermarkt. Schnell wird David und den anderen klar, dass im Nebel etwas Tödliches lauert... Der Spannungsaufbau ist hervorragend gelungen. Die Beschreibungen sind wie immer Extraklasse und das Grauen ist perfekt. Die Geschichte liest sich trotz der 'vielen' Seiten in einem Zug durch. Wer also gerne Horror liest, sich aber zu den dicken Schinken nicht hinreißen lassen kann, der ist mit den zahlreichen Geschichten von Skeleton Crew bestens versorgt. Sie lesen sich gut und schnell und sorgen für pures, blankes und atemloses Entsetzen.

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  • Rezension zu "Der Gesang der Toten" von Stephen King

    Gesang der Toten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. July 2011 um 18:26

    13. Mai 2011 [Rezension] Der Gesang der Toten – Stephen King Mira Sun in Bücher | Edit Zum Buch: Der Gesang der Toten – Stephen King ISBN: 3-453-02309-9 Verlag: Heyne Seiten: 282 Veröffentlicht: 2001 Zum Inhalt: So unterschiedlich die Geschichten in diesem Band auf den ersten Blickerscheinen – sie alle demonstrieren, wie Stephen King es schafft, mitverborgenen menschlichen Ängsten zu spielen. Ob ein Hochzeitsempfang,ein Studentenwohnheim am letzten Tag vor den Ferien oder ein Ausflugzum Floß in der Mitte eines Badesees: Harmlose, alltägliche Situationenbilden den Auftakt zu Visionen des Schreckens in diesen Meisterwerkender Erzählkunst, die beweisen, daß Kings Kurzgeschichten ebenbürtigneben seinen großen Romanerfolgen stehen. Information: In diesem Buch sind 9 Kurzgeschichten, die mal mehr mal weniger gruselig sind. Der übernatürliche Horror ist hier gehäuft vertreten. Fazit: Werbei diesen Geschichten auf ein Happy End hofft, der ist bei StephenKing an der falschen Adresse. Aber er ist einer der wenigen Autoren dieüber 1000 Seiten füllen können und gleichzeitig auch in kurzenGeschichten die gleiche Qualität an den Tag legen. Meine Lieblingsgeschichte aus den 9 ist Travel, denn man kann das Unheil die ganze Zeit fühlen und doch hofft man das man am Ende falsch liegt, aber nein… das Grauen ist auch hier allgegenwärtig! Es ist ein sehr gutes Buch und wer Kurzgeschichten mag, sollte dieses auch lesen.

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  • Rezension zu "Der Gesang der Toten" von Stephen King

    Gesang der Toten

    SitataTirulala

    10. September 2010 um 18:23

    Um diese Sammlung an Kurzgeschichten zu lesen, hatte ich wirklich die perfekte Umgebung: Ich war bei meiner Oma zu Besuch und habe stets abends gelesen - in einem alten Haus, das vor allem nachts ein durchaus eigenes Geräuschleben hat. Es ist meiner Meinung nach schwierig, genauer auf diesen Band einzugehen, ohne zu viel über die einzelnen Geschichten zu verraten, aber eines sei gesagt: Es war ausnahmsweise keine dabei, die mich gelangweilt hätte. Natürlich gefiel mir die eine vielleicht ein bisschen besser als die andere, aber insgesamt finden sich hier 9 großartige Kurzgeschichten von King, in denen er mir einen Einblick in diesen schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn gegeben hat, den ich an seinen Werken so liebe. Wie schon in einer vorigen Rezension erwähnt gefiel mir "Das Floß" außerordentlich gut, meine unangefochtene Lieblingsgeschichte ist allerdings "Nona". Wird denen, die den Sammelband noch nicht gelesen haben, vermutlich nicht viel sagen. Aber wer diese Rezension liest, bevor er das Buch zur Hand nimmt, dem sei gesagt: "Nona" verdient besonderes Augenmerk!

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  • Rezension zu "Gesang der Toten" von Stephen King

    Gesang der Toten

    MrsCodyMcFadyen

    28. February 2009 um 20:38

    Eine großartige Kurzgeschichtensammlung! Fast alle Geschichten haben bei mir 5 Sterne! Teilweise richtig packend (besonders Das Floß). Einfach nur empfehlenswert! =)

  • Rezension zu "Gesang der Toten" von Stephen King

    Gesang der Toten

    Awid

    10. September 2008 um 22:35

    Unterhaltsame Kurzgeschichten

  • Rezension zu "Der Gesang der Toten" von Stephen King

    Gesang der Toten

    lesekoetzi

    09. March 2008 um 20:35

    es sind nicht alle Geschichten so gut gelungen, wie seine Bücher sonst, trotzdem hat das Lesen Spass gemacht

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